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News

20.04.2026 | 20:09:49 (dpa-AFX)
Aktien New York: Rückschlag nach Freitagsrally - Neue Sorgen um Nahost-Krieg

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Rekordjagd des S&P 500 <US78378X1072> und des Nasdaq 100 <US6311011026> starten die bedeutsamen US-Indizes am Montag schwächer in die neue Woche. Im Fokus der Anleger blieb die unsichere Lage in Nahost - vor allem wegen der als Transportweg wichtigen Straße von Hormus, deren am Freitag vom Iran verkündete Öffnung nur von kurzer Dauer war. Wenige Tage, bevor am Mittwoch die Feuerpause endet, zeigten sich Anleger wieder verunsichert.

Der marktbreite S&P 500 gab zwei Stunden vor Schluss um 0,35 Prozent auf 7.101 Punkte nach, während sich der stark auf Technologiewerte konzentrierte Nasdaq 100 0,4 Prozent schwächer bei 26.555 Zählern zeigte. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> war zuletzt weniger dynamisch gestiegen und ohne Rekorde geblieben. Der Wall-Street-Leitindex zeigte sich nun mit 49.349 Punkten weniger stark im Minus mit 0,2 Prozent.

Der Fortgang von Verhandlungen zwischen Washington und Teheran bleibt offen, denn aus dem Iran hieß es, man habe noch keine Entscheidung über eine Teilnahme getroffen. Die Seeblockade der US-Streitkräfte vor der Straße von Hormus ist nach iranischen Angaben eine Hürde für weitere Gespräche. Trump machte in diesem Punkt klar, an der Blockade des wichtigen Transportwegs festhalten zu wollen, bis es eine Einigung gibt. Er bezeichnete es als "sehr unwahrscheinlich", dass die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe verlängert wird.

Unter den Einzelwerten setzten Software-Aktien, angeführt vom Dow-Spitzenreiter Salesforce <US79466L3024> und der Branchengröße Adobe <US00724F1012>, ihren jüngsten Erholungsversuch fort. Für den Dow eine Stütze waren außerdem solide Kurse im Finanzbereich bei den Großbanken JPMorgan <US46625H1005> und Goldman Sachs <US38141G1040> sowie dem Versicherer Travelers <US89417E1091>.

Im Technologiebereich war das Gesamtbild aber durchwachsen. Unter den sieben Tech-Größen, den "Magnificent 7", gab es mit Apple <US0378331005> nur einen Gewinner. Klare Verluste mussten die Anteile von Meta <US30303M1027> einstecken. Im Nasdaq 100 das Schlusslicht waren die Papiere des Chipriesen Intel <US4581401001>, die mehr als vier Prozent verloren.

Im Chipsektor waren Marvell Technology <US5738741041> mit einem Kurssprung um sechs Prozent eine starke Ausnahme. Wie der US-Online-Dienst "The Information" berichtete, verhandelt Google <US02079K1079> mit dem Halbleiterhersteller über die Entwicklung zweier neuer Chips, die KI-Modelle effizienter ausführen sollen.

Die wieder anziehenden Ölpreise machten sich bei einigen Fluggesellschaften wieder belastend bemerkbar. American Airlines <US02376R1023> verloren in der Branche besonders deutliche 4,7 Prozent, nachdem am Freitag nach Börsenschluss einem zuletzt diskutierten Zusammenschluss mit United Airlines <US9100471096> eine Absage erteilt wurde. United-Titel litten darunter mit 2,7 Prozent.

Negativ auf sich aufmerksam machten noch die Aktien von AST SpaceMobile <US00217D1000>, die um fast acht Prozent absackten. Der Entwickler eines weltraumgestützten Mobilfunknetzwerks gab bekannt, dass eine Rakete von Jeff Bezos' Firma Blue Origin einen neuen Satelliten in einer falschen Umlaufbahn abgesetzt habe./tih/he

20.04.2026 | 18:48:27 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: ATX verliert 1,5 Prozent
20.04.2026 | 18:27:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen
20.04.2026 | 18:13:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Lage in Nahost beunruhigt Anleger
20.04.2026 | 17:59:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen Rückschlag für Nahost-Hoffnungen
20.04.2026 | 17:48:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Verschärfte Lage in Nahost beunruhigt Anleger
20.04.2026 | 16:41:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Verhaltener Start nach Freitagsrally - Nahost im Blick
20.04.2026 | 19:46:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unicredit kritisiert Commerzbank - Reaktion: 'Nicht glaubwürdig'

(neu: Reaktion der Commerzbank vom Abend, Schlusskurse)

MAILAND/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank-Großaktionärin <DE000CBK1001> Unicredit <IT0005239360> hält den Übernahmekampf mit Kritik am Geschäftsmodell des Frankfurter Dax-Konzerns <DE0008469008> am Leben. Die Commerzbank schreibe seit Jahren eine "Geschichte operativer Underperformance" und sei inzwischen überbewertet, schrieb die Unicredit am Montagmorgen unter dem Titel "Commerzbank. Ein neues Kapitel". Nach Börsenschluss folgte die Retourkutsche aus Frankfurt: Die Ideen aus Mailand seien nur ein Versuch, das Geschäftsmodell der Commerzbank aufzubrechen - und "kein glaubwürdiger Plan zur Wertsteigerung".

An der Börse ging der Montag für die Aktien der beiden Institute gegensätzlich aus: Während die Commerzbank-Aktie gut ein Prozent auf 36,48 Euro gewann, ging das Unicredit-Papier am Abend mit einem Kursverlust von mehr als fünf Prozent auf 67,99 Euro aus dem Handel. Am Morgen hatte die britische Investmentbank Barclays ihr Kursziel für die Commerzbank von 36 auf 42 Euro angehoben und die Aktien von "Equal Weight" auf "Overweight" hochgestuft.

Unicredit-Chef Andrea Orcel hatte dem Frankfurter Geldhaus am Morgen strukturelle Schwächen attestiert. "Die Entscheidung ist einfach: entweder den derzeitigen Kurs der anhaltenden Underperformance fortsetzen oder durch eine Transformation neue Wege beschreiten. Von Plan zu Plan überleben oder die Bank fit machen für die Zukunft", sagte er in einer Telefonkonferenz: Der derzeitige Kurs der Commerzbank werde "mittelfristig ihr Überleben gefährden".

"Unicredit ist als bedeutender Aktionär der Ansicht, dass die Commerzbank auf zukünftige Herausforderungen unzureichend vorbereitet ist und sich zu sehr auf kurzfristigen Erfolg konzentriert", teilte das italienische Geldhaus mit.

In ihrer Präsentation spielt die Unicredit zwei Szenarien durch: Zum einen eine weiterhin eigenständige Commerzbank, die dann bis 2028 sehr viel sparen und sich stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren müsste, zum anderen einen Zusammenschluss mit der Unicredit und damit deren deutscher Tochter Hypovereinsbank (HVB) mit einem Zeithorizont bis 2030. In beiden Fällen hält die Unicredit-Führung deutlich höhere Gewinne für machbar, als Experten bisher von der Commerzbank erwarten.

Nach Dafürhalten der Unicredit sollte die Commerzbank in jedem Fall ihren Fokus auf Deutschland und Polen verstärken und gleichzeitig ihre internationalen Aktivitäten zurückfahren. Letztere seien "überdimensioniert, fragmentiert, risikoreicher, operativ komplex und ineffizient", analysierte die Unicredit-Führung.

Sollte es zu einer Übernahme kommen, würde nach Angaben Orcels die eigentliche Integration, Zusammenführung oder Fusion frühestens im Jahr 2029 beginnen. Darum habe die Unicredit jetzt auch ihren Standpunkt darlegen müssen, argumentiert Orcel: "Es blieb keine Zeit mehr zum Abwarten, zumal die Tür kurz nach Ostern geschlossen wurde."

Die Commerzbank mit ihrer Vorstandschefin Bettina Orlopp will davon jedoch nichts wissen. Die Spitze des Dax-Konzerns warf dem italienischen Institut am Abend eine "anhaltend feindliche Taktik und irreführende Darstellungen" vor.

"Es ist erstaunlich, dass Unicredit über 18 Monate benötigt hat, um einen unabgestimmten Plan vorzulegen, der trotz regelmäßiger Investorenmeetings in diesem Zeitraum ein grundlegendes Verständnis für die Treiber unseres Geschäftsmodells vermissen lässt", sagte Orlopp. "Sämtliche heute präsentierten vermeintlichen Vorteile eines Zusammenschlusses bleiben vage und liegen weit in der Zukunft."

Dabei zeigte sich Orlopp weiterhin von ihrem eigenen Konzept überzeugt: "Unsere Strategie schafft nachweislich und verlässlich Wert bei begrenztem Umsetzungsrisiko." Bei der Vorlage der Zahlen des ersten Quartals wolle die Commerzbank am 8. Mai ihre aktualisierte Strategie und ihre Finanzziele für das Jahr 2030 vorstellen.

Die Commerzbank hatte kurz nach Ostern einen Austausch mit Unicredit bestätigt, aber zugleich mitgeteilt, es sei derzeit keine einvernehmliche Lösung erkennbar. Die skizzierten Eckpfeiler einer Transaktion hätten kein ausreichendes Wertschöpfungspotenzial für Commerzbank-Aktionäre über die jetzige Strategie hinaus aufgezeigt.

Unicredit-Chef Orcel wirbt seit dem Einstieg seines Instituts bei der Commerzbank im September 2024 für eine Übernahme. Europa brauche im Wettlauf mit starken US-Geldhäusern größere Banken.

Die Unicredit rechnet vor: Aus einem Zusammenschluss von Commerzbank und HVB entstünde ein deutscher Marktführer mit mehr als 600 Filialen, rund acht Prozent Marktanteil und europaweit mehr als 35 Millionen Kunden. Statt der befürchteten Streichung von 15.000 Jobs in Deutschland würden über einen Zeitraum von fünf Jahren "weniger als die Hälfte" wegfallen, versichert die Unicredit./stw/ben/tih/he

20.04.2026 | 19:00:03 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Fabasoft AG: Fabasoft AG beschließt Aktienrückkauf (deutsch)
20.04.2026 | 18:59:25 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Fabasoft AG: Fabasoft AG beschließt Aktienrückkauf (deutsch)
20.04.2026 | 18:10:33 (dpa-AFX)
WDH/Ladendiebstahl: Einzelhandel warnt trotz weniger Anzeigen
20.04.2026 | 17:37:09 (dpa-AFX)
Ladendiebstahl: Einzelhandel warnt trotz weniger Anzeigen
20.04.2026 | 16:57:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gründerbranche fordert mehr Reformtempo von Reiche
20.04.2026 | 16:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Unicredit auf 'Overweight' - Ziel 88,90 Euro

Berichte

  • Börsenbericht
    20.04.2026

    Dax gibt wieder nach - Unsicherheiten im Iran-Krieg belasten nach Kursrally

    Die erneute Schließung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus hat den Dax zum Wochenstart belastet. Nach seiner Freitagsrally hat er einen Teil seiner Gewinne wieder abgegeben. Parallel legen die Ölpreise deutlich zu.

    Mehr
  • TraderDaily
    20.04.2026

    Aufwärtstrend nimmt Allzeithoch ins Visier!

    Erste Hürde liegt bei 25.184 Punkten

    Charttechnisch konnte der DAX in den letzten Wochen eine Aufwärtstrendstruktur mit steigenden Verlaufstiefs am 30. März, 2. April und 13. April im Chart etablieren. Hierauf aufbauend konnte die Kursentwicklung am Freitag sogar bis in den..

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    14.04.2026

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Termine

Datum Terminart Information Information
20.04.2026 Ordentliche Hauptversammlung Broadcom Inc.: Annual General Meeting Broadcom Inc.: Annual General Meeting
20.04.2026 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Zions Bancorp.: Q1 2026 Earnings Conference Call Zions Bancorp.: Q1 2026 Earnings Conference Call
20.04.2026 Schlussdividende ex-Tag Bucher Industries AG: Ex-Dividende Bucher Industries AG: Ex-Dividende
20.04.2026 Schlussdividende Zahltag Industrivärden: date for dividend distribution Industrivärden: date for dividend distribution
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Anglo American plc.: Q1 2026 Production Report Anglo American plc.: Q1 2026 Production Report
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal ASM International N.V.: Quarterly results Q1 2026 ASM International N.V.: Quarterly results Q1 2026
21.04.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Associated British Foods Plc.: Interim results announcement Associated British Foods Plc.: Interim results announcement
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Bawag Group AG: Ergebnisse Q1 2026 Bawag Group AG: Ergebnisse Q1 2026
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Beiersdorf AG: Zwischenbericht Januar bis März 2026 Beiersdorf AG: Zwischenbericht Januar bis März 2026
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Elisa Oyj: Interim Report Q1 2026 Elisa Oyj: Interim Report Q1 2026
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Investor AB: Interim Management Statement January-March 2026 Investor AB: Interim Management Statement January-March 2026
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Moncler S.p.A: Q1 2025 Results Moncler S.p.A: Q1 2025 Results
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Saipem S. p. A.: First quarter 2026 results Saipem S. p. A.: First quarter 2026 results
21.04.2026 Bericht zum 1. Quartal SKF AB: Quarterly Report Q1 2026 SKF AB: Quarterly Report Q1 2026

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