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Discount 23.100 2026/03: Basiswert DAX

DY4UCG / DE000DY4UCG9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief 19.03.
DY4UCG DE000DY4UCG9 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief 19.03.
228,09 EUR
Geld in EUR
228,11 EUR
Brief in EUR
-0,49%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 23.009,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 19.03.
  • Max Rendite 1,27%
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % 0,13%
  • Cap 23.100,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % 1,14%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 23.100 2026/03: Basiswert DAX

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 17:29:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4UCG / DE000DY4UCG9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.02.2025
Erster Handelstag 18.02.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Cap 23.100,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 17:29:58 Uhr mit Geld 228,09 EUR / Brief 228,11 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 2,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 28,56 EUR
Discount in % 0,13%
Max Rendite absolut 2,89 EUR
Max Rendite 1,27%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % 0,13%
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut 260,44 PKT
Abstand zum Cap in % 1,14%
Performance seit Auflegung in % 7,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 23.009,00 PKT
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 18.807,00 PKT
52 Wochen Hoch 25.510,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 19.03.
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert DAX am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 231,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

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News

19.03.2026 | 18:11:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax im Würgegriff steigender Ölpreise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Sorgen um das Wirtschaftswachstum weltweit haben die Anleger am Donnerstag verstärkt aus den Aktienmärkten getrieben. Hierzulande geriet der Dax <DE0008469008> unter Druck und sackte am Nachmittag zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende April 2025. Mit minus 2,82 Prozent auf 22.839,56 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag. Damit hat er seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar fast 10 Prozent eingebüßt.

Der kräftige Anstieg des Ölpreises der Nordsee-Sorte Brent auf zeitweise wieder etwas mehr als 119 US-Dollar schürt zunehmend Ängste vor einer stark anziehenden Inflation. Die Europäische Zentralbank (EZB), die den Leitzins an diesem Tag zwar wie erwartet unverändert beibehielt, warnte vor deutlich unsichereren Aussichten durch den Krieg im Nahen Osten. "Er hat Aufwärtsrisiken für die Inflation und Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum zur Folge."

Mit dem israelischen Angriff auf das bedeutende iranische Gasfeld "South Pars" habe der Iran-Krieg "eine neue Eskalationsstufe erreicht", sagte Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Jeder Angriff auf kritische Energieinfrastruktur nimmt dem Markt die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu alten Produktionsniveaus, sollte der Krieg einmal enden."

Dabei ist die deutsche Wirtschaft besonders anfällig. "Wegen der hohen Exportabhängigkeit vieler Sektoren würde eine globale Konjunkturabkühlung Deutschland besonders stark treffen", konstatierte Aktienexperte Andreas Lipkow von CMC Markets.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging mit einem Abschlag von 3,71 Prozent auf 28.423,08 Punkte aus dem Tag. Europaweit wurden, wie zuvor bereits in Asien, ebenfalls kräftige Verluste verbucht. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, Leitindex der Euroregion, büßte 2,14 Prozent auf 5.613,83 Zähler ein und auch in London und Zürich wurden Verluste von etwas mehr als zwei Prozent verbucht. Die US-Börsen gaben ebenfalls nach, allerdings weitaus weniger deutlich.

Hierzulande neigt sich die Berichtssaison dem Ende zu. Die letzten Nachzügler legten ihre Geschäftszahlen vor. Deutschlands größter Wohnimmobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> verdiente zwar im vergangenen Jahr wegen höherer Mieteinnahmen mehr, doch im schwachen Umfeld sackte die Aktie um 12,1 Prozent ab. JPMorgan-Analyst Neil Green verwies vor allem auf die Inflationsrisiken und daher steigende Anleiherenditen, die der Branche allgemein Probleme bereiten.

Positiv stachen im stark eingetrübten Umfeld nach laut Goldman Sachs "beruhigenden Quartalszahlen" die Aktien von United Internet <DE0005089031> und deren Töchter Ionos <DE000A3E00M1> und 1&1 <DE0005545503> hervor. Ionos sprangen im MDax - vor allem dank der wachsenden Zahl an Neukunden - um 11,0 Prozent nach oben. United Internet gewannen 2,8 Prozent und 1&1 stiegen um 2,7 Prozent.

Lanxess <DE0005470405> sackten dagegen um 11,5 Prozent ab und waren Schlusslicht im MDax. Die Ziele des Chemiekonzerns für 2026 sein hinter den Erwartungen zurückgeblieben, schrieb Barclays-Analyst Anil Shenoy. Der freie Barmittelzufluss sei schwach ausgefallen und die Nettoverschuldung etwas höher als von ihm erwartet.

K+S <DE000KSAG888>verloren 6,3 Prozent und gaben damit einen Teil ihrer jüngsten Gewinne wieder ab. Wie die staatseigene belarussische Nachrichtenagentur BelTA schrieb, haben die USA die Aufhebung der Sanktionen gegen belarussisches Kali angekündigt.

Am Ende des Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> ging es für Salzgitter <DE0006202005> um 12,6 Prozent abwärts. Die Aktie des Stahlherstellers gehört zu jenen, die besonders unter den hohen Ölpreisen und der Aussicht auf eine schwache Konjunktur leiden.

Die Kontron <AT0000A0E9W5>-Aktie erholte sich derweil deutlich von ihren zeitweiligen Verlusten von rund 24 Prozent. Mit minus 7,4 Prozent beendete sie den Tag. Eine Stellungnahme des Managements beruhigte die Börsianer etwas, die angesichts der Kursverluste ins Rätseln gekommen waren. Nach Auffassung des österreichischen Technologiekonzerns gibt es für die Kursverwerfungen mit Blick auf die operative Geschäftsentwicklung "keine Grundlage"./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

19.03.2026 | 17:51:29 (dpa-AFX)
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19.03.2026 | 14:55:00 (dpa-AFX)
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