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Discount 34 2027/06: Basiswert Continental

DU3JJJ / DE000DU3JJJ7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.04. 17:59:26, Brief 14.04. 17:59:26
DU3JJJ DE000DU3JJJ7 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.04. 17:59:26, Brief 14.04. 17:59:26
32,41 EUR
Geld in EUR
32,53 EUR
Brief in EUR
0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 64,94 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:28
  • Max Rendite 4,52%
  • Max Rendite in % p.a. 3,76% p.a.
  • Discount in % 49,91%
  • Cap 34,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -47,64%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 34 2027/06: Basiswert Continental

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.04. 17:59:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3JJJ / DE000DU3JJJ7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.09.2025
Erster Handelstag 23.09.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Cap 34,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.04.2026, 17:59:26 Uhr mit Geld 32,41 EUR / Brief 32,53 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 0,12 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,37%
Discount Absolut 32,41 EUR
Discount in % 49,91%
Max Rendite absolut 1,47 EUR
Max Rendite 4,52%
Max Rendite in % p.a. 3,76% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,52%
Seitwärtsrendite p.a. 3,76% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -30,94 EUR
Abstand zum Cap in % -47,64%
Performance seit Auflegung in % 3,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 64,94 EUR
Diff. Vortag in % 2,04%
52 Wochen Tief 47,984 EUR
52 Wochen Hoch 75,36 EUR
Quelle Xetra, 17:35:28
Basiswert Continental AG
WKN / ISIN 543900 / DE0005439004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Continental AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 34,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 03.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist CONTINENTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.04.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.04.2026 bei einem Kurs von 62,74 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,2% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 14,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 120,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 31.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -9 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,44 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,3%
Volatilität der über 12 Monate 28,7%

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News

14.04.2026 | 15:27:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW-Abgasaffäre ohne Ende - Worum geht es noch vor Gericht?

(neu: mit Informationen vom Prozessauftakt - 5. und 9 Absatz neu.)

BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Mehr als zehn Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals bei Volkswagen <DE0007664039> ist die juristische Aufarbeitung längst nicht beendet. Am Landgericht Braunschweig hat nun der dritte große Betrugsprozess gegen fünf Angeklagte im Zusammenhang mit Manipulationen an Autos von VW <DE0007664039> begonnen. Was wird dabei genau verhandelt? Wird es wieder lange dauern? Und welche Bedeutung hat das alles überhaupt noch?

Dritter Prozess mit fünf Angeklagten

Zum dritten Mal kommt ein Prozess zum VW-Dieselskandal mit mehreren Angeklagten vor eine Braunschweiger Strafkammer. Betroffen sind fünf zum Teil ehemalige Mitarbeiter von Volkswagen und einem Zulieferer, wie das Gericht vorab mitteilte. Ihnen wird unter anderem Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug vorgeworfen, und es drohen mehrjährige Haftstrafen. (Az.: 14 KLs 411 Js 13746/21 (33/21))

Wie in den beiden vorherigen Prozessen geht es um die sogenannte Abschaltsoftware, mit der Millionen Fahrzeuge von Volkswagen-Marken auf Prüfständen bessere Abgaswerte anzeigten als im realen Betrieb. Für die Käufer soll ein Milliardenschaden entstanden sein.

Die Angeklagten sollen zwischen November 2006 und September 2015 in teils unterschiedlichen Zeiträumen die Software mitentwickelt oder ihre Entwicklung anderweitig unterstützt haben. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie dem Unternehmen möglichst hohe Gewinne verschaffen wollten, um davon über Gehalts- und Bonuszahlungen zu profitieren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Nach Verlesung der knapp zweistündigen Anklage wurde am Dienstag die Öffentlichkeit ausgeschlossen, um sogenannte Rechtsgespräche zu führen. Dabei soll das rechtlich sehr komplexe Verfahren erörtert werden, wie ein Gerichtssprecher sagte. Im Anschluss werde die Öffentlichkeit über den wesentlichen Inhalt und die Ergebnisse informiert.

Verurteilte sehen sich als Bauernopfer - Winterkorn-Verfahren offen

Im Mai 2025 war nach mehreren Jahren Verhandlung der erste Betrugsprozess in Braunschweig mit einem Urteil zu Ende gegangen. Zwei der vier Angeklagten erhielten Haft-, die anderen beiden Bewährungsstrafen. Die Verurteilten sehen sich aber als Bauernopfer und gingen in Revision. Eine Entscheidung dazu ist nicht absehbar, bis zum möglichen Haftantritt dürfte es daher auch noch lange dauern.

In diesem ersten Prozess war ursprünglich auch Ex-VW-Boss Martin Winterkorn angeklagt. Sein Verfahren wurde aber aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt und ist inzwischen wegen Verhandlungsunfähigkeit vorläufig eingestellt. Vor Gericht hatte Winterkorn jegliche strafrechtliche Verantwortung zurückgewiesen.

Seit November 2025 läuft in Braunschweig ein zweiter Betrugprozess gegen ebenfalls fünf Angeklagte, dabei handelt es sich zum Teil um ehemalige Führungskräfte des Autobauers. Den vier Männern und einer Frau wird unter anderem Betrug, Steuerhinterziehung und strafbare Werbung vorgeworfen. Auch für dieses Verfahren sind bis mindestens Ende 2026 unzählige Verhandlungstage angesetzt.

Nach dem Auftakt in den dritten Betrugsprozess in Braunschweig stehen dort noch zwei weitere Verfahren aus. Davon sind nach Angaben des Gerichtssprechers sieben beziehungsweise neun Angeklagte betroffen.

Ex-Audi-Chef Stadler verurteilt

Das erste deutsche strafrechtliche Urteil im Dieselskandal fiel in München gegen Ex-Audi-Chef Rupert Stadler und zwei Mitangeklagte. Stadler wurde zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung sowie einer Zahlung von 1,1 Millionen Euro verurteilt. Diese Entscheidung ist mittlerweile rechtskräftig.

In den USA, wo der Skandal 2015 durch eine "Notice of Violation" von der US-Umweltbehörde EPA öffentlich gemacht wurde, zahlte VW mehr als 20 Milliarden Dollar an Strafen und Entschädigungen. Dort wurden schon vor mehreren Jahren lange Gefängnisstrafen gegen frühere VW-Mitarbeiter verhängt.

Branchenexpertin sieht komplexe Schuldfrage

Die jahrelangen Gerichtsverfahren zeigen nach Einschätzung von Helena Wisbert, Professorin für Automobilwirtschaft an der Ostfalia Hochschule Wolfsburg, wie komplex die Schuldfrage ist. Sie gehe davon aus, dass sich sowohl die Strafprozesse als auch das Investorenverfahren um Schadenersatz in Milliardenhöhe lange hinziehen werden, sagte Wisbert der Deutschen Presse-Agentur.

Während sich Volkswagen mit Blick auf die Strafprozesse betont unbeteiligt gibt, bleibt der von Wisbert genannte Anlegerprozess hochrelevant für den Konzern. In dem Verfahren gegen den Volkswagen-Konzern und die Dachholding Porsche SE <DE000PAH0038> wird seit 2018 um Schadenersatz für Investoren gestritten, die nach der Dieselgate-Affäre Kursverluste erlitten.

Anlegerprozess mit Streitwert in Milliardenhöhe

Für diesen Musterprozess sind rund 2.000 Verfahren mit etwa 3.400 Klageparteien und einem Streitwert von rund 4,3 Milliarden Euro ausgesetzt, wie eine OLG-Sprecherin zusammenfasst. Allein in diesem Verfahren seien schon rund 4.200 Seiten Protokollschriften erstellt worden. Der nächste Termin ist am 12. Mai geplant.

Branchenexpertin Wisbert verweist auf die größere Bedeutung dieses Verfahrens, weil damit noch eventuelle Zahlungen und Vergleiche im Raum stehen, deren finanzielle Rückstellungen die Bilanz belasten. "Die anhaltenden Gerichtstermine zeigen aber übergeordnet, dass der Dieselskandal eine langfristige Altlast des Konzerns ist und damit auch ein relevanter Reputationsfaktor", sagte Wisbert.

Auch Zulieferer wie Continental <DE0005439004> betroffen

Ein Beispiel dafür, wie nachhaltig einer der größten deutschen Wirtschaftsskandale nicht nur für VW nachwirkt, ist ein geplanter Prozess gegen vier frühere Führungskräfte von Continental in Hannover. Die Angeklagten dort sollen zu rund drei Millionen Betrugsfällen in mittelbarer Täterschaft Beihilfe geleistet haben, wie es aus dem Gericht in Hannover heißt.

Schneller dürfte auch dieser nachgelagerte Prozess in der niedersächsischen Landeshauptstadt nicht ablaufen. "Die Strafkammer wird alle relevanten Beweise selbst erheben und würdigen müssen", begründet ein Gerichtssprecher. Auch die Richter dort müssten die Haupttaten - also den mutmaßlich durch VW-Angehörige begangenen Betrug - selbst aufklären./bch/DP/men

14.04.2026 | 14:25:47 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Papiere der Autobranche gefragt nach Aussagen vor Zahlen
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14.04.2026 | 07:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Abgasaffäre ohne Ende - Worum geht es noch vor Gericht?
14.04.2026 | 07:35:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Continental auf 'Overweight', Ziel hoch auf 72 Euro
01.04.2026 | 23:20:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Continental auf 'Buy' - Ziel 75 Euro
24.03.2026 | 16:35:45 (dpa-AFX)
Conti vergleicht sich mit Ex-Vorständen im Dieselskandal