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Aktien-Trading / Archiv: 11.08.2026 | 13:05:06 Werbung

EVN: Regulatorische Preisrunden und Netzgeschäft fangen schwaches Windjahr ab

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Mit Blick auf defensivere und weniger schwankungsintensive Aktien fällt der auf Strom-, Gas- und Wärmeversorgung spezialisierte Konzern EVN AG positiv auf. Dem Konzern war es im 1. Halbjahr gelungen, den Umsatz leicht und das Konzernergebnis überproportional stark zu steigern. Schwächere Erzeugungsdaten bei Wind- und Wasserkraft werden durch regulatorische Preiseffekte im Netzgeschäft kompensiert. Der Verkauf des internationalen Projektgeschäfts senkt wiederum die Nettoverschuldung und ermöglicht einen stärkeren Fokus auf den Ausbau der Heimmärkte.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Infrastrukturausbau als Fundament des organischen Wachstums

Das Geschäftsmodell des österreichischen Energiekonzerns EVN AG stützt sich auf eine Diversifikation über die Segmente Erzeugung, Netze und Energievertrieb in den Kernmärkten Österreich, Bulgarien und Nordmazedonien. Während global hunderte Mrd. USD in den Umbau von Energiesystemen fließen, bildet auch bei der EVN die Energietransformation den zentralen Wachstumstreiber. Mit der Strategie 2030 fokussiert sich das Unternehmen auf den Ausbau regulierter Netzinfrastruktur sowie erneuerbarer Kapazitäten in der Wind- und Sonnenenergie. Diese Struktur erweist sich als widerstandsfähig, da witterungsbedingte Schwankungen in der eigenen Stromerzeugung durch verlässliche Tarifeinnahmen bei den Verteilnetzen strukturell ausgeglichen werden. 

 

Netzgeschäft kompensiert witterungsbedingte Delle in der Erzeugung

Der Blick auf den Halbjahresfinanzbericht 2025/26 belegt diese Stabilität. Obwohl die Erzeugungskoeffizienten für Wind und Wasser in Österreich unter dem langjährigen Durchschnitt und dem Vorjahresniveau lagen, verzeichnete die EVN einen Umsatzanstieg von 3,2 % auf 1,787 Mrd. Euro. Dieser Zuwachs basiert maßgeblich auf dem verlässlichen und regulierten Netzgeschäft, wo Tariferhöhungen bei den Verteilnetzgesellschaften in Niederösterreich und Bulgarien eine stark stabilisierende Wirkung entfalteten. Dass das operative Ergebnis (EBIT) um 8,2 % auf 362,9 Mio. Euro und das Konzernergebnis sogar um 24,7 % auf 312,4 Mio. Euro kletterten, ist jedoch zu einem großen Teil von buchhalterischen Einmaleffekten getrieben. Die entscheidende Entlastung im Finanzergebnis lieferte die Anfang März 2026 erfolgreich abgeschlossene Entkonsolidierung des internationalen Projektgeschäfts. Der Verkauf der Tochtergesellschaft WTE Wassertechnik an die STRABAG spülte nicht nur den Kaufpreis in die Kassen, sondern drückte die Nettoverschuldung der EVN deutlich auf rund 1,1 Mrd. Euro. Die dadurch frei werdenden Mittel fließen direkt in das Kerngeschäft. „Die planmäßige Umsetzung unserer Strategie 2030 in Verbindung mit einem jährlichen Investitionsvolumen von rund 1 Mrd. Euro wird das organische Wachstum in allen Segmenten unterstützen", bekräftigt der Vorstand die langfristige finanzielle Ambition des Unternehmens. Ein weiterer positiver Sondereffekt ergab sich im Telekommunikationsbereich durch die günstige Übernahme des in die Insolvenz gerutschten Glasfasernetz-Errichters Speed Connect (Fiberplus). Ergänzt wird dieser Pfad durch Infrastrukturprojekte, wie den Bau einer weiteren überregionalen Trinkwasserversorgungsleitung in Niederösterreich oder die neue Kooperation mit AVIA-Tankstellen zum Aufbau von E-Schnellladestationen. 

 

Prognosebestätigung und solide Perspektiven

Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 geht das Management von einem stabilen regulatorischen und energiepolitischen Umfeld aus und prognostiziert ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 430 Mio. Euro bis 480 Mio. Euro. Die Ratingagenturen Moody's und Scope Ratings bestätigten im April und Mai 2026 die Bonitätseinstufungen der EVN mit A1 beziehungsweise A+ bei jeweils stabilem Ausblick. Um die Energiewende, den Netzausbau und den Aufbau von Großbatteriespeichern voranzutreiben, plant die EVN bis zum Ende des Jahrzehnts jährliche Investitionen in der Größenordnung von rund einer Milliarde Euro. Eine stabile Kapitalstruktur bildet dabei das Fundament zur Erreichung der Ausbauziele von 770 MW Windkraft und 300 MWp Photovoltaik bis zum Jahr 2030. Für Anleger bedeutet die Ertragskraft des Netzgeschäfts eine planbare Ausschüttungspolitik: Die Basisdividende liegt für die kommenden Jahre bei mindestens 0,90 Euro je Aktie und soll bis 2030 schrittweise auf 1,10 Euro je Aktie steigen. 

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein EVN AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens EVN AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die EVN AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DQ0GKC). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert EVN AG, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens EVN AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 11.08.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ0GKC (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ0GKC (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 18,307 open end: Basiswert EVN

DQ0GKC / //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief 11.09.
DQ0GKC // Quelle: DZ BANK: Geld 11.09., Brief 11.09.
1,13 EUR
Geld in EUR
1,16 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 29,45 EUR
Quelle : Wien , 11.09.
  • Basispreis
    (Stand 11.09. 04:01 Uhr)
    18,307 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 37,84%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 11.09. 04:01 Uhr)
    18,307 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 37,84%
  • Hebel 2,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / EVN AG

02.09.2026 | 09:21:30 (dpa-AFX)
EQS-News: Die EVN expandiert mit Erwerb von BayWa Mobility Charging nach Deutschland (deutsch)

Die EVN expandiert mit Erwerb von BayWa Mobility Charging nach Deutschland

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EQS-News: EVN AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme

Die EVN expandiert mit Erwerb von BayWa Mobility Charging nach Deutschland

02.09.2026 / 09:21 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die EVN AG baut ihre Position im Bereich Elektromobilität durch den Erwerb

der BayWa Mobility Charging GmbH ("BMC") weiter aus. Über ihre

Tochtergesellschaft EVN Energieservices GmbH hat die EVN eine Vereinbarung

zum Erwerb von 100 % der Anteile an der BMC von der BayWa Mobility Solutions

GmbH unterzeichnet. Mit der Transaktion erfolgt gleichzeitig der Eintritt in

den deutschen Markt für Schnellladeinfrastruktur und die Erweiterung der

bestehenden E-Mobilitätsaktivitäten über Österreich hinaus.

Hochwertiges HPC-Portfolio mit umfangreicher Ausbaupipeline

BMC ist Betreiberin von High-Power-Charging-(HPC)-Infrastruktur in

Deutschland und verfügt derzeit über 30 Standorte mit insgesamt 170

öffentlichen HPC-Ladepunkten mit Ladeleistungen von bis zu 400 kW. Bis 2027

soll das Portfolio 54 Standorte mit insgesamt 306 HPC-Ladepunkten umfassen.

Der geografische Schwerpunkt des Netzes liegt in Bayern. Ergänzend betreibt

die Gesellschaft Standorte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Die Ladeinfrastruktur basiert auf einem standardisierten Standortkonzept und

setzt ausschließlich auf europäische Schnellladetechnologie.

Strategische Expansion in Europas größten E-Mobilitätsmarkt

Die Akquisition steht im Einklang mit der Strategie der EVN, ihre Position

im Markt für öffentliche Schnellladeinfrastruktur auszubauen und die

Wertschöpfungskette entlang der E-Mobilität zu erweitern. Die Transaktion

erweitert das bestehende Ladeinfrastrukturportfolio um etablierte Standorte

in attraktiven Verkehrskorridoren. Während das Wachstum der EVN bislang

primär durch den organischen Ausbau eigener Ladeinfrastruktur in Österreich

getragen wurde, schafft die Transaktion nun auch eine signifikante

Marktpräsenz in Deutschland. Der deutsche Markt stellt mit rund zwei

Millionen batterieelektrischen Fahrzeugen den größten E-Mobilitätsmarkt

Europas dar und profitiert von langfristigen strukturellen

Wachstumstreibern, darunter die fortschreitende Elektrifizierung des

Individualverkehrs, ambitionierte Ausbauziele für Ladeinfrastruktur sowie

steigende Auslastungsraten im Schnellladesegment.

"Die Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energiezukunft",

erläutert Stefan Szyszkowitz, Sprecher des Vorstands der EVN AG. "Mit dem

Erwerb der Charge Point Operating-Aktivitäten von BayWa stärken wir unsere

Position in einem der wichtigsten europäischen Märkte für Ladeinfrastruktur.

Die Transaktion ermöglicht uns, unsere Wachstumsstrategie konsequent

umzusetzen, neue Kundengruppen zu erschließen und den Ausbau einer

leistungsfähigen Ladeinfrastruktur im deutsch-österreichischen Raum aktiv

voranzutreiben."

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02.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS Group

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=ffc6c519-a69d-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch

Unternehmen: EVN AG

EVN Platz

2344 Maria Enzersdorf

Österreich

Telefon: +43-2236-200-12294

E-Mail: info@evn.at

Internet: www.evn.at

ISIN: AT0000741053

WKN: 074105

Indizes: ATX

Börsen: Wiener Börse (Amtlicher Handel)

LEI Code: 529900P4JZBFEVNEAE60

EQS News ID: 2392548

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2392548 02.09.2026 CET/CEST

°

27.08.2026 | 07:30:25 (dpa-AFX)
EQS-News: EVN AG: Geschäftsverlauf in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/26 (deutsch)
14.07.2026 | 16:06:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Die EVN erzielt wesentliche Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Batteriespeicherstrategie (deutsch)
28.05.2026 | 07:30:22 (dpa-AFX)
EQS-News: EVN AG: Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 (deutsch)
28.04.2026 | 13:06:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Planmäßige Fortschritte im Windkraftausbau der EVN (deutsch)

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