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News

18.02.2026 | 12:49:55 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Siemens klar erholt - Siemens Energy wieder mit Rekord

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Siemens <DE0007236101> haben sich am Mittwoch weiter deutlich von ihrem Rutsch an die 200-Tage-Linie erholt. In der Spitze kletterten die Papiere der Münchner um fast 5 Prozent auf 247,40 Euro. Tags zuvor waren sie zwischenzeitlich auf ein Jahrestief abgerutscht und hatten ihre langfristige Durchschnittslinie nur mit Mühe verteidigt.

In den vergangenen Handelstagen waren sie nach Erhöhung der Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr und erneuten KI-Sorgen auf Berg- und Talfahrt zwischen dem Rekord bei fast 276 Euro und dem Jahrestief vom Vortag gegangen.

Siemens liefert sich seit Ende Januar mit SAP <DE0007164600> ein Rennen um den Platz als wertvollstes deutsches Unternehmen an der Börse. Aktuell liegt Siemens mit rund 197 Milliarden Euro klar unter den etwa 209 Milliarden Börsenwert der Walldorfer Softwareschmiede.

Die Papiere ihrer Beteiligung Siemens Energy <DE000ENER6Y0> setzten am Mittwoch derweil ihre Rekordjagd mit einem Höchststand von fast 168 Euro fort. Damit ist der Energietechnikkonzern im Zuge der Fantasie hinsichtlich des KI-Strombedarfs inzwischen auf einen Marktwert von circa 145 Milliarden Euro geklettert./ag/mis/jha/

18.02.2026 | 12:18:18 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Chemikalienhändler IMCD sackt ab - Auch Brenntag schwach
18.02.2026 | 12:04:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Rohstoffwerte gefragt
18.02.2026 | 12:03:12 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax deutlich über 25.000 Punkte - Bayer brechen ein
18.02.2026 | 11:26:37 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Dürr auf Siebenmonatshoch - Geschäftszahlen kommen gut an
18.02.2026 | 10:57:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer: Milliardenvergleich im US-Glyphosatstreit - Kurssprung verfliegt
18.02.2026 | 10:43:01 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Vergleichs-Euphorie bei Bayer verflogen - Kursrutsch
18.02.2026 | 13:07:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: So viel durstiger als angegeben sind Plug-in-Hybride

(neu: Bundesumweltminister Schneider im letzten Absatz.)

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Im Alltagsbetrieb sind Plug-in-Hybride sehr viel durstiger als auf dem Papier. Im Schnitt verbrauchen sie etwa das Vierfache des offiziellen Werts, wie eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und anderer Organisationen zeigt. Basis der Untersuchung sind Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit den Baujahren 2021 bis 2023. Zuvor hatte der SWR berichtet.

Dass Autos - auch anderer Antriebsarten - im Alltag vom im vorgegebenen WLTP-Zyklus gemessenen Normverbrauch abweichen, ist bekannt. Auch der Vorwurf, dass die Differenz bei Plug-in-Hybriden besonders hoch sein könnte, wird immer wieder vorgebracht. Der jetzt gemessene Unterschied ist allerdings extrem: Während der durchschnittliche Normverbrauch ungefähr bei 1,4 bis 1,6 Litern auf 100 Kilometern lag, waren es den Realdaten zufolge - je nach Berechnungsmethode zwischen 5,8 und 6,1 Liter pro 100 Kilometer und damit in der Nähe reiner Verbrenner. Entsprechend höher sind CO2-Ausstoß und Spritkosten.

Bei neuen Plug-in-Hybriden könnte der Unterschied allerdings niedriger ausfallen. Die Regeln für die Verbrauchsmessung des Antriebstyps wurden zwischenzeitlich verschärft. Selbst auf ihrer Basis erwarten die Studienautoren aber noch Alltags-Verbräuche, die fast doppelt so hoch sind wie die Normdaten. Der WLTP gibt eine genaue Abfolge von Geschwindigkeiten und Beschleunigungen vor. Ziel ist es, vergleichbare Verbrauchswerte zu ermitteln.

Selbst im Elektro-Modus ist der Verbrauch höher

Zu der Diskrepanz trägt dem Bericht zufolge bei, dass die Autos im Alltag selbst im überwiegend elektrischen Entlademodus durchschnittlich etwa 3 Liter pro 100 Kilometer verbrauchten - viel mehr als bisher gedacht. Dies sei ein "Schock" für alle beteiligten Wissenschaftler gewesen, zitiert der SWR den Studienleiter Patrick Plötz vom Fraunhofer ISI.

Zudem zeigen die Daten, dass viele Plug-in-Hybride praktisch nicht oder nur wenig aufgeladen werden. Auch das trägt zu höheren Sprit-Verbräuchen bei, weil die Kraft dann komplett vom Verbrennungsmotor kommen muss. Wie häufig das der Fall war, unterschied sich dabei nach Hersteller sehr stark. Insgesamt lag der elektrische Fahranteil aber nur bei rund einem Viertel.

Aufgrund der neuen Ergebnisse fordern die Wissenschaftler, die EU-Regularien anzupassen - unter anderem, indem ein niedrigerer elektrischer Fahranteil in die Berechnung einfließt. Die Lücke zwischen "theoretischem" und "tatsächlichem" Kraftstoffverbrauch sei viel zu groß. Diese müssen man durch schärfere Vorgaben bei der Berechnung des Kraftstoffverbrauchs von Plug-in-Hybriden deutlich verkleinern.

Wichtig für EU-Flottenziele

Eine solche Anpassung hätte auch Auswirkungen für die Autohersteller, denn die Einhaltung der ihnen von der EU vorgegebenen CO2-Flottenwerte wird anhand der WLTP-Verbräuche berechnet. Eine weitere Anpassung der Berechnung ab 2027 ist bereits geplant, auch für sie gehen die Autoren aber davon aus, dass im Alltag rund 40 Prozent mehr als auf dem Papier verbraucht würde. Die Regeln müssten also auch darüber hinaus verschärft werden.

Auch Plötz plädiert im SWR für eine Anpassung an die Realität auf der Straße: "Wir können heute, weil es jetzt die Daten und die Infrastruktur gibt, aufhören, Fahrzeuge nach ihrer Typgenehmigung zu bewerten, sondern können die Realdaten messen und sagen: die Hersteller, die auf der Straße die Grenzwerte einhalten, die sind gut und wer die auf die Straße nicht einhält, der muss vielleicht eine Strafzahlung leisten."

VCD fordert Änderungen bei staatlicher Förderung

Der Umweltverband VCD fordert Konsequenzen aus der Studie. Diese belege, was man selbst schon lange sage: "Plug-In-Hybride sind eine Mogelpackung", betont Sprecher Michael Müller-Görnert. "Diese Technik ist ein Auslaufmodell und gehört nicht gefördert. Stattdessen sollte die neue Kaufprämie der Bundesregierung ausschließlich für batterieelektrische Fahrzeuge gelten und - anders als geplant - auch gebrauchte E-Autos einbeziehen. Das schont das Klima und hilft Familien mit wenig Geld."

Bundesumweltminister Carsten Schneider räumte ein, dass rein elektrisch betriebene Fahrzeuge besser für die Umwelt seien. Die Entscheidung, auch Plug-in-Hybride zu fördern, habe "vor allen Dingen wirtschaftspolitische Gründe und beschäftigungspolitische Gründe". Der SPD-Politiker verwies darauf, dass die Förderung für Plug-in-Hybride niedriger als für reine Elektroautos ausfällt./ruc/hrz/DP/men

18.02.2026 | 12:50:16 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Bayer auf 'Verkaufen' - Teuer erkaufte Planbarkeit
18.02.2026 | 12:36:02 (dpa-AFX)
Intershop mit Verlust - Vertrag von Vorstandschef verlängert
18.02.2026 | 12:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 55 Euro
18.02.2026 | 12:09:49 (dpa-AFX)
Deutsche spenden weniger - Aber Rekord bei Pro-Kopf-Wert
18.02.2026 | 10:57:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer: Milliardenvergleich im US-Glyphosatstreit - Kurssprung verfliegt
18.02.2026 | 10:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research senkt Ziel für Ionos auf 40 Euro - 'Buy'

Berichte

  • Börsenbericht
    18.02.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 18.02.2026

    Bayer: Milliardenvergleich in US-Rechtsstreitigkeiten zu Glyphosat - Hoffnung im Wohnungsbau: Mehr Baugenehmigungen - Spekulationen um vorzeitigen Rückzug von EZB-Chefin Lagarde

    Mehr
  • TraderDaily
    18.02.2026

    Neue Aufwärtswelle im intakten Aufwärtstrend

    Barriere notiert bei 25.023 Punkten

    Charttechnisch befindet sich der DAX in einem langfristigen Aufwärtstrend. Dieser Trend wurde am 13. Januar durch den Ausbruch auf ein Allzeithoch bestätigt. Anschließend ist der Index in eine Konsolidierung eingetreten. Nach dem Kursanstieg..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.02.2026

    Microsoft, Amazon, Palantir, SAP – aus der Traum?

    Das Aktienjahr 2026 hat so kompliziert begonnen wie lange nicht. Aktien wie Coca-Cola, McDonald’s oder Monster Energy sind gesucht, während die Highflyer des Jahres 2025 mitunter kräftig unter die Räder kommen. Titel mit Abo-Modellen wie Netflix oder Spotify haben mehr als ein Drittel ihrer..

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Termine

Datum Terminart Information Information
18.02.2026 Bericht zum 1. Quartal Analog Devices Inc.: Q1 2026 Earnings Analog Devices Inc.: Q1 2026 Earnings
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes BAE Systems plc.: FY results 2025 BAE Systems plc.: FY results 2025
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes CPH Chemie + Papier Holding AG: Jahresbericht 2026 CPH Chemie + Papier Holding AG: Jahresbericht 2026
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes EFG International: Full-year results 2025 EFG International: Full-year results 2025
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Euronext: Full-year 2025 results Euronext: Full-year 2025 results
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Orange S.A.: Full Year results 2025 Orange S.A.: Full Year results 2025
18.02.2026 Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr SAF-HOLLAND S.A.: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2025 SAF-HOLLAND S.A.: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2025
18.02.2026 Bericht zum 4. Quartal TENARIS S.A.: 2025 Q4 Results TENARIS S.A.: 2025 Q4 Results
18.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung Bertrandt AG: Hauptversammlung Bertrandt AG: Hauptversammlung
18.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung CECONOMY AG: Hauptversammlung CECONOMY AG: Hauptversammlung
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal DoorDash: Q4 2025 Earnings Call DoorDash: Q4 2025 Earnings Call
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal eBay Inc.: Q4 2025 Earnings Call eBay Inc.: Q4 2025 Earnings Call
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Verisk Analytics Inc: Q4 2025 Earnings Conference Call Verisk Analytics Inc: Q4 2025 Earnings Conference Call
18.02.2026 Auftragseingänge der Industrie Japan: Auftragseingänge der Industrie Dezember 2025 Japan: Auftragseingänge der Industrie Dezember 2025

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