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Aktien-Trading / Archiv: 07.04.2026 | 12:30:04 Werbung

Euronext: Profitieren, wenn es volatil wird. Der Börsenriese ist eine Wachstumsstory für unruhige Zeiten!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Euronext positioniert sich als einer der Gewinner der aktuellen Volatilitätswelle und startet einen bedeutsamen Chart-Ausbruch. Während die geopolitischen Spannungen im Iran die Weltmärkte verunsichern, liefert der Betreiber der wichtigsten europäischen Handelsplätze dank Rekordzahlen für 2025 und einer klaren Wachstumsstrategie bis 2027 ab. Der Bewertungsabschlag gegenüber der Deutsche Börse ist übertrieben und macht die Aktie attraktiv!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Das Rückgrat der europäischen Kapitalmärkte

Euronext ist weit mehr als nur eine nationale Börse. Es ist das infrastrukturelle Herzstück des europäischen Finanzwesens. Das Unternehmen betreibt die regulierten Marktplätze in Amsterdam, Brüssel, Dublin, Lissabon, Mailand, Oslo und Paris. Dieses pan-europäische Modell ermöglicht es Euronext, Skaleneffekte zu nutzen, die einzelnen nationalen Börsen verwehrt bleiben. Das Geschäftsmodell fungiert dabei wie eine hochmoderne Mautstelle. Jede Transaktion, jedes Listing und jede Datenabfrage spülen Gebühren in die Kassen. Besonders lukrativ ist die Rolle als „Vola-Profiteur“. In Zeiten schwankender Kurse steigt nicht nur die Anzahl der Trades, sondern auch der Bedarf an Absicherungsgeschäften, was die Volumina bei Derivaten und Rentenpapieren deutlich antreibt.

 

Profiteur der Unsicherheit: Der Faktor Iran-Konflikt

Die Eskalation und der Ausbruch des Iran-Kriegs haben die globalen Märkte in eine Phase anhaltender Unsicherheit gestürzt. Was für viele Industriekonzerne ein Risiko darstellt, ist für Euronext ein operativer Katalysator. Die sprunghaft gestiegene Marktvolatilität zwingt institutionelle Anleger zur ständigen Neupositionierung ihrer Portfolios. Zudem profitiert Euronext von seinem integrierten Clearing-Haus. In einem Umfeld hoher Unsicherheit müssen Marktteilnehmer höhere Sicherheitsleistungen hinterlegen. Euronext generiert daraus steigende Zinserträge, die im letzten Jahr bereits um 22,6 % zulegten. Solange die geopolitische Lage angespannt bleibt, befindet sich Euronext im idealen Bereich der Profitabilität: Hohe Handelsaktivität trifft auf steigende Erträge aus der Risikoverwaltung.

 

Strategische Exzellenz: „Innovate for Growth 2027“

Im Geschäftsjahr 2025 steigerte Euronext den Umsatz um 12,1 % auf 1.823,2 Millionen Euro. Das bereinigte EPS kletterte um 10,3 % auf 7,27 Euro. Doch Euronext ruht sich nicht auf dem Handelsgeschäft aus. Mit dem Strategieplan „Innovate for Growth 2027“ transformiert CEO Stéphane Boujnah die Gruppe konsequent in ein Technologie- und Datenhaus. Mittlerweile stammen 59 % der Erträge aus nicht-volumenabhängigen Geschäften wie SaaS-Lösungen und Marktdaten. „2025 war ein exzellenter Start für unseren Strategieplan mit zweistelligem Wachstum bei Umsatz, EBITDA und EPS“, betonte Boujnah. Für 2026 erwartet der Factset-Konsens eine Steigerung des EPS auf 7,83 Euro und prognostiziert für 2027 schließlich schon 8,56 Euro. Die Diversifizierung macht das Unternehmen krisenfest, während die Kernmärkte von der aktuellen Vola profitieren.

 

Moderate Bewertung begünstigt den neuen Chart-Ausbruch

Trotz der überlegenen operativen Performance klafft zwischen Euronext und der Deutschen Börse eine Bewertungslücke, die kaum zu rechtfertigen ist. Während die Deutsche Börse mit einem KGV26e von 21,0 bewertet wird, ist Euronext mit einem KGV von lediglich 18,3 zu haben. Dieser Abschlag von rund 13 % ignoriert die starke Marktstellung und die effiziente Kostenstruktur der Pariser Gruppe. Charttechnisch schaltet die Börsenampel auf „Grün“, denn die Aktie hat eine Korrektur seit August 2025 beendet, was Euronext als Vola-Profiteur der aktuellen Marktphase unterstreicht. Angesichts der Kombination aus Krisenresistenz, Wachstum und moderater Bewertung ist Euronext für Börsianer in diesen schwankungsintensiven Zeiten attraktiv.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Euronext NV. 

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Euronext NV. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Euronext NV. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU4JKZ). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. 

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Euronext NV.-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Euronext NV zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar

 

Stand: 07.04.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK  

 

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate
vom 15.10.2025

 

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ49NT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist. 

Hinweis auf den Prospekt 
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ49NT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde. 

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Endlos Turbo Long 98,1317 open end: Basiswert Euronext

DQ49NT / //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
DQ49NT // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
4,99 EUR
Geld in EUR
5,04 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 148,00 EUR
Quelle : Paris , 10.07.
  • Basispreis
    (Stand 10.07. 04:01 Uhr)
    98,1317 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 33,69%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 10.07. 04:01 Uhr)
    98,1317 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 33,69%
  • Hebel 2,94x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Euronext N.V.

25.06.2026 | 12:13:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx erholt nach starken Micron-Zahlen - SMI auf Rekord

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat sich am Donnerstag etwas von den Verlusten der vergangenen zwei Tage erholt. Für gute Stimmung sorgten überragende Geschäftszahlen sowie ein sehr guter Ausblick des US-Speicherchipherstellers Micron <US5951121038>. Um die Mittagszeit legte der Leitindex der Eurozone um 0,73 Prozent auf 6.260 Punkte zu.

Beim schon zuletzt starken Schweizer SMI <CH0009980894> stand ein Kursplus von 0,30 Prozent auf 14.160 Punkte zu Buche. Nach dem Rekordhoch vom Mittwoch stellte er eine weitere Bestmarke auf. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> stieg um 0,29 Prozent auf 10.492 Punkte.

Micron übertraf dank des anhaltenden Booms im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) die Erwartungen für das vergangene Quartal deutlich. Auch die Ziele für das laufende Quartal überraschten klar positiv. Dementsprechend zeichnen sich für die Aktie prozentual zweistellige Kursgewinne und ein erneutes Rekordhoch ab.

Micron habe die Anleger daran erinnert, "dass der Speicherzyklus und der allgemeine KI-Trend auf Dauer Bestand haben werden", kommentierte Hugh Lam, Anlagestratege bei Betashares. Ungeachtet wohl auch künftig starker Kurs- und Stimmungsschwankungen sicherten strukturelle Versorgungsengpässe zumindest bis 2027 die Aktienkurse in diesem Bereich nach unten ab.

Noch beeindruckender als die Zahlen und der Ausblick sei die deutliche Ausweitung der langfristigen Verträge mit Schlüsselkunden von einem im Vorquartal auf nun 16, ergänzte Analyst Harlan Sur von der US-Bank JPMorgan. Er hob das Kursziel für die Aktie massiv an.

Die Micron-Euphorie gab auch dem europäischen Technologiesektor kräftig Auftrieb: Deren Subindex <EU0009658921> führte mit plus 2,3 Prozent die Gewinnerliste im marktbreiten Stoxx Europe 600 an. Einmal mehr zählten die Micron-Branchenkollegen Infineon und STMicro sowie der Chipindustrie-Ausrüster ASML zu den Favoriten der Anleger.

Auch die Energieversorger <EU0009658962> und der Energietechnikkonzern Siemens Energy <DE000ENER6Y0> profitierten über den hohen Energiebedarf von Rechenzentren vom anhaltenden KI- und Halbleiter-Hype.

Auf wenig Interesse im freundlichen Marktumfeld stießen dagegen defensive Werte. Die Branchenindizes für die zuletzt stark gelaufenen Lebensmittel- und Getränkehersteller <EU0009658749> verzeichnete moderate Verluste. Ähnlich sah es bei den Aktien von Öl- und Gaskonzernen <EU0009658780> aus angesichts der weiter sinkenden Ölpreise. Rohöl aus der Nordsee notiert dank der Hoffnung auf ein endgültiges Ende des Iran-Kriegs inzwischen wieder auf dem Vorkriegsniveau.

Aus dem starken Reise- und Freizeitsektor <CH0019112744> ragte Easyjet <GB00B7KR2P84> mit einer weiteren Kurserholung um mehr als 7 Prozent auf 579 Pence heraus. Die Billigfluglinie lehnte auch eine vierte unverbindliche Kaufofferte von Castlelake als zu niedrig ab. Der US-Investor hat den Preis inzwischen auf 650 Pence erhöht und könnte noch bis zum 5. Juli ein verbindliches Übernahmeangebot unterbreiten oder sein Angebot zurückzuziehen.

Bei ITV <GB0033986497> freuten sich die Anleger über ein Kursplus von 2,5 Prozent. In einem Medienbericht hieß es unter Berufung auf informierte Personen, der zum US-Kabelnetzbetreiber Comcast <US20030N1019> gehörende Medienkonzern Sky habe sich mit den Briten auf eine Übernahme von deren Fernseh- und Streaminggeschäft geeinigt. Die Transaktion könnte demnach schon in den kommenden Wochen angekündigt werden.

Derweil büßten die Anteile von H&M <SE0000106270> nach Quartalszahlen 3 Prozent ein. Analysten attestierten dem Textilhändler ein durchwachsenes zweites Quartal. Die Schweden bekamen wie schon zum Jahresauftakt das schwache Konsumklima zu spüren./gl/jha/

24.06.2026 | 11:40:25 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Klare Richtung fehlt - Anleger warten auf Micron-Zahlen
23.06.2026 | 12:12:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Klare Verluste im Sog der asiatischen Börsen - Tech unter Druck
22.06.2026 | 12:13:22 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwäche geht weiter - Starmer-Rücktritt lässt Börse kalt
19.06.2026 | 11:14:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Knappes Plus am Verfallstag
18.06.2026 | 11:50:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx träge nach Rekord - Rohstoffwerte belasten London
17.06.2026 | 12:21:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Weitere moderate Gewinne - EuroStoxx knapp unter Rekord

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