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Bonus Cap 27,5 2027/03: Basiswert ArcelorMittal

DU9WAW / DE000DU9WAW9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.04. 11:08:49, Brief 15.04. 11:08:49
DU9WAW DE000DU9WAW9 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.04. 11:08:49, Brief 15.04. 11:08:49
44,69 EUR
Geld in EUR
44,70 EUR
Brief in EUR
-0,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,82 EUR
Quelle : Amsterdam , 14.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 27,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 47,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,86% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 27,5 2027/03: Basiswert ArcelorMittal

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.04. 11:08:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9WAW / DE000DU9WAW9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 31.03.2026
Erster Handelstag 31.03.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 31.03.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 27,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.04.2026, 11:08:49 Uhr mit Geld 44,69 EUR / Brief 44,70 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,86%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,86% p.a.
Max Rendite 11,86%
Max Rendite in % p.a. 12,43% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 25,32 EUR
Abstand zur Barriere in % 47,94%
Aufgeld Absolut -8,12 EUR
Aufgeld in % p.a. -16,49% p.a.
Aufgeld in % -15,37%
Performance seit Auflegung in % 9,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,82 EUR
Diff. Vortag in % 2,21%
52 Wochen Tief 23,28 EUR
52 Wochen Hoch 57,42 EUR
Quelle Amsterdam, 14.04.
Basiswert ArcelorMittal S.A.
WKN / ISIN A2DRTZ / LU1598757687
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (31.03.2026 bis 19.03.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 27,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,2%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ARCELORMITTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.04.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.04.2026 bei einem Kurs von 45,66 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 9,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,94 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,2% Starke Korrelation mit dem STOXX600 68,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,52 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 65,0%
Volatilität der über 12 Monate 36,4%

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News

14.04.2026 | 16:15:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Vertreter der Mitgliedstaaten und des EU-Parlaments einigten sich in der Nacht zu Dienstag darauf, dass deutlich weniger Stahl als bisher zollfrei in die EU importiert werden darf. Künftig ist die zollfreie Einfuhrmenge demnach auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr begrenzt. Das sind etwa 47 Prozent weniger als bisher. Weitere Importe sollen laut Mitteilung der EU-Staaten dann mit einem Strafzoll von 50 Prozent belegt werden, doppelt so viel wie bisher.

Besonders aus China, Indien und der Türkei exportierter günstiger Stahl macht den europäischen Herstellern zu schaffen. Die neuen Regeln schützten den europäischen Markt vor globaler Überproduktion, heißt es in der Mitteilung. Dafür lege die Vereinbarung auch fest, dass den verschiedenen Drittstaaten ein spezifischer Anteil des zollfreien Stahlkontingents zugutekommen soll.

Verhandlungen mit Drittstaaten laufen bereits

Ein Sprecher der EU-Kommission sagte, dass dazu bereits Verhandlungen mit den betroffenen WTO-Ländern stattfänden. Details nannte er nicht. Um Umgehungen der Zollregeln zu verhindern, sehen die neuen Regeln vor, dass "Melt-and-Pour"-Prinzip (Schmelzen-und-Gießen-Prinzip) anzuwenden. Der eingeführte Stahl wird dadurch dem Land zugeordnet, in dem der Stahl erstmals in flüssiger Form hergestellt und anschließend in feste Form gegossen wurde.

Gleichzeitig solle Flexibilität gewahrt werden, heißt es in der Mitteilung. So sollen weiterhin nicht ausgeschöpfte Einfuhrkontingente von einem Quartal auf das nächste übertragen werden können. Ob die Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, soll die Europäische Kommission laut Vereinbarung sechs Monate nach Inkrafttreten erstmals prüfen. Dann wäre auch eine Erweiterung auf zusätzliche Stahlprodukte denkbar.

Die bisherige Verordnung zu den Einfuhrgesetzen läuft am 30. Juni aus. Damit die neuen Regeln in Kraft treten können, müssen die Mitgliedstaaten und die Parlamentarier noch formell zustimmen. Das gilt als Formsache.

Industrieverband begrüßt Einigung

Aus der Industrie kamen zunächst positive Reaktionen. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl teilte mit, man begrüße die neuen Regeln. "Die gestern Nacht erzielte Einigung ist ein großer Schritt zur Sicherung des Stahl- und Industriestandorts Deutschland", sagte Hauptgeschäftsführerin Kerstin Maria Rippel laut Mitteilung. Deutsche Unternehmen stünden durch die Auswirkungen globaler Überkapazitäten seit Jahren unter massivem Druck.

Auch die IG Metall zeigte sich über die verschärften Bestimmungen erfreut. "Die Maßnahmen können dazu beitragen, industrielle Arbeitsplätze in Deutschland und Europa zu sichern", sagte Gewerkschafter Jürgen Kerner laut Mitteilung. Gleichzeitig forderte er von der Politik, für das Überleben der europäischen Stahlindustrie die Nachfrage zu stärken.

Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange (SPD), teilte mit: "Das ist Rückenwind für eine Industrie, die gleichzeitig mitten in der Transformation hin zur Klimaneutralität steht."/tre/DP/jha

14.04.2026 | 11:17:27 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte gefragt - EU-Einigung auf schärfere Importregeln
14.04.2026 | 06:14:19 (dpa-AFX)
EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte
26.03.2026 | 10:19:34 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Konjunktursorgen und Worthington Steel belasten Stahlbranche
23.03.2026 | 11:36:25 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Salzgitter stürzen ab - Rohstoffbranche weiter unter Druck
19.03.2026 | 17:29:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Salzgitter sacken ab - Konjunktursorgen belasten ganze Branche
09.03.2026 | 10:06:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rohstoffsektor leidet besonders unter Konjunktursorgen