•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

News

15.06.2026 | 01:56:25 (dpa-AFX)
Vorläufige USA-Iran-Einigung beflügelt Aktien und Euro - Öl unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine vorläufige Übereinkunft hat am frühen Montagmorgen die Finanzmärkte deutlich bewegt. IG Markets berechnete die Indikation für den Dax <DE0008469008> zuletzt gut ein Prozent höher als zum Xetra-Schluss am Freitagabend. Der Euro <EU0009652759> kletterte über 1,16 US-Dollar und die Preise für Gold und Silber zogen deutlich an. Auch der Bitcoin profitierte: Die Digitalwährung stieg bis knapp unter 66.000 US-Dollar.

Vor dem Hintergrund der für diesen Freitag vorgesehenen Öffnung der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus gerieten die Ölpreise hingegen deutlich unter Druck. Zuletzt sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Rohöl der Nordseesorte Brent um vier Prozent. Bereits an den letzten beiden Handelstagen der vergangenen Woche hatten die Finanzmärkte auf eine bevorstehende Einigung spekuliert.

Nach wochenlangen Verhandlungen haben die USA und der Iran nach Angaben des Vermittlers Pakistan und der US-Regierung eine vorläufige Übereinkunft für einen Ausweg aus dem Iran-Krieg gefunden. "Nach intensiven Gesprächen freuen wir uns, bekanntgeben zu können, dass das Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran erzielt wurde", schrieb Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Plattform X. Kurz darauf bestätigte auch US-Präsident Donald Trump den Abschluss eines Abkommens mit dem Iran.

Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus für eine mautfreie Schifffahrt und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Geöffnet werden soll die Straße seinen Angaben zufolge allerdings erst am Freitag nach der formellen Unterzeichnung des Iran-Abkommens. Grund dafür seien nötige Arbeiten zur Minenräumung.

Sharif erklärte, beide Seiten hätten die sofortige und endgültige Beendigung der Militäroperationen an allen Fronten, einschließlich im Libanon, zugesichert. Die offizielle Unterzeichnungszeremonie soll ihm zufolge am Freitag in der Schweiz stattfinden. Auch der iranische Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi sagte laut der Nachrichtenagentur Tasnim, der Text des Rahmenabkommens sei fertiggestellt worden.

Zu den Inhalten der Übereinkunft wurden zunächst keine weiteren Details bekanntgegeben. Das Rahmenabkommen ist allerdings nur ein Zwischenschritt, wenn auch ein wichtiger - weitere wichtige Vereinbarungen in dem Konflikt zwischen den beiden Ländern, etwa zum Atomstreit, sollen im Detail während weiterer Gespräche ausgehandelt werden./he

12.06.2026 | 21:22:59 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gestützt von zunehmenden Hinweisen auf Nahost-Friedenslösung
11.06.2026 | 20:06:13 (dpa-AFX)
Devisen: Euro dreht ins Plus zum Dollar - Trump bricht Angriffe auf Iran ab
30.10.2026 | 12:26:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Puma sieht trotz anhaltendem Umsatzminus Fortschritte - Aktie gefragt

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Mitten im Konzernumbau verliert Sportartikelhersteller Puma <DE0006969603> weiter an Umsatz. Insbesondere das Großhandelsgeschäft in Europa und Nordamerika läuft weiter schwach, die Konsumenten halten sich mit Käufen zurück. Zudem schrieb Puma im dritten Quartal weiter rote Zahlen. Jedoch sieht Konzernchef Arthur Höld erste Fortschritte im Vergleich zum Vorquartal. Zudem kommt Puma beim Abbau seiner Lagerbestände voran. In den letzten drei Monaten des Jahres dürfte der positivere Trend weitergehen.

Am Aktienmarkt kamen die Aussagen gut an. Der Kurs legte am Freitag um gut sieben Prozent zu - Puma führte damit die Gewinnerliste im MDax <DE0008467416> in einem etwas schwächeren Umfeld mit weitem Abstand an.

Analysten sprachen von einem durchwachsenen dritten Quartal. Laut der DZ Bank dürften aber die erstaunlich starke Umsatzentwicklung in der Region Asien/Pazifik, das Wachstum in den Kategorien Running und Training sowie der Rückgang der Vorräte für die gute Stimmung sorgen.

Die Resultate zeichneten das Bild eines weiter komplexen Neustarts für das Kundeninteresse an der Marke, kommentierte Jefferies-Analyst James Grzinic. Der währungsbereinigte Umsatzrückgang falle geringer als im Vorquartal und am Markt erwartet aus. Ermutigend sei die Senkung der Lagerbestände.

Im dritten Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um fünf Prozent auf rund 1,78 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt lag das Minus bei 6,3 Prozent. Damit konnte Puma den Abwärtstrend etwas bremsen, nachdem der Rückgang im Vorquartal noch höher ausgefallen war. Konzernchef Höld geht von einer Fortsetzung dieser Entwicklung im Schlussquartal aus. Höld bestätigte in einer Telefonkonferenz, 2027 wieder zu Wachstum zurückkehren zu wollen.

Dabei entwickelte sich das Großhandelsgeschäft insbesondere in Europa und Nordamerika erneut schwächer. Wegen der mauen Konsumnachfrage, die bei Händlern zu erheblichen Rabattaktionen führt, gibt Puma derzeit wie der Konkurrent Adidas <DE000A1EWWW0> weniger neue Ware in diesen Kanal, was zum Umsatzminus beiträgt. In der Region Asien/Pazifik stiegen die Erlöse hingegen, darunter auch in China. Wachstum verzeichnete der Konzern im E-Commerce-Geschäft.

Die Rohertragsmarge konnte Puma von 45,4 auf 49,5 Prozent verbessern - dabei profitierte das Unternehmen von niedrigeren Beschaffungskosten sowie Zollrückerstattungen in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) war mit 0,4 Millionen Euro positiv, Restrukturierungskosten ließen Puma jedoch weiter in der Verlustzone bleiben. Der Nettoverlust betrug 54,9 Millionen Euro und fiel damit etwas niedriger aus als das Minus von 62,3 Millionen Euro aus dem Vorjahr. Die Lagerbestände gingen um rund ein Viertel zurück, vorwiegend wegen eines niedrigeren Beschaffungsvolumens.

Puma erwartet für 2026 weiter einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, grenzte jedoch die Spanne beim operativen Ergebnis ein und erwartet nun vor Zinsen und Steuern zwischen minus 80 und minus 130 Millionen Euro. Zudem kürzte das Unternehmen die Investitionen auf voraussichtlich unter 150 Millionen Euro, hier waren zunächst rund 200 Millionen Euro vorgesehen.

Höld hatte im dritten Quartal des vergangenen Jahres wegen der schlechten Entwicklung einen Konzernumbau angestoßen, der die Konzentration auf Kernsportarten, weniger Produkte und den Ausbau des Direktgeschäfts mit den Konsumenten vorsieht. Dazu sollen Lagerbestände abgebaut, unrentable Läden geschlossen und insgesamt 1.400 Stellen gestrichen werden. Diese Maßnahmen sollen ab 2027 wieder ein "nachhaltiges" Wachstum ermöglichen.

Mitten in diesem Umbau hat die chinesische Fila-Mutter Anta Sports die französische Milliardärsfamilie Pinault nach dem Kauf ihrer Anteile als größten Aktionär abgelöst. Puma erhofft sich von der Übernahme unter anderem bessere Erkenntnisse über den wichtigen chinesischen Sportartikelmarkt - dieser gilt in der Branche als der mit dem größten Wachstumspotenzial. Im dritten Quartal führte dies jedoch zu Verunsicherung bei den chinesischen Großhändlern. So fiel die Nachfrage von Handelspartnern in China Puma zufolge zurückhaltender aus.

Höld ließ nur wenig durchblicken, wie eine künftige Zusammenarbeit mit Anta aussehen könnte. Darüber wird es ihm zufolge Gespräche geben. Er betonte jedoch, das Anta die Strategie und das Management unterstütze. Die Chinesen hatten erst kürzlich den Vorsitz im Aufsichtsrat übernommen./nas/men/mis

30.10.2026 | 12:17:29 (dpa-AFX)
EQS-DD: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG (deutsch)
30.10.2026 | 12:12:00 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: FRIWO AG: FRIWO passt Prognose für 2026 aufgrund anhaltender Marktschwäche nach unten an - Wachstumsimpulse aus Auftragsbestand und Projektpipeline (deutsch)
30.10.2026 | 11:56:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Intel enttäuscht mit Prognose - Aktie unter Druck
30.10.2026 | 11:39:48 (dpa-AFX)
EQS-DD: Basler Aktiengesellschaft (deutsch)
30.10.2026 | 11:24:44 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: All for One Group SE (deutsch)
30.10.2026 | 11:18:16 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: pferdewetten.de AG (deutsch)

Berichte

  • Börsenbericht
    30.10.2026

    Kleiner Dämpfer für den Dax, Spannug vor Inflations- und BIP-Daten

    Die bisherigen KI-Profiteure schwächeln nach den mageren Vorgaben aus den USA. Das belastet auch den Dax. Anleger warten auf Inflations- und BIP-Daten aus Deutschland und anderen europäischen Ländern.

    Mehr
  • TraderDaily
    30.10.2026

    Trendschub in Richtung Allzeithoch im Fokus

    Erste Hürde liegt bei 26.164 Punkten

    Charttechnisch befindet sich der DAX in einem langfristigen Aufwärtstrend. Dieser Trend wurde Ende August durch den Kursanstieg auf neue Höchststände bestätigt. Anschließend folgte eine Konsolidierung, welche am 23. Oktober ein..

    Mehr
  • Webinar - Trading für Berufstätige
    27.10.2026

    KI-Aktien vor dem großen Knall? Chancen, Risiken und meine Top-Favoriten

    Die Rally bei KI-Aktien hat zuletzt einige Dämpfer bekommen, die Stimmung hat sich gedreht. Fragen zur Finanzierung, wackelnde Neocloudanbieter wie Coreweave und die hohen Anleiherenditen sorgen für Gegenwind. Auf der anderen Seite gibt es von Seiten der Unternehmen weiter keine Indikationen, dass..

    Mehr

Termine

Datum Terminart Information Information
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Acerinox: Q3 2026 results Acerinox: Q3 2026 results
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal AstraZeneca Plc.: Q3 2026 Results AstraZeneca Plc.: Q3 2026 Results
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal CaixaBank: 3Q 2026 Results CaixaBank: 3Q 2026 Results
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Cap Gemini S.A.: 3rd Quarter Earnings 2026 Cap Gemini S.A.: 3rd Quarter Earnings 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Credit Agricole: third quarter 2026 results Credit Agricole: third quarter 2026 results
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Erste Group Bank AG: Ergebnisse zum 3. Quartal 2026 Erste Group Bank AG: Ergebnisse zum 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Fuchs SE: Bericht zum 3. Quartal 2026 Fuchs SE: Bericht zum 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Fugro N.V.: Q3 Trading Update Fugro N.V.: Q3 Trading Update
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Grammer AG: Zwischenbericht 3. Quartal 2026 Grammer AG: Zwischenbericht 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Heijmans N.V.: Q3 Trading update Heijmans N.V.: Q3 Trading update
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Intesa Sanpaolo S.p.A: Bericht zum 3. Quartal 2026 Intesa Sanpaolo S.p.A: Bericht zum 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Luzerner Kantonalbank: Ergebnis 3. Quartal 2026 Luzerner Kantonalbank: Ergebnis 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal LyondellBasell Industries: Q3 2026 Earnings LyondellBasell Industries: Q3 2026 Earnings
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal NatWest Group Plc.: Q3 Results 2026 NatWest Group Plc.: Q3 Results 2026

Magazin