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ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert Deutsche Post

DY65P1 / DE000DY65P10 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.08. 14:49:58, Brief 31.08. 14:49:58
DY65P1 DE000DY65P10 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.08. 14:49:58, Brief 31.08. 14:49:58
1.046,87 EUR
Geld in EUR
1.056,87 EUR
Brief in EUR
0,49%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56,50 EUR
Quelle : Xetra , 14:56:56
  • Basispreis 39,37 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 30,32%
  • Barriere 24,0157 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 57,49%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 25,400051
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 05 25/26: Basiswert Deutsche Post

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.08. 14:49:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY65P1 / DE000DY65P10
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.04.2025 - 30.05.2025
Emissionsdatum 30.05.2025
Erster Handelstag 07.07.2025
Letzter Handelstag 26.11.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.11.2026
Zahltag 04.12.2026
Fälligkeitsdatum 04.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 25,4001
Basispreis 39,37 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.08.2026, 14:49:58 Uhr mit Geld 1.046,87 EUR / Brief 1.056,87 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,3937 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,95%
Abstand zum Basispreis in % 30,32%
Max Rendite in % p.a. 1,14% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 4,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56,50 EUR
Diff. Vortag in % -0,04%
52 Wochen Tief 36,990 EUR
52 Wochen Hoch 58,30 EUR
Quelle Xetra, 14:56:56
Basiswert DHL Group
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 04.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 25.08.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 73,65 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 25.08.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 25.08.2026 bei einem Kurs von 56,84 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -2,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -2,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 12.05.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 12.05.2026).
Wachstum KGV 1,2 23,13% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,13%.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 07.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -5 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,17 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,17% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,03 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,03 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,03 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,6%
Volatilität der über 12 Monate 25,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.08.2026 | 18:20:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kam Sprengstoff-Drohne aus Moskau? Warten auf Konsequenzen

BERLIN (dpa-AFX) - Wer ist für den versuchten Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne verantwortlich, die am 4. August auf dem Flughafen Leipzig/Halle in der Nähe ukrainischer Frachtmaschinen entdeckt wurde? Schon bald will die Bundesregierung dazu Angaben machen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bereits am Donnerstag gesagt, man sei in den Ermittlungen schon "relativ weit" und auch eine angemessene Reaktion werde demnächst folgen.

Auf Berichte von Medien des Springer-Verlags angesprochen, wonach die Regierung davon ausgeht, dass Russland hinter dem Vorfall steckt, sagte ein Regierungssprecher am Wochenende: "Die Bundesregierung beteiligt sich nicht an Spekulationen. Relevant ist allein die offizielle Zuordnung, die die Bundesregierung nach eigenem Ermessen und unter Abwägung aller Ermittlungsergebnisse vornimmt."

"Welt am Sonntag", "Politico" und "Bild" berichteten unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen, die namentlich nicht genannt werden, die Regierung bereite ein umfangreiches Maßnahmenpaket gegen Moskau vor. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovi?, sagte dem "Spiegel", sollte sich bestätigen, dass Russland hinter dem hybriden Angriff stecke, wäre eine europäische Antwort nötig. Gleichzeitig müsste die Bundesregierung in diesem Fall besonnen reagieren, "um weitere zunehmende Eskalationen zu verhindern".

Drahtzieher soll bald feststehen - Merz hat Reaktion angekündigt

Merz hatte in einem Interview gesagt, man werde die Urheberschaft "jetzt in den nächsten Tagen abschließend feststellen, und dann wird es dazu sehr bald auch eine entsprechende Reaktion geben". Bereits am Dienstag hatte er betont, die Urheber hybrider Angriffe würden "dafür bezahlen".

Aus Regierungskreisen war zu hören, in einem so gravierenden Fall sei es mit der Ausweisung von einem oder zwei Diplomaten nicht getan. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat erklärt, man wolle erst den Beweis führen und dann die Konsequenzen überlegt haben und auch gleich zur Anwendung bringen können.

Neben der Ausweisung von Diplomaten wäre wohl auch eine Einbestellung des Botschafters des Landes, aus dem ein versuchter Anschlag gesteuert wurde, zu erwarten.

Attentate beziehungsweise Anschläge, die nach Einschätzung der deutschen Justiz im Auftrag fremder Staaten verübt wurden, sind in Deutschland selten.

* Für erhebliche diplomatische Spannungen sorgte der sogenannte Tiergarten-Mord 2019. Deutschland wies damals zwei russische Diplomaten aus. Der verurteilte Täter kam 2024 im Zuge eines Gefangenenaustauschs zwischen Russland, den USA, Deutschland und weiteren Ländern frei und wurde vom russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich am Flughafen empfangen.

* 1992 wurde ein Anschlag auf kurdische Exilpolitiker im Berliner Restaurant "Mykonos" verübt. Das Berliner Landgericht sprach von einem Attentat im Auftrag des iranischen Geheimdienstes.

* 1986 wurde in West-Berlin ein Anschlag auf die bei US-Soldaten beliebte Diskothek "La Belle" verübt. Ermittlungen ergaben, dass der Anschlag vom libyschen Geheimdienst orchestriert wurde.

Nato-Beratungen?

Viel war zuletzt darüber spekuliert worden, welche Konsequenzen jenseits der Diplomatie sonst noch möglich wären - etwa ob Deutschland Artikel 4 des Nato-Vertrags in Anspruch nehmen könnte. Dieser sieht Beratungen der Verbündeten vor, wenn sich ein Nato-Staat von außen gefährdet sieht.

Sollte ein staatlicher russischer Akteur als Drahtzieher benannt werden, wäre es zudem denkbar, die sogenannte Schattenflotte empfindlich zu stören. Sie besteht aus Tankern und Frachtschiffen, die Russland zum Vermeiden von Sanktionen etwa beim Öltransport einsetzt. Zudem wird sie zunehmend mit Spionage- und Sabotageakten in Verbindung gebracht.

Vor allem die Grünen hatten zuletzt mehrfach gefordert, das russische Kulturinstitut in Berlin - auch bekannt als Russisches Haus - zu schließen.

Schwerwiegender Angriff

Die mit Sprengstoff präparierte Drohne war am Abend des 4. August im Sicherheitsbereich des Flughafens zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden. Die Bundesanwaltschaft sprach von einem "schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland". Ermittelt wird wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Russland nutzt ganze Bandbreite hybrider Angriffe

Sowohl nach dem Fund der Sprengstoff-Drohne als auch im Zusammenhang mit einem Waffenversteck, das 2025 in einem Waldstück bei Berlin angelegt wurde, sagte Dobrindt, eine Beteiligung "fremder Mächte" sei nicht auszuschließen. Der Generalbundesanwalt ermittelt zu dem Waffenversteck gegen einen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Mit anderen Worten: Es wird vermutet, dass die zwei Pistolen samt Munition dort für mögliche Attentate deponiert wurden.

Der Tatverdächtige befindet sich in Rumänien in Untersuchungshaft. Rumänische Medien berichten, der junge Ukrainer stehe auch im Verdacht, zusammen mit einem Komplizen im russischen Auftrag in Rumänien zwei Pakete mit Brandsätzen bei einem Kurierdienst aufgegeben zu haben.

Beinah-Absturz im Sommer 2024

Im Juli 2024 entzündete sich im DHL-Logistikzentrum <DE0005552004> am Flughafen Leipzig/Halle ein Luftfrachtpaket. Sicherheitskreise gehen davon aus, dass das Paket im Auftrag Russlands platziert wurde. Deutschland entging damals vermutlich nur knapp einem Flugzeugabsturz.

Deutsche Sicherheitsbehörden nehmen seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 eine Zunahme von aus Moskau gesteuerten Cyberangriffen und anderen Sabotageakten wahr. Auch Spionage sowie Desinformationskampagnen und andere Versuche der Einflussnahme seien häufiger zu beobachten./abc/DP/stw

18.08.2026 | 10:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für DHL Group auf 59 Euro - 'Hold'
12.08.2026 | 16:12:39 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
11.08.2026 | 14:38:12 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
07.08.2026 | 15:16:39 (dpa-AFX)
EQS-News: Bekanntgabe gemäß Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission (deutsch)
07.08.2026 | 14:02:06 (dpa-AFX)
Sachsens Innenminister will stärkeren Schutz für Flughafen Leipzig
07.08.2026 | 13:46:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Polizei durchkämmt Nordpiste am Leipziger Flughafen