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Turbo Short 26.725 2026/12: Basiswert DAX

DN2ARQ / DE000DN2ARQ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.07. 19:37:33, Brief 29.07. 19:37:33
DN2ARQ DE000DN2ARQ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.07. 19:37:33, Brief 29.07. 19:37:33
11,50 EUR
Geld in EUR
11,51 EUR
Brief in EUR
0,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25.500,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 19:39:13
  • Basispreis 26.725,00 PKT
  • Knock-Out-Barriere 26.725,00 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 4,97%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,97%
  • Hebel 22,22x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Turbo Short 26.725 2026/12: Basiswert DAX

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.07. 19:37:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN2ARQ / DE000DN2ARQ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.06.2026
Erster Handelstag 08.06.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Basispreis 26.725,00 PKT
Knock-Out-Barriere 26.725,00 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
08.06.202626.725,00 PKT26.725,00 PKT
05.06.202626.725,00 PKT26.725,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.07.2026, 19:37:33 Uhr mit Geld 11,50 EUR / Brief 11,51 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Hebel 22,22x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1.264,52 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 4,97%
Performance seit Auflegung in % -26,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25.500,00 PKT
Diff. Vortag in % -0,11%
52 Wochen Tief 12.401,00 PKT
52 Wochen Hoch 25.907,50 PKT
Quelle L&S TradeCen, 19:39:13
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein steigender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Automatische Beendigung des Produkts vor Erreichung des Rückzahlungstermins:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN2ARQ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN2ARQ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN2ARQ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Beendigung des Produkts am Rückzahlungstermin:

Ist zuvor kein Knock-out-Ereignis eingetreten, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Dabei entspricht ein Indexpunkt einem EUR.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

29.07.2026 | 18:15:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Uneinheitlich - Quartalszahlen vs. Geopolitik

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld zwischen gut aufgenommenen Quartalszahlen von Unternehmen und neuen geopolitischen Sorgen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch richtungslos entwickelt. Der Dax <DE0008469008> schloss mit einem knappen Minus von 0,01 Prozent bei 25.460,48 Punkten. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen sank letztlich um 0,47 Prozent auf 32.243,82 Zähler. Dagegen ging es für den SDax <DE0009653386> um 1,16 Prozent nach oben.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,7 Prozent. Außerhalb des Euroraums gab der schweizerische SMI <CH0009980894> um 0,6 Prozent nach, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 0,3 Prozent anzog. In New York gab das Leitbarometer Dow Jones Industrial <US2605661048> zum europäischen Börsenschluss um 1,6 Prozent nach. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> fiel um 1,3 Prozent.

Neuerliche Angriffe des Iran im Krieg mit den USA ließen die Preise für Öl und Gas wieder steigen und drückten deshalb etwas auf die Stimmung. Hinzu kamen am frühen Nachmittag wieder Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung Iran. Vorsicht herrschte außerdem vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen großer US-Technologieunternehmen, darunter Microsoft <US5949181045> und Meta <US30303M1027>.

Bei der zweiten Zinsentscheidung der Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh rechnen die meisten Beobachter erneut nicht mit einer Änderung beim Leitzins, sodass dieser zum fünften Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben dürfte. Die Diskussion über eine mögliche Zinserhöhung hat zuletzt aber wieder zugenommen, denn der Iran-Krieg sorgt weiter für große Verunsicherung.

Quartalszahlen von Rheinmetall <DE0007030009> begeisterten die Anleger. Die Düsseldorfer steigerten Umsatz und operativen Gewinn dank des Rüstungsbooms deutlich. Der Aktienkurs zog an der Dax-Spitze um 6,1 Prozent an.

Die Deutsche Bank erzielte im zweiten Quartal dank eines starken Investmentbanking-Geschäfts überraschend einen Gewinn auf Rekordniveau. Anleger zeigten sich erfreut: Die Aktien stiegen um 1,1 Prozent.

Der Energiekonzern RWE <DE0007037129> blickt nach einem unerwartet gut verlaufenen Halbjahr positiver auf 2026 und 2027. Die Aktien gewannen zunächst deutlich, bröckelten aber später ab und schlossen mit plus 0,1 Prozent.

BASF <DE000BASF111> legten nach detaillierten Quartalszahlen um 3,9 Prozent zu. Der Chemiekonzern startet zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm.

Die Anteile des Medizintechnik-Unternehmens Siemens Healthineers <DE000SHL1006> reagierten mit plus 4,5 Prozent auf besser als erwartet ausgefallene Zahlen des US-Konkurrenten GE Healthcare <US36266G1076>.

Ein Festhalten an den Jahreszielen schien im MDax die Anleger von Auto1 <DE000A2LQ884> zu irritieren. Die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers fielen um 3,6 Prozent. Die Eckdaten für das zweite Quartal seien gut, so die Analysten von Jefferies. Deshalb dürfte man sich fragen, warum das Management an den Zielen für 2026 nichts geändert habe.

Der Windturbinen-Hersteller Nordex <DE000A0D6554> verdiente im zweiten Quartal überraschend viel und bestätigte den Jahresausblick. Die Aktien legten um 2,8 Prozent zu.

Im SDax schnellten Shelly Group <BG1100003166> um 11 Prozent hoch. Grund ist ein Interesse des Elektrotechnikkonzerns Schneider Electric <FR0000121972> an dem Unternehmen. Es liefen vorläufige Gespräche mit den Franzosen über ein mögliches Kaufangebot, teilte Shelly mit.

Um 9,3 Prozent abwärts ging es in dem Nebenwerteindex für die Titel des Spezialpharma-Unternehmens Medios <DE000A1MMCC8>, das nach einem durchwachsenen Halbjahr mit weniger Gewinn im laufenden Jahr rechnet.

Gute Halbjahreszahlen und ein aufgehellter Jahresausblick der Indus Holding <DE0006200108> bescherten den Papieren der Beteiligungsgesellschaft den höchsten Stand seit Anfang Juni. Am Ende gewannen die Aktien 7,6 Prozent.

Die Aktien von Ströer <DE0007493991> reagierten mit einem Kursplus von 6,6 Prozent auf einen Medienbericht über einen möglichen Einstieg von Finanzinvestoren bei dem Spezialisten für Außenwerbung. Wie das "Manager Magazin" unter Berufung auf Insider berichtet, wollen I Squared Capital und InfraVia Capital Partners die Kontrolle über den Digitalvermarkter übernehmen./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.07.2026 | 17:47:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Uneinheitlich - Gute Quartalszahlen vs. Geopolitik
29.07.2026 | 14:47:15 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gute Quartalszahlen helfen über schwierige Geopolitik hinweg
29.07.2026 | 12:07:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Geopolitik belastet Dax - Quartalszahlen nur leichte Stütze
29.07.2026 | 10:14:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Quartalszahlen stützen Dax - Iran im Fokus
29.07.2026 | 09:25:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Quartalszahlen stützen Dax - Iran-Krieg im Fokus
29.07.2026 | 08:18:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Neue Angriffe des Iran trüben die Laune