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ZinsFix ST 06 25/26: Basiswert Deutsche Bank

DY8NHK / DE000DY8NHK6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03., Brief 27.03.
DY8NHK DE000DY8NHK6 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03., Brief 27.03.
1.000,18 EUR
Geld in EUR
1.020,18 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 24,915 EUR
Quelle : Xetra , 27.03.
  • Basispreis 25,17 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -1,02%
  • Barriere 15,3537 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 38,38%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 39,729837
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 06 25/26: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.03. 19:59:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8NHK / DE000DY8NHK6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.05.2025 - 30.06.2025
Emissionsdatum 30.06.2025
Erster Handelstag 07.08.2025
Letzter Handelstag 15.12.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2026
Zahltag 23.12.2026
Fälligkeitsdatum 23.12.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 39,7298
Basispreis 25,17 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 100,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.03.2026, 19:59:53 Uhr mit Geld 1.000,18 EUR / Brief 1.020,18 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,5034 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,96%
Abstand zum Basispreis in % -1,02%
Max Rendite in % p.a. 10,72% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 24,915 EUR
Diff. Vortag in % -1,35%
52 Wochen Tief 16,582 EUR
52 Wochen Hoch 34,260 EUR
Quelle Xetra, 27.03.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 16.01.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 16.01.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 33,55 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.02.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.02.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.03.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,69 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 73,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,99 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,99 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,99 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,7%
Volatilität der über 12 Monate 35,7%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

27.03.2026 | 11:19:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wie man künftig fürs Alter vorsorgen kann

BERLIN (dpa-AFX) - Ab Januar soll es neue Möglichkeiten geben, privat und staatlich gefördert für das Alter vorzusorgen. Der Bundestag beschloss in Berlin einen Nachfolger für die immer unbeliebtere Riester-Rente. Die neuen Produkte seien kostengünstiger, flexibler und vor allem renditestärker, erklärten Union und SPD. Kritiker sehen aber auch Gefahren.

Was die Regierung erreichen will

Vor allem, dass mehr Menschen privat Geld für die Rente zurücklegen. Denn die gesetzliche Rente hat Probleme: Immer weniger Menschen zahlen ein, gleichzeitig gibt es mehr und ältere Rentner. Private Vorsorge wird deshalb immer wichtiger, damit man im Alter seinen Lebensstandard halten kann. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) betonte, nun lohne sich private Altersvorsorge auch für diejenigen, die nur wenig Geld einzahlen könnten. "Es lohnen sich auch schon 10 Euro im Monat."

Welche Spar-Varianten es gibt

Kern der Reform ist die Abkehr von der verpflichtenden Beitragsgarantie. Für sicherheitsorientierte Sparer soll es zwar weiter eine Altersvorsorge geben, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert auch ausgezahlt werden. Dazu kommen aber eine Variante mit 80-prozentiger Garantie und ein Altersvorsorgedepot ohne Garantien, die höhere Renditen am Kapitalmarkt versprechen. Das gibt Sparern mehr Wahlfreiheit, die bereit sind, für mehr Profit auch höhere Risiken einzugehen.

Neu geplant ist auch ein von einem öffentlichen Träger angebotenes Standarddepot. Die Idee: Dieses Depot soll günstige Bedingungen haben - und dann auch private Finanzinstitute unter Druck setzen, nachzuziehen. Die Finanzbranche ist nicht begeistert: Der Staat werde damit zum Akteur in einem Markt, in dem er selbst den Rahmen setze, sei also gleichzeitig Regulierer, Schiedsrichter und Wettbewerber. Auch die AfD äußerte solche Befürchtungen.

Vor allem die Grünen dagegen lobten die Entscheidung der Koalition. Sie hatten ein öffentliches Depot zuvor gefordert. Allerdings wollten sie, dass alle Bürger dort automatisch einzahlen, wenn sie sich nicht bewusst dagegen entscheiden. Die Koalition setze darauf, dass man selbst aktiv werde - viele Menschen würden so wieder nicht erreicht, kritisiert die Oppositionsfraktion.

Was das kosten soll

Beim alten Riester-System schmälern hohe Abschluss- und Verwaltungskosten die Rendite enorm. Im neuen System soll zumindest für die Standardprodukte deshalb ein Kostendeckel von einem Prozent der Effektivkosten gelten. Banken und Versicherer können trotzdem noch teurere Produkte anbieten, zum Beispiel bei Beratung vor Ort. Die Sparerinnen und Sparer haben aber zumindest Alternativen.

Kritikern ist aber auch dieser einprozentige Deckel noch zu hoch. Er sei zwar ein Fortschritt im Vergleich zu vielen Riester-Verträgen, "aber wenn man das mit dem Zinseszinseffekt durchrechnet, stellt man fest, dass er immer noch zu hoch ist und den Verbrauchern viele Zehntausende von Euro kosten kann", sagte Finanzmarktexpertin Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband dem Sender Bayern 2.

Wie viel der Staat zuschießt

Bei einem Sparbetrag bis zu 360 Euro im Jahr - also 30 Euro monatlich

- gibt der Staat pro eingezahltem Euro 50 Cent dazu. Für Sparbeträge

von 360 bis 1.800 Euro wird jeder privat eingezahlte Euro staatlich um 25 Cent aufgestockt. Damit ist eine maximale Grundzulage von 540 Euro jährlich möglich.

Dazu kommt für Familien ein Kinderzuschlag: Ab einem monatlichen Sparbeitrag von 25 Euro kann man den vollen Kinderzuschlag von 300 Euro pro Kind und Jahr erhalten.

Wer die Zulagen bekommen kann

Anders als bisher sollen auch alle Selbstständigen in die staatlich geförderte Altersvorsorge einzahlen können. Auch viele Selbstständige seien im Alter in einer prekären Situation, begründeten das die Koalitionäre.

Die Linke befürchtet, dass die Ärmsten auch vom neuen System nicht profitieren werden. "Wer heute schon kaum Geld hat, um über die Runden zu kommen, kann es doch nicht riskieren, dass hart erarbeitetes Geld dann an den Börsen verzockt wird", betonte die Abgeordnete Isabelle Vandre. Union und SPD förderten eine teure und risikoreiche private Altersvorsorge mit Milliarden, statt die gesetzliche Altersvorsorge zu stärken.

Was Sparer mit alten Riester-Verträgen jetzt tun können

Sie können entscheiden, ob sie ihren alten Vertrag unverändert behalten, ihn ändern oder ganz in das neue Modell wechseln. Erst einmal besteht für alle Altverträge Bestandsschutz.

Man kann aber auch in ein neues Modell wechseln, ohne die bisherige Förderung zurückzahlen zu müssen. Dabei kann man entscheiden, ob man künftig in ein Produkt mit oder ohne Garantien einzahlt. Es können allerdings Wechsel-, Abschluss- und Vertriebskosten anfallen.

Der Wechsel zwischen verschiedenen Altersvorsorgeverträgen soll generell einfacher werden. Dafür sollen die Abschluss- und Vertriebskosten auf die gesamte Vertragslaufzeit verteilt werden. Bisher fällt alles am Anfang an. Wenn man wechselt, zahlt man also die gesamte Summe nochmal. Eine Wechselgebühr sollen die Anbieter außerdem nur in den ersten fünf Jahren nach Vertragsabschluss verlangen dürfen./tam/DP/zb

27.03.2026 | 10:34:57 (dpa-AFX)
Bundestag bringt Nachfolger der Riester-Rente auf den Weg
27.03.2026 | 06:27:44 (dpa-AFX)
Warum so viele Deutsche Aktien und Fonds links liegen lassen
27.03.2026 | 06:27:43 (dpa-AFX)
Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge
24.03.2026 | 15:43:40 (dpa-AFX)
Banken vergeben mehr Immobilienkredite - aber Zinsen steigen
24.03.2026 | 14:31:10 (dpa-AFX)
Koalition einigt sich auf Nachfolger der Riester-Rente
23.03.2026 | 11:34:59 (dpa-AFX)
Aufsicht: Irankrieg bringt EU-Banken nicht in Gefahr