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Aktienanleihe Classic 17,6% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

DY82VC / DE000DY82VC9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02., Brief 25.02.
DY82VC DE000DY82VC9 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02., Brief 25.02.
97,38 %
Geld in %
97,88 %
Brief in %
-0,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 1.625,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % --
  • Zinssatz in % p.a. 17,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,615
  • Max Rendite in % p.a. 56,90% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 17,6% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 21:58:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY82VC / DE000DY82VC9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich
Emissionsdatum 22.05.2025
Erster Handelstag 22.05.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 0,615
Basispreis 1.625,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 132,60274 EUR
Zinssatz in % p.a. 17,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2026, 21:58:58 Uhr mit Geld 97,38 % / Brief 97,88 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,813008 %
Spread in % des Briefkurses 0,51%
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite 3,21%
Max Rendite in % p.a. 48,82% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -2,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle Xetra, --
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 17,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
23,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 93,34 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 1.740 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -9,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 20.02.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.02.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 37,46% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,46%.
KGV 23,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 32,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -95 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 23,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 442,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 442,22 EUR oder 0,26% Das geschätzte Value at Risk beträgt 442,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,26%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 48,6%
Volatilität der über 12 Monate 47,8%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

25.02.2026 | 15:59:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Haushaltsausschuss billigt Kamikazedrohnen für Bundeswehr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat grünes Licht für den Kauf von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr gegeben. Die Haushaltspolitiker billigten dazu Pläne aus dem Verteidigungsministerium, das Waffensysteme der deutschen Hersteller Helsing und Stark Defence im Umfang von zunächst rund 540 Millionen Euro bestellen will, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.

Zugleich deckelte der Haushaltsausschuss Käufe auf jeweils eine Milliarde Euro und erlegte dem Ministerium Berichtspflichten auf. Dazu wurde ein sogenannter Maßgabebeschluss gefasst. Der fordert auch eine erneute parlamentarische Billigung als Voraussetzung dafür, weitere Stückzahlen aus den Verträgen abrufen zu können.

Verteidigungsminister Boris Pistorius sprach mit Blick auf die Kamikazedrohnen von einem "wichtigen Schritt". Die Bundeswehr lerne dabei auch von den Erfahrungen der Ukrainer und profitiere von Rüstungskooperationen. Zugleich sagte er nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses: "So sehr es stimmt, dass Drohnen den gegenwärtigen Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, dominieren, so richtig ist es auch, dass keiner weiß, ob das auch in fünf Jahren noch der Fall wäre."

"Brigade Litauen" soll die Waffensysteme zuerst bekommen

Die unbemannten und mit Gefechtsköpfen versehenen Flugsysteme - fachlich: "Loitering Munition" - sind im Ukraine-Krieg inzwischen zentral für einen großen Teil der Wirkungstreffer.

Die Bundeswehr, die beim Einsatz von Drohnen als Waffe aufgrund früherer politischer Entscheidungen lange abgehängt schien, will mit den Waffen ein neues Kapitel auf dem Gefechtsfeld aufschlagen. Als erster Verband soll die "Brigade Litauen" an der Ostflanke der Nato die neuen Waffensysteme bekommen.

Insgesamt sollten nach Plänen des Ministeriums in den kommenden Jahren bis zu 4,4 Milliarden Euro für Kamikazedrohnen ausgegeben werden. In der ersten Tranche werden nun jeweils mehrere Tausend Stück bestellt. Insgesamt steht die Beschaffung einer fünfstelligen Zahl von Kamikazedrohnen an. Als dritter möglicher Anbieter dafür steht der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> in den Startlöchern.

Die neuen Systeme wurden getestet

Als "Loitering Munition" - etwa "lauernde Munition" - werden Drohnen mit einem Sprengkopf bezeichnet, die längere Zeit über einem Zielgebiet kreisen können, bis ihnen per Datenlink ein Ziel zugewiesen und das Angriffskommando gegeben wird. Sie fliegen dann das Ziel an.

Die Bundeswehr hat diese Waffensysteme bereits getestet und den Herstellern zudem eigene Vorgaben gemacht, so dass die Bundeswehr andere Versionen erhält als die ukrainischen Streitkräfte. Die Drohnen der beiden Hersteller gelten damit nicht mehr als kampferprobt ("combat proven"), müssen sich aber umfangreichen deutschen Prüfungen stellen und den Praxistest in der Truppe bestehen.

Heeresinspekteur Christian Freuding will in den nächsten Jahren sechs Einheiten für den Einsatz von den dann neu eingeführten Kamikazedrohnen aufstellen. Bis 2027 wolle er die erste Batterie mittlerer Reichweite einsatzbereit machen; bis 2029 fünf weitere, sagte der Generalleutnant im November. Eine Batterie entspricht in der Größe einer Kompanie aus 60 bis 150 Soldaten.

Bedenken gibt es gegen einen Investor

Vor allem die Grünen hatten vor der Sitzung des Haushaltsauschusses starke Vorbehalte gegen den an Stark Defence beteiligten US-Investor Peter Thiel auf den Tisch gebracht und Aufklärung über dessen möglichen Einfluss gefordert. Thiel ist bekannt für seine libertären und rechtskonservativen Positionen, seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und seine Kritik an liberalen Demokratien.

Der Grünen-Verteidigungshaushälter Sebastian Schäfer kritisiert, bis dato habe die Bundesregierung keine eigenen Erkenntnisse darüber, wem ein Unternehmen gehört, das jetzt mit einem Milliardenvertrag für Drohnen bedacht werden soll.

Hersteller weist Kritik der Grünen zurück

Stark Defence erklärt auf Anfrage, Thiel habe "keinerlei Einfluss auf das operative Geschäft". Der Investor habe auch keine Sperrminorität. Zudem sei im Fall ausländischer Investitionen in deutsche Rüstungsunternehmen bei Überschreiten von zehn Prozent eine verpflichtende Vorab-Prüfung durch das Wirtschaftsministerium nötig. Gleiches gelte, sollten unterhalb dieser Schwelle Sonderrechte etwa bei der Besetzung von Gremien oder sonstige untypische Einflussmöglichkeiten bestehen. "Nichts davon ist hier der Fall", sagte eine Sprecherin.

Pistorius ging am Rande der Sitzungen auf die Debatte ein. Wenn es Bedenken gebe "hinsichtlich der Qualität der Beteiligung von Thiel an dem Unternehmen, dann müssen wir dem nachgehen", sagte er. "Das hat sich aber herausgestellt, dass das nicht der Fall ist." Es gehe bei Thiel um eine Beteiligung in einstelliger Prozenthöhe ohne Zugriff oder Einsicht in operative Sachverhalte./cn/DP/jha

25.02.2026 | 11:21:31 (dpa-AFX)
Rüstung erstmals mit eigenem Bereich auf Hannover Messe
18.02.2026 | 13:00:04 (dpa-AFX)
Rheinmetall darf Blohm+Voss und NVL übernehmen
17.02.2026 | 11:46:06 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte wieder schwach angesichts neuer Verhandlungen
12.02.2026 | 10:07:00 (dpa-AFX)
Klage gegen Rüstungsexport für Israel scheitert in Karlsruhe
11.02.2026 | 12:41:53 (dpa-AFX)
EU-Parlament billigt 90-Milliarden-Darlehen an die Ukraine
10.02.2026 | 08:49:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein hebt Ziel für Rheinmetall auf 2050 Euro - 'Outperform'