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Optionsschein Classic Long 92 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [12.2026]

DJ984B / DE000DJ984B0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 14:03:28, Brief 08.06. 14:03:28
DJ984B DE000DJ984B0 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 14:03:28, Brief 08.06. 14:03:28
0,71 EUR
Geld in EUR
0,73 EUR
Brief in EUR
9,23%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 86,57 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 14:02:04
  • Basispreis 92,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,27%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,94
  • Delta 0,480544
  • Letzter Bewertungstag 27.10.2026
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 92 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [12.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.06. 14:03:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ984B / DE000DJ984B0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.02.2025
Erster Handelstag 04.02.2025
Letzter Handelstag 26.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.10.2026
Zahltag 03.11.2026
Fälligkeitsdatum 03.11.2026
Basispreis 92,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.06.2026, 14:03:28 Uhr mit Geld 0,71 EUR / Brief 0,73 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,74%
Aufgeld in % p.a. 46,85% p.a.
Aufgeld in % 16,00%
Break-Even 100,423324 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta 0,480544
Implizite Volatilität 48,44%
Theta -0,00321 EUR
Zeitwert 0,71 EUR
Omega in % 4,94
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,015289
Vega 0,02144 EUR
Hebel 10,28x
Performance seit Auflegung in % 173,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 86,57 USD
Diff. Vortag in % 1,42%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 14:02:04
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [12.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 03.11.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Rückzahlung:

Die Rückzahlung kann nur am Rückzahlungstermin erfolgen. Der Rückzahlungsbetrag entspricht am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag positiv, gilt das Produkt aufgrund der Ausübungsart als ausgeübt (automatische Ausübung). Der EUR-Gegenwert wird hierbei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR-Fixings errechnet.

Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DJ984B berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DJ984B halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DJ984B, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Basiswert:

Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 92 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [12.2026]
  • WKN DJ984B
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

08.06.2026 | 13:56:48 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit Monaten an

(Doppeltes Wort in der Überschrift gestrichen)

TEL AVIV/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran und Israel haben sich erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe im April wieder gegenseitig mit heftigen Angriffen überzogen. Israel begann in der Nacht mit Gegenangriffen auf den Iran, nachdem dieser das Land wieder mit Raketen beschossen hatte. Der Iran kündigte am Nachmittag an, die Angriffe wieder einzustellen.

Zuvor drohten die Kampfhandlungen die Hoffnungen auf eine von US-Präsident Donald Trump angestrebte Vereinbarung zur Beilegung des Konflikts in der Region zunichtezumachen. Trump selbst bestand in mehreren Posts jedoch darauf, dass weiter an einer baldigen Lösung des Konflikts gearbeitet werde.

Israel und Iran überziehen sich mit heftigen Angriffen

Seit den frühen Morgenstunden flog das israelische Militär nach eigenen Angaben mehrere Angriffe auf den Iran und reagierte damit auf den vorherigen Raketenbeschuss aus Teheran. Die Armee sprach von einem "großangelegten Angriff". Dutzende israelische Kampfflugzeuge hätten dabei "strategische Verteidigungssysteme" der iranischen Führung ins Visier genommen. Im Südwesten des Irans sei zudem eine Anlage der petrochemischen Industrie angegriffen worden.

Der Iran antwortete wiederum mit mehreren Angriffswellen. In vielen Orten im Norden, Süden und Zentrum Israels heulten die Sirenen. Die Einwohner waren aufgerufen, sich in Schutzräume zu begeben. In den betroffenen Gegenden waren Medienberichten zufolge Explosionen zu hören, während die Luftabwehr versuchte, anfliegende iranische Geschosse noch in der Luft abzufangen. Der Iran habe seit Sonntagabend bislang mehr als 20 ballistische Raketen Richtung Israel gefeuert, hieß es aus israelischen Armeekreisen.

Iran erklärt Angriffe für beendet

Am Nachmittag erklärte die iranische Militärführung ihre Angriffe gegen Israel für beendet. Die Islamische Republik habe zur Unterstützung des Libanons Israel eine "schmerzhafte Antwort" erteilt, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung. "Vor diesem Hintergrund wird die Einstellung der Operationen der Streitkräfte bekanntgegeben."

Trump: Verhandlungen gehen weiter

US-Präsident Trump hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social den Iran und Israel aufgefordert, die Angriffe sofort einzustellen. Wenig später teilte er mit, beide Seiten würden einen "sofortigen Waffenstillstand" in Betracht ziehen. Die Verhandlungen für eine Friedenslösung würden fortgesetzt, dabei solle es "schnell vorangehen". Die Seeblockade der Straße von Hormus werde solange aufrechterhalten, postete Trump.

Der Iran begründete seine ersten Angriffe am Sonntagabend mit "wiederholten Verstößen" der israelischen Armee gegen die separat vereinbarte, aber bislang äußerst brüchige Waffenruhe im Libanon. Konkret reagierte der Iran damit auf Angriffe Israels in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut. Israel nahm dabei nach eigenen Angaben als Reaktion auf Beschuss durch die Hisbollah "Terroristen-Hauptquartiere" ins Visier. Die Schiiten-Miliz ist der wichtigste nichtstaatliche Verbündete des Irans.

Zwei brüchige Waffenruhen

Israel und der Libanon hatten sich vergangenen Donnerstag auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der Waffenruhe in dem Konflikt geeinigt. Bedingung war unter anderem, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel vollständig einstellt. Die Miliz selbst war nicht an den Gesprächen beteiligt, lehnte die Vereinbarung strikt ab und setzte die Angriffe auf Israel fort. Die libanesische Regierung ist keine Konfliktpartei in dem Krieg und hat nur sehr begrenzten Einfluss auf die Hisbollah.

Neben der brüchigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon besteht seit dem 8. April eine zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe. Am 28. Februar hatten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran begonnen.

Verhandlungen zwischen USA und Iran gefährdet?

Trump strebt ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran an, um den Konflikt langfristig zu beenden. Die jüngsten Entwicklungen sind jedoch eine große Belastungsprobe für die Verhandlungen. Trump spielte die Folgen bisher herunter und sagte, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu müsse ein Abkommen außerdem akzeptieren. "Ich habe das Sagen. Ich habe das alleinige Sagen", sagte Trump der "Financial Times".

Mit Blick auf die zweite Waffenruhe sollten die Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon unter US-Vermittlung in Washington weitergehen. Das sagte der US-Botschafter im Libanon, Michael Issa, laut einer Mitteilung von Libanons Präsident Joseph Aoun bei einem gemeinsamen Treffen: "Wir in den Vereinigten Staaten haben beschlossen, die Konfrontation nicht noch weiter zu eskalieren."

Israels Armee hatte die als Dahija bekannten Vororte der libanesischen Hauptstadt am Sonntag erneut angegriffen - trotz einer Warnung des Irans, dass solch ein Angriff eine erneute Eskalation nach sich ziehen würde. Am selben Abend griff der Iran dann Israel erneut mit Raketen direkt an.

Israel auf längeren Krieg mit Iran vorbereitet

Israels Militär hatte sich auf einen mindestens mehrtägigen Konflikt mit dem Iran eingestellt. Den Angaben zufolge arbeitet das Land mit den USA bei der Abwehr des iranischen Raketenbeschusses zusammen, die Angriffe auf Ziele im Iran führe Israels Armee jedoch alleine aus.

Unterdessen setzte Israel seine Angriffe im benachbarten Libanon fort. Die israelische Luftwaffe habe dort mehrere Orte im Süden bombardiert, berichtete die Staatsagentur NNA. Im Umfeld der Stadt Nabatija seien dabei mindestens vier Menschen getötet worden./rme/DP/stw

08.06.2026 | 13:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit seit Monaten an
08.06.2026 | 13:33:54 (dpa-AFX)
Tankrabatt wirkt - Ifo sieht dennoch Probleme
08.06.2026 | 12:25:14 (dpa-AFX)
Iran: Angriffe schüren Misstrauen in Verhandlungen mit USA
08.06.2026 | 10:32:52 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel
08.06.2026 | 09:39:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel
08.06.2026 | 09:37:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran: Flughäfen stellen Betrieb ein - Flugabwehr aktiv