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News

15.02.2026 | 11:05:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: 5,8 Prozent mehr Einkommen - 'Kraftakt' für Länder

(Neu: weitere Details)

POTSDAM (dpa-AFX) - Die Landesbeschäftigen bekommen 5,8 Prozent mehr Einkommen in drei Stufen. Für die Bundesländer bedeutet dieser Tarifkompromiss für den öffentlichen Dienst laut ihren Reaktionen eine finanzielle Herausforderung und ein Kraftakt. Doch es gibt auch Lob für die Gewerkschaften und Landesarbeitgeber, die den Durchbruch in Potsdam nach wochenlangen Warnstreiks und zähen Verhandlungen erzielten.

Erleichtert zeigten sich die Verhandlungsspitzen - der Durchbruch gelang ihnen erst am vierten Tag der Schlussrunde nach einer Verlängerung. Zwei Nächte hintereinander rangen beide Seiten bis vier Uhr miteinander, wie es hieß.

Für rund 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder gibt es eine Erhöhung in drei Schritten: zum 1. April 2026 um 2,8 Prozent, aber mindestens um 100 Euro; zum 1. März 2027 um weitere 2,0 Prozent; am 1. Januar 2028 um 1,0 Prozent. Die Gewerkschaften pochen auf eine zeitgleiche Übertragung auf die mehr als 1,3 Millionen Beamte und Pensionäre. Was bedeutet der Tarifabschluss?

Für die Bürgerinnen und Bürger

Streikbedingt verzögerte Behandlungen an Unikliniken, ausgefallene Kita-Betreuung oder Staus wegen gesperrter Brücken und Tunnel - das alles ist erst einmal wieder vom Tisch. Für die Laufzeit bis 31. Januar 2028 ist beim öffentlichen Dienst in 15 von 16 Bundesländern Ruhe. Für Hessen wird separat verhandelt, weil das Land vor mehr als 20 Jahren aus der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ausschied.

Für die Beschäftigten

Verdi-Chef Frank Werneke sagte im Namen der Gewerkschaft: "Wir haben nicht alle Ziele erreicht, die wir uns in dieser Tarifrunde vorgenommen haben, aber doch viele." Entscheidend war für Verdi und den dbb Beamtenbund, dass die Erhöhung der Entgelte nicht niedriger ausfällt als im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen von 2025. Auf den ersten Blick war es eine Punktlandung: 5,8 Prozent mehr gab es auch damals, die Laufzeit von 27 Monaten ist ebenfalls gleich. In den Details gibt es aber Unterschiede.

Die Erhöhung macht mindestens 100 Euro im Monat aus, für Nachwuchskräfte 150 Euro. Die Arbeitsbedingungen im Osten sollen beim Kündigungsschutz und bei der Arbeitszeit an jene im Westen angeglichen werden. Letzteres betrifft die drei ostdeutschen Unikliniken in Rostock, Greifswald und Jena. Die Zulage für Schichtdienste steigt auf monatlich 100 Euro. Die Wechselschichtzulage steigt auf 200 Euro im Monat, in Krankenhäusern auf 250 Euro.

Streit gibt es noch wegen der Übertragung auf die Beamten und Versorgungsempfänger: dbb-Chef Volker Geyer kritisierte, dass Bayern eine um sechs Monate verzögerte Übernahme angekündigt habe. "Das stößt auf unseren massiven Widerstand", sagte der Gewerkschafter.

Für die Länder

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) sagte: "Für den Freistaat Bayern mit hoher Personalausgabenquote wird die Umsetzung des Tarifergebnisses ein enormer Kraftakt." Sein Amtskollege in Baden-Württemberg, Danyal Bayaz (Grüne), prognostizierte bereits, der Abschluss werde den finanziellen Spielraum des Landes in den kommenden Jahren einschränken. Begrüßt wurden in den Ländern aber auch die "spürbaren Verbesserungen", wie etwa in Rheinland-Pfalz durch Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Finanzministerin Doris Ahnen (beide SPD).

Im Osten wurden die Angleichungsschritte Ost-West gelobt. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte: "Die Menschen in Ostdeutschland leisten genauso gute Arbeit wie die im Westen." Für Thüringens Finanzministerin Katja Wolf (BSW) ist die Angleichung 36 Jahre nach der Wiedervereinigung besonders wichtig.

Kosten wird der Abschluss die Länder insgesamt 12,34 Milliarden Euro, wie ihr Verhandlungsführer Andreas Dressel (SPD) sagte. Für den Hamburger Finanzsenator ist der Kompromiss wie für mehrere seiner Kolleginnen und Kollegin dennoch "vertretbar".

Für die Gewerkschaften

Verdi und dbb Beamtenbund hatten sieben Prozent mehr Einkommen gefordert - mindestens aber 300 Euro pro Monat. 200 Euro pro Monat mehr sollte es für Nachwuchskräfte geben. Man wollte eine Laufzeit von nur zwölf Monaten. Dass es viel länger geworden ist, ist für die Gewerkschaften eine bittere Pille.

Als Erfolge unterstrich Werneke, dass es eine echte Reallohnsteigerung gebe sowie eine Übernahmevereinbarung für Auszubildende - sie können also nach dem Abschluss mit einem Job rechnen. Der Kündigungsschutz im Osten sei verbessert, und die Arbeitszeiten seien verringert worden.

Auch die höheren Schichtzulagen verbuchte er auf der Habenseite. Erfolglos blieben die Gewerkschaften mit ihrer Forderung nach eigenem Tarifschutz für die 300.000 studentischen Beschäftigten - aber immerhin gibt es eine Erhöhung ihrer Mindeststundenentgelte.

Werneke deutete noch an, welche Schlacht die Gewerkschaften als Nächstes schlagen wollen: Zur angemessenen Finanzierung des Gemeinwesens brauche man eine Diskussion über höhere Vermögens- und Erbschaftsteuern./vsr/bw/DP/zb

14.02.2026 | 17:35:30 (dpa-AFX)
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14.02.2026 | 11:35:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 5,8 Prozent mehr Geld für Beschäftigte der Länder
13.02.2026 | 22:31:46 (dpa-AFX)
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13.02.2026 | 22:22:04 (dpa-AFX)
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15.02.2026 | 18:18:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Bank-Schließfächer in Stuhr geplündert - 'Arg ist es schon'

(Aktualisierung: weitere Infos der Bank)

STUHR (dpa-AFX) - Erst der große Coup in Gelsenkirchen, nun eine kleine Bankfiliale nahe Bremen: Unbekannte drangen in der Mittagspause über einen Lichtschacht in den Keller einer Volksbank im niedersächsischen Stuhr ein und brachen 14 Schließfächer auf. "Zu den Inhalten können wir nichts sagen", meinte ein Sprecher der Polizei. "Weil wir auch nicht wissen, was die Bankkunden da platziert haben."

Die Bank müsse die Geschädigten zunächst fragen, wie hoch die Einlagen waren. Grundsätzlich halte man sich aber bedeckt: "Auch bei Tankstellenüberfällen sagen wir nie etwas über die Höhe", sagte der Sprecher. Die betroffenen Kundinnen und Kunden, die die 14 Schließfächer gemietet hätten, seien bereits informiert worden. Rund 70 Prozent der weiteren Kundinnen und Kunden habe man bis Sonntagnachmittag erreicht. Der Einbruch passierte am Freitag.

"Die Bank hat mit uns Kontakt aufgenommen und eine Hotline eingerichtet", sagte der Polizeisprecher. Bis zum Samstagnachmittag seien die Betroffenen angerufen worden. Am Montag sollten alle anderen Schließfachbesitzer kontaktiert werden. In der Filiale gibt es mehr als 700 Schließfächer.

Drei Männer in blauen Overalls flüchten

Bisher gebe es keine konkrete Spur von den Einbrechern. Nach Angaben der Ermittler drangen sie über einen Lichtschacht ein. Sie steuerten den Raum mit den Schließfächern von Privatkunden an und öffneten gewaltsam die Tür. Dort brachen sie 14 Fächer auf und verschwanden mit der Beute. Laut Zeugen könnte es sich um drei Täter handeln, sagte der Polizeisprecher. Sie sollen blaue Overalls getragen und vermutlich mit einem schwarzen Auto geflüchtet sein.

Nun sucht die Polizei nach Zeugen. "Wir haben schon Klinken geputzt und Nachbarn befragt", sagte der Sprecher am Sonntag. Der Aufruf richte sich auch an Anwohner, die Videokameras an ihren Häusern installiert hätten und möglicherweise Hinweise auf die Tat am Freitagmittag geben können.

Schmuckstücke von der Mutter

Von außen deutete am Tag danach nichts auf den Einbruch hin. Keine Polizei mehr, nicht mal ein Absperrband war zu sehen. Nur einige Kunden, die Geld abheben wollten. Ihm sei "beschissen" zumute, sagte Klaus Hriesik, der mit seiner Frau vor der verlassenen Filiale in der Kälte ausharrte. "Arg ist es schon, weil die Ersparnisse da drin sind, für den späten Lebensabend."

Seine Frau Irene Hriesik pflichtete ihm bei. "Es sind da auch Schmuckstücke drin", erzählte die Besitzerin eines Schließfachs. "Die bekomme ich ja nicht wieder. Das sind Teile von meiner Mutter oder von meiner Schwiegermutter, und das ist natürlich mehr als ärgerlich." Der Fall erinnere sie an Gelsenkirchen - nur dass sie es nie für möglich gehalten habe, einmal selbst betroffen zu sein.

Eine andere Kundin schüttelte den Kopf. "Ich bin eigentlich sauer", meinte die Frau. "Die Leute haben ihre Ersparnisse da. Das Vertrauen ist hin." Wie konnten die Täter in der Mittagspause über einen Schacht unbeobachtet in den Tresorraum eindringen? Sie verstehe nicht, warum die Bank ihr Sicherheitskonzept nach dem Einbruch in Gelsenkirchen nicht verschärft habe.

Wie die Täter vorgingen

Ende Dezember hatten sich Einbrecher in Gelsenkirchen von einer benachbarten Tiefgarage aus über mehrere Tage hinweg mit einem Spezialbohrer Zugang zu einem Tresorraum verschafft. Sie brachen mehr als 3.000 Schließfächer auf und flohen mit Geld, Schmuck und Wertgegenständen in Millionenhöhe. Auch in Wilhelmshaven hatten zwei Täter Ende Januar in einer Sparkassen-Filiale Schließfächer aufgebrochen.

In Stuhr sei nun alles ganz schnell gegangen, berichtete die Polizei. Die Täter nutzten die Mittagspause von 12 bis 14 Uhr. Laut Polizei brachen die Unbekannten über den Schacht ein. Sie seien zielgerichtet zu dem Raum mit den Schließfächern vorgedrungen, hätten gewaltsam die Tür geöffnet und einige Fächer leer geräumt.

Beißender Geruch und offene Türen

In dem Raum befinden sich laut Bank 718 Schließfächer - davon wurden 14 Fächer aufgebrochen und geplündert. "Alle anderen Fächer sind unversehrt", teilte die Bank mit. Zu möglichen Schadenshöhen könne man aus ermittlungstechnischen Gründen derzeit keine Angaben machen. Über die Inhalte der Schließfächer habe die Bank zudem keine Kenntnis. Die Tresorräume seien nicht betroffen.

Die Beamten vermuten, dass die Täter nicht genug Zeit für weitere Fächer hatten. Nach der Mittagspause sei eine Mitarbeiterin in den Keller gegangen. Sie habe einen "ganz beißenden Geruch" festgestellt, ihr sei sofort übel geworden.

Die Bank alarmierte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr rückte mit 87 Kräften aus, ein Trupp mit Chemieschutzanzügen und Atemschutz führte Messungen durch. Sie stellten eine unbekannte Flüssigkeit an Türen fest, eine Gefahr für die Gesundheit habe nicht bestanden.

Der Hausmeister stellte schließlich Einbruchspuren fest. Türen standen offen. Die unbekannte Flüssigkeit mit dem starken Geruch sei wahrscheinlich nur ein Ablenkungsmanöver gewesen, meinte der Polizeisprecher. Manche Täter wollen so die Arbeit der Beamten verzögern oder ihre Spuren verwischen.

Bank: Sicherheit wird regelmäßig geprüft

Die Bank wies Vorwürfe von sich. "Unsere Sicherheits- und Schutzvorkehrungen entsprechen den aktuellen, banküblichen Standards und werden regelmäßig überprüft", betonte eine Mitarbeiterin der Filiale. "Dazu zählen sowohl bauliche als auch organisatorische Maßnahmen." Am Montag soll der Betrieb in der Geschäftsstelle normal weitergehen.

Bankkunde Klaus Hriesik hat kein Verständnis. Es sei tragisch, dass die Bank nicht besser geschützt sei. "Am helllichten Tag mittags steigen die kleinen Gangster hier ein", sagt der Besitzer eines Schließfachs. "Das Ganze kann man nur als grob fahrlässig betrachten."/koe/miu/DP/he

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