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News

17.02.2026 | 22:18:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow stagniert - KI belastet Software-Branche

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Sorgen über belastende Auswirkungen Künstlicher Intelligenz in der Software-Branche haben die US-Aktienmärkte am Dienstag im Zaum gehalten. Nach dem feiertagsbedingt langen Wochenende beschloss der Dow Jones Industrial <US2605661048> den ersten Handelstag der Woche mit einem Plus von 0,07 Prozent auf 49.533,19 Punkte. Die Aktien etlicher Software-Anbieter gerieten unter die Räder.

Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fiel am Dienstag auf den tiefsten Stand seit fast drei Monaten. Im Handelsverlauf grenzte er das Minus auf 0,13 Prozent ein und schloss mit 24.701,60 Punkten. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> ging mit plus 0,10 Prozent bei 6.843,22 Punkten aus dem Handel. Zuvor war der Index auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember gerutscht.

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick. "Neue KI-Agenten sind inzwischen in der Lage, softwarebezogene Aufgaben zu übernehmen und gefährden damit den über Jahre aufgebauten Wettbewerbsvorsprung vieler Softwareunternehmen", schrieb Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Der Ausverkauf bei Softwareaktien verdeutliche, dass Anleger die Beständigkeit einiger Geschäftsmodelle grundsätzlich neu bewerteten.

Auch am Dienstag litten Papiere der Software-Branche unter eben dieser Neubewertung. Im Dow büßten Salesforce <US79466L3024> 2,9 Prozent ein und Microsoft 1,1 Prozent. Oracle verloren 3,9 Prozent. Im Nasdaq 100 zählten Intuit <US4612021034>, MongoDB <US60937P1066>, Crowdstrike <US22788C1053>, Cadence Design Systems <US1273871087> und Synopsys <US8716071076> zu den Top-Verlierern mit Verlusten bis zu 5,3 Prozent. Blackrock-Strategin Peterson sprach von "schöpferischer Zerstörung" durch KI.

Unterdessen geht der Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers <US9344231041> in eine neue Runde. Der Konzern stimmte zu, die Verhandlungen mit Paramount <US69932A2042> wieder aufzunehmen. Tags zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insider berichtet, dass bei Warner diskutiert wird, ob Paramount einen besseren Deal bieten könnte als der Streaming-Anbieter Netflix <US64110L1061>. Die Aktien von Warner und Paramount gewannen 2,7 beziehungsweise 4,9 Prozent. Netflix legten leicht zu.

Für die Papiere von Norwegian Cruise Line <BMG667211046> ging es um gut 12 Prozent nach oben. Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat einen Anteil von mehr als 10 Prozent an dem Kreuzfahrtunternehmen aufgebaut und ist damit zu einem der größten Aktionäre aufgestiegen. Der Hedgefonds will nun aktiv Einfluss auf Strategie und Führung des Unternehmens nehmen.

Die Anteilscheine von Masimo <US5747951003> schnellten um mehr als ein Drittel auf knapp 175 Dollar nach oben. Der Hersteller von Gesundheitsprodukten Danaher <US2358511028> will das Medizintechnikunternehmen für 180 Dollar je Aktie übernehmen. Damit ist das Geschäft knapp 10 Milliarden Dollar schwer. Die Aktien von Danaher fielen um 2,9 Prozent./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

17.02.2026 | 22:12:11 (dpa-AFX)
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17.02.2026 | 19:45:24 (dpa-AFX)
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AKTIE IM FOKUS 2: Bayer mit Kurssprung - Sammelvergleich in US-Krebsklagen
17.02.2026 | 18:34:10 (dpa-AFX)
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17.02.2026 | 18:27:10 (dpa-AFX)
Aktien Wien Schluss: Leitindex ATX schließt mit halbem Prozent Gewinn
17.02.2026 | 23:12:43 (dpa-AFX)
Dank Guirassy: BVB nimmt Kurs auf Königsklassen-Achtelfinale

DORTMUND (dpa-AFX) - Borussia Dortmund <DE0005493092> hat dank Torjäger Serhou Guirassy die Tür zum Achtelfinale der Champions League weit aufgestoßen. Beim 2:0 (2:0) im Play-Off-Hinspiel gegen Atalanta Bergamo traf der Stürmer in der 3. Minute zur Führung und bereitete den zweiten Treffer durch Maximilian Beier (42.) mustergültig vor.

Mit dem verdienten Erfolg vor 76.900 Zuschauern hat sich der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel bei den Norditalienern am Mittwoch nächster Woche verschafft. Bei einem Weiterkommen trifft der BVB im Achtelfinale auf Englands Tabellenführer FC Arsenal oder den FC Bayern München.

Verkehrschaos sorgt für verspäteten Beginn

Die härteste Geduldsprobe mussten die BVB-Profis vor dem Anpfiff bestehen. Weil Star-Sänger Herbert Grönemeyer fast zeitgleich in der benachbarten Westfalenhalle auftrat, brach rund um die Arena ein Verkehrschaos aus. Mittendrin auch der Dortmunder Mannschaftsbus, der deshalb viel später als geplant ins Stadion rollte. Die Folge: Der Spielbeginn wurde um eine Viertelstunde nach hinten verschoben.

"Die Mannschaft hat 1:10 Stunden gebraucht. Bei dem einen oder anderen war da Wut im Bauch. Vielleicht hilft uns das für das Spiel", sagte BVB-Boss Lars Ricken vor dem Anpfiff bei Amazon Prime und ergänzte: "Wir wollen zeigen, dass die Champions League unser Wettbewerb ist. Ich hoffe auf einen Sieg."

Dortmunder Blitzstart

Als es endlich losging, war der BVB sofort auf Betriebstemperatur. Nach nur 125 Sekunden traf Guirassy per Kopf zur frühen Führung. Die Flanke kam von Julian Ryerson, der schon beim 4:0 gegen den FSV Mainz 05 am vergangenen Freitag alle vier Treffer vorbereitet hatte.

Guirassy, der nach monatelangem Formtief nun in vier aufeinanderfolgenden Pflichtspielen gleich sechsmal getroffen hat, zeigte anschließend eine emotionale Botschaft. Der Nationalspieler aus Guinea hatte auf ein Shirt unter seinem Trikot in Französisch geschrieben: "Möge er sie in seinem großen Paradies willkommen heißen." Wer damit gemeint war, blieb zunächst unklar.

BVB schlägt kurz vor der Pause erneut zu

Danach hatte Dortmund alles im Griff. Erst nach gut 20 Minuten geriet die BVB-Abwehr, in der mit Nationalspieler Nico Schlotterbeck, Niklas Süle, Emre Can und Filippo Mane gleich vier Innenverteidiger verletzt fehlten, erstmals in Gefahr. Nicola Zalewski passte quer vor das Tor, wo Mario Pasalic den Ball nur knapp verpasste.

In der Folge intensivierten die Gäste ihre Offensivbemühungen, konnten sich aber keine Chancen erarbeiten. BVB-Torwart Gregor Kobel wurde in der ersten Halbzeit kein einziges Mal ernsthaft geprüft. Allerdings taten sich auch die Dortmunder im Angriff schwer, sodass sich das Geschehen weitgehend zwischen den Strafräumen abspielte.

Doch dann startete Guirassy nach einem langen Ball von Felix Nmecha kurz vor der Pause auf dem linken Flügel plötzlich durch. Ein kurzer Blick, eine genaue Hereingabe - und Beier musste aus drei Metern nur noch den Fuß dranhalten.

Nach dem Wechsel kontrollierten die Hausherren die Partie und hätten bei etwas mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor den Vorsprung sogar ausbauen können. Das gelang zwar nicht, doch der Sieg geriet nie in Gefahr./edo/DP/he

17.02.2026 | 21:14:16 (dpa-AFX)
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17.02.2026 | 19:50:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Südzucker auf 'Underweight' - Ziel 9 Euro
17.02.2026 | 18:52:57 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Konsum Real Estate AG (deutsch)
17.02.2026 | 18:43:38 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Konsum Real Estate AG (deutsch)
17.02.2026 | 18:23:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: STRATEC SE (deutsch)
17.02.2026 | 18:22:40 (dpa-AFX)
Dürr verdient mehr als anvisiert - Aktie steigt

Berichte

  • Börsenbericht
    17.02.2026

    Dax legt moderat zu - ZEW-Index und KI-Sorgen bremsen

    Der Dax hat am Nachmittag etwas zugelegt. Triste ZEW-Daten und anhaltende KI-Sorgen drücken allerdings auf die Stimmung der Anleger. Trotzdem ist der Dow nach der Feiertagspause in den USA recht freundlich in den Handel an der Wall Street gestartet.

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  • TraderDaily
    17.02.2026

    Konsolidierung im übergeordneten Aufwärtstrend

    Hürde liegt bei 25.018 Punkten

    Der DAX befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend, welcher am 13. Januar durch ein Allzeithoch bestätigt wurde. Seither befindet sich der Index in einer konsolidierenden Seitwärtsbewegung, wobei am 9. Februar durch den nachhaltigen..

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.02.2026

    Microsoft, Amazon, Palantir, SAP – aus der Traum?

    Das Aktienjahr 2026 hat so kompliziert begonnen wie lange nicht. Aktien wie Coca-Cola, McDonald’s oder Monster Energy sind gesucht, während die Highflyer des Jahres 2025 mitunter kräftig unter die Räder kommen. Titel mit Abo-Modellen wie Netflix oder Spotify haben mehr als ein Drittel ihrer..

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Termine

Datum Terminart Information Information
18.02.2026 Bericht zum 1. Quartal Analog Devices Inc.: Q1 2026 Earnings Analog Devices Inc.: Q1 2026 Earnings
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes BAE Systems plc.: FY results 2025 BAE Systems plc.: FY results 2025
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes CPH Chemie + Papier Holding AG: Jahresbericht 2026 CPH Chemie + Papier Holding AG: Jahresbericht 2026
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes EFG International: Full-year results 2025 EFG International: Full-year results 2025
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Euronext: Full-year 2025 results Euronext: Full-year 2025 results
18.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Orange S.A.: Full Year results 2025 Orange S.A.: Full Year results 2025
18.02.2026 Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr SAF-HOLLAND S.A.: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2025 SAF-HOLLAND S.A.: Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2025
18.02.2026 Bericht zum 4. Quartal TENARIS S.A.: 2025 Q4 Results TENARIS S.A.: 2025 Q4 Results
18.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung Bertrandt AG: Hauptversammlung Bertrandt AG: Hauptversammlung
18.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung CECONOMY AG: Hauptversammlung CECONOMY AG: Hauptversammlung
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal DoorDash: Q4 2025 Earnings Call DoorDash: Q4 2025 Earnings Call
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal eBay Inc.: Q4 2025 Earnings Call eBay Inc.: Q4 2025 Earnings Call
18.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Verisk Analytics Inc: Q4 2025 Earnings Conference Call Verisk Analytics Inc: Q4 2025 Earnings Conference Call
18.02.2026 Auftragseingänge der Industrie Japan: Auftragseingänge der Industrie Dezember 2025 Japan: Auftragseingänge der Industrie Dezember 2025

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