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News

31.12.2025 | 22:24:18 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Alphabet und Nvidia überflügeln 2025 den US-Technologiesektor

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien der sieben US-Tech-Riesen, der "Magnificent Seven", haben den Anlegern im abgelaufenen Jahr ausnahmslos Gewinne beschert - allerdings war die Spannweite der Kursaufschläge sehr hoch. Und lediglich die Papiere der Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und die Anteilscheine des Künstliche-Intelligenz-Pioniers Nvidia <US67066G1040> konnten den Nasdaq 100 <US6311011026> schlagen, wie sich am Mittwoch, dem letzten US-Handelstag des Jahres, endgültig zeigte. Bei diesen beiden Unternehmen waren damit die Hoffnungen auf gute Geschäfte mit KI besonders groß.

Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014>, Meta <US30303M1027>, Apple <US0378331005> und Amazon <US0231351067> hingegen hinkten dem US-Technologieindex hinterher. Hier machten sich spürbarer als bei Alphabet und Nvidia Bedenken wegen der hohen Bewertungen der Unternehmen breit. Gleichwohl erklommen alle sieben Werte 2025 Rekordhöhen.

So haben die "Magnificent Seven" im Einzelnen abgeschnitten:

A-Aktien von Alphabet +65,3%: Im September hatte der Börsenwert des Unternehmens erstmals die Marke von drei Billionen US-Dollar erreicht. Microsoft wurde mittlerweile von Alphabet in der Rangliste als drittwertvollstes Unternehmen abgelöst. Wichtigster Geldbringer ist weiterhin das Werbegeschäft der Suchmaschine Google samt der Videoplattform Youtube. Analyst Ron Josey von der Bank Citigroup sieht einen beschleunigten Produktentwicklungszyklus, der sich mit der zunehmenden Verbreitung des KI-basierten Chatbots Gemini sowohl im Anzeigen- als auch im Cloud-Geschäft abzuzeichnen beginne.

Nvidia +38,9%: Der KI-Boom lässt das Geschäft weiterhin explosiv wachsen. Davon angetrieben ist der Chipkonzern zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen - mit einem Abstand zu Apple, der mittlerweile eine halbe Billion Dollar groß ist. Die Chipsysteme von Nvidia wurden zu einer Schlüsseltechnologie für Software mit Künstlicher Intelligenz. Sie werden sowohl für das aufwendige Training von KI-Modellen zum Beispiel für den Chatbot ChatGPT eingesetzt als auch beim Betrieb der Software.

Microsoft +14,7%: Wie der gesamte Technologie-Sektor litt auch der Software-Hersteller Microsoft zu Jahresbeginn unter der erratischen Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump. Insbesondere der Zollkonflikt mit China verunsicherte die Anleger. Am 1. Mai aber sorgten gute Quartalszahlen für einen Stimmungsumschwung. Microsoft befindet sich dank hoher Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Allerdings reicht die Kapazität bei den Datenzentren nicht aus, um die komplette Nachfrage nach Cloud-Dienstleistungen zu befriedigen.

Tesla +11,4%: Der Aktienkurs des Elektroautobauers ging nach der Amtseinführung von Trump am 20. Januar zunächst auf Talfahrt. Er beauftragte Unternehmenschef Elon Musk mit der Senkung der Regierungsausgaben. Die politischen Aktivitäten sorgten bei Anlegern für Befürchtungen, das er dem Unternehmen in schwierigen Zeiten zu wenig Aufmerksamkeit schenken könnte.Im April aber stabilisierte sich der Kurs, und in den folgenden Monaten ging es mit dem Markt wieder aufwärts mit Tesla; der Tech-Milliardär Musk hatte seinen Rückzug aus Washington eingeleitet. Kurstreiber ist mittlerweile aber weniger das E-Autogeschäft, vielmehr ist Tesla eine große "Wette" auf das Geschäft mit Robotaxis sowie mit humanoiden Robotern.

Meta +12,7% - Auch Meta hatte am 1. Mai mit seinen Geschäftszahlen für einen Kurssprung gesorgt. Ende Oktober aber verschreckten steigende Investitionsausgaben in KI die Anleger. Gründer und Chef Mark Zuckerberg sagte, Meta wolle die Branche bei der verfügbaren Computerleistung anführen. Man baue die Kapazität der Rechenzentren "aggressiv" aus - in Erwartung eines drastisch höheren Bedarfs durch eine breite Nutzung Künstlicher Intelligenz. Der Meta-Chef hat große Ambitionen, Rivalen wie den ChatGPT-Entwickler OpenAI sowie Google und Elon Musks Firma xAI bei Künstlicher Intelligenz zu überflügeln. Große Pläne hatte Zuckerberg auch mit dem Aufbau eines digitalen Paralleluniversums unter dem Namen "Metaverse". Im Dezember reagierten Anleger hier erleichtert auf Budgetkürzungen.

Apple +8,6% - Apple war ehemals das wertvollste Unternehmen der Welt, wurde aber von Nvidia abgelöst. Der iPhone-Hersteller litt zuletzt unter wachsenden Zusatzkosten durch Trumps Zölle. Apple-Geräte werden größtenteils in Asien gebaut, etwa in China, Indien und Vietnam. Für Einfuhren aus diesen Ländern in die USA wurden schrittweise hohe Zölle fällig. Trump und seine Minister sprechen immer wieder davon, dass sie gern eine iPhone-Produktion in den USA sehen würden. Doch die Lieferketten der gesamten Branche hatten sich schon vor Jahren nach Asien verlagert.

Amazon +5,2% - Der Handels-, Medien- und Technologiekonzern hatte zwar im dritten Quartal vor allem wegen eines starken Wachstums in seiner Cloudsparte AWS deutlich mehr umgesetzt. Jefferies-Experte Brent Thill aber äußerte sich skeptisch. Der Auftragsbestand sei schwächer gewachsen. Dieser sei als Frühindikator besonders bedeutend. Analyst Doug Anmuth von der Bank JPMorgan ist zuversichtlicher: Generative KI und KI-Infrastruktur blieben im Fokus und Amazon verbessere hier seine Position. AWS wolle die KI-Lücke zur Konkurrenz schließen./la/tih/he

31.12.2025 | 22:19:42 (dpa-AFX)
Die Tops und Flops im Dow 2025
31.12.2025 | 22:17:01 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 22:16:25 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 18:11:17 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert - nur wenige Börsen geöffnet
31.12.2025 | 17:59:56 (dpa-AFX)
Aktien Asien: Verluste
31.12.2025 | 16:53:22 (dpa-AFX)
WDH/Tresor-Coup: Polizei prüft mehrere Dutzend Hinweise

(Berichtigung im vierter Absatz: Das Kennzeichen ist nicht gestohlen, sondern gefälscht worden. Die Polizei hat ihre Angaben korrigiert.)

GELSENKIRCHEN (dpa-AFX) - Nach dem spektakulären Millionen-Coup in einer Gelsenkirchener Sparkassenfiliale sind bei den Ermittlern mehrere Dutzend Hinweise auf die Täter eingegangen. Diesen werde derzeit nachgegangen, sagte ein Polizeisprecher. Intensiv geprüft würden dabei Videosequenzen aus einem angrenzenden Parkhaus mit maskierten Personen und zwei Fahrzeugen.

Überwachungskameras erfassten demnach nicht nur einen hochmotorisierten schwarzen Wagen, sondern auch einen weißen Kleintransporter, den die Täter genutzt haben könnten. Auf Aufnahmen, über die die "WAZ" und die "Bild"-Zeitung berichten, ist unter anderem zu erkennen, wie ein Maskierter eine Parkhausschranke hochdrückt. Ein anderer Maskierter steht vor einem Parkscheinautomaten.

Videos sind den Ermittlern bekannt

"Die Videos sind bekannt und Teil der Ermittlungen", sagte der Polizeisprecher. Nach seinen Angaben haben sich die Sequenzen in einer Whatsapp-Gruppe verbreitet, in der sich Betroffene zusammengeschlossen haben. Weitere Details zu den Videos nannte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Sie appellierte an Zeugen, Hinweise nicht in den sozialen Medien zu veröffentlichen, sondern sich an die Ermittler zu wenden.

Bereits am Dienstag hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass Videokameras in dem Parkhaus am frühen Montagmorgen den hochmotorisierten schwarzen Wagen erfasst hätten. Im Auto saßen demnach maskierte Personen. Zeugen hatten zudem in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Männer mit großen Taschen im Treppenhaus des Parkhauses beobachtet. Das Kennzeichen des schwarzen Wagens sei gefälscht worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

"Da waren Profis am Werk"

Den großangelegten Einbruch im Stadtteil Buer hatten Einsatzkräfte am frühen Montagmorgen nach einem Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt. Die Täter waren nach ersten Erkenntnissen durch mehrere Türen über das Parkhaus zunächst in einen Archivraum eingebrochen, von dem sie sich mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank vorarbeiteten. Dort brachen die Unbekannten dann fast alle der 3.250 Kunden-Schließfächer auf. "Da waren Profis am Werk", sagte der Polizeisprecher.

Die Beute war zunächst grob mit der Versicherungssumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro angegeben worden, könnte aber auch deutlich darüber liegen. Die Zahl der Geschädigten wird auf mehr als 2.500 beziffert. "Wir gehen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag aus", hatte der Polizeisprecher am Dienstag erklärt. Damit wäre es einer der größten Coups in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte./amr/DP/he

31.12.2025 | 16:50:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Tresor-Coup: Polizei prüft Dutzende Hinweise
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EQS-Adhoc: Pyramid AG: Verkauf von Tochtergesellschaften der faytech AG im Zuge eines Management-Buy-out - Strategiewechsel zur Fokussierung auf den europäischen Markt und einige internationale Key Accounts (deutsch)
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31.12.2025 | 15:32:54 (dpa-AFX)
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31.12.2025 | 15:27:56 (dpa-AFX)
Tresor-Coup: Polizei prüft mehrere Dutzend Hinweise

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    Das Jahr neigt sich dem Ende zu, aber es gibt immer noch gute Tradingchancen. Beim Edelmetall Platin entsteht immer kurz vor Weihnachten ein äußerst lukratives Muster. Dabei bietet sich eine besondere Strategie aus einem saisonal begründeten Einstieg sowie einem gestaffelten, genau festgelegten..

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01.01.2026 Kein Handel an der Börse Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (New Year's Day) Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (New Year's Day)
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