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Bonus Cap 4.600 2026/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DY8BL5 / DE000DY8BL54 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 12:40:18, Brief 14.01. 12:40:18
DY8BL5 DE000DY8BL54 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 12:40:18, Brief 14.01. 12:40:18
57,47 EUR
Geld in EUR
57,48 EUR
Brief in EUR
-0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.021,16 PKT
Quelle : STOXX , 12:21:01
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6.000,00 PKT
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 4.600,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 23,60%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,55% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 4.600 2026/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.01. 12:40:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8BL5 / DE000DY8BL54
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.05.2025
Erster Handelstag 07.05.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6.000,00 PKT
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.05.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4.600,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 6.000,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.01.2026, 12:40:18 Uhr mit Geld 57,47 EUR / Brief 57,48 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,38%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,55% p.a.
Max Rendite 4,38%
Max Rendite in % p.a. 6,36% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1.421,16 PKT
Abstand zur Barriere in % 23,60%
Aufgeld Absolut -2,7316 EUR
Aufgeld in % p.a. -6,63% p.a.
Aufgeld in % -4,54%
Performance seit Auflegung in % 11,12%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.021,16 PKT
Diff. Vortag in % -0,14%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.052,86 PKT
Quelle STOXX, 12:21:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.05.2025 bis 18.09.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4.600,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

14.01.2026 | 12:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Mittwoch nach einem stabilen Start in die Verlustzone gedreht. Belasten dürfte, dass die US-Börsen nach Verlusten am Vortag erneut schwächer erwartet werden. Überraschend starke Handelsdaten aus China, die am Morgen noch gestützt hatten, rückten in den Hintergrund.

Nach sieben Handelstagen mit Rekordständen gab der deutsche Leitindex zur Mittagszeit um 0,3 Prozent auf 25.335 Zähler nach. Am Dienstag hatte er erstmals die Schwelle von 25.500 Punkten übersprungen, bevor die Gewinne weitgehend abbröckelten. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gab zuletzt um 1,1 Prozent auf 31.887 Punkte nach.

"Hinter den Rekorden wächst die Vorsicht", schrieben die Analysten von Index-Radar. Doch auch wenn es in den USA am Vortag zu einem "leisen Rückzug" am Aktienmarkt gekommen sei, könne von einer Kapitalflucht keine Rede sein. Allerdings werde am Markt inzwischen wohl zunehmend mit stärkeren Börsenschwankungen gerechnet.

Das Interesse - auch hierzulande - bleibt weiter stark auf die USA gerichtet. So setzt sich die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche am frühen Nachmittag mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> fort. In den Fokus dürften am Nachmittag zudem auch die US-Einzelhandelsumsätze rücken.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 5,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita <US23918K1088>. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,7 Prozent und litten unter einer gestrichenen Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 4,6 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Wachstumsambitionen im Pharmageschäft. "Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten", sagte der Chef der Pharmasparte Stefan Oelrich im Zuge der JPMorgan Healthcare Conference in San Francisco der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. In den kommenden Jahren bis in die 2030er Jahre hinein erwartet der Manager auch daher "extrem gutes" Wachstum.

RWE <DE0007037129> stiegen um 1,5 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen den Energiekonzern als Gewinner der Windkraft-Auktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt.

Lufthansa <DE0008232125> verloren im MDax 3,4 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten. Zudem sieht er für die Lufthansa wegen des US-Dollar und den geopolitischen Entwicklungen Risiken auf den Nordatlantikrouten./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

14.01.2026 | 12:03:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert vor Quartalszahlen von US-Banken
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
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13.01.2026 | 18:32:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 18:08:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison