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Discount Optionsschein Long 80 - 87,5 2027/06: Basiswert TKMS AG & Co. KGaA

DU57JZ / DE000DU57JZ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.10. 19:18:14, Brief 07.10. 19:18:14
DU57JZ DE000DU57JZ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.10. 19:18:14, Brief 07.10. 19:18:14
4,13 EUR
Geld in EUR
4,40 EUR
Brief in EUR
-7,19%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 74,70 EUR
Quelle : Xetra , 17:58:53
  • Basispreis 80,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 7,10%
  • Cap 87,50 EUR
  • Maximale Auszahlung 7,50 EUR
  • Hebel 16,98x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount Optionsschein Long 80 - 87,5 2027/06: Basiswert TKMS AG & Co. KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.10. 19:18:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU57JZ / DE000DU57JZ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.12.2025
Erster Handelstag 05.12.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Basispreis 80,00 EUR
Cap 87,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.10.2026, 19:18:14 Uhr mit Geld 4,13 EUR / Brief 4,40 EUR
Spread Absolut 0,27 EUR
Spread Homogenisiert 0,27 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,14%
Max Rendite absolut 3,10 EUR
Max Rendite 70,45%
Max Rendite in % p.a. 110,81% p.a.
Seitwärtsrendite in % -100,00%
Seitwärtsrendite p.a. -100,00% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 12,80 EUR
Abstand zum Cap in % 17,14%
Performance seit Auflegung in % -26,38%

Basiswert

Basiswert
Kurs 74,70 EUR
Diff. Vortag in % -2,86%
52 Wochen Tief 57,00 EUR
52 Wochen Hoch 108,80 EUR
Quelle Xetra, 17:58:53
Basiswert TKMS AG & Co. KGaA
WKN / ISIN TKMS00 / DE000TKMS001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU57JZ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU57JZ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU57JZ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 28.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,4

Erwartetes KGV für 2029

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,78 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TKMS AG & CO. KGAA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 28.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 28.08.2026 bei einem Kurs von 89,60 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 33,36% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,36%.
KGV 15,4 Erwartetes KGV für 2029 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2029.
Langfristiges Wachstum 19,5% Wachstum heute bis 2029 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2029.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,43% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 06.01.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 110 zu verstärken.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 27,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,24 EUR oder 0,35% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,35%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,6%
Volatilität der über 12 Monate 56,9%

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News

02.10.2026 | 14:20:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Milliardenforderung im Streit um Aus für Fregatte F126

BERLIN (dpa-AFX) - Das Ende des stockenden Fregattenprojekts F126 hat ein juristisches Nachspiel: Nach dem Abbruch des Vorhabens wegen Verzögerungen, Kostensteigerungen und juristischer Risiken will die beauftragte niederländische Damen-Werft gegen das deutsche Verteidigungsministerium milliardenschwere Ansprüche geltend machen, wie deren Anwalt Peter Gauweiler an Fachpolitiker des Bundestags und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) schrieb. Die "Bild" und die "Süddeutsche Zeitung" hatten darüber berichtet. Die Schreiben lagen der Deutschen Presse-Agentur vor.

Pistorius hatte im Juni ein Ende des Projekts entschieden. Das zunächst als Generalunternehmer beauftragte niederländische Unternehmen Damen Schelde Naval Shipbuilding (DSNS) habe zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen nicht einhalten können, teilte das Ministerium damals mit. Die erste Fregatte mit einer sogenannten Anfangsbefähigung hätte ursprünglich Mitte 2028 geliefert werden sollen, die folgenden Schiffe bis 2033. Das galt zuletzt als unrealistisch.

Gauweiler, der auch als früherer CSU-Politiker bekannt ist, schrieb an die Mitglieder des Haushalts- und des Verteidigungsausschusses, Damen mache wegen Vertragsbruchs gegenüber der Bundesrepublik Zahlungs- und Freistellungsansprüche in Höhe von rund 4,7 Milliarden Euro (4.679.663.394,00 netto) geltend.

"Dabei handelt es sich nicht um außervertragliche Schadensersatzansprüche, sondern zunächst ausschließlich um vertraglich zwischen der Bundesrepublik und DAMEN vereinbarte Ansprüche", so Gauweiler weiter.

Und: "Mögliche darüberhinausgehende zusätzliche Schadensersatzforderungen werden aktuell geprüft, denn unserer Mandantin sind durch die rechtlich völlig unbegründete Entscheidung des Bundesministers in verschiedener Hinsicht erhebliche Schäden entstanden."

Hielten die Rüstungsbeschaffer zu lange an dem Projekt fest?

Argumentiert wird weiter, "dass der öffentliche Auftraggeber das Projekt noch im Juni 2024 bestätigte, indem er in Kenntnis der bereits eingetretenen Projektverzögerungen und der noch im Januar 2024 kommunizierten objektiven Verzögerungsrisiken die vertraglich vereinbarte Option auf Bestellung zwei weiterer Fregatten ausübte" - und damit den ursprünglichen Vertragswert von 4,5 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro erhöhte.

Betont wird, dass der Auftraggeber zum Zeitpunkt der Ausübung der Option ("Schiffe 5 und 6") im Juni 2024 "nachweislich bereits positive Kenntnis davon hatte, dass der ursprüngliche Terminplan nicht zu halten war, wozu er auch selbst beigetragen hatte".

Gauweiler schrieb bereits am 22. September zudem einen Brief an das Ministerbüro und zielt darin auch auf Pistorius persönlich ab: "Zunächst müssen wir Sie allerdings mit der Tatsache befassen, dass sich im Zuge der zwischenzeitlichen Prüfung der Verdacht amtspflichtwidrigen Handelns der politischen Spitze des BMVg erheblich verdichtet hat."

Pistorius hatte im Juni bei dem milliardenteuren Rüstungsprojekt nach umfangreichen Prüfungen den Stecker gezogen. Als ein Grund wurden IT-Probleme mit der Konstruktionssoftware bei den Niederländern genannt.

Dann die Preissteigerungen: Zunächst hatten sich die Kosten für sechs F126-Fregatten auf insgesamt rund 10 Milliarden Euro belaufen sollen. Schon bei der Vergabe war die F126 damit der größte Marineauftrag seiner Art in der Geschichte der Bundeswehr. Laut Ministerium wurde für den Fall einer Fortführung des Projekts festgestellt, dass der Gesamtfinanzbedarf dann auf mehr als 18 Milliarden Euro ansteigen würde.

Pistorius sprach schon von "prophylaktischem Gegenangriff"

Der Verteidigungsminister sieht einen Schachzug. Den Vorwurf eines Rechtsbruchs beim Ende des milliardenteuren Fregattenprojekts hatte er schon scharf zurückgewiesen. Äußerungen im Namen der niederländischen Damen Werft seien ein "prophylaktischer Gegenangriff im Vorfeld jeder weiteren Entwicklung", sagte der Minister im Juli in Berlin.

Ohne einem noch nicht begonnenen Verfahren vorgreifen zu wollen, sei "auch öffentlich bekannt, dass die Damen Werft weiß, dass es unsererseits Schadenersatzforderungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro geben könnten", sagte Pistorius.

"Dass sich ein Unternehmen dagegen zur Wehr setzt, dass ein Auftrag aufgekündigt wird, ist zunächst mal legitim. Die Grundlage dafür ist aber Schlechtleistung des Auftragnehmers, und das wissen alle Beteiligten", sagte Pistorius. Und: "Ich sehe das ehrlich gesagt gelassen. Das mögen am Ende die Juristen prüfen." Das Verteidigungsministerium habe "sehr sorgfältig überlegt, warum wir das tun und dass wir es tun müssen, um weiteren Schaden für den Steuerzahler abwenden zu können"./cn/DP/jha

02.10.2026 | 06:16:28 (dpa-AFX)
Fregatten-Streit: Werft will Milliarden von Deutschland
29.09.2026 | 11:07:51 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Renk sinken weiter - Tief seit April 2025
25.09.2026 | 06:30:36 (dpa-AFX)
Wirtschaftssenatorin erwartet neue Marine-Aufträge für Hamburger Werften
24.09.2026 | 20:51:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neues deutsches U-Boot in Israel eingetroffen - TKMS-Bau
24.09.2026 | 13:50:47 (dpa-AFX)
Neues deutsches U-Boot in Israel eingetroffen - TKMS-Bau
23.09.2026 | 11:30:36 (dpa-AFX)
Pistorius weist Kritik an Rüstung zurück: 'Kein Altmetall'