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Optionsschein Classic Long 85 2027/12: Basiswert TotalEnergies SE

DN3N8H / DE000DN3N8H1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 18:14:24, Brief 02.11. 18:14:24
DN3N8H DE000DN3N8H1 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.11. 18:14:24, Brief 02.11. 18:14:24
0,76 EUR
Geld in EUR
0,80 EUR
Brief in EUR
-12,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,43 EUR
Quelle : Paris , 30.10.
  • Basispreis 85,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -0,50%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 6,05
  • Delta 0,566492
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2027
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Chart

Optionsschein Classic Long 85 2027/12: Basiswert TotalEnergies SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.11. 18:14:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3N8H / DE000DN3N8H1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 14.07.2026
Erster Handelstag 14.07.2026
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Basispreis 85,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.11.2026, 18:14:24 Uhr mit Geld 0,76 EUR / Brief 0,80 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,00%
Aufgeld in % p.a. 7,85% p.a.
Aufgeld in % 8,86%
Break-Even 93,00 EUR
Innerer Wert 0,043 EUR
Delta 0,566492
Implizite Volatilität 19,90%
Theta -0,00099 EUR
Zeitwert 0,717 EUR
Omega in % 6,05
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,021833
Vega 0,035619 EUR
Hebel 10,68x
Performance seit Auflegung in % 153,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 85,43 EUR
Diff. Vortag in % 0,98%
52 Wochen Tief 52,475 EUR
52 Wochen Hoch 85,94 EUR
Quelle Paris, 30.10.
Basiswert TotalEnergies SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Zudem können Sie das Produkt an jedem Üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option).

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Ausübung:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu jedem Üblichen Handelstag (erstmals zum 16.07.2026) während der Ausübungsfrist auszuüben. Die Ausübung erfolgt, indem Sie an einem Bankarbeitstag, an dem Banken in Frankfurt am Main üblicherweise für ihren allgemeinen Geschäftsbetrieb geöffnet sind, bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Ausübungserklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die auszuübenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind.

Nach frist- und formgerechter Ausübung durch Sie oder nach Erreichung des letzten Ausübungstages (17.12.2027), entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN3N8H berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN3N8H halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN3N8H, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-19,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 213,05 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTALENERGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 78,77 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.10.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.10.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 5,61% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 5,61%.
KGV 8,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 3,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -171 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta -0,32 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -19,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 10,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,26 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,1%
Volatilität der über 12 Monate 22,1%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 85 2027/12: Basiswert TotalEnergies SE
  • WKN DN3N8H
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

02.11.2026 | 16:08:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Welche Hürden Reiche beim Spritpreisdeckel plant

(Aktualisierung: ergänzt um weitere Stimmen.)

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant hohe Hürden für den Einsatz eines Spritpreisdeckels in Deutschland. In einem Gesetzentwurf des Ministeriums heißt es, Höchstpreise stellten einen grundsätzlich zu vermeidenden schwerwiegenden Eingriff in die Preisbildung dar. Sie sollten daher nur "im äußersten Notfall als Kriseninstrument" zum Einsatz kommen.

Der Entwurf für das "Kraftstoffhöchstpreisgesetz" liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Er befindet sich in der sogenannten Frühkoordinierung - das ist der erste Schritt der Abstimmung innerhalb der Bundesregierung.

SPD: Menschen spürbar entlasten.

Der Koalitionspartner SPD reagierte zurückhaltend. Fraktionsvize Armand Zorn begrüßte, dass das Wirtschaftsministerium einen ersten Vorschlag vorgelegt habe. "Entscheidend ist, was letztendlich für Verbraucherinnen und Verbraucher rauskommt. Wir werden den finalen Gesetzentwurf daran messen, ob er die Margen der Mineralölindustrie wirksam begrenzt und die Menschen spürbar entlastet." Nun sei das Bundeskabinett am Zug. Ziel müsse es sein, dass der Spritpreisdeckel möglichst noch vor Weihnachten in Kraft tritt.

Preisdeckel soll "krisenbedingt" sein

Mitte September hatten sich die Spitzen der schwarz-roten Koalition darauf verständigt, Gespräche mit der Mineralölwirtschaft zu führen - mit dem Ziel, spätestens zum 1. Januar 2027 einen Spritpreisdeckel nach dem Vorbild Luxemburgs oder Belgiens einzuführen. Dieser solle nicht dauerhaft und "krisenbedingt" sein, hieß es mit Blick auf den Iran-Konflikt. Weiter hieß es: "Die Versorgungssicherheit muss gewährleistet sein. Missbräuchliche Preisaufschläge müssen unterbunden werden."

Ende Dezember läuft der Tankrabatt aus. Damit sollen Preissteigerungen infolge des Iran-Konflikts, der nach wie vor anhält, abgefedert werden.

Voraussetzungen geplant

Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sieht vor, dass die Bundesregierung ermächtigt wird, einen Spritpreisdeckel einzuführen - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen: Preissteigerungen bei Diesel oder Benzin müssen in drei aufeinander folgenden Wochen im Vergleich zur Vorwoche in Deutschland um mehr als 5 Prozentpunkte über der Preissteigerung des Durchschnitts der restlichen EU-Länder liegen.

Das dürfte schwer zu erreichen sein, wie Greenpeace-Verkehrsexpertin Marissa Reiserer sagte. Als größter Kraftstoffmarkt Europas bestimme Deutschland diesen Durchschnitt stark mit. "Die Preissprünge finden zudem europaweit statt - es gibt kaum ein Szenario, in dem der Deckel tatsächlich auslösen würde."

Zudem soll die Höchstpreisregelung auf maximal drei Monate befristet sein. Bei einer drohenden Gefährdung der Versorgungssicherheit sollen Landesregierungen den Preisdeckel aussetzen können.

"Versorgungssicherheit nicht gefährden"

Reiche hatte wiederholt betont, eine Preisbegrenzung dürfe die Versorgungssicherheit nicht gefährden. Sie hatte noch kurz vor dem Beschluss des Koalitionsausschusses gesagt, sie halte einen Preisdeckel für den falschen Weg. Ein solcher Deckel schwäche die mittelständische Raffineriewirtschaft: "Wir brauchen unsere Raffinerien dringend, denn sie produzieren in Deutschland Diesel, Benzin, Heizöl und Kerosin."

Aus dem Ministerium hieß es zum Gesetzentwurf: "Werden Höchstpreise zu niedrig angesetzt, können Kraftstofflieferungen unwirtschaftlich werden. Importe könnten ausbleiben und Versorgungsengpässe entstehen." Im Entwurf heißt es, aus Gründen der Versorgungssicherheit dürfe ein Höchstpreis nicht dazu führen, dass "Renditeerwartungen" gänzlich entfallen. "Vielmehr muss er so gewählt werden, dass grundsätzlich sämtliche Akteure weiterhin profitabel wirtschaften können."

Zentrale Kostenbestandteile wie Einkaufs- oder Transportkosten könnten sich in kurzer Zeit erheblich ändern - deswegen müsse ein Höchstpreis Kostensenkungen oder Kostensteigerungen berücksichtigen und regelmäßig nach einer Berechnungsformel angepasst werden.

Länder sollen abweichende Höchstpreise festlegen können

Beim Spritpreisdeckel sollen die unterschiedlichen regionalen Markt- und Versorgungsbedingungen berücksichtigt werden, wie es aus dem Ministerium hieß. Beschaffungs- und Transportkosten sowie die Wettbewerbssituation unterschieden sich innerhalb Deutschlands erheblich. Ein bundeseinheitlicher Höchstpreis könne deshalb regional unterschiedlich wirken.

Den Ländern soll ermöglicht werden, abweichende Höchstpreise festzulegen, um den jeweiligen Bedingungen vor Ort Rechnung zu tragen. Konkret heißt es im Entwurf, die Länder sollten das Recht erhalten, "für einzelne Landkreise, kreisfreie Städte, Postleitzahlengebiete oder Teile davon" regionale Höchstpreise zu bestimmen.

Bleibt der Deckel wirkungslos?

Janine Wissler, stellvertretende Linke-Fraktionsvorsitzende, kritisierte: "Reiche hat den Auftrag, den Koalitionsbeschluss zum Spritpreisdeckel umzusetzen, doch sabotiert ihn." Der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner sagte: "Der Spritpreisdeckel klingt besser als es in der Realität wird." Eine "Übergewinnsteuer" sei das deutlich clevere Instrument.

Kritik an den Plänen Reiches kam auch vom Sozialverband Deutschland. "Ein Spritpreisdeckel, der überhöhte Gewinne der Mineralölkonzerne verhindern soll, darf nicht so viele Schlupflöcher haben, dass er am Ende wirkungslos bleibt", sagte die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. Doch genau das drohe mit den Plänen von Reiche./hoe/DP/men

02.11.2026 | 13:47:40 (dpa-AFX)
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02.11.2026 | 11:10:33 (dpa-AFX)
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29.10.2026 | 09:14:23 (dpa-AFX)
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Diesel verteuert sich - Benzin etwas günstiger
27.10.2026 | 06:32:57 (dpa-AFX)
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