•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

20.01.2026 | 10:11:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hypoport: Wachstum bei Europace stoppt - Aktie sackt deutlich ab

BERLIN (dpa-AFX) - Beim Finanzdienstleister Hypoport <DE0005493365> ist die Nachfrage nach Immobilienkrediten nach einem starken Jahresverlauf zuletzt zurückgegangen. In den Monaten Oktober bis Dezember wurden auf Hypoports Plattform Europace ein Prozent weniger private Immobilienfinanzierungen vermittelt als ein Jahr zuvor. Im Gesamtjahr legte das Volumen aber um 13 Prozent auf rund 74,8 Milliarden Euro zu. Hypoport schrieb von einem normaler werdenden Marktumfeld. An der Börse kamen die Neuigkeiten vom Dienstagmorgen schlecht an.

Die Hypoport-Aktie verlor kurz nach Handelsbeginn in Frankfurt 12,5 Prozent auf 108,20 Euro und war damit größter Verlierer im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386>. Seit dem Jahreswechsel hat das Papier damit schon mehr als 15 Prozent eingebüßt. Mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre liegt der Kursverlust inzwischen bei mehr als 80 Prozent.

Europace vermittelt Baudarlehen von Banken und Sparkassen an interessierte Kreditnehmer, die sich auf diese Weise möglichst günstige Finanzierungen für Wohnimmobilien sichern wollen. Als nach vielen Jahren der Niedrigzinsen die Zinssätze stiegen, machte Europace zeitweise noch viel Geschäft, bevor die Nachfrage dann einbrach. Es folgte eine gewisse Erholung, doch inzwischen sieht Hypoport-Chef Ronald Slabke eine Normalisierung der Nachfrage.

Im vergangenen Jahr legte das vermittelte Volumen in der privaten Immobilienfinanzierung laut Hypoport vor allem dank Krediten für den Kauf von Bestandsimmobilien und Neubauten zu. Auch Refinanzierungen hätten sich auf sehr niedrigem Niveau positiv entwickelt, hieß es weiter. Andererseits hätten Kunden weiterhin nur wenige Kredite für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden aufgenommen.

Besonders gut lief den Angaben zufolge das Geschäft mit Genossenschaftsbanken und Sparkassen. Hier gab es auch im vierten Quartal Steigerungen, während das Gesamtvolumen auf 17,65 Milliarden Euro zurückging. Bei den Privatbanken habe es im Gesamtjahr hingegen keine Zuwächse gegeben, hieß es weiter. Seinen Geschäftsbericht will Hypoport am 30. März vorlegen. Vorläufige Zahlen soll es bereits zwei Wochen zuvor geben.

Im Herbst hatte der Vorstand seine Umsatzprognose von zuvor 640 Millionen auf mindestens 600 Millionen Euro gekappt. Das Ziel für den Gewinn vor Zinsen und Steuern blieb aber unverändert bei 30 bis 36 Millionen Euro./stw/tav/tih

20.01.2026 | 09:36:32 (dpa-AFX)
DocMorris wächst dank E-Rezept in Deutschland kräftig - Höherer Verlust
20.01.2026 | 09:01:03 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Haier Smart Home Co.,Ltd.: Haier Smart Home Co., Ltd.: Aktienrückkaufprogramm von D-Aktien (deutsch)
20.01.2026 | 07:41:20 (dpa-AFX)
Hypoport: Wachstum bei Europace stoppt im vierten Quartal
20.01.2026 | 07:00:32 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Kostensenkungen zeigen Wirkung - positives Ergebnis trotz Restrukturierungskosten und negativen Währungseffekten (deutsch)
20.01.2026 | 06:26:46 (dpa-AFX)
Chemiebranche in Ostdeutschland: unter Druck - trotzdem höhere Löhne?
20.01.2026 | 06:15:24 (dpa-AFX)
DAVOS/Experte: Firmen investieren zu wenig in Ausbau der IT

Berichte

  • Börsenbericht
    20.01.2026

    Keine Erholung im Dax in Sicht - Grönland und Strafzölle weiter im Fokus

    Nach dem schwachen Wochenstart könnte sich der Dax stabilisieren. Eine Erholung zeichnet sich für den deutschen Leitindex aber nicht ab. Die Anleger schauen voller Sorge auf die Situation rund um Grönland - und die Zolldrohung von US-Präsident Trump.

    Mehr
  • TraderDaily
    20.01.2026

    Kursstabilisierung als Basis für Trendfortsetzung

    Barriere liegt bei 25.200 Punkten

    Charttechnisch befindet sich der DAX in einem langfristigen Aufwärtstrend, welcher am 13. Januar durch den Kursanstieg auf ein Allzeithoch bestätigt wurde. Es folgte eine technische Gegenreaktion zum Abbau der überkauften Situation, welche den Index an..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    20.01.2026

    DAX: Ein- oder Ausstieg?

    Die Aktienmärkte sind freundlich ins neue Jahr gestartet, allerdings hat die Dynamik mittlerweile etwas nachgelassen. Damit stellt sich die Frage, ob dem DAX eine entsprechende Gegenbewegung nach unten bevorsteht und wie weit diese reichen könnte. Im Webinar am kommenden Montag gehen die Profis..

    Mehr

Termine

Magazin