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Aktien-Trading / 20.07.2026 | 16:12:12 Werbung

Salzgitter: Erhöhung der 2026er Prognose und wie das Infrastrukturpaket ab 2027 antreibt

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Salzgitter hebt nach einem starken ersten Halbjahr die Jahresprognose an. Das Vorsteuerergebnis EBT VX drehte von −84 Mio. Euro auf 258 Mio. Euro. Der neue EU-Schutzschild verknappt billige Importe und stützt die Preise auf dem europäischen Heimatmarkt. Ab 2027 liefert das deutsche Infrastrukturpaket den zusätzlichen Mengenimpuls.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Salzgitter überrascht mit vorläufigen Halbjahreszahlen

Der europäische Stahlsektor galt in den vergangenen Quartalen als Sorgenkind der Industrie, geprägt von volatilen Rohstoffkosten und einer schleppenden Nachfrage. Doch die vorläufigen Zahlen der Salzgitter AG für das erste Halbjahr 2026 zeichnen nun ein völlig anderes Bild. Der zweitgrößte deutsche Stahlproduzent hat die Erwartungen des Marktes pulverisiert und schwenkt operativ auf einen klaren Erholungskurs ein. Zwar sank der Außenumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres leicht auf 4,6 Mrd. Euro, nach 4,7 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Die Profitabilität explodierte jedoch regelrecht: Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA VX) schoss auf 459 Mio. Euro nach oben – im Vorjahreszeitraum standen hier lediglich 117 Mio. Euro zu Buche. Noch deutlicher zeigt sich der Turnaround beim Vorsteuerergebnis (EBT VX), das mit 258 Mio. Euro wieder tief in die Gewinnzone drehte, nachdem im ersten Halbjahr 2025 noch ein Verlust von -84 Mio. Euro verbucht werden musste. Als starker Ergebnistreiber erwies sich dabei erneut die at-equity einbezogene Beteiligung am Kupferkonzern Aurubis, die 193 Mio. Euro zum Erfolg beitrug.

 

Der europäische Schutzschild greift

Seit dem 1. Juli 2026 gilt in der EU ein schärferes Schutzregime für Stahlimporte. Die zollfreie Einfuhrquote sinkt um rund 47 % auf 18,3 Mio. Tonnen im Jahr. Oberhalb dieser Menge steigt der Zoll von 25 % auf 50 %. Ab Oktober kommt eine Herkunftsregel hinzu. Importeure müssen dann nachweisen, wo ihr Stahl geschmolzen und gegossen wurde. Das unterbindet Umgehungsgeschäfte über Drittländer. Für Salzgitter ist dies ein entscheidender Gamechanger. Die regulatorischen Schutzwände nehmen den künstlichen Preisdruck aus dem heimischen Markt. In der Folge stabilisieren sich die Notierungen für Flach- und Profilstahl in Europa, während gleichzeitig die Absatzvolumina der hiesigen Werke wieder steigen. Die Niedersachsen können ihre Kapazitäten dadurch deutlich effizienter auslasten und höhere Margen im Handel sowie in der Stahlerzeugung durchsetzen. Das Management bestätigt diesen Rückenwind in seiner Ad-hoc-Mitteilung explizit: „Gleichwohl gehen wir im weiteren Jahresverlauf von positiven Impulsen aus den EU-Handelsschutzmaßnahmen aus.“

 

Angehobene Prognose für 2026 und der HKM-Turbo

Angesichts der starken ersten Jahreshälfte sieht sich der Vorstand veranlasst, die Messlatte für das Gesamtjahr 2026 spürbar höher zu legen. Für den Jahresumsatz wird nun ein Ziel von rund 10,0 Mrd. Euro ins Auge gefasst, nachdem zuvor 9,5 Mrd. Euro prognostiziert worden waren. Das EBITDA VX soll sich in einer Spanne zwischen 725 Mio. Euro und 825 Mio. Euro bewegen (alte Prognose: 625 Mio. Euro bis 725 Mio. Euro). Beim Vorsteuerergebnis (EBT VX) erwartet Salzgitter nun 325 Mio. Euro bis 425 Mio. Euro - ein klares Upgrade gegenüber der vorherigen Spanne von 200 Mio. Euro bis 300 Mio. Euro. Zusätzlichen Schub liefert dabei ein strategischer Meilenstein: die vollständige Übernahme und Konsolidierung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM). Vorbehaltlich finaler Effekte aus der Kaufpreisallokation wird die HKM-Integration das EBITDA VX und das EBT VX im laufenden Jahr voraussichtlich um einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag nach oben hieven. Der Außenumsatz profitiert durch die Übernahme sogar im Umfang eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags.

 

Das Infrastrukturpaket wird zum Nachfragehebel und das Management bleibt besonnen

Führende Branchenexperten zeigen sich zunehmend optimistisch für die Salzgitter-Aktie. Die Begründung der Experten deckt sich mit den strukturellen Veränderungen. Salzgitter gilt als einer der größten Profiteure der neuen europäischen Handelspolitik. Zudem verweisen Experten darauf, dass ab dem Jahr 2027 das milliardenschwere deutsche Infrastrukturpaket im Tief- und Brückenbau voll durchschlagen wird, was die Stahlnachfrage langfristig zementiert. Damit bekommt Salzgitter über die reine Preiskomponente hinaus einen Mengenimpuls. Trotz der Euphorie an der Börse bleibt die Konzernführung in Salzgitter jedoch gewohnt hanseatisch-nüchtern und verweist auf die fortbestehenden globalen Risiken. Im Ausblick mahnen die Verantwortlichen zur Vorsicht: „Insgesamt rechnen wir weiterhin mit einer lediglich moderaten Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.“ Die Aktie feiert eine Renaissance und etabliert eine neue Aufwärtstrendstruktur.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Salzgitter AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Salzgitter AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Salzgitter AG (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU93XY). Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Salzgitter AG, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Salzgitter AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 20.07.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

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Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU93XY (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 37,6577 open end: Basiswert Salzgitter

DU93XY / //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 19:02:18, Brief 21.07. 19:02:18
DU93XY // Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 19:02:18, Brief 21.07. 19:02:18
17,38 EUR
Geld in EUR
18,07 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 55,00 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:21
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  • Abstand zum Basispreis in % 31,53%
  • Knock-Out-Barriere
    37,6577 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 31,53%
  • Hebel 3,05x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Salzgitter AG

21.07.2026 | 05:31:59 (dpa-AFX)
Es wird mehr Stahl hergestellt - aber wohl keine Trendwende

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschlands angeschlagener Stahlbranche geht es wieder etwas aufwärts, die Situation bleibt aber angespannt. Wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Berlin mitteilte, wurden im ersten Halbjahr rund 18,6 Millionen Tonnen Rohstahl produziert und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2025 war es um knapp 12 Prozent nach unten gegangen, die Produktionsmenge vom ersten Halbjahr 2024 wurde also nicht wieder erreicht - damals waren es 19,4 Millionen Tonnen.

Die aktuellen Zahlen zeigten keine nachhaltige Trendwende, hieß es von dem Verband: Auf das Jahr hochgerechnet käme man 2026 auf rund 37 Millionen Tonnen und läge damit unter der Marke von 40 Millionen Tonnen, die für eine wirtschaftlich tragfähige Auslastung nötig seien.

Sorgenvoll blicken Branchenvertreter auf die noch immer schwache Nachfrage in den für die Stahlhersteller so wichtigen Branchen Bau, Maschinenbau und Autoindustrie. "Echte Erholung beginnt erst, wenn auch die reale Stahlnachfrage zurückkehrt", sagt die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel. "Die steigende Produktion darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Stahlindustrie weiterhin in einer schwierigen Lage befindet." Die Zuwächse seien vor allem Ausdruck einer technischen Gegenbewegung, etwa weil Firmenkunden ihre Lager auffüllten.

Hoffnungsvoll blickt die heimische Branche auf neue EU-Zollregeln, die seit Juli gelten. Unter bestimmten Kriterien wird bei Stahlimporten ein Zusatzzoll fällig. Billigimporte aus Asien erschweren den deutschen Herstellern bislang die Geschäfte. "Das Handelsschutzinstrument ist für den Stahlstandort Deutschland und Europa unverzichtbar", sagt Rippel. "Es sorgt dafür, dass sich eine künftige Erholung der Nachfrage auch tatsächlich in einer höheren Kapazitätsauslastung der Stahlunternehmen in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten niederschlagen kann."

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl fordert von der Politik zusätzliche Nachfrageimpulse ein, damit sich ihre Branche nachhaltig erholen könne. Mit Blick auf die geplanten staatlichen Infrastruktur-Investitionen von 500 Milliarden Euro in den kommenden Jahren sagt Rippel, diese angekündigten Investitionen müssten möglichst schnell in der Wirtschaft ankommen. "Daraus kann ein entscheidender Konjunkturimpuls erwachsen."

Die Branchenvertreterin spricht sich zudem dafür aus, dass bei öffentlichen Beschaffungen heimische Stahlfabrikanten bevorteilt werden sollten: In die Vergabeverfahren sollte ein verbindliches "Made-in-EU-Kriterium" einfließen.

Deutschlands Stahlbranche ist unter Druck, wegen Überkapazitäten baut der größte heimische Stahlhersteller Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel Europa (TKME) Tausende Stellen ab. Die Energiekosten belasten die Firmen stark. Es gibt aber auch positive Nachrichten. So hob der Stahlhersteller Salzgitter kürzlich seine Prognose für das Jahr 2026 an./wdw/DP/zb

20.07.2026 | 09:53:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf
20.07.2026 | 09:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Salzgitter auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro
20.07.2026 | 08:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Salzgitter auf 'Buy' - Ziel 66 Euro
20.07.2026 | 08:27:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Salzgitter profitiert vorbörslich weiter von Prognoseerhöhung
17.07.2026 | 17:38:52 (dpa-AFX)
Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf
17.07.2026 | 17:16:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2026 und Erhöhung der Jahresprognose (deutsch)

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