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News

30.01.2026 | 14:50:35 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Dax startet angeknackst in den Februar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch im Februar könnte es am deutschen Aktienmarkt volatil weitergehen. "Schwankungen nehmen zu, Richtungsentscheidungen fallen härter aus", stellten die Experten von Index Radar fest. Das Börsenjahr 2026 zeige sich von Beginn an deutlich nervöser, worauf die vergangenen Wochen einen Vorgeschmack geliefert hätten. Der neue Monat startet neben wichtigen Konjunkturdaten wie dem US-Arbeitsmarktbericht auch mit der nächsten Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Außerdem geht die Berichtssaison der Unternehmen weiter.

Saisonal gesehen habe der Januar die Erwartungen verfehlt, kommentierte IG-Chefmarktanalyst Christian Henke. Der nun beginnende Februar gehöre traditionell nicht zu den besten Börsenmonaten. "Charttechnisch betrachtet ist von der Herrlichkeit von Anfang dieses Jahres nicht mehr viel übriggeblieben", so Henke. Der Dax <DE0008469008> präsentiere sich angeschlagen. Zuletzt hatte sich der deutsche Leitindex rund 1.000 Punkte vom Mitte Januar erreichten Rekordhoch bei 25.507 Zählern entfernt.

Unter anderem geopolitische Konflikte sorgen bei den Anlegern noch immer für Nervosität. "Die Augen der Investoren sind fest auf den Nahen Osten gerichtet", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades angesichts der angespannten Situation im Iran. In diesem Umfeld würden selbst kleine Enttäuschungen in den Quartalsbilanzen der Unternehmen gnadenlos bestraft. Damit dürfte die Messlatte für die Dax-Konzerne auch in der neuen Woche hoch liegen.

Am Mittwoch veröffentlichen Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und Labordienstleister Qiagen <NL0015002CX3> aus dem deutschen Leitindex ihre Zahlen, am Donnerstag folgen Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers <DE000SHL1006> sowie Rückversicherer Hannover Rück <DE0008402215>. Dazu kommen im Wochenverlauf zahlreiche Nebenwerte und US-Unternehmen. Besonders wichtig dürften die Bilanzen von Google-Mutter Alphabet <US02079K3059> und Onlinehändler Amazon <US0231351067> werden.

Auch unabhängig von diesen Tech-Giganten geht der Blick nach Übersee: "Die USA geben noch deutlicher als üblich den Takt für die Weltbörsen vor", sagte Robert Greil, Chefstratege der Privatbank Merck Finck. Neben den Quartalszahlen böten auch Konjunkturdaten wie der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag viel Stoff für volatile Trends. Metzler-Chefvolkswirt Edgar Walk rechnet mit einer graduellen Abkühlung des Jobmarkts in den kommenden Monaten.

Hierzulande steht vor allem die Industrie im Fokus. An Zahlen zum Auftragseingang am Donnerstag knüpfen Produktionsdaten am Freitag an. Die milliardenschweren Investitionen der Bundesregierung in Infrastruktur und Rüstung schüren die Hoffnung auf eine Trendwende im neuen Jahr. Jüngst äußerte sich der Bundesverband der Deutschen Industrie aber verhalten, auch wegen der US-Zollpolitik. Der Verband erwartet, dass die Industrie 2026 schwächer wächst als die Gesamtwirtschaft.

Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ist hingegen nicht mit großen Neuigkeiten zu rechnen. "Die EZB dürfte Gelassenheit demonstrieren und die Stabilität der Leitzinsen betonen", führte Ulf Krauss von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) aus. Allerdings könnten aus seiner Sicht Themen wie die Geldpolitik, der schwache Dollar und die Lage der US-Notenbank Fed für intensive Diskussionen im EZB-Rat sorgen./niw/la/jha/

--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---

30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche
30.01.2026 | 14:19:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 13:34:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 13:02:12 (dpa-AFX)
Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
30.01.2026 | 12:49:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Schaeffler-Rally geht zunehmend die Puste aus
30.01.2026 | 12:47:04 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gewinnmitnahmen nach Zahlen belasten KLA und auch Konkurrenten
30.01.2026 | 14:54:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalitionspolitiker schlagen höhere Tabaksteuer vor

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck und weitere Politiker der schwarz-roten Koalition fordern eine Erhöhung der Tabaksteuer. Dabei wird zum Teil auch das Ziel genannt, mit den höheren Einnahmen die gesetzlichen Krankenkassen zu entlasten, denen im kommenden Jahr neue Milliardenlücken drohen. Unterstützung kommt von Ärzteverbänden, die Tabakwirtschaft dagegen warnt vor einer Zunahme des illegalen Handels.

"Tabakkonsum kostet Deutschland jedes Jahr rund 131.000 Menschenleben und verursacht über 30 Milliarden Euro direkte Gesundheitskosten sowie fast 70 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Folgekosten", sagte der CDU-Politiker Streeck der "Bild". "Deshalb müssen wir bei Tabak als Verursacher der Kosten auch über höhere Tabaksteuern sprechen."

Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) schrieb auf der Plattform X: "Die Erhöhung der Tabaksteuer ist dringend geboten." Statt Beitragssätze der Krankenkassen stetig zu erhöhen, könne hier gespart werden. CSU-Chef Markus Söder schloss eine eventuelle Anhebung nicht aus. "Die Tabaksteuer ist das Einzige, wo ich sagen würde, in einem großen Steuersenkungspaket kann man das als Kompensation vielleicht diskutieren", sagte er in Berlin.

Ein Sprecher des Finanzministeriums kommentierte die Forderungen nicht. Er verwies aber darauf, dass der Koalitionsvertrag von Union und SPD bereits vorsieht, den Kurs schrittweiser Erhöhungen der Tabaksteuer fortzusetzen - zum Teil wird nun aber ein deutlicherer Anstieg diskutiert.

CSU-Politiker: Zwei Euro mehr pro Packung

Der CSU-Gesundheitspolitiker Hans Theiss forderte, mit einer höheren Tabaksteuer eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente von 19 auf 7 Prozent zu finanzieren - was die Krankenkassen entlasten würde. "Durch die Mehrwertsteuer-Senkung würden die Kassen bis zu sieben Milliarden Euro jährlich mehr zur Verfügung haben", sagte Theiss der "Bild". "Konkret würde eine Preiserhöhung von zwei Euro pro Packung reichen."

Anfang der Woche hatte schon die Krankenkasse DAK-Gesundheit vorgeschlagen, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu senken und dies mit höheren Steuern auf Tabak und Alkohol zu finanzieren.

Gesetzliche Krankenkassen unter Druck

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erwartet bei den gesetzlichen Krankenkassen für 2027 eine Lücke im zweistelligen Milliardenbereich, die geschlossen werden soll. Eine Expertenkommission soll bis März Vorschläge zur Stabilisierung vorlegen. Bis zum Jahresende sollen weitergehende Reformvorschläge folgen.

Die Abgabe auf Zigaretten war in den vergangenen Jahren mehrfach in kleinen Schritten erhöht worden, zuletzt zum Jahreswechsel. Weitere Erhöhungen stehen bislang nicht im Gesetz - es ist aber noch offen, wie es im kommenden Jahr weitergeht. Der Koalitionsvertrag sieht vor, "den geltenden Aufwuchspfad" fortzuschreiben. Der Sprecher des Finanzministeriums erinnerte auch daran, dass auf EU-Ebene über eine Überarbeitung der Tabaksteuerrichtlinie verhandelt wird. Die EU-Kommission hatte im vergangenen Jahr eine deutliche Anhebung der Mindeststeuersätze vorgeschlagen.

Zwei Ärzteverbände stellten sich hinter die Forderung nach einer Steuererhöhung. "Konsequent ist es, diese Steuereinnahmen ganz oder zumindest in wesentlichen Teilen in die Finanzierung des Gesundheitswesens einfließen zu lassen", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Rheinischen Post".

Die Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, Nicola Buhlinger-Göpfarth, bezeichnete eine Anhebung als "überfällig". "Das würde nachgewiesenermaßen zu einem geringeren Konsum beitragen, insbesondere unter jüngeren Menschen", sagte sie der "Rheinischen Post". Ein weiterer Hebel wäre es demnach, die Einnahmen in Prävention und Gesundheitsförderung zu stecken. Tabakkonsum sei "nach wie vor das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko" im Land.

Auch der Drogenbeauftragte Streeck argumentierte, höhere Tabaksteuern seien kein "moralischer Zeigefinger, sondern eines der wirksamsten Instrumente für Gesundheitsschutz".

Warnung vor illegalem Handel

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse, Jan Mücke, sprach mit Blick auf die Forderungen dagegen von "reiner Klientelpolitik zur Entlastung der chronisch unterfinanzierten gesetzlichen Krankenkassen". Drastische Erhöhungen der Tabaksteuer seien ein Katalysator für den illegalen Handel, mehr als jede fünfte Zigarette sei schon heute nicht versteuert. "Das laufende Tabaksteuermodell mit seinen jährlichen moderaten Steuerschritten stellt die richtige Balance zwischen fiskalischen Interessen und Gesundheitsbelangen dar."

Der stellvertretende Unionsfraktionschef Albert Stegemann zeigte sich zwar offen für eine höhere Tabaksteuer - machte aber deutlich, dass er dies nicht für ausreichend hält, um die Finanzprobleme der Krankenkassen zu lösen. Es werde "ein ganzes Maßnahmenbündel brauchen, um das System zu entlasten und finanziell überhaupt stabil zu halten", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2025 in Deutschland 66,4 Milliarden Zigaretten versteuert - 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr, langfristig steht aber ein deutlicher Rückgang um mehr als die Hälfte seit 1991 zu Buche. Deutlich nach oben ging zuletzt die Menge versteuerter Tabak-Ersatzprodukte, etwa Liquids für E-Zigaretten./sku/DP/stw

30.01.2026 | 14:09:21 (dpa-AFX)
Niedrigere Ölpreise belasten Chevron - Zurückhaltung bei Venezuela
30.01.2026 | 14:01:39 (dpa-AFX)
Verizon gewinnt mehr Mobilfunkkunden als erwartet - Aktie legt zu
30.01.2026 | 13:48:24 (dpa-AFX)
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30.01.2026 | 13:37:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Thyssenkrupp-Chef wirbt vor Aktionären für Konzernumbau
30.01.2026 | 12:59:03 (dpa-AFX)
EQS-DD: SAP SE (deutsch)
30.01.2026 | 12:33:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Visa steigert Umsatz und Gewinn - Trumps Zinspläne verunsichern

Berichte

  • Börsenbericht
    30.01.2026

    60 Sekunden Wirtschaft am 30.01.2026

    Deutsche Wirtschaft wächst Ende 2025 stärker als gedacht - Adidas verkündet Umsatzrekord und Aktienrückkäufe - Einfuhrpreise gehen weiter zurück

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  • TraderDaily
    30.01.2026

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Termine

Datum Terminart Information Information
30.01.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes First Sensor AG: Geschäftsbericht 2025 First Sensor AG: Geschäftsbericht 2025
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30.01.2026 Bericht zum 4. Quartal Deutschland: Bruttoinlandsprodukt Schnellmeldung 4. Quartal 2025 Deutschland: Bruttoinlandsprodukt Schnellmeldung 4. Quartal 2025
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