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News

02.04.2026 | 22:31:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum verändert nach nervösem Handel

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street ist die jüngste Erholung am Donnerstag ins Stocken gekommen. Die wichtigsten Indizes beendeten einen nervösen Handel mit kaum veränderten Schlusskursen. Aussagen von US-Präsident Donald Trump zu fortgesetzten Angriffen gegen den Iran hatten zunächst für deutlichen Abgabedruck gesorgt. Ein positiv aufgenommener Bericht zu den Plänen des Iran für die Straße von Hormus sorgte dann im Verlauf dafür, dass die Verluste fast vollständig eingedämmt werden konnten.

Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> gab am Ende um 0,13 Prozent auf 46.504,67 Punkte nach. Für die verkürzte Börsenwoche ergibt sich damit ein Plus von fast 3 Prozent. An Karfreitag findet kein Handel statt, die Börsen öffnen wieder am Montag.

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> gewann am Donnerstag 0,11 Prozent auf 6.582,69 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> legte um 0,11 Prozent auf 24.045,53 Punkte zu.

Trump hatte in einer Rede an die Nation zwar erneut ein Ende des Krieges in Aussicht gestellt, aber auch frühere Drohungen bekräftigt. Die USA seien auf dem Weg, alle militärischen Ziele "sehr bald" zu erreichen. Bis dahin werde es im Iran noch heftige Angriffe geben, potenziell wie schon angekündigt auch gegen Kraftwerke des Landes. "Wir werden sie in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen", sagte Trump. In der Zwischenzeit liefen weitere Gespräche. Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Markets schrieb: "Die Börsen hatten gerade begonnen, eine friedlichere Zukunft einzupreisen - da schickt der US-Präsident neue Drohungen in Richtung Teheran."

Für Entspannung sorgte im Handelsverlauf eine Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, wonach der Iran derzeit an einem Protokoll mit dem Land Oman zur Überwachung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus arbeite. Dabei gehe es unter anderem um eine sichere Durchfahrt durch die Meerenge, hieß es unter Berufung auf den stellvertretenden iranischen Außenminister.

Die Anleger reagierten nach wie vor sehr stark auf Schlagzeilen und Äußerungen rund um den Iran-Krieg, sagte Mark Hackett, leitender Marktstratege beim Vermögensverwalter Nationwide Investment Management. Dem Experten zufolge ist es unwahrscheinlich, dass der Markt einen anhaltenden Aufwärtstrend verzeichnen wird, solange es keine konkreten Anzeichen für eine Deeskalation gibt.

Deutliche Schwäche zeigten die Aktien von Fluggesellschaften, denn der wieder gestiegene Ölpreis verteuert das Kerosin und erhöht damit die Kosten für die Unternehmen. So fielen Southwest Airlines <US8447411088>, American Airlines <US02376R1023> und United Airlines <US9100471096> um 1,7 bis 3 Prozent.

Auch Papiere von Halbleiter-Unternehmen wurden gemieden. Arm Holdings <US0420682058> etwa büßten 3,8 Prozent ein. Der Sektor leidet unter der Furcht, dass die Energiepreise für längere Zeit hoch bleiben könnten. Zudem reagiere die Branche empfindlich auf die Aussicht auf steigende Zinsen, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Handelshaus CMC Markets. Denn die US-Notenbank könnte sich gezwungen sehen, wegen des ölpreisbedingten Teuerungsschubs die Leitzinsen erst sehr viel später als erhofft zu senken oder gar zu erhöhen.

Aktien von Tesla <US88160R1014> litten unter dem schwachen Marktumfeld und enttäuschenden Auslieferungszahlen. Die Papiere des Elektroautobauers sackten um 5,4 Prozent ab./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

02.04.2026 | 22:21:18 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Kaum verändert - Nervöser nachrichtengetriebener Handel
02.04.2026 | 20:16:46 (dpa-AFX)
Aktien New York: Leichte Verluste nach jüngster Erholung
02.04.2026 | 18:47:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Neue Hoffnungen reduzieren Minus des EuroStoxx
02.04.2026 | 18:32:36 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Trump-Aussagen erden ATX
02.04.2026 | 18:18:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx unter Druck - Neue Hoffnungen dämmen Minus ein
02.04.2026 | 18:15:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax verringert Tagesverlust deutlich
02.04.2026 | 22:42:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle

(Aktualisierung: Details 1. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der großen Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump legt seine Regierung mit weiteren Abgaben nach. Auf patentgeschützte Arzneimittel werde künftig in der Regel ein Zollsatz von 100 Prozent des Warenwertes fällig, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht. Für große Unternehmen gelte das in 120 Tagen, für kleinere 60 Tage später.

Die EU und damit Deutschland sind wegen des geschlossenen Abkommens ausgenommen. Allerdings ändert die US-Regierung auch ihre Zollregeln für eingeführte Stahl- und Aluminiumprodukte, die auch für Deutschland gelten.

Regierung will Produktion in die USA holen

Der Schritt macht deutlich, dass die US-Regierung auch nach dem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofes weiter an der aggressiven Zollpolitik festhält. Trump hatte sie zum Kernelement seiner zweiten Amtszeit gemacht. Zum einen will er mit den Zöllen mehr Produktion in die USA holen und so Arbeitsplätze sichern. Zudem sieht es seine Regierung auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe ab.

Besonders die hohen Arzneimittelpreise in den USA sind Trump seit längerem ein Dorn im Auge. Neue Zölle waren deshalb bereits erwartet worden. Ausgenommen sind neben EU-Staaten auch die Schweiz und das Vereinigte Königreich, auch für Japan gilt die Ausnahme. Den Angaben zufolge können Länder ihre Zölle auch auf null senken, wenn sie entsprechende Vereinbarungen mit der Regierung treffen und mit dem Bau von Fabriken in den USA beginnen.

Änderungen bei Aluminium könnten auch Deutschland treffen

Zusätzlich zu den Arzneimitteln will die US-Regierung auch bei Aluminium, Stahl und Kupfer Änderungen vornehmen. "Wir haben nicht die gewünschten Zolleinnahmen erzielt, da die Welt die angegebenen Kosten für Stahlimporte nach Amerika künstlich gesenkt hat", sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter.

Der Zollsatz von 50 Prozent soll deshalb künftig nicht auf den Preis des Exporteurs erhoben werden, sondern auf den Preis, der am amerikanischen Markt fällig wird. Für Unternehmen, die in die USA exportieren, könnte das deutlich höhere Abgaben bedeuten.

Deutsche Exportwirtschaft ächzt unter Zolllast

Für andere Produkte könnte der Zollsatz hingegen sogar fallen. Solange sie zu mehr als 15 Prozent aus Stahl, Aluminium oder Kupfer bestehen, wird künftig ein einheitlicher Satz von 25 Prozent fällig. Zuvor war ein 50-prozentiger Satz auf den Anteil des Produkts fällig geworden, der aus einem der Stoffe besteht, wie der Regierungsbeamte ausführte.

In der deutschen Wirtschaft sind die Folgen von Trumps Zollpolitik schon jetzt deutlich zu spüren. Im vergangenen Jahr brachen die Ausfuhren in die USA ein - China löste die Vereinigten Staaten als wichtigster Handelspartner ab./jcf/DP/he

02.04.2026 | 22:01:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle
02.04.2026 | 21:55:05 (dpa-AFX)
USA verkünden hohe Arzneimittel-Zölle - EU ausgenommen
02.04.2026 | 21:43:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: EPH Group AG: Einigung über den Erwerb eines Resortprojekts in Vorarlberg (deutsch)
02.04.2026 | 20:18:22 (dpa-AFX)
Stahlwerk bei Isfahan nach Angriffen außer Betrieb
02.04.2026 | 20:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Tesla auf 'Outperform' - Ziel 500 Dollar
02.04.2026 | 18:40:24 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: pferdewetten.de AG: (deutsch)

Berichte

  • Börsenbericht
    02.04.2026

    Anlegerflucht vor Osterwochenende - Trump schockt die Börse

    Eine Rede von US-Präsident Trump zu seinen weiteren Plänen im Iran-Krieg hat die Anleger massiv verunsichert. Vor dem langen Osterwochenende wollen sie kein Risiko eingehen und trennen sich von Aktien. Der Dax bricht ein, während der Ölpreis steigt.

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  • TraderDaily
    02.04.2026

    Bullen melden sich eindrucksvoll zurück!

    Marke von 24.067 Punkten im Visier! 

    Der DAX präsentierte sich am gestrigen Mittwoch deutlich fester und ging mit einem deutlichen Plus von knapp 3% aus dem Handel. Hintergrund sind unter anderem Spekulationen über ein baldiges Ende des Iran-Konflikts. So hatte der iranische..

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    31.03.2026

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Termine

Datum Terminart Information Information
03.04.2026 Industrieproduktion Frankreich: Industrieproduktion Februar 2026 Frankreich: Industrieproduktion Februar 2026
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06.04.2026 Geschäftsklimaindex Japan: Geschäftsklimaindex vorläufige Zahlen Februar 2026 Japan: Geschäftsklimaindex vorläufige Zahlen Februar 2026
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