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Discount 2.850 2026/07: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DU03W7 / DE000DU03W77 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03. 19:51:02, Brief 19.03. 19:51:02
DU03W7 DE000DU03W77 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03. 19:51:02, Brief 19.03. 19:51:02
28,19 EUR
Geld in EUR
28,20 EUR
Brief in EUR
-0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.616,35 PKT
Quelle : STOXX , 17:29:59
  • Max Rendite 1,06%
  • Max Rendite in % p.a. 3,09% p.a.
  • Discount in % 49,79%
  • Cap 2.850,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -49,26%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 2.850 2026/07: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 19:51:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU03W7 / DE000DU03W77
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.07.2025
Erster Handelstag 14.07.2025
Letzter Handelstag 16.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.07.2026
Zahltag 24.07.2026
Fälligkeitsdatum 24.07.2026
Cap 2.850,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 19:51:02 Uhr mit Geld 28,19 EUR / Brief 28,20 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Discount Absolut 2.796,35 EUR
Discount in % 49,79%
Max Rendite absolut 0,30 EUR
Max Rendite 1,06%
Max Rendite in % p.a. 3,09% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,06%
Seitwärtsrendite p.a. 3,09% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -2.766,35 PKT
Abstand zum Cap in % -49,26%
Performance seit Auflegung in % 1,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.616,35 PKT
Diff. Vortag in % -2,10%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 17:29:59
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.07.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 17.07.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 28,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

19.03.2026 | 18:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen sind am Donnerstag wegen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stark unter Druck geraten. Angriffe des Irans auf die Flüssiggasanlagen in Katar und die Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump verstärkten die Sorgen, dass ein Energiekrieg entsteht. Wieder angezogene Öl- und Gaspreise hielten die Inflations- und Konjunkturängste der Anleger hoch.

Der Leitindex der Eurozone EuroStoxx <EU0009658145> schloss 2,14 Prozent tiefer bei 5.613,83 Punkten. Den starken Verlusten schlossen sich auch wichtige Länderindizes außerhalb der Eurozone an: Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 2,40 Prozent auf 12.459,54 Punkte und der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 2,35 Prozent auf 10.063,50 Zähler.

Die Europäische Zentralbank (EZB), die die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert beließ, betonte angesichts des Iran-Krieges die Gefahr eines Preisschubs in der Eurozone. "Die hohe Unsicherheit hierüber rechtfertigt die vorerst noch abwartende Haltung der EZB", schrieb der Analyst Christian Lips von der NordLB. Die negativen Erfahrungen aus dem Jahr 2022 sprächen für hohe Wachsamkeit und ein eher frühes, dafür aber maßvolles Gegensteuern.

Experten zufolge warf auch der Große Verfall an den Terminbörsen seine Schatten voraus, der am Freitag stattfindet. "Die Stimmung auf dem Börsenparkett verschlechtert sich im Gleichklang mit der abnehmenden Bereitschaft der institutionellen Anleger, weiter hohe Aktienquoten in ihren Portfolios halten zu wollen", merkte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, dazu an.

Die Entwicklung der Einzelsektoren spiegelte die jüngste Entwicklung wider. Einziger Sektor im Plus waren Ölwerte. Entsprechend waren die beiden größten unter den wenigen Gewinnern im EuroStoxx Totalenergies <FR0000120271> und Eni <IT0003132476> mit Anstiegen um bis zu 4,2 Prozent.

Massive Verluste erlitten dagegen energieintensive und konjunkturabhängige Werte, allen voran jene aus dem Rohstoff- <EU0009658624> und Metallsektor. Nicht nur die Gold- und Silberpreise fielen deutlich wegen schwindender Hoffnung auf sinkende Zinsen, auch bei Industriemetallen kam Druck auf. Titel des Stahlkonzerns ArcelorMittal <LU1598757687> und der Minenkonzerne Rio Tinto <GB0007188757> sowie Anglo American <GB00B1XZS820> verloren jeweils mehr als sechs Prozent an Wert.

Auch Autowerte <EU0009658681> und der zinssensible Immobiliensektor <CH0043274395> gaben vor dem Hintergrund der Inflationsangst besonders deutlich nach. Geprägt war dies auch von einem Kursrutsch um 12 Prozent beim deutschen Unternehmen Vonovia <DE000A1ML7J1>, dem vorgelegte Zahlen nicht halfen. JPMorgan-Analyst Neil Green verwies vor allem auf die Inflationsrisiken und daher steigende Anleiherenditen, die der Branche allgemein Probleme bereiten.

Unter den kleineren Werten gelang es DocMorris <CH0042615283> nicht, die zeitweisen Gewinne über die Ziellinie zu bringen. Aus dem Handel gingen die Papiere der Online-Apotheke 2,6 Prozent tiefer. Das Unternehmen hatte für 2025 erneut tiefrote Zahlen berichtet. Gleichzeitig wurden die Erwartungen beim operativen Ergebnis erfüllt. Zudem bekräftigte das Unternehmen seine Ziele für 2026.

Ein großer Verlierer waren im Chemiesektor noch die Titel von Akzo Nobel <NL0013267909>, die nach einer Abstufung der Investmentbank Barclays um 7,5 Prozent abrutschten. Länger hohe Ölpreise setzten den Farbenhersteller im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen unter besonders hohen Margendruck, argumentierte die Epxertin Katie Richards. Steigende Kosten könne Akzo Nobel nur langsam weiterreichen./tih/jha/

19.03.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg
19.03.2026 | 12:15:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwach - energieintensive Sektoren unter Druck
18.03.2026 | 18:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 18:03:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 12:15:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Entspannung am Ölmarkt stützt