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Aktien-Trading / 19.10.2026 | 11:33:05 Werbung

Deutsche Telekom: Aktienrückkäufe und Dividenden als Antwort auf den Starlink-Druck

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Das Kerngeschäft der Deutschen Telekom liefert beständige Cashflows, gestützt durch einen Fokus auf Profitabilität und den Erfolg von T-Mobile US. Starlinks Satelliten-Pläne sorgen langfristig für Druck, stehen operativ, regulatorisch und finanziell jedoch noch vor massiven Hürden. Mit einem KGV von 10, einem Aktienrückkaufprogramm über 5 Mrd. Euro und regelmäßigen Dividenden zeigt die Aktie aktuell ein vorteilhaftes Chance-Risiko-Verhältnis.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Stabiles Kerngeschäft trifft auf Profitabilität

Die Deutsche Telekom verfügt über ein intaktes Geschäftsmodell, das auf den Infrastrukturausbau und margenstarke Mobilfunktarife gestützt ist. In den vergangenen Jahren wurde der Konzern maßgeblich von seiner erfolgreichen US-Tochter T-Mobile US angetrieben. Auch im Heimatmarkt verlagert das Management den Fokus zunehmend von reinem Kundenwachstum auf Rentabilität. So erklärte Konzernchef Tim Höttges kürzlich bezüglich des Breitbandausbaus: „Unser Ziel ist es, mit jedem gebauten Anschluss mehr Kundennutzen und mehr wirtschaftlichen Wert zu schaffen“. Diese strategische Neuausrichtung sichert dem Konzern einen verlässlichen Cashflow, der als Basis für künftige Investitionen und planbare Ausschüttungen an die Aktionäre dient.  

 

Wachsender Wettbewerb durch Direct-to-Cell

Trotz dieser starken operativen Basis trübte sich die Stimmung am Markt zeitweise ein. Die Deutsche Telekom kam in den letzten Monaten vor allem durch die wachsende Starlink Konkurrenz mit ihrem geplanten Satelliten-Mobilfunkdienst (Direct-to-Cell) unter Druck. Das von SpaceX vorangetriebene Projekt zielt darauf ab, künftig herkömmliche Mobiltelefone direkt über Satelliten mit dem Internet zu verbinden. Die dort wachsende Konkurrenz könnte tatsächlich in entfernter Zukunft der Telekom, bzw. der T-Mobile US, Probleme bereiten, bleibt diese untätig. Ein solcher Dienst würde eine Netzabdeckung auch in sehr entlegenen Gebieten ermöglichen, was das auf Funkmasten basierende Geschäftsmodell der Mobilfunkanbieter auf die Probe stellt.

 

Hohe Markteintrittsbarrieren schützen die Etablierten

Aber bis dahin steht Starlink vor enormen Herausforderungen und Investitionen. Der Aufbau eines flächendeckenden und leistungsstarken Satellitennetzes erfordert nicht nur immenses Kapital, sondern auch komplexe regulatorische Genehmigungsverfahren auf globaler Ebene. Zudem müssen die Übertragungskapazitäten erst noch beweisen, dass sie mit terrestrischen 5G- oder Glasfasernetzen im Massenmarkt qualitativ mithalten können. Die Telekom hier also abzuschreiben ist ein fataler Fehler. Der Bonner Konzern agiert proaktiv und hat das Potenzial, durch eigene Kooperationen auf diese Entwicklungen zu reagieren. Die bereits gewachsene Infrastruktur und die enge Kundenbindung bilden für den Telekommunikationsanbieter einen weitreichenden Schutzgraben.

 

Attraktive Bewertung und aktionärsfreundliche Politik

Die finanzielle Resilienz unterstreicht die Attraktivität der Aktie. Die Firma hat zuletzt erst ein Aktienrückkaufprogramm über 5 Mrd. Euro beschlossen, ist mit einem KGV von 10 sehr günstig bewertet, hat ein intaktes operatives Geschäft und eine starke Dividendenhistorie. Mit einer Dividendenrendite von aktuell über 4 % bleibt das Papier für Einkommensinvestoren attraktiv. Die Konzernperspektive zeigt, dass die freie Liquidität konsequent genutzt wird, um Aktionärswerte langfristig zu stützen. 

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Deutsche Telekom AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung der Deutsche Telekom AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf Deutsche Telekom AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6CJP). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Deutsche Telekom AG, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Deutsche Telekom AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 19.10.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK AG

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6CJP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6CJP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 16,1043 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DJ6CJP / //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
DJ6CJP // Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
9,68 EUR
Geld in EUR
9,76 EUR
Brief in EUR
2,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,720 EUR
Quelle : Xetra , 20.10.
  • Basispreis
    16,1043 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 37,39%
  • Knock-Out-Barriere
    16,1043 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 37,39%
  • Hebel 2,64x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Deutsche Telekom AG

19.10.2026 | 15:21:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Europas Mobilfunker greifen nach Weltraum-Frequenzen

BONN (dpa-AFX) - Damit die Handynutzer überall in Europa Netz bekommen, wollen vier große Telekommunikationsanbieter an einem Strang ziehen. Die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der britische Anbieter Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica aus Spanien und Orange aus Frankreich gaben bekannt, dass sie sich gemeinsam um Funkfrequenzen bewerben wollen, die Mobilfunk-Verbindungen über den Weltraum ermöglichen. Eine entsprechende Absichtserklärung habe man unterschrieben. Es geht um Frequenzen, die wohl 2029 frei werden und bislang etwa für Internetverbindungen im Flugzeug genutzt werden.

Man wolle eine flächendeckende Versorgung auch in unterversorgten Gebieten erreichen, die Resilienz mobiler Netze stärken, kritische Kommunikation schützen und die Entwicklung einer europäischen Satellitenkonstellation unterstützen, hieß es von den Unternehmen. Mit der Zusammenarbeit wolle man die eigenständige Position Europas im Bereich der Weltrauminfrastruktur sicherstellen. Man plane, zentrale Infrastrukturen am Boden sowie wichtige Koordinierungs- und Steuerungsfunktionen in Europa aufzubauen.

Weltraum-Funktion kommt erst in den Massenmarkt

Den Handykunden sollen Direct-to-Device-Dienste (D2D) angeboten werden. Das Smartphone wird also da, wo bislang kein Handynetz ist, direkt mit Satelliten im Weltraum verbunden. Die meisten Smartphones haben diese D2D-Funktion bislang nicht integriert, in den kommenden Jahren dürfte sie aber im Massenmarkt ankommen.

Es geht um Funklöcher - also um Gegenden, wo Stand jetzt nicht mal das veraltete 2G-Netz verfügbar ist. Bei der Deutschen Telekom waren das im Juni laut Bundesnetzagentur 1,2 Prozent der Fläche Deutschlands, bei Vodafone 1,7 Prozent und bei O2Telefónica 1,6 Prozent. Auch auf Reisen im europäischen Ausland landen Handynutzer immer mal wieder in Funklöchern.

In solchen Gegenden sollen die Handynutzer künftig mit Satelliten im Weltraum verbunden werden. Bekommt man mit seinem Handy keine Verbindung zum nächstgelegenen Funkmasten, so switcht das Gerät um und stellt eine Verbindung mit dem Internet über einen Weltraum-Satelliten her.

Wer der Satellitenbetreiber ist, ist noch unklar. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX <US84615Q1031> mit seinem Internetdienst Starlink von Elon Musk dürfte es nicht sein, da es bei dem Vorhaben der vier Firmen um europäische Souveränität geht.

Einige Fragen sind noch offen

Das Vorhaben der Konzerne befindet sich in einem frühen Stadium. Klar ist allerdings, dass es nicht darum geht, dass Verbraucher auch im entlegenen Waldstück hochauflösende Videos streamen oder visuell anspruchsvolle Smartphone-Games spielen können. Vielmehr dürfte ein Minimum an digitalen Datenverbindungen angepeilt werden.

D2D-Satelliteninternet ist nicht zu verwechseln mit dem herkömmlichen Satelliteninternet, bei dem der Nutzer eine Antenne auf dem Hausdach, auf seinem Boot oder seinem Wohnwagen hat - dessen Endgeräte werden nur über den Umweg der Antenne mit dem Internet verbunden.

Europa peilt digitale Souveränität an

Mit dem gemeinsamen Vorhaben übt sich Europas Telekommunikationsbranche im Schulterschluss, um sich von der US-Dominanz in der Internetwelt zu lösen. Damit kommen die Firmen dem Wunsch großer Teile der Politik nach Maßnahmen zur europäischen Souveränität nach. Denn der Einfluss der US-Tech-Riesen und die ungeklärte Frage, wie stark die USA ihren technologischen Vorsprung für politische Zwecke instrumentalisieren wollen, treiben Europas Politikern Sorgenfalten auf die Stirn.

Pikanterweise hat die Deutsche Telekom erst im März eine Partnerschaft mit dem US-Internetdienst Starlink verkündet, um ab 2028 Handynutzer in bisherigen Funklöchern mit Satelliten im Weltall zu verbinden. Wandert dieses Vorhaben nun in den Papierkorb? Das wird verneint. Die Absichtserklärung der Zusammenarbeit von Vodafone, Orange und Telefónica ersetze keine bestehenden Satellitenpartnerschaften, heißt es unisono von den Firmen.

Seit der Verkündung der Partnerschaft ist einiges passiert: Knapp drei Monate später gab die EU-Kommission bekannt, künftig nichteuropäische Anbieter von Satelliten-Mobilfunkdiensten von Teilen des 2-Gigahertz-Frequenzbandes ausschließen zu wollen. Der Frequenzbereich soll gedrittelt werden: Ein Drittel wird der Empfehlung zufolge für die staatliche Nutzung reserviert, etwa für kritische Kommunikation, Sicherheit und Militär - betrieben von einer EU-Firma.

Die zwei anderen Drittel sollen für die kommerzielle Nutzung freigegeben werden, also für Smartphones, Fitness-Tracker und andere Devices (Direct-to-Device). Eins der Drittel soll an EU-Anbieter vergeben werden - dieses Drittel nehmen nun die Telekom & Co. in den Fokus - und das andere Drittel an EU-Betreiber und Betreiber außerhalb der EU.

Daumen rauf, signalisiert ein Bundespolitiker

In der Politik stieß das gemeinsame Vorhaben der vier europäischen Konzerne auf Zustimmung. "Es ist absolut zu begrüßen, dass Europas Telekommunikationsbranche gemeinsam vorgeht und damit unsere digitale Souveränität stärkt", sagt der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl. Europa sei beim Internet noch immer viel zu abhängig von Amerika.

"Das Vorhaben ist ein Schritt in die richtige Richtung, damit wir global nicht erpressbar sind", sagt der Sozialdemokrat. Es müssten aber noch weitere Schritte folgen. "Wir müssen alle Abhängigkeiten überprüfen, auch im Bereich Software, Cloud-Infrastruktur und Rechenzentren."/wdw/DP/jha

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09.10.2026 | 12:41:23 (dpa-AFX)
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09.10.2026 | 08:21:20 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Konkurrenz von Spacex belastet Deutsche Telekom, T-Mobile US
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