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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 13.08.2026 | 12:33:43 Werbung

Amazon: Cloud-Sparte AWS erreicht 169-Milliarden-Dollar-Umsatzrate durch verstärkte Infrastrukturnachfrage

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Der Konzernumsatz von Amazon stieg im zweiten Quartal 2026 auf 200,6 Milliarden US-Dollar, maßgeblich gestützt durch die Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen. Hohe Sachinvestitionen in den Ausbau von Rechenzentren führten zu einem negativen freien Cashflow, unterstreichen jedoch den strategischen Fokus des Managements. Die Partnerschaft mit dem Entwickler Anthropic resultierte in einem nicht-operativen Sonderertrag, der den ausgewiesenen Nettogewinn signifikant erhöhte. 

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Redakteur Maschinengenerierter Text

Diversifikation durch margenstarke Cloud-Dienste und Werbung stabilisiert das Handelsgeschäft

Das Geschäftsmodell von Amazon stützt sich auf mehrere Geschäftsbereiche, die sich gegenseitig ergänzen und zyklische Schwankungen im Konsumverhalten abfedern. Neben dem traditionellen Online-Handel, der durch ein dichtes Logistiknetzwerk und Prime-Abonnements regelmäßige Einnahmen generiert, fungieren vor allem die Cloud-Computing-Sparte Amazon Web Services (AWS) sowie das Werbegeschäft als zentrale Ertragsquellen. Aus der Perspektive des Konzerns ermöglicht diese Diversifikation, hohe Vorabinvestitionen im kostenintensiven Einzelhandel und in der Logistik durch die Gewinne der margenstärkeren Technologiesparten zu finanzieren. Der strategische Fokus liegt anhaltend auf der Skalierung der digitalen und physischen Infrastruktur, um Fixkosten auf eine stetig wachsende Basis an Nutzern und Unternehmenskunden umzulegen und so wirtschaftliche Skaleneffekte zu erzielen.

 

Margenstarkes Werbegeschäft treibt das Wachstum

Der am 30. Juli 2026 veröffentlichte Quartalsbericht für das zweite Quartal 2026 verdeutlicht die aktuellen finanziellen Relationen des Konzerns. Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 200,6 Milliarden US-Dollar. Dieser Zuwachs resultiert nicht allein aus einem höheren Bestellvolumen im traditionellen E-Commerce, sondern maßgeblich aus einer gezielten Verschiebung hin zu margenstärkeren Erlösquellen. Ein konkretes Beispiel für diese Entwicklung ist der Ausbau des Werbegeschäfts: Durch die Integration von Anzeigenformaten in den Streamingdienst Prime Video sowie eine effizientere Platzierung gesponserter Produkte auf der Handelsplattform generiert der Konzern zusätzliche Einnahmen, ohne die physische Logistikinfrastruktur im selben Maße belasten zu müssen.

 

Parallel dazu verzeichnete das operative Einkommen einen signifikanten Anstieg um 43 Prozent auf 27,5 Milliarden US-Dollar. Diese im Verhältnis zum Umsatz überproportionale Gewinnentwicklung lässt sich auf strikte Maßnahmen zur Kosteneffizienz und strukturelle Optimierungen zurückführen. Ein zentraler Einflussfaktor ist hierbei die fortschreitende Regionalisierung des Logistiknetzwerks, insbesondere im nordamerikanischen Heimatmarkt. Anstatt Bestellungen aus weit entfernten Zentrallagern zu versenden, operiert der Konzern zunehmend in autonomen regionalen Zonen. Dies reduziert die Transportwege, senkt die Logistikkosten pro ausgeliefertem Paket messbar und beschleunigt die Zustellzeiten, was wiederum die Kundenbindung stärkt. Zudem profitiert die Profitabilität vom wachsenden Anteil der Cloud- und Dienstleistungssektoren am Gesamtumsatz, da diese Bereiche ab einer bestimmten Größe deutlich höhere Gewinnmargen abwerfen als der klassische Warenhandel.

 

Tägliche Bedarfsgüter federn Kaufzurückhaltung ab

Für das dritte Quartal 2026 rechnet das Management mit einem weiteren Umsatzwachstum zwischen 9 und 12 Prozent, was einem erwarteten absoluten Volumen von 197,0 bis 202,0 Milliarden US-Dollar entspricht. Diese Prognose reflektiert eine realistische Einschätzung des aktuellen makroökonomischen Umfelds. Während sich bei den Verbrauchern eine gewisse Zurückhaltung bei hochpreisigen Ermessensausgaben wie Elektronik oder Möbeln beobachten lässt, sorgt der beständige Absatz von Verbrauchsartikeln und Gütern des täglichen Bedarfs für eine verlässliche Umsatzbasis. Die Schätzung berücksichtigt neben diesen sich wandelnden Konsummustern auch erwartete währungsbedingte Gegenwinde durch Wechselkursschwankungen sowie die Annahme, dass im laufenden Quartal keine zusätzlichen, ungeplanten Unternehmensakquisitionen stattfinden, welche die Kapitalstruktur kurzfristig beeinflussen könnten.

 

Sachinvestitionen von über 66 Milliarden US-Dollar verändern die Cashflow-Struktur

Hinter diesen aggregierten Kennzahlen stehen konkrete operative Treiber, insbesondere im Bereich der Kapitalallokation. Die Ausgaben für Sachanlagen und Ausrüstung stiegen innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten um 66,1 Milliarden US-Dollar. Dieser hohe Kapitalbedarf für die physische Aufrüstung von Serverkapazitäten führte dazu, dass der freie Cashflow auf einen Abfluss von 7,6 Milliarden US-Dollar sank. Aus Unternehmenssicht ist dieser kurzfristige Liquiditätsabfluss jedoch eine notwendige Bedingung, um das Wachstum der AWS-Sparte zu stützen. Das AWS-Segment verzeichnete einen Umsatzanstieg von 36,7 Prozent auf 42,2 Milliarden US-Dollar, was einer annualisierten Umsatzrate von 169 Milliarden US-Dollar entspricht. Andy Jassy, President und CEO von Amazon, ordnete diese Entwicklung bei der Zahlenvorlage ein: „AWS boomt, mit einem Wachstum von 36,7 Prozent im Jahresvergleich im zweiten Quartal – unserem schnellsten Wachstum seit 18 Quartalen – und unsere KI- und Chip-Geschäfte haben jeweils eine jährliche Umsatzrate von mehr als 25 Milliarden US-Dollar überschritten“. 

 

Anthropic-Beteiligung und proprietäre Chip-Architektur als Basis der Technologiestrategie

Der Bezug des Konzerns zur künstlichen Intelligenz beschränkt sich nicht auf Software, sondern manifestiert sich zunehmend in Hardware und Kapitalbeteiligungen. Im zweiten Quartal 2026 verbuchte das Unternehmen einen nicht-operativen Vorsteuergewinn von 53,4 Milliarden US-Dollar, der primär aus der Neubewertung der strategischen Anteile an dem KI-Entwicklerunternehmen Anthropic resultiert. Dieser Bewertungseffekt führte zu einem ausgewiesenen Nettogewinn von 62,6 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 5,75 US-Dollar je Aktie. Auf der operativen Ebene fokussiert sich der Konzern auf die Bereitstellung von Rechenleistung für das Training komplexer Modelle, wofür unter anderem proprietäre Prozessoren wie Trainium und Graviton eingesetzt werden. Das Erreichen der Marke von 25 Milliarden US-Dollar beim jährlichen Umsatzvolumen in den KI- und Chip-Segmenten belegt, dass die Technologiekooperationen und Eigenentwicklungen nun messbar zur Wertschöpfung des Infrastrukturgeschäfts beitragen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Amazon.com Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Amazon.com Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Amazon.com Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ8BPT). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Amazon.com Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Amazon.com Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 13.08.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ8BPT (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ8BPT (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 173,463 open end: Basiswert Amazon.com

DJ8BPT / //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 14:59:58, Brief 14.08. 14:59:58
DJ8BPT // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08. 14:59:58, Brief 14.08. 14:59:58
7,95 EUR
Geld in EUR
7,96 EUR
Brief in EUR
-0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 265,20 USD
Quelle : NASDAQ , 13.08.
  • Basispreis
    (Stand 13.08. 04:01 Uhr)
    173,463 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 34,59%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 13.08. 04:01 Uhr)
    173,463 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 34,59%
  • Hebel 2,88x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Amazon.com Inc.

12.08.2026 | 14:55:20 (dpa-AFX)
Neue EU-Verpackungsregeln sorgen für Unmut

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die neuen EU-Vorschriften für Verpackungen sorgen für viel Diskussion: Wer in mehrere Mitgliedsländer verkaufen will, muss sich künftig dort jeweils einzeln registrieren und einen Bevollmächtigten benennen. Das schreibt die ab heute geltende neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) vor. Gerade für Kleinstunternehmen und kleine und mittlere Firmen könne dies dazu führen, dass sich der Verkauf in andere Mitgliedstaaten wirtschaftlich nicht mehr lohnt, kritisieren die Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Niclas Herbst und Angelika Niebler.

In einem Brief an EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall fordern sie: "Der europäische Binnenmarkt darf durch die Umsetzung der PPWR nicht erneut geschwächt oder fragmentiert werden." Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. "Wenn Unternehmen bereits für kleine Verpackungsmengen in mehreren Mitgliedstaaten jeweils eigene Registrierungen, Bevollmächtigte, Meldungen und Gebühren benötigen, entstehen dadurch neue Hindernisse für den grenzüberschreitenden Handel", so die Unionspolitiker weiter.

Händler überdenken Lieferungen in andere EU-Länder

Mehrere kleine Händlerinnen und Händler hatten zuletzt in den sozialen Netzwerken ihrem Ärger über das neue Regelwerk Luft gemacht und angekündigt, künftig in weniger Länder zu versenden. Zahlreiche Unternehmen hätten Lieferungen in andere EU-Mitgliedstaaten eingestellt oder angekündigt, ihre grenzüberschreitenden Aktivitäten zurückzufahren, schreiben auch Niebler und Herbst. Sie fordern auch die Vereinfachung von Registrierungen.

Wenn Unternehmer in jedem Mitgliedsland, in dem sie nicht niedergelassen sind und Produkte verkaufen, einen Bevollmächtigten für die Verpflichtungen benennen müssen, kann das Auswirkungen haben - darüber ist sich auch die EU-Kommission im Klaren. Schon im Dezember - und damit bevor die Verordnung angewandt wurde - hatte sie vorgeschlagen, diese Verpflichtung für europäische Hersteller auszusetzen.

Das fehlende Puzzleteil in den nun geltenden Verpackungsregeln sei der Vereinfachungsvorschlag, damit auch kleine Unternehmen nicht in jedem Mitgliedstaat einen Vertreter einrichten müssen. "Ich hoffe, dass das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten im Rat diesem wichtigen Vereinfachungsvorschlag ohne weitere Verzögerung zustimmen", teilte Umweltkommissarin Roswall nun mit. Bis dahin sollten die nationalen Behörden auf Sanktionen gegen Unternehmen verzichten./rdz/DP/jha

08.08.2026 | 11:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommissarin gibt Tech-Riesen Mitschuld an Migrationskrise in Ceuta
08.08.2026 | 11:02:41 (dpa-AFX)
EU-Kommissarin gibt Tech-Riesen Mitschuld an Migrationskrise in Ceuta
08.08.2026 | 10:56:05 (dpa-AFX)
Umfrage: Mehrheit hält US-Techkonzerne für zu einflussreich
05.08.2026 | 20:52:55 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 5: Musk prophezeit Billionen-Umsatz für SpaceX - Aktie rutscht ab
05.08.2026 | 20:52:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Musk prophezeit Billionen-Umsatz für SpaceX - Aktie rutscht ab
05.08.2026 | 16:38:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Musk prophezeit Billionen-Umsatz für SpaceX - Aktie fällt deutlich

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