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News

12.04.2026 | 22:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Iran-Gespräche gescheitert - Trump will Meerenge blockieren

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde alle Schiffe daran hindern, in die Meerenge einzufahren oder diese zu verlassen, teilte Trump auf der Plattform Truth Social mit. Der Iran gab sich davon unbeeindruckt. Es war zunächst unklar, was die Drohung für die seit Mittwoch geltende Waffenruhe bedeutet.

Laut Trump wird die Blockade der Meerenge "in Kürze" beginnen. Zudem seien US-Streitkräfte angewiesen worden, alle Schiffe abzufangen, die Gebühren an den Iran gezahlt hätten. Niemand, der eine "illegale Maut" entrichte, werde auf hoher See sichere Passage haben, so Trump. Zudem kündigte er an, vom Iran gelegte Seeminen in der für die Weltwirtschaft wichtigen Meerenge zerstören zu lassen.

Der Iran ist einer der größten Ölproduzenten der Welt, und dementsprechend ist die Straße von Hormus auch für Teheran enorm wichtig, um seine Ölexporte an die internationalen Märkte zu bringen.

Trump wirft Teheran "Welterpressung" vor

Trump begründete den Schritt mit Drohungen aus Teheran und sprach von einer "Welterpressung". Der Iran habe erklärt, es könnten Minen in der Meerenge liegen. Zugleich stellte Trump in Aussicht, dass die US-Blockade wieder gelockert werden könne, sollte die Durchfahrt für alle Schiffe uneingeschränkt möglich sein. Für den Fall von Angriffen auf US-Kräfte oder zivile Schiffe drohte Trump mit massiver militärischer Gewalt.

Die Straße von Hormus zwischen dem Iran und dem Oman ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölhandel. Nach Beginn des Iran-Kriegs hatte Teheran die Meerenge durch Drohungen und Beschuss von Tankern und Frachtschiffen faktisch blockiert, was die Preise für Energie in die Höhe trieb. Der Schiffsverkehr kam weitgehend zum Erliegen. Nach Beginn der Waffenruhe in der Nacht zum Mittwoch passierten nach Angaben des Datenunternehmens Kpler bis Sonntagvormittag rund 40 Handelsschiffe die Meerenge - ein Bruchteil des regulären Verkehrs. Nach übereinstimmenden Berichten, unter anderem des Fachmediums "Lloyd's List", hat der Iran dort eine Art Mautstellen-System eingeführt.

Teheran bescheinigt Washington Ratlosigkeit

Der Iran zeigte sich wenig beeindruckt von der erneuten Drohung aus Washington. "Der Iran hat in den vergangenen Wochen bewiesen, dass er sich Drohungen nicht beugen wird und dass sie keinerlei Wirkung mehr haben", sagte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, wie die Nachrichtenagentur Tasnim am Abend (Ortszeit) berichtete. Ohne Trump namentlich zu nennen, deutete Ghalibaf die amerikanischen Drohungen als Ausdruck von Ratlosigkeit, in die Washington seit Kriegsausbruch geraten sei.

US-Präsident Trump hatte dem Iran ein Ultimatum gesetzt, den freien Schiffsverkehr wieder zu ermöglichen, und andernfalls mit Angriffen auf Kraftwerke und weitere Infrastruktur gedroht. Kurz vor Ablauf seiner Frist verständigten Washington und Teheran dann Mitte der Woche auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Darauf folgten am Samstag direkte Verhandlungen beider Seiten in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, um nach einer dauerhaften Friedenslösung zu suchen.

Historische Gespräche ohne greifbares Ergebnis

Diese endeten am frühen Sonntagmorgen allerdings ohne greifbares Ergebnis. Ob und wann es zu weiteren Verhandlungen kommt, war vorerst unklar. Der Iran gab den USA die Schuld für das Scheitern der Gespräche, schloss weitere Verhandlungen mit Washington aber nicht aus. US-Vizepräsident JD Vance wiederum sagte, der Iran habe die Bedingungen der USA nicht akzeptiert - man lasse einen Vorschlag zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle.

Die Gespräche in Pakistans Hauptstadt galten trotz ausgebliebener Einigung als historisch. Sie waren laut "New York Times" das hochrangigste direkte Treffen zwischen Vertretern der USA und des Irans seit der Islamischen Revolution im Iran 1979. Verhandlungsleiter für die USA war Vizepräsident Vance, für die Islamische Republik Parlamentspräsident Ghalibaf.

Pakistan ruft zum Festhalten an Waffenruhe auf

Nach Ende der Gespräche rief der pakistanische Außenminister Ishaq Dar die beiden Parteien auf, an ihrer Verpflichtung zu einer Waffenruhe festzuhalten. Pakistan werde seine Vermittlerrolle auch weiterhin wahrnehmen.

"Meine Kollegen in der iranischen Delegation brachten zukunftsorientierte Initiativen vor, doch letztendlich gelang es der Gegenseite nicht, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen", schrieb Ghalibaf auf der Plattform X.

Nach Angaben des Sprechers des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, waren die USA und der Iran sich trotz einer Einigung in einer Reihe von Fragen in zwei zentralen Punkten uneinig. Um welche Themen es sich handelte, sagte er dem Staatssender Irib nicht.

Straße von Hormus ein Knackpunkt

Zuvor hatte Baghai auf der Plattform X geschrieben, es sei bei den Gesprächen um die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges gegangen. Zu verhindern, dass der Iran jemals eine Atombombe entwickeln kann, sowie die Öffnung der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus sind zentrale Anliegen der USA.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums schloss weitere Verhandlungen mit den USA nicht aus. Auf die Frage einer Reporterin, ob die Diplomatie beendet oder noch im Gange sei, sagte er: "Es hört nie auf. Diplomatie ist stets ein Instrument zur Sicherung und Wahrung nationaler Interessen, und Diplomaten müssen ihre Pflichten unter allen Umständen erfüllen, sei es in Kriegs- oder in Friedenszeiten."

Vance: Iran akzeptiert Bedingungen der USA nicht

US-Vizepräsident Vance sagte, nach 21 Stunden habe sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und in welchen Punkten man bereit sei, dem Iran entgegenzukommen. Vance sagte nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren.

Am 28. Februar hatten die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen. Die iranischen Streitkräfte reagierten mit Raketenbeschuss und attackierten nicht nur Ziele in Israel, sondern in der ganzen Golfregion. Der Konflikt weitete sich damit zu einem regionalen Krieg aus./evs/DP/zb

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ROUNDUP 4: Neuer Streik der Lufthansa-Piloten - Ausfälle am Montag und Dienstag

(aktualisierte Fassung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Passagiere der Lufthansa <DE0008232125> sind erneut von zahlreichen Flugausfällen in Folge von Streiks betroffen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat für Montag und Dienstag zu Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa und mehreren Tochtergesellschaften aufgerufen.

Der Streik von Pilotinnen und Piloten bei der Kernmarke Deutsche Lufthansa, Lufthansa Cargo und Cityline soll am Montag kurz nach Mitternacht um 00.01 Uhr beginnen und 48 Stunden dauern. Beim Ferienflieger Eurowings sind demnach nur am Montag alle Abflüge von deutschen Flughäfen betroffen.

Es ist die inzwischen vierte Streikwelle bei der Lufthansa. Erst kürzlich kam es wegen Streiks des Kabinenpersonals zu zahlreichen Flugausfällen bei Deutschlands größter Airline.

Hintergrund der aktuellen Piloten-Streiks der Vereinigung Cockpit (VC) sind Tarifkonflikte um die betriebliche Altersversorgung und die Vergütung bei der Regionaltochter Cityline. Die Lufthansa kritisierte, die Streikankündigung der Spartengewerkschaft VC stelle eine völlig neue Stufe der Eskalation dar.

Eurowings will Auswirkungen "so gering wie möglich" halten

Bis zum frühen Sonntagnachmittag war noch unklar, welche Eurowings-Flüge tatsächlich abheben. Nach Angaben der Airports waren Fluggesellschaften dabei, Ersatzflugpläne zu erstellen. Eurowings ging zuletzt davon aus, "einen großen Teil" des Flugprogramms durchführen zu können.

Neben Eurowings Europe könne die Airline auch auf Unterstützung von Partner-Airlines zählen, teilte der Ferienflieger auf seiner Internetseite mit. Betroffen von dem aktuellen Streikaufruf seien nur Flüge von Eurowings Deutschland, nicht die der Schwester Eurowings Europe. Man unternehme alles, um die Auswirkungen für Fluggäste so gering wie möglich zu halten, hieß es.

Ausfälle an den großen deutschen Airports

Klar ist, dass an den großen deutschen Airports wegen des 48-stündigen Pilotenstreiks bei der deutschen Lufthansa-Gruppe zahlreiche Flüge an diesem Montag und Dienstag ausfallen.

Am Hamburger Flughafen sind bei Lufthansa am Montag 12 Starts und Landungen von und nach Frankfurt sowie 12 von und nach München betroffen, wie der Flughafen mitteilte. Am Dienstag fallen weitere 13 Starts und Landungen von und nach Frankfurt sowie 12 von und nach München aus.

Auch am Hauptstadtflughafen BER sind an beiden Tagen die Lufthansa-Verbindungen von und nach Frankfurt und München betroffen, wie aus der Fluginformation auf der Internetseite des BER hervorgeht.

Reisende an den größeren Flughäfen Nordrhein-Westfalens müssen sich gleichfalls auf Auswirkungen einstellen. Wie viele Starts und Landungen an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn insgesamt ausfallen werden, konnten die Airports am Sonntag noch nicht benennen.

Am Stuttgarter Flughafen fallen am Montag mehrere Lufthansa-Flüge von und nach München und Frankfurt aus, wie aus der Abflug- und Ankunftstafel hervorging. Betroffen sind auch die Flughäfen in Leipzig und Dresden.

Welche Ausfälle die Vereinigung Cockpit erwartet

Die Pilotengewerkschaft VC hat im Streit um die Betriebsrenten bislang schon zwei Streikwellen organisiert. Erst Mitte März fielen wegen eines Ausstands Hunderte Flüge aus. Lufthansa hatte dafür einen Sonderflugplan aufgestellt. Lufthansa und VC sprachen dann von unterschiedlich hohen Ausfallquoten.

VC-Präsident Andreas Pinheiro geht davon aus, dass im Zuge der neuen Streikwelle am Montag und Dienstag bei Cityline quasi alle Flüge ausfallen werden. Der weitere Ausfall werde sich "grob in dem Rahmen" bewegen wie beim Streik der Lufthansa-Piloten Mitte März, sagte Pinheiro am Sonntag.

Über 500 Kurzstrecken-Flüge würden an jedem Tag bestreikt, bei der Langstrecke nur 60 oder 70 Flüge pro Tag. Die Ausfallquoten dürften in der Größenordnung zwischen 70 und 80 Prozent liegen: "Das ist nicht schön für die Passagiere, das wissen wir auch, wird aber wahrscheinlich so kommen."

Was Passagiere tun sollten

Passagiere mit gebuchten Flügen, die von den Ausfällen betroffen sind, sollten sich direkt an die Fluggesellschaften wenden.

Eurowings bat auf seiner Internetseite Fluggäste, sich fortlaufend über den Status ihres Fluges auf der Webseite eurowings.com oder über die Eurowings Kunden-App informiert zu halten. Auch Flughäfen baten Passagiere der betroffenen Fluggesellschaften, den Status ihres Fluges online zu prüfen und ihre Airline oder den Reiseveranstalter zu kontaktieren.

Darum geht es in den Tarifkonflikten

Die Piloten-Gewerkschaft VC sieht fehlenden Willen zur Einigung. Als Grund für den Streik nannte VC-Präsident Pinheiro, dass der Arbeitgeber in den Tarifkonflikten keinen erkennbaren Willen zu einer Lösung zeige. "Trotz eines bewussten Verzichts auf Streikmaßnahmen über die Osterfeiertage blieben ernstzunehmende Angebote aus. In dieser Zeit gab es weder eine Reaktion noch erkennbare Gesprächsbereitschaft seitens der Arbeitgeber."

"Grund für diesen Aufruf ist ganz klar, dass wir in den letzten vier Wochen kein Angebot, kein verhandlungsfähiges Angebot vom Arbeitgeber erhalten haben, was über eine Null hinausgeht", sagte Pinheiro mit Blick auf Einzahlungen in die Altersversorgung. "Dementsprechend bleibt uns nichts anderes übrig, als hier auch weiter den Arbeitskampf zu suchen."

Lufthansa-Personalvorstand Michael Niggemann betonte, VC streike bei der Lufthansa Classic und Cargo für eine Verdoppelung einer "bereits exzellenten Altersversorgung". Für eine Erhöhung der Arbeitgeberleistung gebe es weder einen Grund noch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Nur weil die VC mehr Arbeitgeberleistungen fordere, könne nicht die Zukunftsfähigkeit des gesamten Unternehmens weiter verschlechtert werden.

Die Altersversorgung liege bei der Lufthansa Classic und Cargo bereits heute im absoluten Spitzenfeld, auch im Vergleich mit unseren europäischen Wettbewerbern, sagte Niggemann. Bei Eurowings fordere die VC eine Verdreifachung der arbeitgeberseitigen Altersversorgungsbeiträge.

Auch bei Lufthansa Cityline habe er kein Verständnis für die Streikaufrufe, sagte Niggemann. Lufthansa Cityline sei hochdefizitär und mit ihrer Kostenposition nicht mehr wettbewerbsfähig.

Ausnahmen bei VC-Streik für bestimmte Destinationen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im Nahen Osten sind Flüge von Lufthansa und Lufthansa Cityline aus Deutschland zu folgenden Destinationen vom Streik laut VC ausgenommen: Aserbaidschan, Ägypten, Bahrain, Irak, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate./sl/DP/he

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