•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / Archiv: 30.09.2026 | 17:12:35 Werbung

Meta Platforms: Wie ein digitaler Assistent das Abhängigkeitsproblem lösen soll

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Das Werbegeschäft bildet das Rückgrat von Meta Platforms, während das Management mit hohen Investitionen neue Geschäftsfelder aufbaut. Der im September 2026 vorgestellte KI-Agent Muse soll eine tiefere Interaktion ermöglichen und Einnahmequellen abseits der Werbung erschließen. Ausgaben von bis zu 145 Mrd. USD im Jahr 2026 fordern Anleger, auch wenn Experten das Umsatzwachstum positiv bewerten.

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Digitales Werbefundament trifft auf Strategiewechsel

Das Geschäftsmodell von Meta Platforms stützt sich traditionell auf die Monetarisierung von Nutzerdaten durch zielgerichtete digitale Werbung. Dieser Bereich sorgt für ein stabiles Fundament, was sich im zweiten Quartal 2026 in einem Umsatzanstieg von 27,96 % auf 60,80 Mrd. USD zeigte. Gleichzeitig wird ein struktureller Wandel sichtbar. Der Gewinn fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringer aus, was auf hohe Ausgaben für Rechenzentren und Künstliche Intelligenz zurückzuführen ist. Die Sparte Reality Labs verzeichnete im zweiten Quartal operative Einbußen von 4,62 Mrd. USD. Anleger beobachten eine Übergangsphase, in der das Anzeigengeschäft die riskante Expansion in Wearables und Infrastruktur finanziert.

 

Meta Connect 2026: Ein digitaler Assistent im Alltag

Im September 2026 stand das Unternehmen durch neue Produkte auf der Meta Connect im Fokus. Im Zentrum stand die Integration des KI-Agenten Muse in Smart Glasses, etwa die Modelle der Ray-Ban-Kooperation. Muse erlaubt es Nutzern, per Sprachsteuerung Alltagsaufgaben zu bewältigen und Dienstleistungen zu buchen. Ende September folgte die Ausweitung auf das B2B-Segment durch "Muse for Small Business". Diese Schritte riefen am Kapitalmarkt Reaktionen hervor. Experten werten positiv, dass die Anwendung hohe App-Store-Rankings erreichte.

 

Weg von der Anzeige: Die Bedeutung der KI-Offensive

Hinter Muse verbirgt sich eine strategische Anpassung für Meta Platforms. Bislang ist der Konzern stark vom globalen Werbemarkt abhängig. Die Etablierung eines KI-Assistenten in Kombination mit Hardware zielt darauf ab, dies zu verringern. Wenn Muse Transaktionen übernimmt, eröffnen sich neue Einnahmequellen durch Abonnement-Modelle und Hardware-Verkäufe. Die Entwicklungen verdeutlichen den Versuch, ein Ökosystem zu schaffen, in dem Nutzer aktiv Handlungen vollziehen. Für Investoren verlagert sich der Fokus darauf, wie gut es dem Konzern gelingt, kostenpflichtige Abonnenten zu gewinnen und die Margen der Hardware zu steigern.

 

Perspektiven: Schmaler Grat zwischen Kostendruck und Vision

Der Ausblick für Meta wird durch den Balanceakt zwischen hohen Kosten und neuen Marktanteilen bestimmt. Das Management erwartet für das Jahr 2026 Investitionen in Höhe von 130 bis 145 Mrd. USD. Diese Abflüsse belasten den Cashflow, sind jedoch für den Aufbau der KI-Infrastruktur notwendig. CEO Mark Zuckerberg erklärte im September 2026: „Wir glauben, dass Superintelligenz bedeutende neue Möglichkeiten für alle Menschen und Unternehmen schaffen wird“. Diese Perspektive zeigt, dass der Konzern die Weiterentwicklung der KI aktiv prägen möchte. Sofern die Nutzerakzeptanz für Muse steigt, könnte Meta die eigene Position absichern, muss jedoch die kurzfristige Ertragslage im Blick behalten.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Meta Platforms Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Meta Platforms Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Meta Platforms Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DQ22AV). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Meta Platforms Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Meta Platforms Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 30.09.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ BANK AG

 

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ22AV (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DQ22AV (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 0)

Endlos Turbo Long 479,7981 open end: Basiswert Meta Platforms

DQ22AV / //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.10. 11:12:34, Brief 12.10. 11:12:34
DQ22AV // Quelle: DZ BANK: Geld 12.10. 11:12:34, Brief 12.10. 11:12:34
22,01 EUR
Geld in EUR
22,04 EUR
Brief in EUR
2,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 718,48 USD
Quelle : NASDAQ , 22:00:00
  • Basispreis
    479,7981 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 33,22%
  • Knock-Out-Barriere
    479,7981 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 33,22%
  • Hebel 2,94x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Meta Platforms Inc.

09.10.2026 | 16:26:05 (dpa-AFX)
Facebook-Mutter Meta muss je 100 Euro an zwei Nutzer zahlen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Münchner Oberlandesgericht hat den US-Konzern Meta <US30303M1027> wegen eines gigantischen Datenlecks im Jahr 2019 zur Zahlung von je 100 Euro Entschädigung an zwei bayerische Facebook-Nutzer verurteilt. Außerdem soll das Unternehmen für künftige materielle Schäden aufkommen, die den beiden Klägern noch entstehen könnten. Das teilte ein Sprecher des Gerichts nach der Verkündung der Entscheidungen in den beiden zivilrechtlichen Berufungsverfahren auf Anfrage mit. Revisionen zum Bundesgerichtshof ließ der 36. Senat nicht zu.

Daten einer halben Milliarde Nutzer gelangten in unbefugte Hände

In einem dritten Fall wurde die Berufung des Konzerns gegen ein Urteil der ersten Instanz zurückgewiesen. Die drei Verfahren haben eine lange Vorgeschichte: Von Januar 2018 bis September 2019 hatten unbekannte Täter eine Schwachstelle bei Facebook ausgenutzt und persönliche Daten von weltweit über einer halben Milliarde Nutzern kopiert. Im Jahr 2021 waren diese Daten dann im Internet veröffentlicht worden.

In den in München verhandelten Fällen ging es nach Angaben des Gerichts um Vor- und Familiennamen, Telefonnummer, Geschlecht und Facebook Nutzer-ID. In Deutschland sollen nach Angaben auf der Webseite des Bundesamts für Justiz etwa sechs Millionen Menschen betroffen sein. Die Klagen richteten sich gegen die europäische Meta-Gesellschaft in Irland.

Sammelklage vor dem OLG Hamburg

Hundert Euro pro Fall sind für den Konzern sehr wenig Geld, doch könnte das Facebook-Datenleck für Meta in Zukunft noch erheblich teurer werden. Denn vor dem Oberlandesgericht Hamburg hat deswegen der Bundesverband der Verbraucherzentralen Sammelklage eingereicht. Meta hält diese Klage für unzulässig, derzeit klärt der Europäische Gerichtshof diese Frage.

Meta hat auch in den USA seit Jahren mit einer Vielzahl von Entschädigungsklagen zu kämpfen. Im August hatte der Konzern in einem Prozess um Social-Media-Sucht von Kindern in den USA einer Zahlung von etwa 17 Milliarden Dollar an mehrere Bundesstaaten zugestimmt. Diese hatten dem Unternehmen vorgeworfen, Kinder und Jugendliche bewusst Facebook-abhängig zu machen. Meta hatte Vorwürfe bestritten, aber Strafzahlung und weitere Auflagen akzeptiert./cho/DP/nas

09.10.2026 | 11:43:42 (dpa-AFX)
Neue Medienwelt, neue Regeln: Was die Länder planen
08.10.2026 | 10:39:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Meta auf 'Buy' - Ziel 875 Dollar
01.10.2026 | 10:52:38 (dpa-AFX)
Liminski: Online-Plattformen sollen stärker reguliert werden
30.09.2026 | 12:10:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: KI-Firmen sollen sich selbst beaufsichtigen
30.09.2026 | 06:10:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: KI-Firmen sollen sich selbst beaufsichtigen
29.09.2026 | 21:24:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: OpenAI streicht neues Modell - und setzt auf KI-Agenten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-wertpapiere-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik Börsenwissen.