•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Discount 40 2027/06: Basiswert BASF

DU00AL / DE000DU00AL4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.03., Brief 13.03.
DU00AL DE000DU00AL4 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.03., Brief 13.03.
35,42 EUR
Geld in EUR
35,50 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 48,350 EUR
Quelle : Xetra , 13.03.
  • Max Rendite 12,68%
  • Max Rendite in % p.a. 9,78% p.a.
  • Discount in % 26,58%
  • Cap 40,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -17,27%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 40 2027/06: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.03. 21:59:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU00AL / DE000DU00AL4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.07.2025
Erster Handelstag 10.07.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.03.2026, 21:59:55 Uhr mit Geld 35,42 EUR / Brief 35,50 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,23%
Discount Absolut 12,85 EUR
Discount in % 26,58%
Max Rendite absolut 4,50 EUR
Max Rendite 12,68%
Max Rendite in % p.a. 9,78% p.a.
Seitwärtsrendite in % 12,68%
Seitwärtsrendite p.a. 9,78% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -8,35 EUR
Abstand zum Cap in % -17,27%
Performance seit Auflegung in % 0,80%

Basiswert

Basiswert
Kurs 48,350 EUR
Diff. Vortag in % -0,21%
52 Wochen Tief 37,400 EUR
52 Wochen Hoch 53,95 EUR
Quelle Xetra, 13.03.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 40,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -1,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.03.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.03.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 13,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,81 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,1%
Volatilität der über 12 Monate 30,1%

Tools

News

13.03.2026 | 15:47:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chemiebranche fürchtet Lieferkettenengpässe wegen Iran-Krieg

(Neu: Mehr Hintergrund ergänzt)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemieindustrie warnt vor Störungen in den Lieferketten wegen des Kriegs im Iran. Grund sei die Blockade der Straße von Hormus, die längst nicht nur die Öl- und Gasversorgung betreffe. "Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen - zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel", berichtet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt. Es gebe erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten.

Düngemittel betroffen

Betroffen von der Blockade der Straße von Hormus seien etwa Düngemittel, denn 20 Prozent des Welthandels mit Ammoniak würden aus Nahost durch die Meerenge geliefert, sagte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Bei Schwefel verlaufe 50 Prozent des Seehandels durch die Straße von Hormus. Schwefelsäure ist essenziell etwa für Düngemittel und Chemikalien. "Bei Helium hat die Chipindustrie bereits erhebliche Sorgen, weil 40 Prozent des weltweiten Heliums aus Katar kommt", sagte er. "Hier geht es um Elektronikindustrie, Halbleiterfertigung und Luft und Raumfahrttechnik."

Je länger der Krieg dauere, desto heftiger seien die Folgen. Die hohen Preise und die anhaltende Unsicherheit brächte viele Betriebe an ihre Grenzen, sagte Große Entrup. "Strategische Planung ist immer weniger möglich. Stattdessen fahren die Unternehmen auf Sicht."

Krieg verschärft Lage

Der Iran-Krieg trübt die Aussichten für die seit Jahren schwächelnde Chemiebranche, die unter hohen Energiepreisen, Überkapazitäten am Weltmarkt und der schwachen Wirtschaft leidet. Der VCI zog seine Prognose für 2026 zurück. Zuletzt hatte er eine stagnierende Produktion in der Chemie- und Pharmaindustrie erwartet und für die Chemie allein einen Rückgang um ein Prozent. In den vergangenen vier Jahren seien in Europa bereits rund zehn Prozent der chemischen Produktionskapazitäten stillgelegt worden, sagte Große Entrup.

Viele Chemiekonzerne haben wegen der Krise Sparprogramme aufgelegt. So baut Branchenführer BASF <DE000BASF111> Tausende Jobs ab: Rund 4.800 Beschäftigte haben den Konzern zwischen Ende 2023 und Ende 2025 verlassen.

2025 litt die Chemie- und Pharmabranche mit 478.000 Beschäftigten unter Nachfrageschwäche und billiger Konkurrenz aus China. Der Umsatz fiel um 1,4 Prozent auf 219,6 Milliarden Euro. In der konjunktursensiblen Chemie sank die Produktion um 3,3 Prozent, in der Pharma-Branche stieg sie dagegen um 4,5 Prozent.

IG BCE warnt vor Kahlschlag in der Chemie

Die Gewerkschaft IG BCE warnt vor einem Kahlschlag in der deutschen Chemieindustrie wegen Überkapazitäten. Es bestehe die Gefahr eines "unkontrollierten Kapazitätsabbaus" in der chemischen Grundstoffproduktion, sagte der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis. Damit drohe der Verlust kompletter Industriecluster.

Viele Grundstoffhersteller erwägen laut der Gewerkschaft Schließungen von Anlagen, weil sich am Weltmarkt Überkapazitäten bei Grundchemikalien von geschätzt 20 Prozent gebildet haben. In der Chemie, wo Grundchemikalien als Ausgangsstoffe für Folgeprodukte wie Kunststoffe, Medikamente und Farbstoffe dienen, sorgt das für Preisdruck. Vassiliadis appellierte an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), sich für die Branche einzusetzen./mne/als/DP/mis

13.03.2026 | 09:59:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemieverband zieht wegen des Iran-Kriegs Prognose zurück
13.03.2026 | 08:35:10 (dpa-AFX)
Chemieverband zieht wegen des Iran-Kriegs Prognose zurück
06.03.2026 | 13:46:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Lanxess bleibt auf Envalior-Anteilen sitzen - Tief seit 2009
06.03.2026 | 09:13:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lanxess auf Tief seit 2009 - Bleibt auf Envalior-Anteilen sitzen
03.03.2026 | 13:24:59 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chemiewerte schwer belastet von Öl- und Gaspreissorgen
27.02.2026 | 14:04:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Rotstift und Kostendruck: BASF streicht 4.800 Stellen