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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 19.02.2026 | 13:06:27 Werbung

Microsoft: Warum der Kursrutsch beim KI-Giganten jetzt eine Kaufgelegenheit bieten könnte

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe haben die Microsoft-Aktie zuletzt auf Talfahrt geschickt und viele Anleger zunächst verunsichert. Doch während die Börse nervös auf die kurzfristigen Kosten schaut, zündet der Konzern mit neuen, eigenständigen KI-Agenten bereits die nächste Stufe der technologischen Revolution. Nachfolgend wird thematisiert, warum genau dieser Rücksetzer jetzt eine seltene und hochspannende Einstiegschance für weitsichtige Investoren bieten könnte.

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Redakteur Maschinengenerierter Text

Marktreaktion auf Investitionen: Warum der Kurs korrigierte

Die Microsoft-Aktie hat in den letzten Wochen, insbesondere seit Ende Januar und bis in den Februar 2026 hinein, eine spürbare Korrektur erfahren, was viele Anleger zunächst verunsichert hat. Der Hauptgrund für diesen Kursrückgang liegt paradoxerweise in der Stärke des Unternehmens: Microsoft investiert derzeit massiv in die Zukunft. Aus der Konzernperspektive war der Februar geprägt von der Verarbeitung der jüngsten Quartalszahlen, die zwar starke Umsätze zeigten, aber auch offenbarten, dass die Ausgaben für KI-Infrastruktur – also Rechenzentren und Chips – auf ein Rekordhoch von rund 37,5 Milliarden US-Dollar gestiegen sind. Die Börse reagierte nervös auf diese hohen Kosten, da kurzfristige Gewinne dadurch geschmälert werden. Für Anleger ist es jedoch entscheidend zu verstehen, dass das Management diese Ausgaben als notwendiges Fundament betrachtet, um die dominante Marktposition im Cloud-Computing langfristig zu sichern, ähnlich wie ein Fabrikbesitzer, der erst teure Maschinen kaufen muss, bevor er die Produktion hochfahren kann.

 

Neuerungen im Februar 2026: Offensive bei KI-Agenten und Preisgestaltung

Im Februar 2026 hat Microsoft strategische Schritte unternommen, die zeigen, dass der Konzern nun in die Phase der breiten Massenadoption von Künstlicher Intelligenz übergeht. Ein wesentliches Ereignis in diesem Monat war die Anpassung der Preisstrategie für den "Microsoft 365 Copilot", insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, deren Lizenzkosten gesenkt wurden, um die Barriere für den Einstieg zu verringern. Parallel dazu veröffentlichte das Unternehmen wichtige Updates für Entwickler, wie das "AI Toolkit for VS Code" in der Version 0.30.0, welches die Erstellung sogenannter "KI-Agenten" erleichtert. Diese Agenten sind die nächste Evolutionsstufe der KI: Sie chatten nicht nur, sondern können eigenständig Aufgaben erledigen. Zusätzlich wurde die Verfügbarkeit neuer KI-Modelle wie "Claude Opus" auf der Azure-Plattform bekannt gegeben. Aus Sicht des Konzerns signalisieren diese Pressemitteilungen im Februar ganz klar, dass man nicht nur die Infrastruktur bereitstellt, sondern nun aggressiv daran arbeitet, dass KI-Anwendungen in jedem Büro und auf jedem Computer unverzichtbar werden, was langfristig die hohen Investitionskosten rechtfertigen soll.

 

Langfristige Perspektive: Warum der Rücksetzer eine Chance sein kann

Für Investoren, die nicht auf das schnelle Geld, sondern auf langfristiges Wachstum setzen, könnte das aktuelle Kursniveau nach der Korrektur eine klassische "Buy the Dip"-Gelegenheit (Kauf im Tal) darstellen. Durch den Kursrückgang ist die Aktie bewertungstechnisch wieder attraktiver geworden, da das Verhältnis von Aktienkurs zum erwarteten Gewinn (KGV) gesunken ist und nun unter dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt. Die Logik für einen Einstieg stützt sich darauf, dass Microsoft durch die im Februar vorangetriebene Integration von KI in seine Standardprodukte – von Excel bis zur Cloud-Plattform Azure – einen "Burggraben" baut, der für Konkurrenten schwer zu überwinden ist. Während der Markt sich momentan noch an den hohen Kosten stört, wettet das Unternehmen darauf, dass diese Infrastruktur in den kommenden Jahren zur Basis der gesamten Weltwirtschaft wird. Wer als Anleger davon überzeugt ist, dass KI kein vorübergehender Hype ist, sondern eine technologische Revolution, findet in der aktuell gedrückten Bewertung einen potenziell günstigen Einstiegszeitpunkt in ein Unternehmen, das die Werkzeuge für diese neue Ära liefert.

 

Trading-Idee: Discount-Optionsschein Long auf den Basiswert Microsoft Corporation

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Microsoft Corporation ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Discount-Optionsschein Long der DZ BANK bezogen auf die Microsoft Corporation-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DU7N73). Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.  

 

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
 

  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.
  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.
  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Anleger zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU7N73 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Anleger weniger als zehn Produkte der WKN DU7N73 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU7N73, die Anleger halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Discount-Optionsschein Long mit Basiswert Microsoft Corporation-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Microsoft Corporation zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter dem Basispreis notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 19.02.2026, Maschinengenerierter Text

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU7N73 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DU7N73 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount Optionsschein Long 350 - 375 2027/06: Basiswert Microsoft Corporation

DU7N73 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.02. 14:30:04, Brief 20.02. 14:30:04
DU7N73 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.02. 14:30:04, Brief 20.02. 14:30:04
1,48 EUR
Geld in EUR
1,50 EUR
Brief in EUR
-0,67%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 398,41 USD
Quelle : NASDAQ , 19.02.
  • Basispreis 350,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -12,15%
  • Cap 375,00 USD
  • Maximale Auszahlung 2,50 USD
  • Hebel 22,59x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Microsoft Corporation

19.02.2026 | 16:14:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Appelle, Warnungen und Probleme - KI-Gipfel in Schlussphase

NEU-DELHI (dpa-AFX) - Begleitet von Warnungen vor Gefahren einer möglichen Superintelligenz und Aufrufen zu verstärkter internationaler Kooperation geht der KI-Gipfel in Indien in seine Schlussphase. Das Treffen in der Hauptstadt Neu-Delhi wird auch von Organisationsproblemen und für Gastgeber Indien unangenehmen Schlagzeilen begleitet.

UN-Generalsekretär António Guterres mahnte am vierten Gipfeltag mehr Unterstützung für Entwicklungsländer bei der Zukunftstechnologie an. Ohne Investitionen würden "viele Länder vom KI-Zeitalter außen vor bleiben", sagte der Portugiese in der indischen Hauptstadt. Er rief dazu auf, einen globalen KI-Fonds in Höhe von drei Milliarden Dollar (etwa 2,54 Milliarden Euro) einzurichten. Das sei weniger als ein Prozent des Jahresumsatzes von Tech-Unternehmen.

Macron und Modi fordern Zugang zu KI für alle

Neben Guterres waren Indiens Premierminister Narendra Modi und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Hauptredner des Tages beim AI Impact Summit - dem ersten KI-Gipfel im Globalen Süden. Sie forderten in Neu-Delhi, der Einsatz für KI müsse für alle gewährleistet werden. Beraten wurde bei dem Treffen auch über eine gemeinsame Erklärung für mehr internationale Zusammenarbeit. "Die Entscheidungen, die wir heute treffen, formen die KI-geprägte Welt, die künftige Generationen von uns erben", hieß es in einem vorab bekanntgewordenen Entwurf.

Tech-Chefs wetteifern und warnen

Interessant war, was Top-Vertreter großer Tech-Firmen zu sagen hatten. Interessant deshalb, weil sie sich einerseits einen rasanten Wettlauf bei der Entwicklung von KI liefern, aber gleichzeitig vor großen Risiken der Technologie warnen. OpenAI-Chef Sam Altman - zu seiner Firma gehört ChatGPT - warb erneut für eine weltweite Aufsichtsbehörde nach dem Vorbild der Atomenergiebehörde (IAEA). Es sei offensichtlich, dass man dringend Regeln und Sicherheitsmaßnahmen brauche.

Man sei vielleicht nur ein paar Jahre von frühen Versionen einer Super-Intelligenz entfernt, warnte Altman. Er wies auf Gefahren und Ungewissheiten hin: ein Arbeitsmarkt, der durcheinander geraten dürfte, eine mögliche Super-KI in den Händen von Diktatoren, ein Missbrauch als Biowaffe mit der Schaffung ganz neuer Krankheitserreger oder neue Arten von Kriegen. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Debatte geben, "bevor wir alle überrascht werden".

Gefahr für die Menschheit?

Auch Anhtropic-Chef Dario Amodei, mit seinem KI-Chatbot Claude großer Konkurrent Altmans, hatte kürzlich vor möglichen Gefahren gewarnt. Dahinter stehen Befürchtungen, dass die Technologie, die sich in immer schnelleren Schritten auch durch ihre Einbindung in die Programmierung so verbessern könnte, dass daraus in wenigen Jahren eine KI werden könnte, die sich gegen den Menschen wendet.

Darüber hinaus scheint die Einigkeit zwischen Amodei und Altman begrenzt: In Neu-Delhi löste eine Szene zwischen den beiden KI-Rivalen Diskussionen aus. Bei einem Gruppenfoto, das in indischen Medien veröffentlicht wurde, standen sie nebeneinander, verzichteten aber darauf, sich wie alle anderen in der Runde an den Händen zu halten.

Google-Chef betont positive Seiten von KI - Bill Gates sagt ab

Auch Tech-Riese Alphabet (Google) ist mit Konzernchef Sundar Pichai in Indien vertreten. Er wies in seiner Rede auf die Chancen von KI hin. Diese könne das Leben von Milliarden Menschen verbessern und einige der schwierigsten Fragen der Wissenschaft lösen. Pichai nannte die Suche nach Impfstoffen oder den Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen.

Microsoft-Mitgründer Bill Gates sagte seinen geplanten Auftritt bei der Konferenz ab. Nach jüngsten Veröffentlichungen von Akten im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein verzichtete er auf seine Rede, um sicherzustellen, dass der Fokus auf den zentralen Prioritäten des Gipfels läge, wie es auf X von der Gates Foundation in Indien hieß.

Verkehrschaos und Problem-Roboter

Es ist nicht der einzige Aufreger rund um den Gipfel, mit dem Gastgeber Modi Indien als treibende KI-Macht positionieren will. Das Gesicht des Premiers lächelt in Neu-Delhi von jedem Gipfel-Plakat. Organisatorisch ist manchen Gästen nicht zum Lächeln zumute: Normale Besucher kamen teilweise nicht zum Tagungs- und Ausstellungsgelände oder mussten kilometerweit laufen, weil Straßen und Tagungsort wegen Anfahrten und der Anwesenheit Modis und anderer Staatsgäste gesperrt wurden.

Journalisten und Delegationen steckten in Staus und Verkehrschaos fest. Eine kleine Gruppe deutscher Journalisten geriet wegen zu rasanter Fahrweise in ihrem Shuttleminibus in einen Unfall. Es blieb beim Blechschaden, niemand wurde verletzt.

Für peinliche Schlagzeilen für den Gastgeber sorgte ein Roboterhund: Der am Stand einer indischen Universität vorgeführte und angeblich in Indien entwickelte Roboter namens "Orion" entpuppte sich als eine im Handel erhältliche Maschine eines chinesischen Herstellers. Die Uni räumte ihren Stand./jr/dg/DP/men

19.02.2026 | 11:07:26 (dpa-AFX)
OpenAI-Chef: KI braucht dringend Regulierung
10.02.2026 | 17:07:36 (dpa-AFX)
Microsoft warnt vor gefährlicher Schatten-KI
06.02.2026 | 22:31:31 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 3: KI-Investitionen bereiten auch bei Amazon Kopfzerbrechen
06.02.2026 | 16:50:54 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: KI-Investitionen bereiten auch bei Amazon Kopfzerbrechen
06.02.2026 | 11:58:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: KI-Investitionen bereiten Kopfzerbrechen - Nun auch bei Amazon
04.02.2026 | 16:53:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telekom nimmt große KI-Fabrik in München in Betrieb

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