•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

24.10.2026 | 13:18:54 (dpa-AFX)
Wildunfälle verursachen Milliarden-Schaden an Autos

BERLIN (dpa-AFX) - Wildunfälle haben die Autoversicherer im vergangenen Jahr deutlich mehr gekostet. Konkret geht es um Kosten von 1,2 Milliarden Euro, die Kfz-Versicherern in Deutschland nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im vergangenen Jahr entstanden sind. Das seien rund sieben Prozent mehr als 2024. Die Zahl der Wildunfälle sei mit rund 276.000 nahezu konstant geblieben.

"Die dadurch entstandenen Schäden sind aber deutlich teurer geworden. Grund dafür sind die seit Jahren steigenden Reparaturkosten", sagte Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin. Die Reparatur eines Wildunfallschadens kostete den Angaben zufolge im Schnitt rund 4.400 Euro, rund 300 Euro mehr als im Jahr zuvor. Der Verband führt den Anstieg auf steigende Preise für Ersatzteile und Werkstattstunden zurück.

Nach GDV-Angaben ereignen sich täglich mehr als 750 Wildunfälle. "Rein rechnerisch kommt es fast alle zwei Minuten zu einem Wildunfall", so die Versicherer. Besonders gefährdet sind Fahrerinnen und Fahrer im Frühjahr und Herbst. Der Verband rät, Warnschilder ernst zu nehmen, Tempo zu drosseln und keine riskanten Ausweichmanöver zu fahren.

Schäden am eigenen Auto durch sogenanntes Haarwild wie Rehe oder Wildschweine übernimmt laut GDV die Teil- oder Vollkasko. "Ein Wildunfall wirkt sich nicht auf den Schadenfreiheitsrabatt aus", heißt es zudem.

Verletzte oder getötete Tiere sollten keinesfalls berührt werden. Das Bergen sei Aufgabe des zuständigen Försters oder Jagdpächters./mjm/DP/zb

24.10.2026 | 13:18:02 (dpa-AFX)
VW-Tarifstreit: Das ist der Fahrplan für die nächsten Wochen
23.10.2026 | 21:52:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Herbststurm verletzt Menschen und behindert den Bahnverkehr
23.10.2026 | 20:52:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Herbststurm verletzt Menschen und behindert den Bahnverkehr
23.10.2026 | 18:00:26 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Brockhaus Technologies AG (deutsch)
23.10.2026 | 17:40:32 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Eni auf 31 Euro - 'Kaufen'
23.10.2026 | 16:58:45 (dpa-AFX)
Milchprodukte könnten 2027 teurer werden

Berichte

  • Börsenbericht
    23.10.2026

    Rote Woche für den Dax, Nasdaq stabilisiert sich

    Auf den Ausverkauf im Nasdaq-100 folgt heute eine gewisse Stabilität. Trotzdem geben Dow Jones und Dax weiter nach. Auffällig sind Aktien der Deutschen Telekom. Die reagieren mittelbar auf SpaceX.

    Mehr
  • TraderDaily
    23.10.2026

    Bullen bleiben weiter am Drücker

    GD20 dient erneut als Support!

    Nach zunächst schwächerer Handelseröffnung und erfolgreichem Test des bei 25.299 Punkten verlaufenden Gleitenden Durchschnitts der letzten 20 Handelstage (GD 20), konnte sich der DAX am gestrigen Donnerstag erfolgreich über seinen Tagestiefs..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    20.10.2026

    KI-Korrektur im Oktober – kommt jetzt die Jahresendrallye?

    KI- und Chip-Aktien stehen plötzlich kräftig unter Druck. Ausgehend von den Märkten in Fernost fallen einzelne Werte teils zweistellig. Doch fundamental liefert der KI-Sektor weiterhin beeindruckende Wachstumszahlen während extreme Sentimentwerte und sinkende US-Anleiherenditen zugleich die..

    Mehr

Termine

Magazin