•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

25.03.2026 | 21:26:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Berichte über US-Friedensplan für Iran stützen

NEW YORK (dpa-AFX) - Neue Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Kriegs haben den US-Börsen am Mittwoch einen weiteren Erholungsversuch beschert. Allerdings retteten die wichtigsten Indizes angesichts widersprüchlicher Aussagen der Konfliktparteien nur einen Teil ihrer Gewinne ins Ziel.

Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> schloss mit einem Plus von 0,66 Prozent auf 46.429,49 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> ging es letztlich noch um 0,54 Prozent auf 6.591,90 Punkte hoch. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026>, der am Vortag deutlicher als die beiden anderen Indizes nachgegeben hatte, behauptete einen Kursanstieg von 0,67 Prozent auf 24.162,98 Punkte.

Berichten zufolge unterbreitete die US-Regierung der Führung in Teheran einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs. Pakistan habe den Vorschlag an den Iran weitergereicht, schrieben US-Medien wie das Portal "Axios" und die "New York Times". Dieser soll dem iranischen Regime große Zugeständnisse abverlangen. Es gehe unter anderem darum, wie künftig der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Straße von Hormus geregelt wird. Die meisten Punkte adressieren laut einer gut informierten Quelle jedoch das umstrittene iranische Atomprogramm.

Nachdem Iran die Berichte über angebliche Verhandlungen zurückgewiesen und seinerseits Bedingungen für ein Kriegsende präsentiert hatte, drohte die US-Regierung mit verschärften Angriffen. Wenn der Iran die neue Realität nicht anerkenne, würden die USA härter zuschlagen als je zuvor, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Nun habe die iranische Führung die Chance, mit US-Präsident Donald Trump zu kooperieren.

Die Anleger preisten "die Möglichkeit eines diplomatischen Auswegs ein", schrieb Marktbeobachter Stephen Innes. Die Lage bleibe aber fragil und damit anfällig für weitere abrupte Korrekturen. Der dominierende Faktor für die Märkte bleibe der Ölpreis, solange die Handelsströme durch die Straße von Hormus eingeschränkt seien. Am Mittwoch rutschte der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent zeitweise unter 100 US-Dollar, notierte zuletzt aber wieder über dieser Marke.

Die vom Iran-Krieg gebeutelten Aktien von Fluggesellschaften wurden von Hoffnungen auf einen Rückgang der Ölpreise gestützt, der sich deutlich auf die Treibstoffkosten auswirken würde. Bei JetBlue <US4771431016> sorgte zusätzlich Übernahmefantasie für einen Kurssprung von gut 13,4 Prozent. Das Nachrichtenportal Semafor hatte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Unternehmen prüfe Szenarien für einen Zusammenschluss mit United Airlines <US9100471096>, Alaska Air Group <US0116591092> oder Southwest Airlines <US8447411088>.

Die Titel der Bergbaukonzerne Newmont <US6516391066> und Freeport-McMoran <US35671D8570> verteuerten sich um 2,5 beziehungsweise 1,1 Prozent. Nach Einschätzung des Analysten Mark Haefele von UBS Global Wealth Management nutzten einige Anleger den Rücksetzer am Goldmarkt als Einstiegskurse.

Für Gesprächsstoff sorgte ansonsten Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX. Beim Börsengang steht Medienberichten zufolge ein Rekorderlös von bis zu 75 US-Milliarden Dollar (rund 65 Mrd Euro) im Raum. Als Termin für die Aktienplatzierung werde der Juni angepeilt, schrieben die Website "The Information" und die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Die Fantasie dafür ließ die Aktien der Branchenkollegen Rocket Lab <US7731221062> und EchoStar <US2787681061> um 10,3 beziehungsweise 7,4 Prozent anziehen.

Über einen Kurssprung von mehr als 16 Prozent freuten sich die Anteilseigner von ARM Holdings <US0420682058>. Am Dienstag hatte die Ankündigung, dass der Chipentwickler erstmals auch eigene Halbleiter verkaufen und damit vom Boom rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) profitieren will, den Markt noch kaltgelassen. Erst nach Handelsende war bekannt geworden, dass ARM mit dem neuen Geschäft innerhalb von fünf Jahren jährlich rund 15 Milliarden Dollar erwirtschaften will.

Für die Titel von Terns Pharmaceuticals <US8808811074> ging es um 5,7 Prozent auf 52,86 Dollar hoch. Der Pharmariese Merck & Co <US58933Y1055> setzt seine Einkaufstour fort und will das Biotech-Unternehmen übernehmen. Die gebotenen 53 Dollar je Aktie beinhalteten einen Aufschlag von rund 31 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 60 Tage und bewerteten das Unternehmen brutto mit rund 6,7 Milliarden Dollar, teilte Merck mit. Die Merck-Aktien stiegen um 2,6 Prozent. Über eine mögliche Übernahme hatten zuvor schon "Financial Times" und Bloomberg berichtet./gl/jha/

-- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

25.03.2026 | 21:19:56 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Berichte über US-Friedensplan für Iran stützen Kurse
25.03.2026 | 20:12:38 (dpa-AFX)
Trumps Sprecherin äußert sich nicht zu Details in US-Plan
25.03.2026 | 19:08:35 (dpa-AFX)
Aktien New York: Neuer Erholungsversuch mit 15-Punkte-Plan für Iran
25.03.2026 | 18:19:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Klare Gewinne nach US-Plan für Kriegsende
25.03.2026 | 18:15:21 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX legt deutlich zu
25.03.2026 | 18:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weiter erholt trotz Iran-Dementi zu Verhandlungen
26.03.2026 | 00:03:05 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/US-Geschworene: Meta und YouTube warnten nicht vor Risiken

(In der Überschrift wurde ergänzt, dass es der zweite Roundup zu dem Thema ist.)

LOS ANGELES (dpa-AFX) - Der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> und die Google-Videoplattform <US02079K1079> YouTube haben eine Niederlage in einem US-Prozess um das Suchtpotenzial von Online-Diensten einstecken müssen. Geschworene in Los Angeles kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen fahrlässig handelten und Nutzer ungenügend über Risiken informierten, wie US-Medien aus dem Gerichtssaal berichteten.

Die Geschworenen sprachen der 20-jährigen Klägerin demnach als Wiedergutmachung einen Betrag von drei Millionen Dollar zu, der zu 70 Prozent von Meta bezahlt werden solle. In einem zweiten Schritt ordneten sie zusätzlich eine Strafzahlung von weiteren drei Millionen an, die die Unternehmen im gleichen Verhältnis tragen sollen.

Google und Meta kündigten an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Google betont dabei, YouTube gehöre gar nicht erst zur Kategorie sozialer Medien.

Potenziell wegweisender Prozess

In dem Prozess warf die 20-jährige Klägerin, die unter den Initialen KGM auftrat, Online-Plattformen vor, sie hätten ihre Dienste absichtlich so gestaltet, dass Nutzer süchtig danach werden. Dabei geht es zum Beispiel um die Funktion, bei der man immer weiter zum nächsten Beitrag weiterscrollen kann. Die Frau fing ihren Angaben zufolge bereits als Kind an, die Plattformen zu nutzen - und führt ihre Depressionen und Angstzustände darauf zurück.

Die Klage richtete sich zuletzt gegen YouTube und den Foto- und Videodienst Instagram, der Meta-Konzern gehört. Die Unternehmen hinter den ursprünglich ebenfalls verklagten Konkurrenten Snapchat und Tiktok waren durch einen Vergleich dem Prozess entgangen.

Hunderte weitere Klagen

Der Ausgang des Verfahrens könnte wegweisende Wirkung für hunderte weitere Klagen ähnlicher Art haben. Meta und Google wiesen in dem Prozess die Vorwürfe zurück. In dem Prozess wurde vor den Geschworenen auch Meta-Chef Mark Zuckerberg befragt.

Erst am Vortag hatten Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico Meta zu einer Geldstrafe von 375 Millionen Dollar verurteilt, weil das Unternehmen nach Überzeugung einer US-Jury wider besseres Wissen nicht genug für den Schutz junger Nutzer getan hat. Meta will in Berufung gehen./so/DP/zb

26.03.2026 | 00:00:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Geschworene: Meta und YouTube warnten nicht vor Risiken
25.03.2026 | 21:14:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Scout24 SE (deutsch)
25.03.2026 | 19:45:32 (dpa-AFX)
Aixtron plant neues Werk in Malaysia
25.03.2026 | 19:41:32 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: STRATEC BERICHTET WERTMINDERUNGEN UND VORLÄUFIGE GESCHÄFTSZAHLEN 2025 UND GIBT AUSBLICK AUF 2026 (deutsch)
25.03.2026 | 19:26:53 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: AIXTRON SE erweitert globalen Footprint mit neuem Werk in Malaysia (deutsch)
25.03.2026 | 19:11:17 (dpa-AFX)
US-Geschworene: Meta und Youtube warnten nicht über Risiken

Berichte

  • Börsenbericht
    25.03.2026

    Dax wieder über 23.000 Punkten, Lanxess zweistellig im Plus

    Die Tage des Tages ist heute ganz klar Lanxess aus dem MDax. Für die Papiere geht es aus mehreren Gründen zweistellig hoch. Aber auch der Leitindex Dax kann wieder etwas zulegen.

    Mehr
  • TraderDaily
    25.03.2026

    Bären sammeln Kraft für weitere Verkaufswelle

    Support bei 22.346 Punkten im Fokus

    Seit Ende Februar hat der DAX eine Abwärtstrendstruktur mit sinkenden Verlaufshochs und -tiefs im Chart etabliert. Ausgehend vom oberen Bollinger-Band ist der Index dabei bis zum 23. März in den überverkauften Bereich unter das sich ausweitende,..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    24.03.2026

    Gold - Der volatilste sichere Hafen

    Gold – das glänzende Edelmetall gilt als Fels in der Brandung und zeigt seinen Absicherungscharakter auch in der aktuellen Krisenlage. Gleichzeitig sind die Schwankungen spürbar angestiegen worunter der Nimbus etwas gelitten hat. Wie gestaltet sich die aktuelle Angebots- und Nachfragelage, sind..

    Mehr

Termine

Datum Terminart Information Information
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Bajaj Mobility AG: Veröffentlichung Jahresfinanzbericht 2025 Bajaj Mobility AG: Veröffentlichung Jahresfinanzbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Basler Kantonalbank: Publikation Geschäftsbericht 2025 Basler Kantonalbank: Publikation Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Bike24 Holding AG: Veröffentlichung Jahresfinanzbericht Bike24 Holding AG: Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Brockhaus Technologies AG: Geschäftsbericht 2025 Brockhaus Technologies AG: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes CA Immobilien Anlagen AG: Veröffentlichung Jahresergebnis 2025 CA Immobilien Anlagen AG: Veröffentlichung Jahresergebnis 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Cancom SE: Geschäftsbericht 2025 Cancom SE: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes CEWE Stiftung & Co. KGaA: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 CEWE Stiftung & Co. KGaA: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes CTS Eventim AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2025 CTS Eventim AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Delivery Hero AG: Geschäftsbericht 2025 Delivery Hero AG: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Delticom AG: Geschäftsbericht 2025 Delticom AG: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Deutz AG: Geschäftsbericht 2025 Deutz AG: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Drägerwerk AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2025 Drägerwerk AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Dürr AG: Geschäftsbericht 2025 Dürr AG: Geschäftsbericht 2025
26.03.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Geschäftsbericht 2025 Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Geschäftsbericht 2025

Magazin