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Discount 54 2027/09: Basiswert BASF

DN0AVB / DE000DN0AVB3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 09:46:41, Brief 10.08. 09:46:41
DN0AVB DE000DN0AVB3 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 09:46:41, Brief 10.08. 09:46:41
45,46 EUR
Geld in EUR
45,47 EUR
Brief in EUR
-0,37%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,25 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 18,76%
  • Max Rendite in % p.a. 16,54% p.a.
  • Discount in % 11,28%
  • Cap 54,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 5,37%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 54 2027/09: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.08. 09:46:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0AVB / DE000DN0AVB3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.04.2026
Erster Handelstag 13.04.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Cap 54,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.08.2026, 09:46:41 Uhr mit Geld 45,46 EUR / Brief 45,47 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Discount Absolut 5,78 EUR
Discount in % 11,28%
Max Rendite absolut 8,53 EUR
Max Rendite 18,76%
Max Rendite in % p.a. 16,54% p.a.
Seitwärtsrendite in % 12,71%
Seitwärtsrendite p.a. 11,24% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 2,75 EUR
Abstand zum Cap in % 5,37%
Performance seit Auflegung in % -3,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,25 EUR
Diff. Vortag in % -0,49%
52 Wochen Tief 41,480 EUR
52 Wochen Hoch 55,05 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 54,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,84 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.07.2026 bei einem Kurs von 48,55 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 6,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,6% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 31.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,3 29,03% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,03%.
KGV 14,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -45 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,74 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,74% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,20 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,7%

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News

06.08.2026 | 14:59:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Niedrigwasser: Minister erwägt Aufhebung von Lkw-Fahrverbot

BONN/BERLIN (dpa-AFX) - Was tun, um die wirtschaftlichen Auswirkungen des extremen Niedrigwassers auf dem Rhein kurzfristig abzufedern? Verkehrsminister Steffen Bilger (CDU) erwägt, das Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen aufzuheben, um mehr Verkehr vom Fluss auf die Straße zu verlagern. "In der konkreten Situation, wenn es darum geht, auf die niedrige Wasserlage zu reagieren, dann steht im Raum, dass wir das Sonn- und Feiertagsverbot für Lkw aufheben", sagte Bilger der "Bild"-Zeitung.

Sein Ministerium führe auch Gespräche mit der Bahn über zusätzliche Möglichkeiten, Transporte von der Wasserstraße auf die Schiene zu verlagern. Die Lage sei "wirklich herausfordernd", sagte der Minister. Derzeit gebe es zwar noch keine Versorgungsengpässe, die Gefahr drohe aber "definitiv".

Logistik-Verband sieht Vorschlag skeptisch

Der Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) äußerte sich skeptisch zu dem Vorschlag. "Die Fahrer müssten dann stattdessen an anderen Tagen den Lkw stehen lassen, um die mit hohen Bußgeldern versehenen Vorgaben der Lenk- und Ruhezeitenverordnung einzuhalten", sagte Vorstandssprecher Dirk Engelhardt der "Rheinischen Post". Die verfügbare Lenkzeit werde dadurch nicht erhöht. "Sie stünde nur zu anderen Zeiten zur Verfügung", sagte Engelhardt. "Man könnte allenfalls zum Beispiel besonders wichtige Transporte vorziehen."

Der Grünen-Verkehrspolitiker Tarek Al-Wazir nannte eine kurzfristige Aussetzung des Fahrverbots "sinnvoll". In einer akuten Notlage müssten Bund, Länder, Häfen, Bahn und Wirtschaft gemeinsam dafür sorgen, "dass wichtige Lieferketten aufrechterhalten werden", sagte der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses dem Nachrichtenportal "t-online". Das Fahrverbot sollte allerdings nur als "kurzfristige Notmaßnahme" ausgesetzt werden.

Linke fürchtet Aushöhlung des Sonntagsfahrverbots

Die Bundestagsfraktion der Linken kritisierte den Vorschlag. "Das Niedrigwasser ist nur der Vorwand, um das Sonntagsfahrverbot Stück für Stück auszuhöhlen", sagte der verkehrspolitische Fraktionssprecher, Jorrit Bosch, dem Portal "t-online". Güter, die wegen Niedrigwassers nicht per Schiff transportiert werden könnten, sollten auf die Schiene verlagert werden, nicht auf die Straße. "Ein einziges Schiff durch Dutzende Lkw zu ersetzen, bedeutet mehr Staus, mehr Lärm, mehr CO2 und zusätzliche Belastungen für Anwohner."

Über den Umgang mit dem extremen Niedrigwasser des Rheins und anderer Wasserstraßen spricht Bilger heute in Bonn mit Unternehmen, Verbänden und Behördenvertretern.

Wirtschaftsforscher befürchtet weniger Wachstum

Unterdessen wiesen Ökonomen und Wirtschaftsverbände erneut auf mögliche negative Folgen des Niedrigwassers hin. Der Ökonom Simon Gerards Iglesias vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) befürchtet wegen des Niedrigwassers einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in Deutschland ähnlich wie im Dürrejahr 2018. Damals habe das Niedrigwasser die Wirtschaftsleistung um schätzungsweise 0,4 Prozent reduziert, sagte er der dpa unter Verweis auf eine Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW). "Da der Pegelstand aktuell seit vergleichbarer Zeit unter der kritischen Marke liegt, gehen wir von einer ähnlichen Größenordnung aus." Die Bundesbank rechnet derzeit für 2026 noch mit einem Wachstum von 0,5 Prozent für Deutschland.

Chemische Industrie: Produktionskürzungen drohen

Die deutsche Chemieindustrie warnte vor Produktionskürzungen. "Wenn Schiffe weniger laden können oder ganz ausfallen, steigen Kosten, Lieferketten geraten unter Druck und es kommt zu Produktionseinschränkungen", sagte Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VCI, der dpa.

Die chemische Industrie transportiert Chemikalien in großem Stil übers Wasser - darunter Methanol oder Flüssiggase wie Butan, Propan und Ammoniak. BASF <DE000BASF111> etwa transportiert 40 Prozent der Güter an seinem Stammwerk Ludwigshafen per Schiff und verlagert nun Güter teils auf Lkws und die Schiene.

Minister: Keine Maßnahmen, die Umwelt schädigen

Bilger versicherte, er werde keine umweltschädigenden Maßnahmen gegen das Niedrigwasser am Rhein unterstützen. "Wir werden nichts machen, was die Umwelt schädigt", sagte Bilger dem Sender Phönix.

Umweltverbände hatten zuvor gewarnt, dass Umbaumaßnahmen am Flussbett den Grundwasserspiegel absenken könnten. Mehr Wasser in die Mitte eines Flussbettes zu lenken, könne zudem das Ufer und den entsprechenden Lebensraum dort austrocknen, was die Erosionsgefahr erhöhe./tob/DP/mis

06.08.2026 | 12:57:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Niedrigwasser am Rhein: IW-Ökonom hält Lage für 'dramatisch'
06.08.2026 | 10:00:44 (dpa-AFX)
Niedrigwasser am Rhein: IW-Ökonom hält Lage für 'dramatisch'
06.08.2026 | 05:46:19 (dpa-AFX)
Niedrigwasser: Chemiebranche warnt vor Produktionskürzungen
05.08.2026 | 05:28:42 (dpa-AFX)
Dräger warnt: 'Die Chemieindustrie stirbt leise'
31.07.2026 | 11:08:06 (dpa-AFX)
Zuletzt in 2018: Pegel Kaub im Rhein erreicht bisherigen Tiefstwert
30.07.2026 | 09:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BASF auf 'Underweight' - Ziel 40 Euro