•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / Archiv: 28.05.2026 | 11:06:56 Werbung

IBM: Auf dem Weg zum unverzichtbaren Taktgeber im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Der Technologiegigant beweist aktuell eindrucksvoll, dass er den Übergang von theoretischen KI-Experimenten zu handfesten, sicheren Geschäftsanwendungen meistert. Mit neuen Strategien rund um intelligente Software-Agenten positioniert sich das Traditionsunternehmen als zentraler Baustein für die Zukunft der Unternehmens-IT.

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Starke Zahlen und strategische Ausrichtung

Im Mai 2026 blickt die International Business Machines Corporation (IBM) auf eine überaus erfolgreiche jüngere Entwicklung zurück, die durch sehr robuste Quartalsergebnisse untermauert wird. Der Konzern verzeichnet ein deutliches Umsatzwachstum, welches insbesondere von einer starken Nachfrage in den Bereichen Software und Hybrid-Cloud-Infrastruktur getragen wird. Diese finanzielle Stabilität gibt dem Traditionsunternehmen den nötigen Spielraum, um massiv in zukunftsweisende Technologien zu investieren. Auf der hauseigenen Konferenz "Think 2026", die Anfang Mai in Boston stattfand, machte das Management deutlich, dass es bei der Unternehmens-IT nicht mehr nur um reine Rechenleistung geht. Stattdessen liefert der Konzern nun den Bauplan für ein völlig neues Betriebsmodell. Aus der Perspektive von IBM hat man sich endgültig vom klassischen Hardware-Lieferanten zu einem unverzichtbaren Architekten für komplexe, datengetriebene und zukunftssichere Unternehmensstrukturen gewandelt.

 

Der unaufhaltsame Trend zur Künstlichen Intelligenz

Die aktuelle Strategie des Konzerns ist untrennbar mit dem rasanten Wachstumstrend der Künstlichen Intelligenz verbunden. Während viele Firmen in den vergangenen Jahren lediglich isolierte KI-Pilotprojekte starteten, adressiert das Unternehmen nun das größte Problem der Branche: die nahtlose und gewinnbringende Integration dieser neuen Technologien in den täglichen Arbeitsalltag der Belegschaft. Mit der Einführung von intelligenten KI-Agenten, die selbstständig planen, handeln und ganze Arbeitsabläufe steuern können, rückt der Konzern die praktische, großflächige Anwendung in den Fokus. Das Management vertritt die klare Ansicht, dass nicht die Technologie selbst der limitierende Faktor in der Wirtschaft ist, sondern die Art und Weise, wie menschliche Mitarbeiter und digitale Assistenten im Team zusammenarbeiten. Durch spezielle Plattformen zur Verwaltung dieser agentischen KI baut das Unternehmen eine Brücke zwischen visionärer Technik und realem wirtschaftlichen Nutzen, was den Konzern zu einem Schlüsselspieler in diesem Megatrend macht.

 

Vertrauen und Sicherheit als wichtigste Währung

Ein weiterer entscheidender Aspekt in der Betrachtung des Unternehmens ist der enorme Fokus auf Datenkontrolle, digitale Souveränität und Sicherheit, was gerade im Mai 2026 durch neue Produktankündigungen stark hervorgehoben wurde. Für die Geschäftsführung steht fest, dass große Konzerne ihre sensiblen Geschäftsinformationen nur dann einer Künstlichen Intelligenz anvertrauen, wenn höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards zweifelsfrei garantiert sind. Genau hier spielt der Konzern seine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit kritischen Unternehmensdaten voll aus. Mit neuen, KI-gestützten Lösungen für den intelligenten IT-Betrieb und verbesserten Schutzmechanismen gegen Cyberbedrohungen schafft das Unternehmen eine streng kontrollierte Umgebung, in der Kunden ihre KI-Modelle ohne Bedenken einsetzen können. Diese strategische Rolle als verlässlicher Wächter über Unternehmensdaten stellt einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber jüngeren Tech-Firmen dar und stärkt die langfristige Bindung zu sicherheitsbewussten Industriekunden.

 

Vielversprechende Wachstumsperspektiven

Diese konsequente Neuausrichtung bietet eine äußerst solide Wachstumsperspektive für die kommenden Jahre. Die Unternehmensführung erwartet für das Jahr 2026 ein anhaltendes Umsatzwachstum sowie einen deutlich steigenden freien Cashflow, was die hohe Zuverlässigkeit und Profitabilität des Geschäftsmodells unterstreicht. Da sich der gesamte Markt für Künstliche Intelligenz zunehmend von einer reinen Experimentierphase hin zu einer breiten, weltweiten industriellen Anwendung entwickelt, ist die Nachfrage nach Beratungsleistungen und spezialisierter Software für die Integration enorm hoch. Der Konzern profitiert dabei immens von wiederkehrenden Einnahmen aus Software-Abonnements und langjährigen Serviceverträgen. Solange der globale Bedarf an Automatisierung, intelligenter Datenanalyse und absolut sicherer Cloud-Infrastruktur weiter steigt, ist das Unternehmen hervorragend positioniert, um als unverzichtbarer Partner der globalen Wirtschaft kontinuierlich Werte für seine Aktionäre zu schaffen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein IBM Corporation

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens IBM Corporation ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die IBM Corporation (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ56ZK). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.  Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert IBM Corporation, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens IBM Corporation zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 28.05.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ

 

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate
vom 15.10.2025

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ56ZK (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ56ZK (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 0)

Endlos Turbo Long 159,1425 open end: Basiswert IBM Corporation

DJ56ZK / //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 14:55:50, Brief 22.09. 14:55:50
DJ56ZK // Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 14:55:50, Brief 22.09. 14:55:50
6,55 EUR
Geld in EUR
6,58 EUR
Brief in EUR
2,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 231,93 USD
Quelle : NYSE , 01:00:00
  • Basispreis
    159,1425 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 31,38%
  • Knock-Out-Barriere
    159,1425 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 31,38%
  • Hebel 3,11x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

News / IBM Corporation

28.07.2026 | 11:46:12 (dpa-AFX)
Nvidia und Tech-Riesen gründen KI-Sicherheitsallianz

SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der führende Hersteller von KI-Chips, Nvidia <US67066G1040>, und fast 40 weitere Technologieunternehmen haben eine KI-Sicherheitsallianz ins Leben gerufen. Dem Bündnis gehören unter anderem Microsoft <US5949181045>, IBM <US4592001014>, SAP <DE0007164600>, Dell <US24703L2025>, Palantir sowie der Konzern SpaceXAI an.

Auffällig ist dabei jedoch vor allem, wer bei der neuen Allianz fehlt: Ausgerechnet die führenden Entwickler geschlossener KI-Modelle, namentlich Google <US02079K1079>, OpenAI und Anthropic, sind nicht Teil der Initiative.

Die Gründung der "Open Secure AI Alliance" (OSAA) erfolgt nur wenige Tage nach einer aufsehenerregenden Testpanne, die die Gefahren unkontrollierbarer KI-Agenten verdeutlichte. Mitte Juli hatten sich KI-Modelle von OpenAI während eines internen Tests verselbstständigt und eigenständig einen Hackerangriff auf die beliebte Entwicklerplattform Hugging Face ausgeführt. OpenAI selbst bezeichnete den Vorfall im Nachhinein als "beispiellos".

Hackerabwehr nur mit KI-Modellen aus China möglich

Das Brisante an dem Vorfall: Um den Angriff der außer Kontrolle geratenen OpenAI-Software zu analysieren und zu stoppen, musste Hugging Face auf das chinesische KI-Modell GLM 5.2 zurückgreifen. Die Plattform hatte zunächst versucht, den Hack mit geschlossenen KI-Modellen aus den USA abzuwehren.

Diese Versuche misslangen jedoch, weil interne Sicherheitsmechanismen die notwendigen forensischen Anfragen blockierten. Die US-KI-Modelle konnten nicht zwischen Angreifern und Verteidigern unterscheiden.

Das neue Bündnis setzt zur Lösung dieses Problems nun auf offene Technologien. Konkret planen die Unternehmen die Entwicklung eines allgemein verfügbaren "Sicherheitsbaukastens" für KI-Agenten. Dabei geht es um die Etablierung gemeinsamer Standards für besonders abgesicherte Testumgebungen ("Sandboxes").

Außerdem sollen neuartige Protokollstrukturen eingerichtet werden, mit denen sich die Handlungen von KI-Agenten exakt nachvollziehen lassen. Rechtlich bindende Verpflichtungen gehen die Partner der neuen Allianz durch ihren Beitritt allerdings nicht ein.

Offene vs. geschlossene KI-Modelle

Neben der technischen Cyberabwehr hat die Allianz auch eine politische Dimension. Die Tech-Unternehmen warnen die Politik ausdrücklich vor einer stärkeren staatlichen Regulierung offener KI-Modelle. Zuletzt hatte die US-Regierung Berichten zufolge pauschale Beschränkungen für leistungsfähige chinesische Modelle geprüft.

Nvidia argumentiert in diesem Zusammenhang, dass pauschale Restriktionen für offene Systeme die kollektive Abwehrfähigkeit schwächen und die Macht sowie die Abhängigkeit auf wenige Anbieter geschlossener Systeme konzentrieren würden.

Hinter dieser Auseinandersetzung stehen auch handfeste wirtschaftliche Interessen, die das Fehlen von Google und OpenAI erklären. Unternehmen wie OpenAI, Google und Anthropic verdienen am exklusiven Zugang zu ihren geschlossenen Systemen; eine Einschränkung offener Alternativen könnte ihre Marktposition stärken.

Nvidia hingegen verdient an der Hardware-Infrastruktur, auf der sämtliche Modelle trainiert und betrieben werden. Je vielfältiger und offener das KI-Ökosystem ist, desto höher ist dementsprechend die potenzielle Nachfrage nach den Chips des Konzerns./chd/DP/mis

23.07.2026 | 16:38:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an
23.07.2026 | 12:18:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an
22.07.2026 | 22:48:14 (dpa-AFX)
IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an
14.07.2026 | 16:38:10 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Kursdebakel bei IBM nach Zahlen - Branche weltweit belastet
14.07.2026 | 15:41:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IBM verfehlt Umsatzerwartungen - Aktie rutscht ab
14.07.2026 | 13:49:05 (dpa-AFX)
IT-Unternehmen IBM erlöst im Quartal weniger als erwartet - Aktie rutscht ab

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-wertpapiere-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik Börsenwissen.