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News

24.06.2026 | 23:18:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: US-Chipspezialist Micron legt nachbörslich zweistellig zu

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Micron-Aktien <US5951121038> sind nach den am Mittwochabend nach Börsenschluss veröffentlichten Zahlen und Prognosen des US-Speicherchip-Spezialisten deutlich gestiegen. Der Kurs der Aktie legte nachbörslich um bis zu rund 16 Prozent auf 1.216 Dollar zu. Sollte das Papier am Donnerstag in einem ähnlichen Umfang klettern, hätte es die Schwäche vom Dienstag wieder ausgemerzt.

Nach dem am Montag erreichten Rekordhoch von knapp 1.214 Dollar sackte der Kurs am Dienstag um 13 Prozent auf 1.052 Dollar ab. Die Micron-Anteile gehörten in den vergangenen Monaten wegen des KI-Booms zu den gefragtesten US-Aktien.

Seit Juni vergangenen Jahres zog der Börsenkurs um mehr als 700 Prozent an - das heißt, der Börsenwert hat sich seitdem mehr als verachtfacht. Gemessen am Schlusskurs vom Mittwoch lag dieser bei knapp 1,2 Billionen Dollar.

Damit zählt Micron inzwischen zu den zehn wertvollsten US-Konzernen. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen mit 140 Milliarden Dollar gerade mal auf Platz 73 gelegen./zb/stw

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dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

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24.06.2026 | 22:49:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow kratzt am Rekord - Tech-Werte geben nach
24.06.2026 | 22:44:29 (dpa-AFX)
US-Speicherchiphersteller Micron übertrifft Erwartungen - Aktie legt deutlich zu
24.06.2026 | 22:31:42 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow kratzt am Rekordhoch - Technologie-Werte geben nach
24.06.2026 | 20:24:44 (dpa-AFX)
Aktien New York: Technologie-Werte vor Micron-Zahlen unter Druck
24.06.2026 | 18:39:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx im Minus - Schweizer SMI auf Rekordhoch
24.06.2026 | 18:27:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwächer - Rheinmetall-Aktie auf Talfahrt
24.06.2026 | 23:20:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/US-Stresstest: Banken kommen gut durch Krisenszenario

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die größten Banken in den USA sind nach Einschätzung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gut für eine schwere Rezession gerüstet. Im untersuchten Szenario verloren die Institute zwar mehr als 708 Milliarden an Krediten, doch die Kapitalquote verringerte sich im Mittel nur um 1,6 Prozentpunkte, wie die Fed am Mittwochabend in Washington mitteilte. Alle 32 geprüften Banken seien über der Mindestanforderung für die Kapitalausstattung geblieben. Die ersten Institute wie Goldman Sachs <US38141G1040> und JPMorgan <US46625H1005> kündigten daraufhin höhere Ausschüttungen an ihre Anteilseigner an.

Im Stresstest wurde eine Wirtschaftskrise simuliert, in der die Preise von Gewerbeimmobilien um 39 Prozent sanken, die Werte von Wohnimmobilien gingen um 30 Prozent nach unten. Die Arbeitslosenquote kletterte auf bis zu 10 Prozent und die Wirtschaftsleistung ging entsprechend zurück.

"Die heutigen Ergebnisse unterstreichen die Stärke des Bankensystems", sagte Fed-Vizechefin Michelle Bowman, die für die Bankenaufsicht zuständig ist. Anders als in früheren Jahren wirken sich die Stresstest-Ergebnisse diesmal nicht direkt auf die Kapitalanforderungen der Banken aus. Denn die Fed überarbeitet derzeit die Tests, um diese bankenfreundlicher zu gestalten. Daher müssten die Institute nicht länger warten, um ihre Kapitalmaßnahmen bekannt zu geben.

Bankenverbände kritisieren die Stresstests seit Jahren als willkürlich und wirklichkeitsfern. Sie halten die vorgeschriebenen Kapitalpuffer für zu hoch. JPMorgan-Chef Jamie Dimon hatte das Verfahren im vergangenen Jahr sogar als "Zeitverschwendung" bezeichnet. Die Fed kündigte Ende 2024 Änderungen an und wurde kurz darauf von Branchenverbänden, die Institute wie JPMorgan und Goldman Sachs vertreten, verklagt.

Seither gibt die Fed den Banken einen früheren Einblick in die geplanten Szenarien kommender Tests. Die Geldhäuser können sich dann zu den geplanten Szenarien äußern. Kritiker warnen hingegen vor einer Verwässerung der Tests, weil die Banken bei den Bedingungen vorher mitreden könnten.

Die Aufseher der Notenbank wollen mit dem Test sicherstellen, dass die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte bei einer Krise nicht abrupt ins Stocken gerät. Er ist eine Folge der schweren Finanzkrise von 2008 und soll dafür sorgen, dass Banken für Notlagen gerüstet sind und nicht wieder mit Steuergeld gerettet werden müssen.

Für viele der großen Banken ist die jährliche Prüfung auch entscheidend dafür, ob und in welchem Ausmaß mittels Dividenden oder Aktienrückkäufen Geld an Investoren ausgeschüttet werden kann.

Die Investmentbank Goldman Sachs kündigte nach Bekanntgabe der Ergebnisse an, die Quartalsdividende von 4,50 auf 5 Dollar je Aktie zu erhöhen. Die größte US-Bank JPMorgan will die Quartalsdividende von 1,50 auf 1,65 Dollar anheben und zudem 50 Milliarden Dollar in den Rückkauf eigener Aktien stecken. Auch Wells Fargo und Morgan Stanley heben die Ausschüttungen an.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> gehörte mit ihrem US-Ableger anders als in früheren Jahren nicht zu den untersuchten 32 Instituten./stw/zb

24.06.2026 | 23:06:57 (dpa-AFX)
US-Stresstest: Banken kommen gut durch Krisenszenario
24.06.2026 | 22:44:29 (dpa-AFX)
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24.06.2026 | 21:56:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wettbewerbsrat rügt Scandlines wegen hoher Fährpreise
24.06.2026 | 20:54:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Branicks Group AG konkretisiert Zeitplan zur Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 (deutsch)
24.06.2026 | 18:03:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Hypoport SE (deutsch)
24.06.2026 | 18:02:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnstreik bei Kaufland - was Kunden erwartet

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    Barriere liegt bei 25.181 Punkten

    Der DAX befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Auf der untergeordneten Zeitebene stand derweil an den letzten sieben Handelstagen eine konsolidierende Seitwärtsbewegung im Bereich des gleitenden Durchschnitts der letzten 20 Börsentage (=..

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    23.06.2026

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    Die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen ist vom Tisch: Der neue FED-Chef Kevin Warsh signalisiert klar „higher for longer“. Steigende Inflationsprognosen, ein nach oben verschobener Ausblick und keine Aussicht auf günstige Liquidität setzen die Märkte unter Druck. Auch in Europa bleibt der..

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