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Aktien-Trading / Archiv: 21.04.2026 | 11:32:06 Werbung

Nemetschek: Der Aufstieg zum Wachstumsmonster bei Bausoftware mit KI-Fantasie!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. Durch den umfassenden Ausbau der US-Präsenz und den Zugriff auf jahrzehntelange Branchendaten sichert sich der Konzern eine führende Position im Bereich vertikaler KI. Erste Erfolge bei der Monetarisierung von KI-Tools und Rekordzahlen für 2025 unterstreichen die operative Stärke. Angesichts aggressiver Wachstumsziele bis 2028 und einer moderaten Bewertung bietet die Aktie aktuell ein interessantes Profil auf der Long-Seite.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Architekt der digitalen Baustelle

Nemetschek ist der technologische Herzschlag der globalen Bauindustrie. Mit einem Software-Portfolio, das den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken abdeckt – von der Architektur (Design) über den Bau (Build) bis zum Management (Operate) – bedient die Gruppe die AEC/O-Industrie. Die KI-Sorgen der letzten Monate, neue Sprachmodelle könnten das Geschäftsmodell disruptieren, erweisen sich bei genauerer Analyse als haltlos. In einer hochregulierten Branche, in der Konstruktionsfehler Millionen kosten und Haftungsfragen zentral sind, zählen Vertrauen und Präzision mehr als schnelle Algorithmen. Nemetscheks „Burggraben“ ist tief. Jahrzehntelange Kundenbeziehungen und der Zugriff auf proprietäre Projektdaten, die für das Training verlässlicher KI-Modelle im Bauwesen schlicht unersetzlich sind.

 

Der HCSS-Deal: Strategische Expansion in Wachstumsmarkt

Mit der Übernahme von Heavy Construction Systems Specialists (HCSS) vollzieht der Münchener Softwarekonzern den größten Zukauf seiner Geschichte und positioniert sich als dominanter Player im US-Infrastrukturmarkt. Der Clou liegt in der maßgeschneiderten Struktur: Der bisherige Eigentümer Thoma Bravo bringt HCSS in das vergrößerte „Build & Construct“-Segment ein und bleibt mit 28 % als Juniorpartner an Bord, während Nemetschek mit 72 % die Kontrolle behält. Nemetschek sichert so den Zugang zu langfristigen staatlichen Investitionsprogrammen, ohne die Bilanz durch eine reine Bar-Transaktion zu überdehnen. HCSS steuerte 2025 rund 215 Mio. USD zum Umsatz mit einer beeindruckenden EBITDA-Marge von 40 % bei. Strategisch ist dieser Schritt alternativlos. Während der Wohnbau schwächelt, versprechen US-Infrastrukturpakete im Volumen von 1.200 Mrd. USD jahrelange Planungssicherheit.

 

Rekordjahr und KI-Monetarisierung

Die jüngsten Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 untermauern diesen Expansionskurs. Mit einem Umsatzsprung auf 1,19 Mrd. Euro durchbrach Nemetschek erstmals die Milliarden-Marke (+22,6 % währungsbereinigt). Der Fokus liegt nun auf der Monetarisierung der KI-Pipeline. Mit dem Launch von „Bluebeam Max“ testet der Konzern bereits die Zahlungsbereitschaft. Das KI-Paket wird mit einem Aufschlag von rund 150 USD gegenüber dem Premium-Abo bepreist. Für 2026 rechnet das Management mit einem organischen Wachstum von 14 % bis 15 % bei einer EBITDA-Marge zwischen 32 % und 33 %. Dass die wiederkehrenden Umsätze bereits 92 % des Gesamtvolumens ausmachen, verleiht dem Ausblick eine im Sektor seltene Visibilität.

 

Daten-Gold als KI-Treibstoff

Die Übernahme von HCSS ist dabei eine Wette auf die Vorherrschaft bei vertikaler KI. HCSS bringt proprietäre Daten aus 40 Jahren Projekthistorie ein – ein unschätzbarer Vorteil in einer Branche, in der Präzision bei der Kostenschätzung über Milliardengewinne oder Pleiten entscheidet. CEO Yves Padrines verfolgt ein klares Narrativ: „Wir bauen den nächsten globalen Riesen für Bautechnologie.“ Durch die Integration von HCSS-Daten in den Nemetschek AI Hub verschiebt sich das Geschäftsmodell weg von reinen Software-Tools hin zu ergebnisorientierten Services. Diese „Agentic Solutions“ adressieren den akuten Fachkräftemangel und erweitern das adressierbare Marktvolumen um 30 % auf rund 9 Mrd. USD. Die Finanzziele für den Zeitraum 2026 bis 2028 sind aggressiv: Bis 2028 soll allein das Segment „Build & Construct“ die Marke von 1 Mrd. Euro Umsatz überschreiten und 40 % an EBITDA-Marge erzielen.

 

Fazit

Die kreative Finanzierungsstruktur mit Thoma Bravo schont die Bilanz und erhält die strategische Flexibilität für weitere KI-Zukäufe. Bei einem aktuellen KGV von 23 wirkt die Aktie im Vergleich zum historischen Durchschnitt und angesichts der neuen Wachstumsdynamik zu günstig. Die HCSS-Integration ist der Katalysator, der Nemetschek zum Wachstumsmonster bei Bausoftware macht. Damit sollte auch die charttechnische Trendwende besiegelt sein.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Nemetschek SE

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Nemetschek SE ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Nemetschek SE (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU7Z8A). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Nemetschek SE, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Nemetschek SE zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.04.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

 

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate
vom 15.10.2025

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU7Z8A (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU7Z8A (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 43,9274 open end: Basiswert NEMETSCHEK

DU7Z8A / //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06. 11:49:26, Brief 17.06. 11:49:26
DU7Z8A // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06. 11:49:26, Brief 17.06. 11:49:26
1,17 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Basiswertkurs: 55,40 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis
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    43,9274 EUR
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    (Stand 16.06. 04:02 Uhr)
    43,9274 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 20,71%
  • Hebel 4,71x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / NEMETSCHEK

11.06.2026 | 12:49:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Oracle trübt Stimmung im Software-Sektor - SAP unter Druck

(neu: Kurse, Hintergrund und Experten-Stimmen)

NEW YORK/FRANKFURT (dpa-AFX) - Zweifel an der Profitabilität der massiven Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) haben am Donnerstag die Aktien des US-Software- und Datacenter-Konzerns Oracle <US68389X1054> stark belastet. Die Papiere sackten im vorbörslichen US-Handel um mehr als sieben Prozent ab. Auch Branchenwerte gerieten unter Druck.

Oracle hatte zwar im vierten Geschäftsquartal weiter deutlich Schwung von den KI-Ausgaben seiner Kunden bekommen. Anleger störte es aber, dass der Kapitalbedarf für das Rennen um einen schnellen Ausbau der KI-Rechenkapazitäten auch bei Oracle riesig ist. So hatte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr weitaus mehr für Investitionen vorwiegend für KI-Technik ausgegeben als veranschlagt und am Markt erwartet, was bei Anlegern Bedenken hinsichtlich der Rentabilität des Geschäfts mit KI-Infrastruktur aufkommen ließ.

Nun stünden Oracle weitere hohe Geldabflüsse bevor, um die Kapazitäten für den wachsenden Auftragsbestand aufzubauen, schrieben die Experten des Analysedienstes Vital Knowledge. Das werde mehr Schulden und Eigenkapital benötigen.

Auch Marktbeobachter Stephen Innes äußerte sich skeptisch: "Oracle gerät in eine Vertrauenskrise." Zwar sei der vertraglich gesicherte Auftragsbestand beeindruckend, doch die hohen Investitionsausgaben, ein negativer freier Cashflow und ein neuer Finanzierungsbedarf veränderten die Debatte um die Bewertung der Aktien.

"Der Markt steht der KI-Story nach wie vor positiv gegenüber, ist jedoch nicht mehr bereit, dafür jeden Preis zu zahlen", fuhr Innes fort. Die Art von Kursbewegungen zeige, dass der überlaufene Tech-Sektor immer noch zu viel Hoffnung sowie zu viel Hebelwirkung mit sich bringe und nicht genug Spielraum für Enttäuschungen lasse.

Optimistischer gestimmt ist Experte Brent Thill vom Analysehaus Jefferies. Zwar habe Oracle das Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2027 trotz des steigenden Auftragsbestandes unverändert gelassen. Das könnte die Bullen unter den Anlegern zunächst enttäuschen, rieche aber nach einer Aufstockung im weiteren Verlauf.

Gleichwohl zogen Investoren erst einmal negative Schlüsse für die Branche. So büßten hierzulande die Aktien des auf die Baubranche spezialisierten Softwareanbieters Nemetschek <DE0006452907> 3,6 Prozent ein. Die Papiere von SAP <DE0007164600> weiteten ihre jüngsten Kursverluste aus und fielen als Schlusslicht im Dax <DE0008469008> um gut 4,1 Prozent auf 143,56 Euro. Der deutsche Leitindex legte zuletzt etwas zu.

Mittlerweile hat sich das Chartbild für SAP deutlich eingetrübt. Nachdem zur Wochenmitte bereits die für den kurzfristigen Trend relevante 21-Tage-Durchschnittslinie unterschritten wurde, folgte nun der Rutsch unter die 50-Tage-Linie. Diese beschreibt die mittelfristige Entwicklung. Die viel beachtete 200-Tage-Linie als Maß für den langfristigen Trend wurde bereits im August gerissen.

Analyst Toby Ogg von der US-Bank JPMorgan analysierte die Oracle-Zahlen hinsichtlich ihrer Rückschlüsse für SAP. So wies der Experte darauf hin, dass bei den Amerikanern der Schwung bei den sogenannten Cloud-Apps erstmals in diesem Geschäftsjahr etwas nachgelassen habe. Diese Unternehmenssoftware automatisiert zentrale Prozesse und basiert auf KI, um Arbeitsabläufe zu beschleunigen und datenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen.

Der nachlassende Schwung bei Oracles Cloud-Apps sendet Ogg zufolge auch ein leicht negatives Signal für die kurzfristigen Aussichten der Walldorfer in ihrem Geschäft mit Unternehmenssoftware zur Steuerung und Automatisierung der Geschäftsabläufe. Der Experte erinnerte daran, dass der jüngste Bericht des Software-Riesen Microsoft <US5949181045> ähnlich zu werten gewesen sei./la/ajx/jha/

11.06.2026 | 09:51:12 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Oracle trübt Stimmung im Software-Sektor - SAP unter Druck
10.06.2026 | 11:13:03 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: SAP vor Oracle-Zahlen unter Druck - Software wieder außer Mode
04.06.2026 | 13:46:00 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Nemetschek SE (deutsch)
02.06.2026 | 17:40:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Nemetschek SE (deutsch)
01.06.2026 | 16:46:44 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Softwarewerte erholen sich - SAP überwinden Chart-Hürde
01.06.2026 | 12:27:10 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Softwarewerte erholen sich weiter - SAP überwinden Chart-Hürde

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