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News

24.02.2026 | 19:50:20 (dpa-AFX)
Aktien New York: Gewinne vor Trump-Rede - Entspannung beim KI-Thema

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Wochenauftakt haben die US-Aktienmärkte am Dienstag dank positiver Signale aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI) merklich zugelegt. Ansonsten warten die Anleger auf die Rede des US-Präsidenten Donald Trump an die Nation in der Nacht auf Mittwoch, von der sie sich mehr Aufschlüsse über die Zollpolitik der US-Regierung erhoffen.

Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> stieg zuletzt um 1,0 Prozent auf 49.266 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> gewann 0,8 Prozent auf 6.894 Zähler. Für den von Technologiewerten dominierten Nasdaq 100 <US6311011026> ging es um 1,1 Prozent auf 24.987 Punkte nach oben.

Für Entspannung sorgte die Nachricht, dass das KI-Startup Anthropic die Reichweite seines Chatbots Claude ausweiten wird, um Partnerschaften im Software- und Dienstleistungssektor aufzubauen. Tags zuvor hatten die Aktien einiger großer IT-Unternehmen unter einer anderen Anthropic-Ankündigung gelitten, die als Bedrohung für ihre Geschäfte angesehen wurde.

Die heutige Botschaft des OpenAI-Konkurrenten Anthropic, dass sie helfen und nicht schaden wollen, trage zu einer recht gesunden Erholungsrally im Softwarebereich bei, kommentierte Adam Crisafulli vom Finanzanalyse-Unternehmen Vital Knowledge. So verbuchten die Papiere von Factset <US3030751057>, Thompson Reuters <CA8849038085> und Adobe <US00724F1012> Kursgewinne zwischen 4,0 und 12,3 Prozent.

Der Chipkonzern AMD <US0079031078> wird den Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> mit KI-Computerchips für viele Milliarden US-Dollar beliefern. Im Rahmen des Geschäfts kann Meta bis zu 160 Millionen AMD-Aktien erhalten, was einer Beteiligung von zehn Prozent entsprechen würde. Die AMD-Papiere schnellten um 9,9 Prozent nach oben, Meta-Titel stiegen um 0,3 Prozent.

Die Aktien von Home Depot <US4370761029> <US4370761029> gewannen 2,1 Prozent. Die Baumarktkette hatte im Schlussquartal 2025 den Umsatz leicht gesteigert. Analysten hatten dagegen im Mittel ihrer Schätzungen einen Rückgang prognostiziert.

Die Aktien von Eli Lilly <US5324571083> verloren 1,2 Prozent. Der Kontrahent Novo Nordisk <DK0062498333> hatte zuvor Preissenkungen von bis zu 50 Prozent für seine Abnehmpräparate Ozempic und Wegovy angekündigt.

Die Anteile von Keysight Technologies <US49338L1035> sprangen um 22 Prozent nach oben. Der Hersteller von Mess- und Prüftechnik für die Automobil-, Telekom- sowie Luft- und Raumfahrtbranche übertraf mit den Wachstumszielen für 2026 die Erwartungen./edh/he

24.02.2026 | 18:31:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Jost Werke geraten unter Druck wegen Kapitalerhöhung
24.02.2026 | 18:29:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 18:25:35 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX gibt nach
24.02.2026 | 18:12:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax scheitert an der 25.000-Punkte-Hürde
24.02.2026 | 18:09:24 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: Ausblick drückt MTU kräftig unter jüngstes Rekordhoch
24.02.2026 | 18:01:18 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx stabil - Rekorde bei SMI und FTSE
24.02.2026 | 20:47:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Union und SPD kippen Klimaschutz-Regel für neue Heizungen

(mit Aussagen aus der Pressekonferenz durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Immobilienbesitzer sollen nach dem Willen der schwarz-roten Koalition weiter Öl- und Gasheizungen in ihre Wohnhäuser einbauen dürfen. Darauf haben sich Union und SPD bei ihren Verhandlungen über eine Reform des von der Ampel-Regierung eingeführten Heizungsgesetzes geeinigt.

"Der Heizungskeller wird damit wieder zur Privatsache. Die Bürger haben wieder die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie heizen", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) in Berlin.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch betonte, die Koalition habe "nach wie vor die Klimaschutzziele fest im Blick". Dafür sorge man mit einer Bioquote, die ab 2029 auch für neue Öl- und Gasheizungen gelte.

Vom energiepolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion, Michael Kellner, kam prompt Kritik: "Schwarz-rot macht das Heizen teuer. Diese Eckpunkte sind schlimm, vor allem für die Mieterinnen und Mieter im Land", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Förderung soll erst einmal bleiben

Wer weiterhin einen Austausch seiner alten Heizung plant oder beim Neubau fossile Heizungen vermeiden möchte, kann nach den Plänen von Union und SPD vorerst weiter auf staatliche Unterstützung zählen: Die Förderung für den Kauf klimafreundlicher Anlagen wie zum Beispiel Wärmepumpen soll bis mindestens 2029 sichergestellt werden.

"Wir bleiben bei der Förderung stabil", kündigte Miersch an. Zugleich aber musste er einräumen, die genaue Ausgestaltung werde zwischen den Koalitionspartnern bis zum Sommer noch besprochen.

Denn bisher einigten sich die Fraktionsführungen von CDU/CSU und SPD lediglich auf ein fünfseitiges Eckpunktepapier. Dieses muss jetzt noch in Gesetzestexten konkretisiert werden. Die bei der Union verhasste Regelung soll dabei wegfallen, wonach jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden sollte.

Wachsender Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe

Stattdessen heißt es nun: "Das neue Gesetz wird keine Regelungen enthalten, die den Ausbau oder Wechsel bestehender funktionierender Heizungssysteme verpflichtend machen." Und weiter: "Künftig können neben der Wärmepumpe, Fernwärme, hybriden Heizungsmodellen und Biomasseheizung weiterhin auch Gas- und Ölheizungen eingebaut werden."

Allerdings müssen Gas- und Ölheizungen mit einem wachsenden Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe betrieben werden, der 2029 bei 10 Prozent liegen soll. Das können Biomethan oder synthetische Kraftstoffe sein, die aus unterschiedlichen Ausgangsstoffen hergestellt werden können.

Auf den Anteil dieser klimafreundlichen Kraftstoffe soll dann kein CO2-Preis fällig werden, der auf fossile Brennstoffe erhoben wird. Das soll einen Anreiz zum Umstieg schaffen.

Wird es teurer für Mieter?

Für Mieter, die keinen Einfluss haben auf die Heizung ihrer Wohnung, soll es einen Schutz "vor überhöhten Nebenkosten durch den Neueinbau unwirtschaftlicher Heizungen" geben - dazu stehen im Papier aber keinerlei Details. Hier ist noch mit Streit zwischen Union und SPD zu rechnen.

"Millionen Mieterinnen und Mieter werden an eine teure und auslaufende Gasinfrastruktur gefesselt, obwohl sie über ihre Heizung nicht einmal selbst entscheiden können", kritisierte die Deutsche Umwelthilfe. "Sie tragen die steigenden Gaspreise und Netzgebühren, während die Politik populistische Wahlversprechen bedient."

Der Weiterbetrieb der Gasnetze würde milliardenschwere Investitionen erfordern und zu steigenden Belastungen für Haushalte führen. Greenpeace betonte: "Die angeblich "grünen" Alternativen zum fossilen Erdgas und Öl sind knapp und teuer, die Gasnetzentgelte pro Haushalt steigen absehbar."

Auch Vorgaben für Heizöl und Gas

Anders als die Ampel-Regierung wollen Union und SPD auch dort ansetzen, wo alte Öl- oder Gasheizung weiterlaufen - allerdings nicht durch Vorgaben für die Besitzer, sondern für die Öl- und Gasversorger.

"Durch die Einführung einer Grüngasquote werden wir alle, die mit fossilen Heizungen heizen, über die Versorger erreichen", sagte Miersch. Sie sollen verpflichtet werden, anteilig klimafreundliche Gase und Heizöl wie Biomethan, Wasserstoff und seine Derivate, synthetisches Methan und Bioöl einzusetzen. Diese Quote soll 2028 mit einem Prozent starten.

Die kommunale Wärmeplanung, die Hausbesitzern anzeigen soll, ob sie sich auch einem Wärmenetz anschließen können, wird für kleine Kommunen vereinfacht, sie sollen weniger genaue Daten erheben müssen.

Koalition betont: Klimaschutzziele bleiben

"Die Ziele des Klimaschutzgesetzes gelten", so die Koalition. Insbesondere der Verkehrs- und Gebäudesektor hinken beim Klimaschutz seit Jahren hinterher. Falls sich 2030 zeigen sollte, dass der Gebäudesektor sein Ziel weiterhin verfehlt, solle nachgesteuert werden.

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge bewertet die Folgen für den Klimaschutz allerdings als verheerend. "CDU und SPD haben heute in aller Deutlichkeit dokumentiert: Klimaschutz ist in dieser Koalition vollkommen egal. Die Bundesregierung hat das Erreichen der Klimaziele aufgegeben."

Spahn und der Chef der CSU-Abgeordneten im Bundestag, Alexander Hoffmann, betonten beide, dass die Einigung eine Abkehr von der Reform des Heizungsgesetzes bedeute, deren treibende Kraft der damalige Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck war. Das "Habeck'sche Heizungsgesetz" werde abgeschafft. Der "Geist grüner Bevormundung" werde aus den deutschen Heizungskellern "verbannt", sagte Hoffmann.

Wie es weitergehen soll

Bis Ostern, also Anfang April, soll das Kabinett einen Gesetzentwurf verabschieden. Danach ist der Bundestag am Zug. Am 1. Juli soll das neue Gesetz in Kraft treten./hoe/DP/he

24.02.2026 | 20:17:38 (dpa-AFX)
Dröge: Koalition treibt Verbraucher in Gaskostenfalle
24.02.2026 | 19:34:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Union und SPD kippen 65-Prozent-Regel für neue Heizungen
24.02.2026 | 19:34:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Überraschende Rückkehr: Schlotterbeck und Can im Kader
24.02.2026 | 19:25:25 (dpa-AFX)
Öl- und Gasheizungen sollen weiter genutzt werden können
24.02.2026 | 19:21:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: MAX Automation SE: Oliver Jaster zum geschäftsführenden Direktor bestellt (deutsch)
24.02.2026 | 19:17:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ultra-Fans fehlen in Bergamo: BVB-Kritik an Behörden

Berichte

  • Börsenbericht
    24.02.2026

    Neue US-Zölle lösen alte ab, aber die Unsicherheit bleibt

    In der kommenden Nacht hält US-Präsident Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation. An der Börse erhofft man sich Klarheit in Sachen Zölle. Dieses Thema drückt auch heute wieder auf den Dax.

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  • TraderDaily
    24.02.2026

    Bullen sammeln Kraft für die Trendfortsetzung

    Barriere liegt bei 25.199 Punkten

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    24.02.2026

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24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025 Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025
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