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News

16.04.2026 | 09:46:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chinas Wirtschaft wächst trotz Konflikten stärker

(Neu: Weitere Konjunkturdaten, Außenhandelskammer)

PEKING (dpa-AFX) - Chinas Konjunktur ist nach einem schwachen vierten Quartal 2025 zu Jahresbeginn trotz neuer globaler Konflikte stärker gewachsen als erwartet. In den ersten drei Monaten legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach vorläufigen Daten um 5,0 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum zu, wie die Statistikbehörde in Peking mitteilte.

Analysten hatten zuvor ein geringeres Wachstum von bis zu 4,8 Prozent prognostiziert. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hatte im vierten Quartal 2025 lediglich einen BIP-Anstieg von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbucht. Dies war das schwächste Quartalswachstum seit Ende des Corona-Lockdowns drei Jahre zuvor.

Weitere Konjunkturdaten fielen hingegen gemischt aus. Die Industrieproduktion zog im vergangenen Monat im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent an und damit etwas stärker als von Analysten im Schnitt erwartet. Der Einzelhandelsumsatz aber legte im März mit plus 1,7 Prozent nicht so stark zu wie erwartet. Auch Angaben zu den Investitionen in Sachanlagen außerhalb der Landwirtschaft im ersten Quartal enttäuschten.

China plagen seit längerem Wirtschaftsprobleme wie eine schwache Nachfrage gepaart mit einem Überangebot in vielen Branchen. Peking will den Konsum in China fördern, um damit zum Wirtschaftswachstum beizutragen. Doch Konflikte wie der Iran-Krieg und steigende Kosten etwa durch höhere Ölpreise sorgen für Unsicherheit.

Peking begründete das Wachstum mit der jüngsten Wirtschaftspolitik. Die Beziehung zwischen hohem Angebot und schwacher Nachfrage sei verbessert worden, sagte der Vize-Kommissar des Statistikamtes, Mao Shengyong. Mögliche Auswirkungen durch die Lage im Ausland müsse man abwarten. Durch sein Industriesystem und die Energieinfrastruktur könne Chinas Wirtschaft mit solchen Risiken umgehen, erklärte Mao.

Neue Sorgen durch problematisches Gesetz

Ausländische Unternehmen in China klagen über die erschwerten Wettbewerbsbedingungen. Sorgen bereitet zudem eine neue Regelung zur "Lieferkettensicherheit". Darin droht Peking etwa in vagen Formulierungen mit Untersuchungen gegen ausländische Organisationen oder Personen, sollten diese "gewöhnliche Geschäfte" mit chinesischen Organisationen oder Bürgern unterbrechen.

Laut der Chefrepräsentantin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie in China, Elisa Hörhager, stärkt China mit den neuen Regeln die Grundlage, um gegen ausländische Unternehmen vorzugehen, die die Exportkontrollen anderer Staaten befolgen. "Für die deutsche Industrie ist das hochproblematisch, weil Unternehmen dadurch zwischen konkurrierende Rechts- und Sanktionsregime geraten könnten", sagte sie.

Chinas Handelspartner ärgert Überschuss

Als problematisch gelten seit langem auch die extremen Preiskämpfe, die Margen vieler Firmen schwinden lassen. Einige Unternehmen suchen einen Ausweg, indem sie neue Absatzmärkte im Ausland erschließen. Chinas enormer Handelsüberschuss stößt bei seinen Wirtschaftspartnern jedoch schon lange auf Kritik.

Analyst Lynn Song von der Bank ING verwies vorab auf die Auslandsnachfrage als einer der wichtigsten Wachstumsmotoren, da zu Jahresbeginn starke Exporte verzeichnet wurden, während die Binnennachfrage in den ersten beiden Monaten noch relativ schwach war.

Ähnliches berichtet die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) in China. "Unsere Mitgliedsunternehmen spüren wenig von Chinas Wirtschaftswachstum, denn die schwächelnde Binnennachfrage kommt nicht so recht von der Stelle", sagte der Chef der AHK-Nordchina. Angesichts der geopolitischen Eskalationen sei es wichtiger denn je, den Konsum und das Investitionsverhalten zu fördern, erklärte er.

Peking setzt geringeres Wachstumsziel an

Auch Peking stellt sich auf eine langsamere Konjunktur ein. Im März schrieb sich die Kommunistische Partei ein Wachstumsziel zwischen 4,5 und 5 Prozent in ihren Arbeitsplan - so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht.

Ob Peking damals den Ende Februar ausgebrochenen Krieg der USA und Israels gegen Chinas Wirtschaftspartner Iran eingepreist hatte, ist fraglich. Als wichtigster Importeur iranischen Öls beobachtet China die Lage in der Straße von Hormus genau und gilt gegenüber Teheran als einflussreich.

Wie sich der Krieg in Nahost auf China auswirkt

Bislang konnte China laut Experten zwar auf seine üppigen Öl-Reserven bauen. "Als weltweit größter Ölimporteur führen höhere Ölpreise zu teureren Importen und könnten den Handelsüberschuss schmälern", sagte Song. Chinas März-Statistiken hätten bereits deutliche Auswirkungen auf die Inflation gezeigt, erklärte er.

Perspektivisch könnte der Krieg auch die Exporte und damit einen wichtigen Antreiber des chinesischen Konjunkturmotors bremsen. Der Iran-Krieg werde sich in erster Linie durch weltweit steigende Preise und eine mögliche Einschränkung der Gesamtnachfrage nach chinesischen Exporten außerhalb Chinas auswirken, sagte Alex Brown, Analyst am Berliner Institut für China-Forschung Merics.

Im März hatte Chinas Zoll ein deutlich verlangsamtes Exportwachstum von nur noch 2,5 Prozent verzeichnet. Dies lasse sich zum Teil mit Basiseffekten erklären, sagte Brown. Aber es könnte ihm zufolge auch ein erstes Anzeichen dafür sein, dass sich die Verbraucher weltweit aufgrund hoher Preise für Kraftstoff und andere Güter von chinesischen Exporten abwenden. Bei Elektronik oder grüner Technologie aus China dürfte die Nachfrage jedoch wegen Kostenvorteilen hoch bleiben./jon/DP/la/jkr

*

MNI: CHINA MAR INDUSTRIAL OUTPUT +5.7% Y/Y VS MEDIAN +5.4%...>

**CHINA MAR RETAIL SALES +1.7% Y/Y VS MEDIAN +2.4% Y/Y

**CHINA Q1 FIXED-ASSET INVESTMENT +1.7% Y/Y VS MEDIAN +2.0...>

16.04.2026 | 09:22:47 (dpa-AFX)
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16.04.2026 | 08:45:13 (dpa-AFX)
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16.04.2026 | 08:18:07 (dpa-AFX)
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16.04.2026 | 07:40:45 (dpa-AFX)
Börse in Taiwan übertrifft Londoner Börse an Marktwert
16.04.2026 | 07:31:05 (dpa-AFX)
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16.04.2026 | 07:27:44 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Leicht im Plus mit Rückenwind des breiten US-Aktienmarkts
16.04.2026 | 09:38:17 (dpa-AFX)
Dank KI-Boom: Chiphersteller TSMC steigert Gewinn überraschend stark

HSINCHU (dpa-AFX) - Der taiwanesische Chiphersteller TSMC <TW0002330008> hat im ersten Quartal dank des anhaltenden KI-Booms deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg um 58 Prozent auf rund 572,5 Milliarden Taiwan-Dollar (rund 15,4 Mrd Euro), wie der weltgrößte Auftragschiphersteller und wichtige Zulieferer von Nvidia <US67066G1040> und Apple <US0378331005> am Donnerstag mitteilte. Branchenexperten hatten hier im Schnitt mit gut 542 Milliarden Taiwan-Dollar weniger erwartet. Der Umsatz kletterte - wie bereits bekannt - um 35 Prozent auf 1,13 Billionen Taiwan-Dollar.

Für das laufende zweite Quartal erwartet das Management einen Umsatz von 39,0 bis 40,2 Milliarden US-Dollar (33,1 bis 34,1 Mrd Euro). Analysten hatten im Mittel weniger auf dem Zettel. Für 2026 erwartet TSMC einen Umsatzanstieg um über 30 Prozent.

Die vorgelegten Zahlen dürften Befürchtungen dämpfen, dass eine anhaltende Krise im Nahen Osten die Nachfrage nach KI-Chips und Geräten wie dem iPhone bremsen könnte. Der Konflikt hat die internationalen Schifffahrtsrouten beeinträchtigt und die Öl- und Gaspreise nach oben getrieben. Zudem gibt es Spekulationen, dass eine länger andauernde Krise im Nahen Osten die Versorgung mit wichtigen Komponenten und Ausrüstung für die Chip-Herstellung beeinträchtigen könnte.

Die Anleger suchen nun nach Hinweisen, ob sich die Folgen des Konflikts auf die Investitionspläne großer Technologiekonzerne auswirken. TSMC und KI-Kunden wie Nvidia sehen sich wachsender Skepsis gegenüber, ob sie ihre hohen Wachstumsraten halten können. Nach einem explosionsartigen Umsatzanstieg, der Nvidia zum wertvollsten Unternehmen der Welt und TSMC zum größten Konzern Asiens gemacht hat, wollen Investoren zunehmend sichergehen, dass der KI-Boom von Dauer ist.

TSMC fertigt den Großteil der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter und profitiert stark vom globalen Wettlauf um den Aufbau von KI-Infrastruktur. Zu den Kunden zählen neben Nvidia auch Advanced Micro Devices (AMD) <US0079031078> und Broadcom <US11135F1012>. Die TSMC-Aktie hat seit Jahresbeginn um fast 30 Prozent zugelegt, in den vergangenen zwölf Monaten sogar um 140 Prozent. Am Vortag war sie auf ein Rekordhoch gestiegen./err/lew/stk

16.04.2026 | 09:27:08 (dpa-AFX)
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Berichte

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Termine

Datum Terminart Information Information
16.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Ageas SA/NV: Publication of the Annual Report 2025 Ageas SA/NV: Publication of the Annual Report 2025
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Bank of New York Mellon Co.: 1st Quarter 2026 Financial Results Bank of New York Mellon Co.: 1st Quarter 2026 Financial Results
16.04.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Barry Callebaut AG: Half-year results 2025/26 Barry Callebaut AG: Half-year results 2025/26
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Basic-Fit: Trading Update Q1 2026 Basic-Fit: Trading Update Q1 2026
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Bystronic AG: Umsatzentwicklung 3 Monate Bystronic AG: Umsatzentwicklung 3 Monate
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Charles Schwab Corp.: Q1 2026 Earnings Charles Schwab Corp.: Q1 2026 Earnings
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Citizens Financial Group Inc.:1Q 2026 Earnings Citizens Financial Group Inc.:1Q 2026 Earnings
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal DocMorris: Umsatz Q1/2026 DocMorris: Umsatz Q1/2026
16.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Eurocommercial Properties NV: Annual results Eurocommercial Properties NV: Annual results
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Gerresheimer AG: Bericht zum 1. Quartal 2026 Gerresheimer AG: Bericht zum 1. Quartal 2026
16.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Höegh Autoliners ASA: Annual Report Höegh Autoliners ASA: Annual Report
16.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Montea: Annual report 2025 Montea: Annual report 2025
16.04.2026 Bericht zum 1. Quartal NETFLIX INC.: Q1 2026 Earnings NETFLIX INC.: Q1 2026 Earnings
16.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes NFON AG: Konzernjahresfinanzbericht 2025 NFON AG: Konzernjahresfinanzbericht 2025

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