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Optionsschein Classic Long 40 2027/03: Basiswert Porsche Automobil Holding

DU7GJK / DE000DU7GJK2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.07. 16:09:34, Brief 24.07. 16:09:34
DU7GJK DE000DU7GJK2 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.07. 16:09:34, Brief 24.07. 16:09:34
0,018 EUR
Geld in EUR
0,028 EUR
Brief in EUR
-25,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 27,070 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 40,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 47,77%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 2,64
  • Delta 0,027325
  • Letzter Bewertungstag 19.03.2027
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Chart

Optionsschein Classic Long 40 2027/03: Basiswert Porsche Automobil Holding

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.07. 16:09:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU7GJK / DE000DU7GJK2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 21.01.2026
Erster Handelstag 21.01.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Basispreis 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.07.2026, 16:09:34 Uhr mit Geld 0,018 EUR / Brief 0,028 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 35,71%
Aufgeld in % p.a. 83,95% p.a.
Aufgeld in % 48,80%
Break-Even 40,28 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,027325
Implizite Volatilität 29,84%
Theta -0,000089 EUR
Zeitwert 0,018 EUR
Omega in % 2,64
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,009652
Vega 0,001376 EUR
Hebel 96,68x
Performance seit Auflegung in % -93,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 27,070 EUR
Diff. Vortag in % -1,49%
52 Wochen Tief 26,840 EUR
52 Wochen Hoch 41,520 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Porsche Automobil Holding SE
WKN / ISIN PAH003 / DE000PAH0038
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Zudem können Sie das Produkt an jedem Üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option).

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Ausübung:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu jedem Üblichen Handelstag (erstmals zum 23.01.2026) während der Ausübungsfrist auszuüben. Die Ausübung erfolgt, indem Sie an einem Bankarbeitstag, an dem Banken in Frankfurt am Main üblicherweise für ihren allgemeinen Geschäftsbetrieb geöffnet sind, bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Ausübungserklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die auszuübenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind.

Nach frist- und formgerechter Ausübung durch Sie oder nach Erreichung des letzten Ausübungstages (19.03.2027), entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU7GJK berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU7GJK halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU7GJK, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,58 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE AUTOMOBIL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.05.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.05.2026 bei einem Kurs von 32,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -7,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,69% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,04 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,04% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,20 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,3%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 40 2027/03: Basiswert Porsche Automobil Holding
  • WKN DU7GJK
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

24.07.2026 | 13:59:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: VW-Gewinn bricht ein - Sparpaket soll bis Jahresende stehen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Angesichts eines erneuten Gewinneinbruchs dringt VW <DE0007664039>-Chef Blume auf eine Entscheidung zum geplanten Sparpaket bis Ende des Jahres. Sein Ziel sei es, dazu bis Jahresende Beschlüsse im Aufsichtsrat zu treffen, sagte Blume im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. "Wir gehen davon aus, dass wir bis Jahresende dort ein großes Stück weiter sind."

Zuvor hatte der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern für das zweite Quartal einen weiteren Gewinnrückgang gemeldet. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Es war der zehnte Rückgang beim Quartalsgewinn in Folge. Zudem verabschiedet sich VW vom bisher angepeilten Umsatzplus. Er soll nun bestenfalls stabil bleiben. Die VW-Vorzugsaktie verlor am Freitag in der Dax <DE0008469008>-Schlussgruppe 1,4 Prozent. In diesem Jahr hat das Papier damit mehr als 30 Prozent eingebüßt.

Im zweiten Quartal zog der Umsatz zwar um zwei Prozent auf 82,4 Milliarden Euro an, nach den ersten sechs Monaten ist die Bilanz damit aber bisher nur fast ausgeglichen. Das operative Ergebnis schrumpfte im Quartal um rund ein Zehntel auf 3,47 Milliarden Euro ab. Die Auslieferungen fielen konzernweit um fast 9 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge. Auf dem wichtigen Markt China ging es sogar um mehr als ein Drittel auf 424.300 Fahrzeuge nach unten.

50.000 Stellen und 4 Werke auf dem Prüfstand

Zölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, sagte Blume. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.

Der Konzern soll insgesamt auf eine Produktion von 9 Millionen Fahrzeugen jährlich getrimmt werden, rund eine Million weniger als derzeit und drei Millionen weniger als noch vor der Corona-Pandemie. Allein in Europa sollen noch einmal 500.000 Stück an Kapazität wegfallen. Die Zahl der Modelle soll um die Hälfte und die der verwendeten Komponenten gar um drei Viertel schrumpfen.

Blume sprach von der größten Transformation der Konzerngeschichte. "Es geht hier nicht um ein reines Sparpaket, es ist das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben." Vom Betriebsrat kam umgehend Kritik: "Eine Debatte über Standortschließungen und Personalabbau in historisch großen Dimensionen ist nicht das neue Geschäftsmodell für den VW-Konzern", sagte ein Sprecher der Arbeitnehmervertretung.

Land und Arbeitnehmer protestieren

Vor zwei Wochen waren die Sparpläne erstmals im VW-Aufsichtsrat behandelt worden. Von Gewerkschaft und Betriebsrat kam dort bereits kräftig Gegenwind. Ebenso vom Land Niedersachsen, das mit 20 Prozent an VW beteiligt ist und zwei Mitglieder im Aufsichtsrat stellt. In dem Gremium fielen die Pläne dann auch zunächst durch.

Im September solle es aber eine weitere Sitzung dazu geben, kündigte Blume an. Weitere dürften folgen. Schließlich, so Blume, gehe es um "das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben". Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass es bis Jahresende eine Einigung geben kann. "Da gehe ich schon fest davon aus, dass wir das in diesem Jahr machen müssen."

Werksschließungen nur letzte Option

Mit Blick auf mögliche Werksschließungen in Emden, Zwickau, Hannover und bei Audi in Neckarsulm sprach Blume nur von einer letzten Option, die er gern vermeiden möchte. Für die vier Werke gebe es derzeit noch keine "wettbewerbsfähige Belegung" für die 2030er-Jahre. Doch, so Blume: "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen. Das ist immer die letzte Option."

Rüstung sei eine Option. Und auch der Bau chinesischer VW-Modelle für den hiesigen Markt. Dabei gehe es aber nur um eigene Modelle von VW, die der Konzern bisher nur in China anbietet, nicht um eine Öffnung für Konkurrenten wie BYD oder Geely. Er denke nicht daran, sich Wettbewerber in die eigenen Fabriken zu holen, so Blume.

Bis 2030 sei ohnehin nicht mit Werkschließungen rechnen. Denn derzeit würden die dort gebauten Modelle gebraucht, so der Blume bei einer Telefonkonferenz. "Es ist nicht realistisch, über Werkschließungen bis 2030 zu reden."

Noch keine Details zu Stellenabbau

Und die 50.000 Stellen, die weltweit zusätzlich wegfallen könnten? Blume sprach von einer bisher nur rechnerischen Größe, die sich aus den angestrebten Kostensenkungen ergäbe. "Diese 50.000 sind zunächst erst mal theoretisch." Jetzt werde "über die Marken, über die Gesellschaften und Regionen im Detail zu ermitteln, welche Personalanpassungen dort nötig und möglich sind".

Der Stellenabbau käme zu den bereits 2024 vereinbarten Einsparungen hinzu. Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche <DE000PAG9113>. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

VW hatte zugesagt, den Abbau sozialverträglich zu gestalten, und setzt vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte Kündigungen wurden bis 2030 ausgeschlossen.

Für Gespräche über eine Erweiterung dieser Jobgarantie bei der Kernmarke VW sei es noch zu früh, sagte Blume. Dafür müssten die Bedingungen stimmen. Zunächst müsse darüber gesprochen werden, wie Verwaltungs- und Arbeitskosten bei den Marken, den Töchtern und in den Regionen gesenkt werden könnten./fjo/men

24.07.2026 | 13:02:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: VW senkt nach erneutem Gewinneinbruch Umsatzprognose - Aktie fällt
24.07.2026 | 11:51:47 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Volkswagen belastet von enttäuschendem Quartal
24.07.2026 | 11:08:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Blume will VW-Sparpaket bis Jahresende festzurren
24.07.2026 | 09:24:43 (dpa-AFX)
Blume will VW-Sparpaket bis Jahresende festzurren
24.07.2026 | 08:46:43 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: VW setzt mit schwachem Quartal Autowerte unter Druck
24.07.2026 | 08:31:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW-Gewinn bricht um ein Drittel ein - Umsatzprognose gesenkt