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Aktienanleihe Classic 5,64% 2026/11: Basiswert Deutsche Lufthansa

DU8XFZ / DE000DU8XFZ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.10. 21:18:13, Brief 14.10. 21:18:13
DU8XFZ DE000DU8XFZ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.10. 21:18:13, Brief 14.10. 21:18:13
99,99 %
Geld in %
100,24 %
Brief in %
-0,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,046 EUR
Quelle : Xetra , 21:03:28
  • Basispreis 5,10 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 27,62%
  • Zinssatz in % p.a. 5,64% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 196,0784
  • Max Rendite in % p.a. 3,98% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,53%
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Chart

Aktienanleihe Classic 5,64% 2026/11: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.10. 21:18:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8XFZ / DE000DU8XFZ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich
Emissionsdatum 04.03.2026
Erster Handelstag 04.03.2026
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Bezugsverhältnis 196,0784
Basispreis 5,10 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 34,303562 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,64% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.10.2026, 21:18:13 Uhr mit Geld 99,99 % / Brief 100,24 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,001275 %
Spread in % des Briefkurses 0,25%
Abstand zum Basispreis in % 27,62%
Max Rendite 0,53%
Max Rendite in % p.a. 3,85% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,53%
Seitwärtsrendite p.a. 3,85% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,046 EUR
Diff. Vortag in % -2,08%
52 Wochen Tief 6,724 EUR
52 Wochen Hoch 10,285 EUR
Quelle Xetra, 21:03:28
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 04.12.2026, eine Zinszahlung von 5,64% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Lufthansa AG an der maßgeblichen Börse am 27.11.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 11.08.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 11.08.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 11.08.2026 bei einem Kurs von 8,24 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 11,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.09.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,52 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,52% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,26 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,1%
Volatilität der über 12 Monate 35,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.10.2026 | 17:36:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Warum Lufthansa auch bei der portugiesischen Tap einsteigt

(neu: Mitteilung der Lufthansa.)

LISSABON/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> will sich weiter nach Südeuropa ausdehnen. Europas größter Luftverkehrskonzern hat von der portugiesischen Regierung den Zuschlag für eine relevante Minderheitsbeteiligung von 44,9 Prozent an der staatlichen Airline Tap erhalten. Auch wenn die genaue Ausgestaltung der Verträge und die wettbewerbsrechtliche Genehmigung der EU noch ausstehen: Der MDax <DE0008467416>-Konzern hat gute Aussichten, nach der Übernahme der italienischen Ita einen weiteren wichtigen Luftverkehrsmarkt in Europa zu dominieren.

Was wurde genau vereinbart?

Die portugiesische Regierung verkauft mindestens 44,9 Prozent der Anteile an der "Transportes Aéreos Portugueses" an die Lufthansa. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich einschließlich der für die Beschäftigten reservierten fünf Prozent auf 1,201 Milliarden Euro. Für den Anteil von 44,9 Prozent habe man 1,025 Milliarden Euro geboten, teilte die Lufthansa inzwischen mit. Sollten die Mitarbeiter ihr Erwerbsrecht nicht nutzen, kann der deutsche Konzern auch die restlichen Anteile übernehmen. Die Mehrheit bleibt zunächst beim Staat.

Im Bieterrennen war die British-Airways-Mutter IAG frühzeitig ausgestiegen. Von Lufthansa und Air France-KLM <FR001400J770> verlangte die Regierung in Lissabon nach ersten Angeboten Nachbesserungen. Für die deutsche Offerte sprach zuletzt, dass der vereinbarte Kaufpreis vollständig in Geldmitteln und nicht per Aktienpaketen erfolgen soll.

Lufthansa-Angebot deutlich höher als das des Konkurrenten

Das Angebot der Lufthansa sei um 16 Prozent höher ausgefallen als das des Konkurrenten und mit geringeren Unsicherheiten verbunden, begründete Ministerpräsident Luís Montenegro die Entscheidung seines Kabinetts. Dies sei "die beste Wahl für die Zukunft des Unternehmens und der beste Schutz für das nationale Interesse". Durch die Integration in die Lufthansa werde Tap Teil einer der größten Airline-Gruppen Europas, die nach Umsatz sogar die viertgrößte weltweit sei.

Die Lufthansa verpflichtet sich den amtlichen Angaben zufolge, die Flotte von Tap auf 117 Maschinen im Jahr 2035 und nach Fertigstellung des neuen Flughafens von Lissabon auf 130 Flugzeuge auszubauen. Dazu sollen nach 2030 acht Airbus <NL0000235190> A350-900 von der Lufthansa zu Tap wechseln. Auch die Flotte der Regionalfluggesellschaft Portugália soll modernisiert werden.

Wie steht die Tap da?

Die Lufthansa beteiligt sich an einer durchsanierten Airline mit guten Wachstumsperspektiven. Der Staat hatte eine erste Privatisierung aus dem Jahr 2015 in der Corona-Krise rückgängig gemacht und rund 3,2 Milliarden Euro in die Gesellschaft gepumpt. Die Tap verfügt nun über eine junge Airbus-Flotte mit gut 100 Flugzeugen und hat 2025 das vierte Jahr in Folge einen Gewinn eingeflogen, der mit 4,1 Millionen Euro bei einem Umsatz von 4,3 Milliarden Euro allerdings gering ausfiel. Im ersten Halbjahr 2026 gab es hingegen wegen der hohen Kerosinpreise einen Verlust von 99,2 Millionen Euro. Das Unternehmen mit rund 9.400 Beschäftigten hat zudem einen von der EU überwachten Restrukturierungsplan abgeschlossen und darf wieder wachsen.

Warum ist Portugal so wichtig für die Lufthansa?

Auf der iberischen Halbinsel ist der Konzern neben der dominierenden spanischen IAG-Tochter Iberia bislang nur schwach vertreten. Zwar erscheint der portugiesische Heimatmarkt der Tap vergleichsweise klein, die wahre Bedeutung der Airline liegt im engen Netz in das größte Land Südamerikas, das portugiesischsprachige Brasilien.

"Aus strategischer Sicht ist die Tap für Lufthansa ein sehr attraktiver Kandidat", sagt der Luftverkehrsexperte Jürgen Krumtünger von der Beratungsgesellschaft Prologis. Die Portugiesen böten mit Lissabon ein etabliertes Drehkreuz, zahlreiche Start- und Landerechte sowie eine starke Marktposition in Brasilien und ganz Südamerika. Zudem gehe es für Lufthansa darum, sich über den Zukauf Wachstum zu sichern und im Vergleich zu IAG und Air France-KLM in Europa nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat die Expansionspolitik unter anderem auf der letzten Hauptversammlung des Unternehmens verteidigt. Die Strategie sei kein Selbstzweck. Als nationale Airline mit nur einem Heimatmarkt wäre Lufthansa global nicht wettbewerbsfähig, so die Argumentation. Aktuell würden nur noch rund 20 Prozent des Gruppenumsatzes in Deutschland generiert.

Was verspricht sich die Regierung in Lissabon von dem Deal?

Letztendlich geht es um eine Stabilisierung des heimischen Luftverkehrsmarkts. Die Regierung will den Flughafen Lissabon mit seinen Fernflügen, weitere Flughäfen sowie die Arbeitsplätze bei der Tap erhalten. Positiv ist auch der Bau eines Wartungswerks mit 700 Arbeitsplätzen durch die Lufthansa Technik südlich von Porto, der aber unabhängig vom Tap-Einstieg ist.

Für die Airline scheint Lufthansa ein geeigneter Partner zu sein, zumal man bereits im Airline-Bündnis Star Alliance eng zusammenarbeitet. Die Deutschen haben in Europa etliche Fluggesellschaften vollständig übernommen, ohne die Marken einzustellen oder deren Drehkreuze aufzugeben. Zum Konzern gehören die ehemaligen Staatsairlines der Schweiz, Belgiens und Österreichs. Bei der italienischen Ita hält der deutsche Konzern derzeit noch eine Minderheit, hat aber bereits die Aufstock-Option auf 90 Prozent gezogen. Mit einem Vollzug wird zum Anfang des kommenden Jahres gerechnet.

Was haben die Passagiere davon?

Die für Kunden relevanten Details sind zunächst schwer absehbar. Wenn Tap enger in den Lufthansa-Konzern eingebunden wird, werden üblicherweise die jeweiligen Streckennetze auf Überschneidungen überprüft und aus Sicht des Unternehmens optimiert. Für Kunden kann das ein geringeres Angebot und höhere Preise auf Strecken ohne externe Konkurrenz bedeuten. Deswegen unterliegen derartige Übernahmen der EU-Wettbewerbskontrolle. Beim Ita-Einstieg musste die Lufthansa auf Druck aus Brüssel Start- und Landerechte in Rom und Mailand an die Konkurrenz abgeben. Auf der anderen Seite kann Tap im Großkonzern Kostenvorteile nutzen und zusätzliche Flüge anbieten.

Ist eine vollständige Übernahme auch bei der Tap geplant?

Das ist keineswegs beschlossene Sache. Die Lufthansa hat wie Air France-KLM parallel ein Angebot für die vollständige Übernahme der Tap vorgelegt. Laut Regierung wäre dafür eine zweite Phase mit einem eigenständigen Verfahren notwendig. Lufthansa bewertet die vollständige portugiesische Airline mit 2,552 Milliarden Euro, einschließlich des Aufschlags einer Kontrollprämie von rund 150 Millionen Euro. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat in der Vergangenheit keinen Hehl daraus gemacht, dass er bei Übernahmen die vollständige Kontrolle bevorzugt.

Für den Verkauf sämtlicher Anteile würde die Regierung jedoch die Unterstützung der Opposition, vor allem der Sozialisten (PS) oder der rechtspopulistischen Chega im Parlament, benötigen, die ihr allerdings derzeit fehlt. Im Gegenzug für die vollständige Übernahme soll Portugal nach dem Angebot fünf Prozent am Lufthansa-Konzern erhalten. In ihrer Mitteilung begrüßte die Lufthansa die Bereitschaft Lissabons, einen Prozess zur vollständigen Privatisierung von Tap einzuleiten. Mehrheitsbeteiligungen hätten bei früheren Übernahmen zusätzliche Vorteile für alle Seiten gezeigt, hieß es./er/DP/men

14.10.2026 | 15:55:20 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: Warum Lufthansa auch bei der portugiesischen Tap einsteigt
14.10.2026 | 15:38:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Warum Lufthansa auch bei der portugiesischen Tap einsteigt
14.10.2026 | 15:13:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Warum Lufthansa auch bei der portugiesischen Tap einsteigt
14.10.2026 | 14:23:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa gewinnt Bieterrennen und steigt groß bei Tap ein
14.10.2026 | 14:11:41 (dpa-AFX)
Lufthansa gewinnt Bieterrennen um Portugals Tap
14.10.2026 | 10:28:34 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa schwach - Hohe Treibstoffpreise sind Risikofaktor