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Aktien-Trading / Archiv: 16.06.2026 | 08:06:27 Werbung

Lufthansa: Die 5,4er KGV-Aktie hebt mit dem Iran-USA-Abkommen ab!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Durchbruch in den Verhandlungen der USA mit dem Iran lässt den Ölpreis deutlich sinken. Die Lufthansa-Aktie wechselt in den Steigflug, die in den nächsten Jahren eine deutliche Margensteigerung anpeilt und per 2028 lediglich auf ein 5,4er KGV kommen würde.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Geopolitischer Paukenschlag und der doppelte Rückenwind

Ein diplomatischer Durchbruch von historischer Tragweite verändert derzeit die Koordinaten der globalen Weltwirtschaftsordnung. Das überraschende Abkommen zwischen den USA und dem Iran führt zu einer rapiden Entspannung an den internationalen Energiemärkten. Die unmittelbare Folge ist ein weiterer Preisverfall bei Rohöl, der die kurz- und mittelfristigen operativen Ausgaben für Fluggesellschaften reduziert. Für die Lufthansa bedeutet diese strukturelle Entwicklung einen doppelten ökonomischen Befreiungsschlag. Auf der Kostenseite sinken die Ausgaben für Kerosin, während die geopolitische Beruhigung gleichzeitig eine weltweite Verbesserung der Nachfrage nach internationalen Passagierflügen auslösen sollte. Als europäischer Premium-Carrier mit starker Präsenz auf lukrativen Langstrecken ist der Konzern exzellent positioniert, um überproportional zu profitieren und die Kapazitätsauslastung auf ein neues Niveau zu heben.

 

Ist die Lufthansa-Aktie fehlgepreist?

Trotz dieser verbesserten makroökonomischen Rahmenbedingungen wird die Aktie an der Börse weiterhin so gehandelt, als sei eine branchenweite, nicht endende Krise der fundamentale Normalzustand. Das Papier notiert mit einem Abschlag von mehr als 50 % auf seinen Liquidationswert wie Experten hervorheben. Allein die unternehmenseigene Flugzeugflotte deckt den Großteil des Unternehmenswertes ab. Addiert man die hochprofitable Tochtergesellschaft Lufthansa Technik, die ein globaler Branchenprimus im Wartungs- und Reparaturgeschäft ist dazu, zeigt sich eine bemerkenswerte Anomalie. Das eigentliche Kerngeschäft – der weltweite Transport von Passagieren und Fracht – wird von den Kapitalmärkten derzeit faktisch verschenkt.

 

Wie die Lufthansa weitere Werte für die Aktionäre heben will

Um diese klaffende Wertlücke zu schließen, treibt der Vorstand tiefgreifende strukturelle Veränderungen voran, die weitgehend unabhängig vom reinen Passagieraufkommen wirken. Im Zentrum der Strategie steht eine ambitionierte Modernisierung der Maschinen. Bis zum Jahr 2030 sollen 58 % der Flotte aus Modellen der neuesten, treibstoffeffizienten Generation bestehen. Dieser technologische Effizienzsprung wird die Gewinnmargen um drei Prozentpunkte anheben. Parallel dazu forciert der Konzern eine weitreichende geografische Diversifikation. Neben den erheblichen Synergieeffekten durch die schrittweise Integration von ITA Airways liegt der strategische Fokus künftig auf den Wachstumsregionen im asiatisch-pazifischen Raum, in Südamerika sowie auf dem margenstarken Privatreisesektor. Zusätzlich strebt die Frachtdivision einen Platz unter den weltweiten Top 3 an, während Lufthansa Technik durch gezielte Vorstöße in den Verteidigungssektor völlig neue, lukrative Erlösquellen erschließt.

 

Die mittelfristigen Ziele drücken das KGV auf 5,4

Der strategische Plan für die Jahre 2028 bis 2030 sieht eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 8 % und 10 % vor. Gleichzeitig soll der bereinigte Free Cashflow konstant die Marke von 2,5 Mrd. Euro pro Jahr übersteigen. Abgesichert wird dieser profitable Pfad durch ein liquides Polster, das dauerhaft zwischen 8 Mrd. Euro und 10 Mrd. Euro gehalten werden soll. Für Investoren wird die Ausschüttungspolitik interessant, die künftig 20 % bis 40 % des Nettogewinns als Dividende vorsieht. Daraus resultiert bis 2028 ein KGV von nur 5,4. Das gibt der Aktie auch nach dem jüngsten Anstieg noch Spielraum.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Deutsche Lufthansa AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Deutsche Lufthansa AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Deutsche Lufthansa AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DY7PL8). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Deutsche Lufthansa AG, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Deutsche Lufthansa AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 15.06.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DY7PL8 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DY7PL8 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 5,6207 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DY7PL8 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DY7PL8 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
1,97 EUR
Geld in EUR
2,09 EUR
Brief in EUR
-3,43%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,582 EUR
Quelle : Xetra , 18.09.
  • Basispreis
    (Stand 18.09. 04:01 Uhr)
    5,6207 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 25,87%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 18.09. 04:01 Uhr)
    5,6207 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 25,87%
  • Hebel 3,63x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Deutsche Lufthansa AG

17.09.2026 | 09:18:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Boeing erwartet weitere Verzögerungen bei 777X - Aktie rutscht ab

ARLINGTON/NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> stellt sich bei seinem modernisierten Großraumjet 777X nach jahrelanger Verspätung auf weitere Verzögerungen ein. Einige Tests könnten sich ins Jahr 2027 verschieben, sagte Boeing-Chef Kelly Ortberg am Mittwoch auf einer Konferenz der Investmentbank Morgan Stanley. Als Grund nannte er die noch ausstehende Zulassung der Triebwerke von GE Aerospace. Dennoch plane Boeing, die ersten Flugzeuge des Typs im kommenden Jahr auszuliefern. Schon damit liegt die 777X sieben Jahre hinter dem ursprünglichen Plan.

An den Turbinen vom Typ GE9X hatten sich bestimmte Dichtungen als nicht haltbar genug herausgestellt. Laut einem Sprecher von GE Aerospace <US3696043013> ist die Ursache inzwischen erkannt. Das Unternehmen habe schon im August die ersten Einheiten mit verbesserten Dichtungen ausgeliefert und sehe einer Inbetriebnahme im Jahr 2027 erwartungsvoll entgegen. Erstkundin der 777X ist die Lufthansa <DE0008232125>. Die Gesellschaft wartet schon seit Jahren auf die Lieferung der Maschinen.

Die Boeing-Aktie reagierte im späten US-Handel mit einem Kursrutsch auf die Neuigkeiten und ging am Mittwoch mit einem Minus von 3,7 Prozent aus dem Tag. Im vorbörslichen Handel am Donnerstag ging es für das Papier aber wieder ein Stück aufwärts.

Allerdings dämpfte Boeings Finanzchef Jay Malave auch die Erwartungen an die finanzielle Erholung des Flugzeugherstellers, der seit 2019 in der wohl schwersten Krise seiner Geschichte steckt. So hatte die Konzernspitze für 2026 bisher einen freien Barmittelfluss zwischen einer und drei Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt. Es sei "etwas weniger wahrscheinlich", dass es mehr als zwei Milliarden Dollar (rund 1,7 Mrd Euro) würden, erklärte Malave. Denn die Auslieferungen des Mittelstreckenjets 737 Max und des Großraumjets 787 "Dreamliner" entwickelten sich schwächer.

So habe es länger gedauert, die Produktion der 737 Max bei 47 Maschinen pro Monat zu stabilisieren. Probleme gab es demnach mit der Produktion der Tragflächen im eigenen Haus.

Boeing hatte die Produktion seines meistgefragten Modells nach einem Beinahe-Unglück Anfang 2024 auf Geheiß der Behörden auf 38 Stück pro Monat beschränken müssen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA stellte den Hersteller unter strenge Aufsicht und gab lange Zeit jede gebaute neue Maschine einzeln frei. Nach etlichen Verbesserungen und einem Wechsel an der Konzernspitze lockerte die FAA die Beschränkungen.

Schon 2019 hatte die 737 Max für großes Unglück gesorgt: Bei den Abstürzen zweier Maschinen starben insgesamt 346 Menschen. Die Flugzeuge der Reihe durften daraufhin mehr als 20 Monate lang weltweit nicht abheben, bis Boeing technische Verbesserungen an dem Modell vorgenommen hatte.

Die Folgen der Unglücke und der Produktionsmängel verfolgen den Hersteller bis heute: Die Langversion des Mittelstreckenjets, die 737 Max 10, ist bis heute nicht zugelassen. Ortberg sagte nun, er rechne "sehr bald" mit der Zertifizierung. Die Flugtests seien abgeschlossen, und die Aufseher prüften derzeit die gesamte Dokumentation. Mit der "Max 10" tritt Boeing gegen das Konkurrenzmodell Airbus <NL0000235190> A321neo an. Auf die Langversion der Modellfamilie A320neo entfällt bei dem weltgrößten Flugzeugbauer aus Europa längst der Löwenanteil der Bestellungen./stw/tav/jha/

17.09.2026 | 08:54:57 (dpa-AFX)
Boeing erwartet weitere Verzögerungen bei 777X - Aktie rutscht ab
16.09.2026 | 10:06:05 (dpa-AFX)
Wieder normaler Betrieb am Flughafen Catania
15.09.2026 | 13:54:25 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Ätna-Aschewolke behindert weiter Flüge über Sizilien
15.09.2026 | 13:16:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ätna-Aschewolke: weiterhin kein Flugverkehr über Sizilien
15.09.2026 | 10:31:41 (dpa-AFX)
Ätna-Aschewolke behindert Flugverkehr über Sizilien
14.09.2026 | 14:54:20 (dpa-AFX)
WDH: Ätna rumort wieder - Flughafen auf Sizilien gesperrt

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