•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Discount 22 2027/03: Basiswert Deutsche Telekom

DU3QXZ / DE000DU3QXZ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01. 14:24:32, Brief 21.01. 14:24:32
DU3QXZ DE000DU3QXZ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01. 14:24:32, Brief 21.01. 14:24:32
20,52 EUR
Geld in EUR
20,53 EUR
Brief in EUR
-0,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 26,230 EUR
Quelle : Xetra , 14:08:18
  • Max Rendite 7,16%
  • Max Rendite in % p.a. 6,00% p.a.
  • Discount in % 21,73%
  • Cap 22,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -16,13%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 22 2027/03: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 14:24:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3QXZ / DE000DU3QXZ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.09.2025
Erster Handelstag 29.09.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Cap 22,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2026, 14:24:32 Uhr mit Geld 20,52 EUR / Brief 20,53 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 5,70 EUR
Discount in % 21,73%
Max Rendite absolut 1,47 EUR
Max Rendite 7,16%
Max Rendite in % p.a. 6,00% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,16%
Seitwärtsrendite p.a. 6,00% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4,23 EUR
Abstand zum Cap in % -16,13%
Performance seit Auflegung in % -2,38%

Basiswert

Basiswert
Kurs 26,230 EUR
Diff. Vortag in % -2,20%
52 Wochen Tief 26,000 EUR
52 Wochen Hoch 35,910 EUR
Quelle Xetra, 14:08:18
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 22,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,9

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 158,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.01.2026 bei einem Kurs von 28,40 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -4,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 36,48% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,48%.
KGV 10,9 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 11,3% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -18 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,58 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,32 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,6%
Volatilität der über 12 Monate 23,3%

Tools

News

21.01.2026 | 11:31:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission will schnelles Internet durchsetzen

STRASSBURG/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mehr Menschen in Deutschland und anderen EU-Staaten sollen schnelles Internet bekommen. Die EU-Kommission will durch eine Marktreform für eine bessere 5G-Netzabdeckung sowie mehr Glasfaser-Ausbau sorgen, wie aus einem in Straßburg vorgestellten Gesetzesvorschlag hervorgeht.

Bis spätestens 2035 sollen in der gesamten EU demnach alte DSL-Verbindungen durch moderne Internetanschlüsse ersetzt werden. Dafür sollen die Mitgliedstaaten dem Vorschlag nach bis 2029 verbindliche Pläne vorlegen.

Die Brüsseler Behörde betonte, dass die Verbraucher durch die DSL-Abschaltungen keine Nachteile erfahren dürften und sich auf eine durchgehende Versorgung mit Internet verlassen können müssten. Vereinzelte Ausnahmen soll es demnach geben, wenn Kupferleitungen noch immer die beste Lösung bleiben, etwa weil der Verbau von Glasfaser zu teuer ist.

Wie die EU-Kommission bei 5G aufholen will

Daneben sollen die Vorschläge zu mehr Investitionen im Ausbau von Mobilfunknetzen führen. Europa war bei der Einführung von 5G hinter seinen internationalen Konkurrenten her gehinkt, wie die EU-Kommission einräumte. Sie führt das auch auf große Unterschiede zwischen den EU-Staaten bei der Genehmigung von Frequenzen zurück. Das soll besonders bei der nächsten Generation des Mobilfunkstandards (6G) nicht wieder passieren - auch um wirtschaftlich nicht den Anschluss zu verlieren.

Daher soll besonders die Vergabe von Frequenzen an Telekommunikationsanbieter neu geregelt werden. Die EU-Kommission will die Vergabe von Mobilfunkfrequenzen vereinheitlichen und zudem unbefristet machen, um Telekom, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Co. mehr Planungssicherheit zu geben. In Deutschland hatten die zuletzt 2019 versteigerten Lizenzen eine Laufzeit bis 2040.

Große Netzbetreiber wollen Gebühren von Netflix <US64110L1061> und Co.

In Europa verbinden sich verschiedene Netzbetreiber wie Telekom, Vodafone, Orange oder Telefónica gegenseitig, um den globalen Internetverkehr zu ermöglichen, oft in der Regel kostenfrei oder fast kostenlos. Auch kleinere Anbieter, große Streamingdienste, Unternehmen und Universitäten profitieren von diesem Prinzip.

Große Telekommunikationsanbieter wollen jedoch zunehmend Gebühren von datenintensiven Diensten wie Netflix oder YouTube verlangen, da der Ausbau von Infrastruktur wie 5G hohe Kosten verursacht - an denen sich die Nutznießer bisher nicht beteiligen, so die Argumentation der Netzbetreiber.

Kritiker: Dienste im Internet könnten teurer werden

Die EU-Kommission schlägt zwar eine derartige Netzgebühr nicht vor, dafür aber die Möglichkeit einer Schlichtung durch Behörden, wenn sich in Verhandlungen zwischen Netzbetreibern, Cloud-Anbietern und Inhaltsanbietern keine Lösung ergibt.

Kritiker befürchten, dass die Netzbetreiber dadurch mehr Geld von denen verlangen könnten, die sich mit ihnen zusammenschalten wollen. Die entstehenden Kosten könnten etwa Cloud-Anbieter oder Streamingplattformen auf die Kunden umlegen, befürchtet etwa die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Auch die Monopolkommission

- ein unabhängiges Beratungsgremium, das die Bundesregierung in

Fragen des Wettbewerbs berät - lehnt eine Schlichtung durch Behörden ab.

Der Vorschlag der EU-Kommission ist eine Verordnung und keine Richtlinie - wäre also für Deutschland und die anderen Mitgliedsländer bindend. Bevor diese aber in Kraft treten kann, müssen sich zunächst das Europäische Parlament und die EU-Staaten damit befassen. Sie können dabei auch Änderungsvorschläge machen. Worauf sich die Institutionen einigen, ist offen./tre/DP/mis

21.01.2026 | 11:11:54 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Telekom schwächeln - Analyst verweist auf regulatorische Risiken
21.01.2026 | 11:11:52 (dpa-AFX)
EU-Kommission will DSL-Aus und Internetmarkt reformieren
21.01.2026 | 06:14:08 (dpa-AFX)
Globaler Datenverkehr steigt deutlich an
20.01.2026 | 06:19:49 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom: 18 WM-Spiele exklusiv an den ersten Spieltagen
19.01.2026 | 16:11:57 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Behörde schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor
19.01.2026 | 15:46:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Behörde schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor