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Bonus Cap 40 2027/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

DY1ZSC / DE000DY1ZSC9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.08., Brief 07.08.
DY1ZSC DE000DY1ZSC9 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.08., Brief 07.08.
45,20 EUR
Geld in EUR
45,25 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 47,085 EUR
Quelle : Xetra , 07.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 15,05%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 17,92% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 40 2027/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.08. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY1ZSC / DE000DY1ZSC9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.01.2025
Erster Handelstag 07.01.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.01.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.08.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 45,20 EUR / Brief 45,25 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,50%
Bonusrenditechance in % p.a. 17,92% p.a.
Max Rendite 10,50%
Max Rendite in % p.a. 17,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,085 EUR
Abstand zur Barriere in % 15,05%
Aufgeld Absolut -1,835 EUR
Aufgeld in % p.a. -6,35% p.a.
Aufgeld in % -3,90%
Performance seit Auflegung in % 8,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 47,085 EUR
Diff. Vortag in % 0,68%
52 Wochen Tief 42,625 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 07.08.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.01.2025 bis 19.03.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 30.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.06.2026 bei einem Kurs von 43,92 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,3% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 04.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 04.08.2026).
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 21.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,07 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,8%
Volatilität der über 12 Monate 24,1%

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News

10.08.2026 | 05:55:12 (dpa-AFX)
Unternehmer Stihl: 35-Stunden-Woche nicht mehr zeitgemäß

WAIBLINGEN (dpa-AFX) - Der Unternehmer Nikolas Stihl mahnt rasche Gespräche der Tarifparteien über die Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich in der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland an. Der Aufsichtsratschef des Forst- und Gartengeräteherstellers Stihl sagte in Waiblingen der Deutschen Presse-Agentur: "In den guten Zeiten konnte sich Deutschland die 35-Stunden-Woche leisten. Aktuell können wir das nicht mehr. Und die Sozialpartner sollten sich hier ihrer Verantwortung bewusst werden und über das Thema sprechen." Er schaue jetzt hier natürlich insbesondere auf die IG Metall, weil sie die Zugeständnisse letztendlich machen müsse. "Aber wenn man nun schon in Richtung 500.000 verlorener Industriearbeitsplätze unterwegs ist, dann sollte man nun wirklich alles tun, um die Blutung zu stoppen."

Stihl sagte weiter, eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich würde die Arbeitskosten relativ schnell senken. Mitten in der Wirtschaftskrise hatte die Mercedes-Führung eine alte Grundsatzdebatte neu entfacht. Chefaufseher Martin Brudermüller regte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche an - für dasselbe Gehalt. In der deutschen Autoindustrie ist bei den tarifgebundenen Unternehmen die 35-Stunden-Woche Standard - auch bei Mercedes-Benz <DE0007100000>. Gesetzlich verpflichtend ist sie nicht. Die IG Metall hatte gegen den Vorstoß des Vorstands bei Mercedes-Benz bundesweit zu Protesten bei dem Autobauer aufgerufen.

Die Tarifgespräche in der Metall- und Elektroindustrie starten im Herbst. "Die 35-Stunden-Woche wurde mit heftigen Geburtsschmerzen einmal vereinbart. Und wenn man das Ganze zurückdrehen will, wird der Verlustschmerz sehr groß." Das sei schon ganz klar. "Deswegen glaube ich auch nicht, dass man hier eine einfache Tarifrunde sehen wird." Stihl setzt auf pragmatische Lösungen bei dem Thema. "Je näher die Vertreter der IG Metall tatsächlich an der arbeitenden Bevölkerung sind, desto eher verstehen sie die Dinge." Er habe Bedenken gegenüber der Zentrale in Frankfurt. "Dort scheinen die Positionen sehr eingefahren und stark von ideologischen Überzeugungen geprägt zu sein."/ols/DP/zb

07.08.2026 | 08:19:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Daimler Truck fallen vom Rekordhoch weiter zurück
06.08.2026 | 12:02:29 (dpa-AFX)
E-Auto-Boom dank Prämie - chinesische Hersteller profitieren
05.08.2026 | 11:25:12 (dpa-AFX)
Schon mehr als 100.000 Anträge auf E-Auto-Förderung
05.08.2026 | 08:09:57 (dpa-AFX)
Ifo-Institut: Die Autoindustrie schöpft Hoffnung
03.08.2026 | 05:31:39 (dpa-AFX)
Studie: Weniger Rabatt auf Elektroautos
03.08.2026 | 05:30:31 (dpa-AFX)
IG Metall Baden-Württemberg: 'Die Beschäftigten lassen sich nicht erpressen'