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News

29.07.2026 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erstmals nach US-Angriffsstopp neue iranische Attacken

WASHINGTON (dpa-AFX) - Erstmals seit dem vorläufigen Stopp der US-Angriffe auf Ziele im Iran haben Teherans Streitkräfte nach Darstellung des US-Militärs mehrere ballistische Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgefeuert. Alle Geschosse seien abgefangen worden, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit, ohne Angabe des Ziels der Angriffe. Nach Informationen des US-Nachrichtenportals "Axios" flogen die Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien. Es sei das erste Mal, dass der Iran angegriffen habe, ohne zuvor von den USA oder Israels selbst attackiert worden zu sein, schrieb der Iran-Experte Hamidreza Azizi auf der Plattform X.

Es könne ein Signal im Kontext des Besuches des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus am selben Tag gewesen sein, schrieb der Experte. Der Angriff dürfte demnach als Warnung an die USA gedacht gewesen sein, sich keiner neuen militärischen Kampagne gegen den Iran anzuschließen oder eine solche selbst einzuleiten, hieß es. In Medienberichten hatte es vor Netanjahus Besuch geheißen, dieser könne Trump um Zustimmung zu neuen Angriffen Israels im Iran bitten.

Trump lobt Gespräche mit Netanjahu und Selenskyj

US-Präsident Donald Trump lobte am Dienstagabend seine Gespräche mit Netanjahu sowie dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Zu dem Treffen mit Netanjahu schrieb der Republikaner: "Selbstverständlich wurden viele wichtige Themen besprochen." Die konkreten Gesprächsinhalte blieben aber weiter unter Verschluss. Nach Einschätzung des Iran-Experten Azizi könnte der Iran bei seinem Angriff bewusst Raketen älterer Bauart eingesetzt haben, um nur ein Signal zu senden, ohne eine Eskalation herbeizuführen. Zugleich verdeutliche dies, dass der Iran eine Eskalation nicht scheue, hieß es.

Die USA hatten zuvor bis auf Weiteres auf Angriffe im Iran verzichtet, um nach Darstellung von Trump den laufenden Verhandlungen mit Teheran eine weitere Chance zu geben. Zuvor hatte das US-Militär fast zwei Wochen lang jede Nacht Ziele im Iran angegriffen. Medienberichten zufolge könnten aber schwindende Munitionsreserven der USA der Grund dafür sein. Der "New York Times" zufolge geht es dabei vor allem um Luftabwehr-Munition wie Patriot-Raketen.

US-Militär greift "Terroristen" im Irak an

Derweil griffen die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben gemeinsam mit dem Verbündeten Saudi-Arabien im Irak "Terroristen" an, die dem Iran nahestünden. Amerikanische und saudi-arabische Kampfflugzeuge hätten mehrere Logistik- und Waffenlager der nicht näher genannten Gruppierung im Osten des Iraks angegriffen, teilte Centcom mit. Dies sei eine Reaktion auf angeblich mehr als 30, von den iranischen Revolutionsgarden angeordnete Drohnenangriffe in den vergangenen 72 Stunden gewesen, hieß es zur Begründung.

Die Revolutionsgarden sollen demnach die "Terroristen" zu Angriffen auf in Saudi-Arabien stationierte US-Truppen und Energieinfrastruktur in dem Land angestiftet haben. Die Angriffe auf US-Streitkräfte seien "erfolglos" gewesen.

Netanjahu und Selenskyj hatten sich separat voneinander mit Trump im Weißen Haus getroffen. Sie waren in die US-Hauptstadt gekommen, um auch bei einer Trauerfeier für den gestorbenen US-Senator Lindsey Graham teilzunehmen. Dieser war Mitte Juli im Alter von 71 Jahren an den Folgen einer Gefäßerkrankung gestorben. Seine immense Bedeutung für die Weltpolitik zeigte sich auch an der Gästeliste der Trauerfeier. So hatte er sich etwa einen Namen als wichtiger Unterstützer Israels und der Ukraine gemacht.

Trump nennt verstorbenen Senator Graham geliebten Freund

Trump fand in seiner Rede lobende Worte über seinen langjährigen Verbündeten. "Nirgendwo auf der Welt" sei etwas ohne Grahams Meinung geschehen und kein Gesetz sei ohne sein Mitwirken verabschiedet worden, sagte Trump und bezeichnete Graham als "einen geliebten Freund, einen treuen Bruder, einen hoch angesehenen Staatsmann, eine prägende Figur des US-Senats und ein wahres amerikanisches Original". Er fügte hinzu: "Es gab wirklich niemanden wie Lindsey Graham."

Netanjahu und Selenskyj verschafften sich bei Trump Gehör

Auch nach seinem Tod führte er so die Verbündeten mit Trump zusammen. Für Netanjahu war es zudem der erste Besuch seit Beginn des Iran-Kriegs. Der Besuch war auch deshalb mit Spannung erwartet worden, weil unterschiedliche Interessen im Ende Februar gemeinsam von Israel und den USA begonnenen Krieg zuletzt Risse in der Beziehung der engen Verbündeten offenbarten.

Auch bei dem Treffen am Dienstag dürften Trump und Netanjahu unterschiedliche Positionen bezogen haben: So könnte es laut Medien sein, dass Israel den Krieg fortsetzen wollte, während Trump auf eine diplomatische Lösung drängte. Im Interview mit dem Fox-News-Moderator Sean Hannity behauptete Netanjahu hingegen ohne konkrete Angabe von Inhalten: "Es war eines der besten Treffen, die wir je hatten."

Anderer Schwerpunkt bei Selenskyj

Bei dem Treffen mit Selenskyj ging es hingegen um die Stärkung der ukrainischen Flugabwehr gegen russische Raketenangriffe. So soll Trump der Ukraine die vielfach geforderten Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen zugesagt haben. "Er hat zugesagt, uns die Lizenzen zu erteilen", sagte Selenskyj im Interview mit dem Fox-News-Moderator Sean Hannity und bezeichnete das Treffen mit Trump als "sehr gut". Selenskyj hofft damit, die Produktion der dringend benötigten Abwehrraketen selbst schneller steigern zu können.

Die Patriot-Systeme sind für die Ukraine das einzige wirksame Mittel gegen Russlands ballistische Raketen. Schon im Frühjahr beklagte Selenskyj, dass sein Land kaum noch Munition dafür habe. Der US-Krieg gegen den Iran verknappte die weltweiten Bestände der Abwehrraketen weiter.

Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung für Graham hatte sich Selenskyj zudem mit Senatoren beider Parteien getroffen - seinen Angaben zufolge nahmen mehr als 60 Senatoren bei dem Treffen teil. "Wir haben viele Themen besprochen, vor allem aber die ballistische Abwehr", schrieb Selenskyj auf X.

Neues Sanktionsgesetz gegen Russland soll Druck machen

Am Abend hatten die Senatoren unterdessen erste Schritte zur Verabschiedung eines neuen, umfassenden Sanktionsgesetzes gegen Russland gemacht. Mit 86 zu 12 Stimmen votierten die Mitglieder der Kongresskammer für den Gesetzesvorschlag, den Graham maßgeblich vorangetrieben hatte. Der US-Präsident wird darin berechtigt, die größten Käufer von russischem Öl und Gas mit Sanktionen zu belegen - sowie Länder, die Russland am stärksten helfen, Energiesanktionen zu umgehen.

Damit könnte das Gesetz die US-Handelsbeziehungen zu China und Indien weiter strapazieren, die wichtige Käufer von russischem Erdöl sind. Medienberichten zufolge könnte es diese Woche im Senat verabschiedet werden. Da die zweite Kammer, das Repräsentantenhaus, bereits in den Ferien ist, dürfte es jedoch nicht vor September in Kraft treten./ngu/DP/zb

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EQS-Adhoc: BASF SE: BASF beginnt im August 2026 neues Aktienrückkaufprogramm (deutsch)

BASF SE: BASF beginnt im August 2026 neues Aktienrückkaufprogramm

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EQS-Ad-hoc: BASF SE / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Aktienrückkäufe

BASF SE: BASF beginnt im August 2026 neues Aktienrückkaufprogramm

29.07.2026 / 06:36 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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BASF beginnt im August 2026 neues Aktienrückkaufprogramm

* Eigene Aktien mit einem Volumen von bis zu 1,0 Milliarden EUR sollen im

Zeitraum von August 2026 bis April 2027 zurückgekauft werden

* Programm ist Teil des im September 2024 angekündigten Aktienrückkaufs in

Höhe von insgesamt 4 Milliarden EUR bis Ende 2028

* BASF wird auch ihre Nettoverschuldung deutlich reduzieren

Der Vorstand der BASF SE hat heute, 29. Juli 2026, ein

Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Das Programm hat ein Volumen von bis zu

1,0 Milliarden EUR, soll im August 2026 beginnen und bis Ende April 2027

abgeschlossen werden. Es ist Teil des im September 2024 angekündigten

Aktienrückkaufs in Höhe von insgesamt 4 Milliarden EUR bis Ende 2028. BASF SE

wird die zurückgekauften Aktien einziehen und das Grundkapital entsprechend

herabsetzen.

Das Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,0 Milliarden EUR basiert auf der

Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung der BASF SE vom 30. April

2026, wonach der Vorstand bis zum 29. April 2031 bis zu 10 % der zum

Zeitpunkt der Beschlussfassung ausstehenden Aktien (10 % des Grundkapitals)

erwerben kann. Der Erwerb soll unter Inanspruchnahme der

"Safe-Harbor"-Ausnahme für Rückkaufprogramme nach Artikel 5 der

EU-Marktmissbrauchsverordnung abgewickelt werden.

Wie im Rahmen ihrer "Winning Ways"-Strategie im September 2024 angekündigt,

hat sich BASF zum Ziel gesetzt, von 2025 bis 2028 durch eine Kombination von

Dividende und Aktienrückkäufen mindestens 12 Milliarden EUR an die Aktionäre

auszuschütten. Konkret beabsichtigt das Unternehmen, jährlich eine Dividende

von mindestens 2,25 EUR je Aktie oder rund 2 Milliarden EUR pro Jahr zu zahlen.

Die Gesamtausschüttung an Dividenden von rund 8 Milliarden EUR in dem Zeitraum

von vier Jahren soll durch Aktienrückkäufe in Höhe von mindestens 4

Milliarden EUR ergänzt werden. Im Zeitraum von November 2025 bis Juni 2026

wurden davon bereits Aktien im Wert von rund 1,5 Milliarden EUR zurückgekauft.

BASF SE wird die zurückgekauften 31.600.261 Aktien, die rund 3,5 % des

Grundkapitals bei Ankündigung des Programms entsprechen, einziehen und das

Grundkapital entsprechend herabsetzen.

Durch den Rückkauf eigener Aktien wird verfügbares Kapital an die Aktionäre

zurückgezahlt, die Kapitalstruktur des Unternehmens optimiert und das

Ergebnis je Aktie erhöht.

Daneben wird BASF die Nettoverschuldung deutlich reduzieren, um ihre Bilanz

zu stärken. Die Fälligkeiten der ausstehenden Anleihen ermöglichen eine

erhebliche Reduzierung der Verschuldung im Jahr 2026; zudem wird das

Unternehmen im dritten Quartal 2026 Anleihen und Darlehen in einem

Nominalvolumen von 1,6 Milliarden EUR vor Fälligkeit zurückzahlen.

BASF strebt weiterhin ein Single A Kreditrating an, das einen

uneingeschränkten Zugang zu den Geld- und Kapitalmärkten gewährleistet.

Derzeit verfügt das Unternehmen über ein Rating von "A/F1/Ausblick stabil"

bei Fitch, von

"A3/P-2/Ausblick stabil" bei Moody's und "A-/A-2/Ausblick stabil" bei

Standard & Poor's.

Kontakt

Dr. Stefanie Wettberg

Investor Relations

+49 621-60-48002

stefanie.wettberg@basf.com

Jens Fey

Corporate Media Relations

+49 621-60-99123

jens.fey@basf.com

Ende der Insiderinformation

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Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: BASF SE

Carl-Bosch-Straße 38

67056 Ludwigshafen

Deutschland

Telefon: +49 (0)621 60-0

Fax: +49 (0)621 60-4 25 25

E-Mail: info.service@basf.com

Internet: www.basf.com

ISIN: DE000BASF111, DE000A0JRFB0, Börse Dublin, Frankfurter

Wertpapierbörse, DE000A0JRFA2, Börse Dublin,

Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JQF26, Börse

Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0EUB86,

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Frankfurter Wertpapierbörse, XS0420401779, Börse

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Börse, DE000A0T4DU7,Börse Luxemburg, Frankfurter Börse,

CH0039943292, Swiss Exchange (SWX), CH0039943383, Swiss

Exchange (SWX), DE000A0TKBM, Börse Luxemburg,

Frankfurter Börse, XS0414672070, Börse Luxemburg, ,

WKN: BASF11, WKN A0JRFB, Börse Dublin, Frankfurter

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Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0EUB8,

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Wertpapierbörse, , WKN A0XFK1, Börse Luxemburg,

Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFHJ, Börse

Luxemburg, , WKN A0T6EG, Börse Luxemburg, Frankfurter

Wertpapierbörse, , WKN A0T4DU, Börse Luxemburg,

Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 3994329, Swiss

Exchange (SWX), , WKN 3994338, Swiss Exchange (SWX), ,

WKN A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter

Wertpapierbörse, , WKN A0T65R, Börse Luxemburg,

Indizes: DAX, EURO STOXX 50

Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime

Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart,

Tradegate BSX; London, SIX

LEI Code: 529900PM64WH8AF1E917

EQS News ID: 2373132

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2373132 29.07.2026 CET/CEST

°

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28.07.2026 | 22:36:39 (dpa-AFX)
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Berichte

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    Dax gibt Gewinne wieder ab - Zurückhaltung vor Techwerten und Fed

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  • TraderDaily
    28.07.2026

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    Barriere liegt bei 25.558 Punkten

    Der DAX befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Dieser Trend wurde am 6. Juli durch den Kursanstieg auf ein Allzeithoch bestätigt. Anschließend setzte eine technische Gegenreaktion ein, welche am 17. Juli durch die Etablierung eines..

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    28.07.2026

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Termine

Datum Terminart Information Information
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Aberdeen Group plc: Half year results 2026 Aberdeen Group plc: Half year results 2026
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Aena SA: H1 2026 results Aena SA: H1 2026 results
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Airbus SE: Ergebnisse 1. Halbjahr 2026 Airbus SE: Ergebnisse 1. Halbjahr 2026
29.07.2026 Bericht zum 2. Quartal AMG N.V.: Q2 2026 Financial Results AMG N.V.: Q2 2026 Financial Results
29.07.2026 Bericht zum 2. Quartal Amphenol Corp.: Second Quarter Results 2026 Amphenol Corp.: Second Quarter Results 2026
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Ascom Holding AG: 2026 Half-Year Results Ascom Holding AG: 2026 Half-Year Results
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Autoneum Holding AG: Publikation Halbjahresbericht 2026 Autoneum Holding AG: Publikation Halbjahresbericht 2026
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Banca Generali SpA: 1H 2026 Results Banca Generali SpA: 1H 2026 Results
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Banco Comercial Português S.A.: First half 2026 earnings Banco Comercial Português S.A.: First half 2026 earnings
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Befesa S.A.: 1. Halbjahr 2026 Befesa S.A.: 1. Halbjahr 2026
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Bureau Veritas: Half Year 2026 Results Bureau Veritas: Half Year 2026 Results
29.07.2026 Bericht zum 2. Quartal CaixaBank: 2Q 2026 Results CaixaBank: 2Q 2026 Results
29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Campari-Milano S.p.A.: Half-year 2026 Results Campari-Milano S.p.A.: Half-year 2026 Results
29.07.2026 Bericht zum 2. Quartal Cognizant Technology Solutions: 2nd Quarter 2026 Earnings Release Cognizant Technology Solutions: 2nd Quarter 2026 Earnings Release

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