•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

16.05.2026 | 08:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump zu Waffenverkauf an Taiwan: Gutes Druckmittel für USA

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump sieht seine ausstehende Entscheidung über weitere Waffenverkäufe an die von China beanspruchte Insel Taiwan als effektives Druckmittel gegenüber Peking. Er lasse das noch in der Schwebe, "es hängt von China ab", sagte Trump dem Sender Fox News. "Ehrlich gesagt ist es für uns ein sehr guter Trumpf für Verhandlungen." Es gehe um viele Waffen, sagt Trump zu dem Geschäft in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 12 Milliarden Euro).

Zuvor hatte Trump während seines Rückflugs aus Peking in die USA bereits gesagt, dass er in nächster Zeit eine Entscheidung treffen werde. Er müsse allerdings zunächst mit Taiwan darüber sprechen. Der US-Kongress hatte das jüngste Waffengeschäft mit Taiwan bereits im Januar 2025 vorab genehmigt.

China lehnt solche Waffenverkäufe ab, weil es Taiwan für sich beansprucht, obwohl die Inselrepublik eine unabhängige und demokratische Regierung hat. Taiwan gehörte nie zur 1949 gegründeten kommunistischen Volksrepublik. Trotzdem will sich China Taiwan einverleiben. Peking drohte bereits mit dem Einsatz des Militärs, sollte dies nicht auf friedlichem Wege funktionieren. Die USA unterstützen seit langem Taiwans Bemühungen, seine Streitkräfte zu modernisieren und die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.

Taiwan sieht Käufe als wichtig für Stabilität an

Taiwans Vizeaußenminister Chen Ming-chi sagte, US-Waffenverkäufe an Taiwan seien "immer ein Eckpfeiler von Frieden und Stabilität in der Region gewesen". Die Haltung der USA zu Taiwan habe sich nicht geändert, daher habe sich auch Taiwans Position zu Waffenverkäufen nicht geändert. Entscheidend sei aber auch, dass Taiwan selbst seine Entschlossenheit zur Verteidigung zeige und bereit sei, Mittel in den Ausbau seiner Verteidigung zu investieren. Taiwan werde weiter mit den USA kommunizieren, um mehr Klarheit zu gewinnen.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hatte bei seinen Gesprächen mit Trump in Peking am Donnerstag vor möglichen Konflikten mit den USA gewarnt, sollte die Taiwan-Frage schlecht gehandhabt werden. Dies könnte die Beziehungen zwischen China und den USA in eine "äußerst gefährliche Lage bringen", sagte er.

Trump betonte in dem Interview mit Fox News, dass er lange mit Xi über das Thema gesprochen habe. Taiwan sei schon immer das Wichtigste für Chinas Staats- und Parteichef gewesen. Er glaube nicht, "dass sie etwas unternehmen werden", solange er im Amt sei, sagte Trump - wohl mit Blick auf ein mögliches militärisches Vorgehen Pekings gegen Taiwan. Der US-Präsident betonte zugleich, er wolle, dass alles so bleibe, wie es aktuell sei.

Warum China Unabhängigkeitsbestrebungen Taiwans wittert

In Taipeh ist seit 2016 die Demokratische Fortschrittspartei an der Macht. Weil eine Unabhängigkeit Taiwans Teil ihres Programms ist, betrachtet Peking die Regierung als Separatisten.

Präsident Lai Ching-te erklärt jedoch, keine formale Unabhängigkeit anzustreben, da der Inselstaat mit seinen 23 Millionen Einwohnern aus seiner Sicht quasi schon ein unabhängiges Land ist. Taiwans Opposition, die im Parlament eine Mehrheit hat und für mehr Austausch mit China eintritt, brachte jüngst einen eigenen Vorschlag für einen umfangreichen Sonder-Verteidigungshaushalt durch, der weitere US-Waffenkäufe vorsieht./jpt/DP/zb

15.05.2026 | 22:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Ölpreisanstieg stoppt Rally der Tech-Werte
15.05.2026 | 22:22:06 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Steigende Ölpreise stoppen Rekordrally der Tech-Werte
15.05.2026 | 20:53:18 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Einstieg des Investors Ackman küsst Microsoft wach
15.05.2026 | 20:21:24 (dpa-AFX)
Aktien New York: Steigende Ölpreise stoppen Rekordrally der Tech-Werte
15.05.2026 | 19:05:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Nvidia schwächeln kurz vor historischer 6-Billionen-Dollar-Marke
15.05.2026 | 18:53:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Inflationssorgen belasten den EuroStoxx deutlich
16.05.2026 | 08:01:16 (dpa-AFX)
Gewinne der Dax-Konzerne steigen trotz Umsatzflaute

STUTTGART/FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz eines Umsatzrückgangs haben die 40 Dax <DE0008469008>-Konzerne im ersten Quartal dieses Jahres insgesamt ihren Gewinn gesteigert. Während die Erlöse im Schnitt um 3,7 Prozent zurückgingen, stiegen die Gewinne vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,4 Prozent, wie aus einer Analyse des Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Treiber war vor allem die Finanzbranche mit einem rekordträchtigen Gewinnplus von 15,9 Prozent, während die Industriewerte nur 0,5 Prozent Gewinnsteigerung berichteten.

Die höchsten Quartalsgewinne verzeichneten die Deutsche Telekom <DE0005557508> (5,8 Mrd Euro), die Allianz <DE0008404005> (4,5 Mrd Euro) und Eon <DE000ENAG999> (3,9 Mrd Euro). Einen Quartalsverlust berichteten in der Top-Liga der deutschen Aktiengesellschaften lediglich Zalando <DE000ZAL1111> und die Porsche Automobil Holding. Besonders starkes Gewinnwachstum schafften Eon, Siemens <DE0007236101> Energy und der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026>. Sämtliche Autohersteller im Dax mussten Gewinnrückgänge hinnehmen.

Zwei Welten im Dax

Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY, spricht von einem Fehlstart ins neue Jahr, bei dem sich allerdings bei genauerem Hinsehen ein heterogenes Bild ergebe. "Denn trotz Konjunkturflaute glänzt die Finanzbranche mit sehr guten Zahlen, sie profitiert vom anhaltend hohen Zinsniveau, günstigen Schadenverläufen bei den Versicherungen und der hohen Marktvolatilität."

Bei schwacher Weltkonjunktur sorge die schwierige geopolitische und handelspolitische Lage für teils massive Belastungen und Einbußen bei vielen klassischen Industrieunternehmen. EY-Manager Jan Brorhilker warnt vor strukturellen Problemen: "Das bisherige Geschäftsmodell des ehemaligen Exportweltmeisters Deutschland funktioniert nicht mehr." China trete als aggressiver Wettbewerber auf, während die Kosten in Deutschland zu hoch seien./ceb/DP/zb

16.05.2026 | 08:00:24 (dpa-AFX)
US-Medien: SpaceX plant Börsengang für Mitte Juni
16.05.2026 | 07:59:58 (dpa-AFX)
Aufsichtsratschef: Was für das Bosch-Wertegerüst wichtig ist
15.05.2026 | 21:29:25 (dpa-AFX)
Indien erhöht erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs die Spritpreise
15.05.2026 | 19:51:44 (dpa-AFX)
Roche-Medikament Tecentriq erhält US-Zulassung bei Blasenkrebs
15.05.2026 | 19:11:34 (dpa-AFX)
Vergleichsgespräche mit Stromio gescheitert
15.05.2026 | 18:48:37 (dpa-AFX)
EQS-DD: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (deutsch)

Berichte

  • Börsenbericht
    15.05.2026

    Schwierige Woche geht zu Ende, Dax tiefrot

    In einem insgesamt schwachen Marktumfeld können sich Aktien von SAP behaupten. Viele andere Titel stehen im Minus, auch die Indizes Dax und Dow Jones. Zu schwach sind die Konjunkturaussichten.

    Mehr
  • TraderDaily
    15.05.2026

    Aufwärtsbewegung schreitet dynamisch voran

    Barriere notiert bei 24.648 Punkten

    Ausgehend von einem Mehrmonatstief am 23. März konnte der DAX eine kraftvolle Aufwärtsbewegung vom unteren bis zum oberen Bollinger-Band absolvieren. Hierbei wurden steigende Verlaufshochs und -tiefs im Chart etabliert. Das letzte lokale Maximum wurde am..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    12.05.2026

    Mit der 7-Monats-Formel den DAX schlagen

    Gerüchte sind an der Börse das Salz in der Suppe – doch derzeit gleicht die Marktlage einem Gericht, das im Minutentakt unvorhersehbar nachgewürzt wird. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten treiben die Volatilität, während die US-Berichtssaison mit einem Gewinnwachstum von 28 Prozent bei..

    Mehr

Termine

Datum Terminart Information Information
18.05.2026 Bericht zum 1. Quartal Addex Therapeutics: Q1 Financial Result Addex Therapeutics: Q1 Financial Result
18.05.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes elumeo SE: Veröffentlichung des Geschäftsberichtes 2025 elumeo SE: Veröffentlichung des Geschäftsberichtes 2025
18.05.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Sonova Holding AG: Veröffentlichung Jahresbericht 2025/26 Sonova Holding AG: Veröffentlichung Jahresbericht 2025/26
18.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Ibersol SGPS S.A.: Annual General Meeting Ibersol SGPS S.A.: Annual General Meeting
18.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Tele2 AB: Annual General Meeting Tele2 AB: Annual General Meeting
18.05.2026 Schlussdividende ex-Tag A2A S.p.A.: Exdividend date A2A S.p.A.: Exdividend date
18.05.2026 Schlussdividende ex-Tag Assicurazioni Generali S.p.A.: Ex-dividend date Assicurazioni Generali S.p.A.: Ex-dividend date
18.05.2026 Schlussdividende ex-Tag BPER Banca: Ex-dividend date BPER Banca: Ex-dividend date
18.05.2026 Schlussdividende Zahltag Jungfraubahn Holding AG: Valutadatum Jungfraubahn Holding AG: Valutadatum
18.05.2026 Schlussdividende Zahltag Wienerberger AG.: Dividendenzahlung Wienerberger AG.: Dividendenzahlung
18.05.2026 Baugenehmigungen Deutschland: Baugenehmigungen März 2026 Deutschland: Baugenehmigungen März 2026
18.05.2026 Außenhandelsvolumina Italien: Außenhandel März 2026 Italien: Außenhandel März 2026
18.05.2026 Importpreise Italien: Importpreise März 2026 Italien: Importpreise März 2026
18.05.2026 Kein Handel an der Börse Kanada: Börse geschlossen (Victoria Day) Kanada: Börse geschlossen (Victoria Day)

Magazin