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Aktien-Trading / 05.01.2026 | 16:29:41 Werbung

Friedrich Vorwerk: Warum Europas Energiewende ohne dieses Unternehmen nicht funktioniert!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Friedrich Vorwerk profitiert als spezialisierter Infrastrukturdienstleister massiv vom Umbau der europäischen Energienetze und dem steigenden Strombedarf durch KI. Mit einem Auftragsbestand von 1,1 Milliarden Euro ist das Unternehmen hervorragend für die kommenden Jahre positioniert und bietet Anlegern eine hohe Planungssicherheit. Das Management verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie, die bis 2030 einen Umsatz von 1 Mrd. Euro bei einer EBITDA-Marge von über 20 % vorsieht. Trotz regulatorischer Risiken bleibt die Aktie ein zentrales Investment-Thema für alle, die auf die physische Umsetzung der Energiewende setzen wollen.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Das Unternehmen baut das Rückgrat der Versorgungssicherheit

In der öffentlichen Debatte um die Energiewende dominieren oft Windräder und Solarparks das Bild. Doch die physische Verbindung zwischen Erzeugung und Verbraucher – die komplexe Infrastruktur aus Rohren und Kabeln – bleibt häufig ein blinder Fleck für Investoren. Hier positioniert sich die Friedrich Vorwerk als einer der führenden Anbieter im Bereich des Energie-Infrastrukturbaus. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Planung, Errichtung und den Betrieb von Anlagen für den Transport von Strom, Gas, Wasserstoff und Wasser. Dabei geht die Expertise weit über den reinen Tiefbau hinaus. Vorwerk liefert hochspezialisierte Engineering-Lösungen, die in einer immer komplexer werdenden Netzlandschaft zur unverzichtbaren Ressource geworden sind. Dazu gehören Verdichterstationen, Elektrolyseure, Umspannstationen, Staub-Flüssigkeits-Abscheider bis hin zu Pumpstationen. Typische Kunden von Friedrich Vorwerk sind Amprion, OGE, Tennet, e.ON, 50hertz sowie Transnet BW.

 

Im Sog der Megatrends: Strom, Wasserstoff und KI

Die Dynamik, mit der Vorwerk agiert, wird von massiven strukturellen Megatrends befeuert. An erster Stelle steht die Elektrifizierung. Der massive Ausbau der Stromnetze ist nicht nur eine Folge der Dekarbonisierung, sondern wird aktuell durch den rasanten Aufstieg der Künstlichen Intelligenz (KI) beschleunigt. Rechenzentren benötigen eine Stromversorgung von bisher ungekanntem Ausmaß, was die Modernisierung der Verteilernetze unumgänglich macht. Die Investitionen in Energieinfrastruktur sind gigantisch. Allein in Deutschland sieht der Netzentwicklungsplan Strom ein Gesamtinvestitionsvolumen von 250 Milliarden Euro vor. Friedrich Vorwerk profitiert schon jetzt und baut an der Südlink-Leitung mit. Diese wird 700 Kilometer lang und verbindet Windenergie im Norden Deutschlands mit den Verbrauchszentren im Süden. Parallel dazu bereitet Friedrich Vorwerk den Boden für die Wasserstoffwirtschaft. Die Umrüstung bestehender Erdgasnetze sowie der Neubau dedizierter Wasserstoff-Pipelines sind Kernkompetenzen des Unternehmens. Doch die Vision reicht weiter. Auch die Errichtung von CO2-Pipelines und die Sanierung der oft maroden Wasserinfrastruktur bieten langfristiges Wachstumspotenzial. Bis 2045 könnten Investitionen von 800 Milliarden Euro in die Trink- und Abwasserinfrastruktur in Deutschland notwendig werden.

 

Friedrich Vorwerk peilt die 1 Milliarde Euro an Umsatz an und könnte zukaufen!

Im 3. Quartal 2025 legten die Erlöse um 39 Prozent auf 202 Millionen Euro zu und das EBIT erhöhte sich um 125 Prozent auf 44,7 Millionen Euro. Mit einer Beteiligung an derzeit rund 500 Projekten verfügt das Unternehmen über eine außergewöhnlich hohe Visibilität für die kommenden Jahre. Das Auftragsbuch über 1,1 Milliarden Euro bildet das Fundament für die mittelfristige Guidance. Für das Jahr 2025 peilt das Management einen Umsatz von 650 bis 680 Millionen Euro an, bei einer beachtlichen EBITDA-Marge von 20 bis 22 Prozent. Bis 2030 soll die Umsatzmarke von 1 Milliarde Euro geknackt werden und das bei einer ähnlichen Profitabilität. Das Erreichen dieser Ziele wird maßgeblich davon abhängen, wie effizient Vorwerk den Fachkräftemangel bewältigt und ob die Genehmigungsverfahren für Großprojekte in Europa das aktuelle Tempo beibehalten können. Zudem ist Friedrich Vorwerk mit einer Nettoliquidität von 111,5 Millionen Euro in der Lage zuzukaufen und damit das Wachstumstempo zu unterstützen. Mit einem KGV26e von 21 basierend auf dem Factset-Konsens ist die Bewertung nicht günstig. Doch mit weiteren Großaufträgen und Zukäufen könnte Friedrich Vorwerk in dieses Multiple hereinwachsen und die Bewertung senken.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Friedrich Vorwerk Group SE

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Friedrich Vorwerk Group SE ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Friedrich Vorwerk Group SE (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU0F2N). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Friedrich Vorwerk Group SE-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Friedrich Vorwerk Group SE zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 05.01.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU0F2N (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU0F2N (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 56,91 open end: Basiswert Friedrich Vorwerk Group

DU0F2N / //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 19:01:53, Brief 08.01. 19:01:53
DU0F2N // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 19:01:53, Brief 08.01. 19:01:53
2,85 EUR
Geld in EUR
2,94 EUR
Brief in EUR
-7,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,30 EUR
Quelle : Xetra , 15:08:20
  • Basispreis
    56,91 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 33,28%
  • Knock-Out-Barriere
    56,91 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 33,28%
  • Hebel 2,91x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Friedrich Vorwerk Group SE

30.12.2025 | 15:01:42 (dpa-AFX)
Die Tops und Flops im SDax 2025

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der SDax <DE0009653386> hat den Anlegern 2025 im Vergleich zu den wichtigsten deutschen Aktienindizes die größten Kursgewinne eingebracht. Um 25,26 Prozent legte der Index der kleineren Börsenwerte zu und damit mehr als seine beiden größeren deutschen Pendants Dax <DE0008469008> und MDax <DE0008467416>.

Die größten Gewinner und Verlierer im SDax im Überblick:

1. Friedrich Vorwerk <DE000A255F11> plus 203,91 Prozent - Der Kurs des Energieinfrastruktur-Ausrüsters hat in diesem Jahr mit einer Rekordrally von der Fantasie für die deutschen Infrastruktur-Milliarden profitiert. Als maßgeblich wurde etwa das Großprojekt für den ersten nördlichen Abschnitt einer deutschen Erdkabeltrasse bezeichnet. Das Unternehmen hatte seine Ziele gleich mehrfach erhöht und damit auch dem Großaktionär MBB geholfen. Auch wenn der Kurs seit Oktober wieder etwas zurückgekommen ist, sind die Aktien nach dem MDax-Spitzenreiter Thyssenkrupp <DE0007500001> der zweitgrößte Gewinner unter den Mitgliedern in den drei großen Indizes aus der Dax-Familie.

2. Alzchem <DE000A2YNT30> plus 171,93 Prozent - Die Aktien haben vor allem im ersten Halbjahr eine starke Rally hinter sich gebracht. Dabei waren sie als möglicher Profiteur der Verteidigungsinvestitionen ins Blickfeld geraten, weil das Spezialchemieunternehmen unter anderem die Sprengstoff-Komponente Nitroguanidin herstellt, für die der Aufbau neuer Kapazitäten in Deutschland und den USA im Gange ist. Die Aktien hatten im November über der 167-Euro-Marke ein Hoch seit 2017 erreicht.

3. Salzgitter <DE0006202005> plus 153,41 Prozent - Dem Stahlkonzern hat eine späte Rally geholfen. Als Treiber galt die Entschlossenheit der EU-Kommission, im Stahlsektor mit Schutzmaßnahmen gegen Billigkonkurrenz aus China vorzugehen. Der JPMorgan-Experte Dominic O'Kane hatte betont, dass dies ein "Game-changer" für die Branche sei. Als weiterer Impuls kam die Fantasie hinzu, dass die Aktien von möglichen Geschäften in der Ukraine profitieren könnten, falls der russische Angriffskrieg enden sollte.

(...)

48. Verve Group <SE0018538068> minus 44,38 Prozent - Die Aktie hat seit ihrem SDax-Aufstieg im Juli bei Anlegern einen schweren Stand. Bei dem schwedischen Werbetechnologie-Anbieter ist die Entwicklung geprägt von Konjunktursorgen und einer Schwäche am Werbemarkt. Eine gekappte Prognose wegen Technikproblemen und Wechselkursen hinterließ bei Anlegern schnell eine negative Duftmarke und dies nahm seinen Lauf mit belastenden Quartalszahlen, die den Kurs im November auf das tiefste Niveau seit Anfang 2024 drückten.

49. Hellofresh <DE000A161408> minus 47,64 Prozent - Aus dem Kochboxenlieferanten, der 2021 als Profiteur der Corona-Pandemie sogar eine Zeit lang im Dax war, ist mittlerweile wieder ein SDax-Wert geworden. Der Anlagehintergrund war 2025 geprägt von Restrukturierungen. Stand im Februar noch ein Einjahreshoch zu Buche, litten die Aktien im weiteren Verlauf unter Sorgen über die Nachfrage auf dem wichtigen Markt Nordamerika. Auf einen trüben Ausblick folgte im August eine Gewinnwarnung, zu der auch der starke Euro beitrug. Die Aktie galt 2025 auch als beliebt bei Spekulanten, die auf fallende Kurse setzen.

50. Gerresheimer <DE000A0LD6E6> minus 61,15 Prozent - Schon 2024 machten sich zum Ende hin Sorgen breit um die Belieferung der Pharmaindustrie mit Spritzen für Abnehmmedikamente. Eine Erholung im Februar verpuffte genauso wie die dafür verantwortliche Übernahmefantasie, die sich bislang nicht bewahrheitete. Nach einer fast vollständig gestrichenen Dividende und mehrfach gesenkten Jahreszielen war von verloren gegangenem Vertrauen die Rede. Eine Prüfung des Konzernabschlusses durch die Finanzaufsicht Bafin sorgte zudem für Unsicherheit. Der daraus resultierende Korrekturbedarf erwies sich aber als überschaubar.

Anmerkung: Die größten SDax-Verlierer Hellofresh und Gerresheimer waren den größten Teil des Jahres Bestandteil des MDax und sind erst am 22. Dezember in den SDax abgestiegen. Aus der Wertung ausgenommen sind die frisch aufgenommenen Aktien von Ottobock <DE000BCK2223>, für die eine Jahresentwicklung nach dem Börsengang im Oktober nicht feststellbar ist./tih/bek/jha/

28.10.2025 | 13:01:13 (dpa-AFX)
EQS-DD: Friedrich Vorwerk Group SE (deutsch)
28.10.2025 | 13:01:12 (dpa-AFX)
EQS-DD: Friedrich Vorwerk Group SE (deutsch)
22.10.2025 | 11:11:35 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Anschlusskäufe treiben Friedrich Vorwerk und MBB weiter hinauf
21.10.2025 | 12:16:29 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Friedrich Vorwerk holt Renk als Spitzenwert in Dax-Familie ein
21.10.2025 | 10:28:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Zuwächsen: Friedrich Vorwerk erhöht erneut Ziele - MBB profitiert
21.10.2025 | 08:57:43 (dpa-AFX)
Infrastrukturtöchter kurbeln MBB an - erhöht Ziele für 2025

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