•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

25.05.2026 | 13:12:13 (dpa-AFX)
Milliarden-Investitionen in Schleswig-Holsteins Stromnetze

QUICKBORN (dpa-AFX) - Die Muttergesellschaft des Netzbetreibers SH Netz, Hansewerk, will bis 2030 in Schleswig-Holstein mehr als 2,63 Milliarden Euro in Ausbau und Instandhaltung der Energienetze investieren. Davon entfielen rund 2,5 Milliarden Euro auf die Stromnetze, wie das Unternehmen berichtete. Allein bis Jahresende sollen rund 450 Millionen Euro in die Energienetze fließen, für 2027 sind mehr als 530 Millionen Euro geplant.

"So wollen wir die Stromnetze fit machen, um Windkraft- und Photovoltaikanlagen anzuschließen und gleichzeitig auf den steigenden Bedarf durch Wärmepumpen, E-Mobilität oder Batteriespeicher zu reagieren", erklärte der Vorstandsvorsitzende Christian Fenger. Beispielsweise plant SH Netz Investitionen in Höhe von 98 Millionen Euro in eine 110.000-Volt-Leitung im Kreis Dithmarschen.

Windräder

Bundesweit waren Ende 2025 insgesamt 29.226 Windenergieanlagen mit 68.067 Megawatt Leistung in Betrieb. 3.316 davon mit einer Leistung von 9.624 Megawatt standen in Schleswig-Holstein. Nach früheren Angaben des Umweltministeriums deckte das nördlichste Land 2024 rechnerisch bereits 170 Prozent seines Strombedarfs mit grünem Strom. Etwa acht Monate im Jahr liefert das Land Strom ab, vor allem in den Westen und Süden Deutschlands. Bereits 2016 erzeugte Schleswig-Holstein demnach erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien, als es selbst verbrauchte.

2025 wurden im Norden nach früheren Angaben des Statistikamtes knapp 27,3 Millionen Megawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist. Das waren 0,2 Prozent weniger als im Jahr 2024. Dabei sank die Einspeisung aus Windkraftanlagen an Land um 3,1 Prozent, die aus Offshore-Anlagen um 2,8 Prozent. Auch die Stromeinspeisung aus Biogasanlagen ging geringfügig um 0,8 Prozent zurück, während die aus Photovoltaik kräftig um 28,4 Prozent stieg./akl/DP/men

25.05.2026 | 12:35:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Delivery Hero auf 'Overweight' - Ziel 28 Euro
25.05.2026 | 12:10:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Uber will Delivery Hero übernehmen - Aktie weiter im Rallymodus
25.05.2026 | 11:49:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Volkswagen auf 'Outperform' - Ziel 131 Euro
25.05.2026 | 11:34:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Delivery Hero auf 'Overweight' - Ziel 39,10 Euro
25.05.2026 | 10:11:23 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Uber will Delivery Hero übernehmen - Aktie zieht an
25.05.2026 | 10:00:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Uber will Delivery Hero übernehmen - Aktie zieht an

Berichte

  • Börsenbericht
    25.05.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 25.05.2026

    Deutsche Industrie steigert Umsatz und streicht Jobs - Ölpreise fallen mit Hoffnung auf Entspannung in Nahost - Uber will Delivery Hero übernehmen

    Mehr
  • TraderDaily
    25.05.2026

    Kaufsignale bestätigen die laufende Aufwärtswelle

    Hürde notiert bei 25.155 Punkten

    Charttechnisch konnte der DAX nach einem Gap-Down am letzten Montag die Basis für eine dynamische Aufwärtsbewegung legen. Ausgehend vom unteren Bollinger-Band ist der Index bis zum oberen Bollinger-Band gestiegen. An den letzten drei Handelstagen wurde..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    19.05.2026

    Märkte unter Strom: Wie gefährdet ist die Tech-Rally?

    Die Aktienmärkte schwanken zwischen Rekordjagd und Nervosität: Geopolitische Risiken durch den Iran-Krieg, robuste US-Tech-Werte und wenig bewegende Inflationsdaten sorgen für ein spannungsgeladenes Umfeld. Im Raum stehen zentrale Fragen: Droht eine straffere Geldpolitik der FED – und ist die..

    Mehr

Termine

Magazin