•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

26.04.2026 | 06:43:16 (dpa-AFX)
Regierung: Seit 2022 Rüstungsverträge für 111 Milliarden

BERLIN (dpa-AFX) - Seit der 2022 eingeläuteten "Zeitenwende" hat der Bund nach eigenen Angaben 47.000 Beschaffungsverträge zu Rüstungsgütern im Wert von insgesamt 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies geht aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Politikers Dietmar Bartsch hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Frage, wie viele dieser Vorhaben bis zum 1. März 2026 abgeschlossen und in den Dienst der Bundeswehr gestellt waren, ließ das Ministerium allerdings offen. Der Aufwand der Recherche wäre unzumutbar, hieß es.

"Eine automatisierte, zentrale Auswertung aller Beschaffungsprojekte im Sinne der Fragestellung ist nicht möglich", erläuterte das Ministerium. Folglich müssten mehrere tausend Seiten händisch ausgewertet werden. Der Personalaufwand dafür wäre aus Sicht des Ministeriums "nicht absehbar". Die Folge: "Dies könnte zu Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten führen."

Bartsch: Überblick fehlt

Der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am 27. Februar 2022 als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine "Zeitenwende" festgestellt und ein schuldenfinanziertes Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr angekündigt. Seither wuchs auch der reguläre Verteidigungshaushalt. 2026 stehen nach Regierungsangaben 82,7 Milliarden Euro im Haushalt und 25,5 Milliarden Euro aus dem Sonderetat für die Bundeswehr zur Verfügung.

Der Linke-Abgeordnete Bartsch kritisierte sowohl die Aufrüstung selbst als auch, dass die Ergebnisse nicht offengelegt würden. "Mehr als 47.000 Rüstungsverträge in vier Jahren im Wert von rund 111 Milliarden Euro - das heißt über 30 Abschlüsse pro Tag", sagte Bartsch. "Das Ministerium kann nicht einmal beziffern, wie viele Vorhaben tatsächlich abgeschlossen und funktionsfähig in den Dienst der Bundeswehr gestellt worden sind - ein Alarmsignal."

Es fehlten Controlling und ein Gesamtüberblick des Ministeriums. Damit wachse das Risiko, dass Milliarden an Steuergeldern beziehungsweise Krediten in verspäteten oder untauglichen Projekten versickerten, meinte Bartsch./vsr/DP/zb

26.04.2026 | 06:27:50 (dpa-AFX)
Studie: 12-Uhr-Regel steigert Profit der Konzerne
25.04.2026 | 18:54:14 (dpa-AFX)
CDA-Chef fordert Einbindung der Sozialpartner bei Reformen
25.04.2026 | 18:40:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bauministerin: Vermieter an Wärmekosten-Anstieg beteiligen
25.04.2026 | 12:41:38 (dpa-AFX)
Butterpreis sinkt wieder
25.04.2026 | 08:51:54 (dpa-AFX)
Sprit, Prämien, öffentlicher Dienst - was sich im Mai ändert
25.04.2026 | 08:51:13 (dpa-AFX)
Hat die Zuckersteuer jetzt eine Chance?

Berichte

  • Börsenbericht
    24.04.2026

    Dax leicht im Minus - Vage Hoffnung auf Gespräche zwischen USA und Iran

    Meldungen, wonach sich der iranische Außenminister auf dem Weg nach Pakistan befinden soll, nähren die Hoffnung auf neue Verhandlungen zwischen Iran und USA. Der Dax gibt aber dennoch nach. Das Ifo-Geschäftsklima bricht ein. SAP und Intel steigen.

    Mehr
  • TraderDaily
    24.04.2026

    Höheres Tief könnte Trendfortsetzung auslösen

    Barriere liegt bei 24.606 Punkten

    Charttechnisch konnte der DAX seit dem 23. März eine Aufwärtsbewegung absolvieren, wobei höhere Verlaufstiefs am 30. März, 2. April und 13. April im Chart etabliert wurden. Nach der technischen Gegenreaktion der letzten Handelstage könnte..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    21.04.2026

    DAX & Nasdaq 100 am Scheideweg: Déjà-vu der Angst oder neue Chance?

    Während die Wall Street die Krisenherde langsam abschüttelt, kämpft der DAX weiterhin um Anschluss. Doch in diesen Tagen entscheidet sich mehr als nur der Tagestrend: Wir stehen vor einer Weichenstellung mit Signalcharakter für die kommenden Monate. Mit Beginn der hochspannenden Berichtssaison..

    Mehr

Termine

Magazin