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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 05.02.2026 | 13:04:36 Werbung

Apples KI-Triumph: Wie der neue Superzyklus die Wall Street überrollt

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Mit einem spektakulären Gewinnsprung und Rekordumsätzen straft der iPhone-Konzern alle Kritiker Lügen und beweist eindrucksvoll, dass die Ära der „Apple Intelligence“ gerade erst beginnt. Die Symbiose aus neuer Hardware und Künstlicher Intelligenz macht das Papier jetzt wieder zum absoluten Liebling der Anleger.

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Redakteur Maschinengenerierter Text

Ein Rekordquartal übertrifft alle Erwartungen

Der Technologiegigant aus Cupertino hat mit seinem jüngsten Quartalsbericht vom 29. Januar 2026 die Finanzwelt beeindruckt und die konservativen Schätzungen der Wall Street deutlich hinter sich gelassen. Apple meldete einen beeindruckenden Gesamtumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Noch erfreulicher für Anleger ist der Gewinn: Der Gewinn pro Aktie kletterte auf 2,84 US-Dollar und übertraf damit die Prognosen der Experten, die im Schnitt nur mit etwa 2,67 US-Dollar gerechnet hatten. Diese positive Überraschung sorgte an den Märkten für Aufatmen, da im Vorfeld Bedenken über eine mögliche Sättigung des Smartphone-Marktes bestanden hatten. Die Zahlen belegen eindrucksvoll, dass der Konzern trotz seiner enormen Größe immer noch zu zweistelligen Wachstumsraten fähig ist, was das Vertrauen der Investoren in die langfristige Stabilität der Aktie massiv stärkt.

 

Das iPhone 17 als Wachstumsmotor und Cash-Cow

Ein tieferer Blick in die Bilanz zeigt, dass die Hardware-Sparte, und hier spezifisch das iPhone, nach wie vor das Herzstück des Apple-Ökosystems bildet. Die Umsätze mit dem iPhone schossen um 23 Prozent auf 85,3 Milliarden US-Dollar in die Höhe, was auf eine außerordentlich starke Nachfrage nach der neuesten Modellgeneration, dem iPhone 17, hindeutet. Für Anleger ist dies ein entscheidendes Signal: Die Sorge, dass Konsumenten ihre Geräte immer länger behalten und seltener neu kaufen, hat sich in diesem Zyklus nicht bewahrheitet. Begleitet wird dieser Hardware-Erfolg von der Services-Sparte (App Store, iCloud, Apple Music), die mit 30 Milliarden US-Dollar Umsatz ebenfalls einen neuen Rekord markierte. Diese Kombination aus starkem Produktverkauf und stetig wachsenden Dienstleistungseinnahmen festigt Apples Position als eines der profitabelsten Unternehmen der Welt und sichert den künftigen Cashflow, aus dem auch Dividenden und Aktienrückkäufe finanziert werden.

 

Künstliche Intelligenz als Auslöser des „Superzyklus“

Der vielleicht wichtigste Aspekt für die Zukunft der Apple-Aktie ist die erfolgreiche Integration des Megatrends Künstliche Intelligenz. Die starken Verkaufszahlen der neuen Geräte lassen sich direkt auf die Einführung von „Apple Intelligence“ zurückführen. Anders als bei reinen Software-Unternehmen monetarisiert Apple den KI-Trend primär über die Hardware: Konsumenten rüsten massenhaft auf die neuesten Geräte um, da nur diese über die nötige Rechenleistung für die neuen KI-Funktionen verfügen. Damit ist dem Konzern gelungen, worauf viele Investoren gewartet haben – der Start eines neuen „Superzyklus“ bei den Geräte-Upgrades, getrieben durch den Wunsch der Nutzer nach intelligenter Assistenz im Alltag. Apple beweist damit, dass es KI nicht nur als technisches Gimmick versteht, sondern als konkreten Verkaufsbeschleuniger nutzen kann, was die Aktie auch für trendorientierte Anleger wieder attraktiv macht.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Apple Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Apple Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Apple Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DY656F). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.  Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Apple Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Apple Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 05.02.2026, Maschinengenerierter Text

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DY656F (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DY656F (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 169,7717 open end: Basiswert Apple

DY656F / //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.02. 14:19:48, Brief 06.02. 14:19:48
DY656F // Quelle: DZ BANK: Geld 06.02. 14:19:48, Brief 06.02. 14:19:48
8,93 EUR
Geld in EUR
8,94 EUR
Brief in EUR
-1,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 275,97 USD
Quelle : NASDAQ , 05.02.
  • Basispreis
    169,7717 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 38,48%
  • Knock-Out-Barriere
    169,7717 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 38,48%
  • Hebel 2,61x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Apple Inc.

05.02.2026 | 16:17:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Google-Mutter Alphabet will KI-Investitionen in etwa verdoppeln

(neu: Kurs)

MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Im Wettlauf der KI-Entwickler schraubt die Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> <US02079K1079> ihre Milliarden-Investitionen drastisch hoch. Für das laufende Jahr stellte der Internet-Riese Kapitalausgaben von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar (148 bis 156,6 Mrd Euro) in Aussicht. Das Geld dürfte unter anderem in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) fließen. 2025 investierte Alphabet gut 91 Milliarden.

Google konkurriert bei KI unter anderem mit dem ChatGPT-Erfinder OpenAI und dem Facebook-Konzern Meta <US30303M1027>. Gegen ChatGPT und Co lässt Google seine KI-Software Gemini antreten. Allein die Gemini-App kam zuletzt auf 750 Millionen Nutzer im Monat, die Technologie kommt aber auch in Googles Suchmaschine zum Einsatz.

Zuletzt entschied sich auch Apple <US0378331005> für die KI-Modelle hinter Gemini als Basis für eine neue Version seiner Sprachassistentin Siri. Google- und Alphabet-Chef Sundar Pichai sagte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, Apple habe sich für den Konzern als bevorzugten Cloud-Anbieter entschieden.

Was den Google-Chef nachts wachhält

Mit den Ausgabeplänen stellt Google auch Meta in den Schatten. Der Facebook-Konzern prognostizierte für dieses Jahr zuletzt Kapitalinvestitionen von 115 bis 135 Milliarden Dollar.

Zugleich sorgt sich die Google-Chefetage, dass man möglicherweise selbst mit diesen gewaltigen Ausgaben nicht schnell genug sein könnte. Einer der Analysten stellte die Frage, was die Firmenbosse nachts wachhalte. Es sei "definitiv Computer-Kapazität" mit allen möglichen Engpässen etwa bei Energie, verfügbaren Flächen und Bauteilen, sagte Pichai. So verschlingt die Nachfrage nach Speicherchips für KI-Rechenzentren einen großen Teil der weltweiten Produktionskapazitäten. Als Folge steigen die Preise.

Googles Investitionsprognose sorgte für Kursgewinne bei Chipanbietern, bei denen ein großer Teil der Ausgaben landen dürfte. Aktien des bei KI-Halbleitern führenden Nvidia-Konzerns <US67066G1040> stiegen am Donnerstag um 0,6 Prozent, für den Chip-Anbieter Broadcom <US11135F1012> ging es gar um vier Prozent aufwärts. Alphabet-Papiere verloren hingegen zuletzt mehr als drei Prozent.

Die geplante Verdopplung der Investitionen spiegele die anschwellenden Geschäfte mit KI-Tools und der Cloud wider, schrieb Analyst Brent Thill von der US-Investmentbank Jefferies. Die hohe Profitabilität, die erwirtschafteten Barmittel und die starke Bilanz dürften die Investitionsbedürfnisse mehr als decken. Die Abschreibungen als Folge früherer Megainvestitionen würden aber mehr und mehr zu einem Gegenwind, schrieb Thill. Die Aktienrückkäufe habe Alphabet im vierten Quartal schon deutlich zurückgefahren, wohl wegen des Bedarfs an Geld für Investitionen.

Es gebe zwar Sorgen um die hohen Investitionen und deren Renditen, schrieb Citi-Experte Ronald Josey. Angesichts klarer Anhaltspunkte für die Nachfrage sollte Google seiner Meinung nach aber in Produkte investieren und Kapazitätsengpässe angehen. Ross Sandler von Barclays taxiert den freien Mittelzufluss im neuen Jahr nun in Richtung Nulllinie - die Kapitalmärkte müssten sich damit abfinden, den Konzern anhand des Kurs-Gewinn-Verhältnisses zu bewerten und nicht mehr über den Barmittelfluss. Die KI-Story werde besser und die Geschäfte mit der Google-Suche zögen an - das sei das Wichtigste.

Googles Werbegeschäft in KI-Ära weiter stark

Das Geld für den rapiden Ausbau liefert nämlich weiterhin vor allem das auf Hochtouren laufende Werbegeschäft von Google. Es wuchs im Schlussquartal im Jahresvergleich um rund 13,5 Prozent auf 82,3 Milliarden Dollar. Insgesamt legten die Konzernerlöse um 18 Prozent auf 113,8 Milliarden Dollar zu. Unter dem Strich verbuchte Alphabet einen Konzerngewinn von fast 34,5 Milliarden Dollar - knapp 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Die Entwicklung des Anzeigengeschäfts von Google wird sehr genau beobachtet. Denn Google bringt in die Suchmaschine mehr mit Hilfe von KI erstellte Zusammenfassungen ein, die Anfragen der Nutzer direkt beantworten können - auch wenn sie mitunter fehlerhaft oder ungenau sind, was dann vielen Nutzern mangels Überprüfung nicht auffällt. Damit sinkt der Anreiz, auf Links zu Originalquellen neben den Suchergebnissen zu klicken. Damit verdiente Google traditionell das meiste Geld.

Pichai sagte nun, KI-Antworten in Suchergebnissen erhöhten die Nutzung. Im KI-Modus stellten viele Leute weitere Fragen in der Suchmaschine. Wenn Menschen erst einmal anfingen, auf KI-Suchergebnisse zuzugreifen, nutzten sie die Funktion dann auch mehr./so/DP/men/lew/jha/

05.02.2026 | 11:19:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Google-Mutter Alphabet will KI-Investitionen in etwa verdoppeln
05.02.2026 | 06:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Google-Mutter Alphabet plant gewaltige KI-Investitionen
30.01.2026 | 22:36:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Apple trotz Rekordquartal erst spät im Plus - Chip-Engpässe
30.01.2026 | 17:40:07 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Apple fallen trotz Rekordquartal - Probleme mit Chip-Engpässen
30.01.2026 | 17:10:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Apple kämpft nach iPhone-Rekordquartal mit Chip-Engpässen
30.01.2026 | 11:23:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple kämpft nach iPhone-Rekordquartal mit Chip-Engpässen

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