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Discount 75 2026/07: Basiswert Merck KGaA

DU0V3R / DE000DU0V3R9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.03. 17:06:53, Brief 06.03. 17:06:53
DU0V3R DE000DU0V3R9 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.03. 17:06:53, Brief 06.03. 17:06:53
73,95 EUR
Geld in EUR
73,97 EUR
Brief in EUR
-0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,30 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 1,39%
  • Max Rendite in % p.a. 3,67% p.a.
  • Discount in % 32,94%
  • Cap 75,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -32,00%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 75 2026/07: Basiswert Merck KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.03. 17:06:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0V3R / DE000DU0V3R9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.07.2025
Erster Handelstag 08.07.2025
Letzter Handelstag 16.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.07.2026
Zahltag 24.07.2026
Fälligkeitsdatum 24.07.2026
Cap 75,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.03.2026, 17:06:53 Uhr mit Geld 73,95 EUR / Brief 73,97 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 36,33 EUR
Discount in % 32,94%
Max Rendite absolut 1,03 EUR
Max Rendite 1,39%
Max Rendite in % p.a. 3,67% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,39%
Seitwärtsrendite p.a. 3,67% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -35,30 EUR
Abstand zum Cap in % -32,00%
Performance seit Auflegung in % 2,79%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,30 EUR
Diff. Vortag in % -2,56%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 142,45 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.07.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Merck KGaA an der maßgeblichen Börse am 17.07.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 75,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 63,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.02.2026 bei einem Kurs von 125,50 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 0,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,8% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 0,7 20,92% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 20,92% Aufschlag.
KGV 14,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,99% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.04.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,09 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 61,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 21,18 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 21,18 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 21,18 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,1%
Volatilität der über 12 Monate 26,5%

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News

05.03.2026 | 12:39:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Schwacher Dollar und Generika: Merck erwartet Gewinnrückgang

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs aktualisiert, weiterer Analyst)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck stellt sich wegen harter Konkurrenz und des schwachen US-Dollars auf schwierige Zeiten ein. 2026 dürfte das operative Ergebnis zurückgehen und der Umsatz bestenfalls das Vorjahresniveau erreichen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Bereits 2025 bremsten negative Währungseffekte: Zwar verdiente Merck operativ etwas mehr als im Jahr zuvor, musste aber leichte Umsatzeinbußen und unter dem Strich einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die Dividende soll jedoch stabil bei 2,20 Euro je Anteil bleiben.

Der Ausblick liege unter den Markterwartungen, die nun sinken dürften, schrieb Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan in einer ersten Reaktion. UBS-Experte sprach von einem "auf den ersten Blick" etwas schwachen Ausblick, allerdings habe der Konzern verwirrenderweise seinen Blockbuster Mavenclad aus den Zielen herausgenommen. Nach Konzerndefinition liege der Ausblick daher in etwa auf Höhe seiner Erwartung. An der Börse lag die Aktie zuletzt mit 1,6 Prozent im Minus.

In diesem Jahr dürfte das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) auf 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro sinken, hieß es vom Unternehmen. Der Umsatz wird bei 20,0 bis 21,1 Milliarden Euro erwartet.

Erheblichen Gegenwind erwartet Merck vom schwachen Dollar, der unter US-Präsident Donald Trump deutlich an Wert verloren hat. Da Merck rund ein Viertel seines globalen Jahresumsatzes in den USA macht, trifft das die Darmstädter spürbar.

Zudem stellt sich der Konzern in seinem Ausblick darauf ein, dass ab März US-Umsätze mit einem seiner wichtigsten Kassenschlager wegfallen, dem Multiple-Sklerose-Mittel Mavenclad. Grund sei der beginnende Wettbewerb durch Nachahmerarzneien. Allein im vergangenen Jahr stand Nordamerika nach Angaben von Finanzchefin Helene von Roeder für ungefähr die Hälfte der Mavenclad-Umsätze von insgesamt 1,2 Milliarden Euro. "Wir wissen nicht genau, welche Generika da noch kommen werden", begründete die Managerin die vorsichtige Einschätzung zu dem Mittel.

Überdies berücksichtige die Konzernprognose keine Effekte aus einer möglichen US-Marktzulassung des Fruchtbarkeitsmedikaments Pergoveris, für die derzeit eine beschleunigte Prüfung beantragt wird.

Unterdessen will Merck die mit der US-Regierung ausgehandelte Vereinbarung trotz des jüngsten Zoll-Urteils des US-Supreme-Courts nicht antasten. "Für uns ist das eine Win-Win-Situation", sagte Garijo. Mercks US-Tochter EMD Serono hatte sich im vergangenen Oktober zu deutlichen Preisnachlässen für drei Medikamente verpflichtet, die bei Behandlungen für künstliche Befruchtungen zum Einsatz kommen. Im Gegenzug zahlte Merck in der Pharmasparte laut Finanzvorständin von Roeder im vergangenen Jahr keine Zölle. Anders dagegen seien gewisse Zoll-Aufschläge für Produkte aus dem Laborgeschäft und der Elektronik-Sparte fällig geworden.

Schon im vergangenen Jahr hat der schwache Dollar und Effekte bei asiatischen Währungen Merck belastet. Der Umsatz ging 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro zurück. Organisch - also ohne Wechselkurs- und Portfolioeffekte - war es aber ein Plus von 3,1 Prozent.

Zuwächse erzielte das Laborgeschäft, das sich dank wieder anziehender Geschäfte mit Produkten rund um die Arzneimittelherstellung vom Nachfrageknick der Post-Coronazeit erholte. Als Treiber in der Pharmasparte erwiesen sich Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen sowie der im Sommer übernommene US-Krebsspezialist Springwork Therapeutics. Die auf Halbleitermaterialien ausgerichtete Sparte Electronics verbuchte hingegen deutlich weniger Erlös als im Vorjahr. Hier boomten zwar die Geschäfte rund um Künstliche Intelligenz (KI), doch belasteten anhaltende Verzögerungen bei großen Kundenprojekten.

Konzernweit erzielte Merck 2025 somit ein bereinigtes operatives Ergebnis (ber. Ebitda) von 6,1 Milliarden Euro, das waren 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich mussten die Südhessen jedoch einen Gewinnrückgang um rund 6 Prozent auf gut 2,6 Milliarden hinnehmen.

Belen Garijo, die in weniger als zwei Monaten als neue Chefin zum französischen Pharmakonzern Sanofi <FR0000120578> wechselt, erklärte zum Abschied vor Journalisten: "Ich bin sehr stolz, was wir in den vergangenen fünf Jahren erreicht haben." Der Konzern sei größer, profitabler, effizienter und habe weniger Schulden. Merck sieht sie nach dem jüngsten Umbau, der neben Zu- und Verkäufen auch hohe Investitionen in Produktions- und Forschungsapazitäten einschloss, gut gerüstet.

Der Konzern sei gut aufgestellt, um Megatrends etwa im Arzneimittelgeschäft und den hohen Bedarf bei Künstlicher Intelligenz zu bedienen, sagte die Managerin. So setzt Merck beispielsweise auf den US-Zukauf Springworks, der im neu geschaffenen Arzneimittelgeschäft mit seltenen Erkrankungen helfen soll, mit der Zeit die entstehende Mavenclad-Umsatzlücke zu füllen.

Garijo steht seit Mai 2021 an der Spitze des Dax <DE0008469008>-Unternehmens, Ende April reicht sie nun die Führung an Kai Beckmann weiter, der derzeit noch die Elektronik-Sparte leitet. Die spanische Managerin steuerte Merck durch die Corona-Pandemie, in der das Unternehmen erheblich von einer hohen Nachfrage der Impfstoffforscher und ?hersteller profitierte. Zudem managte sie mehrere Zukäufe, wie zuletzt die milliardenschwere Springworks-Übernahme. Den versprochenen Zukauf für die Laborsparte blieb sie aber schuldig./tav/nas/men

05.03.2026 | 12:13:05 (dpa-AFX)
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05.03.2026 | 11:50:03 (dpa-AFX)
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