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Discount 70 2027/06: Basiswert Salzgitter

DN1XS6 / DE000DN1XS69 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 11:56:40, Brief 21.07. 11:56:40
DN1XS6 DE000DN1XS69 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 11:56:40, Brief 21.07. 11:56:40
47,66 EUR
Geld in EUR
47,69 EUR
Brief in EUR
-1,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,70 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 46,78%
  • Max Rendite in % p.a. 51,17% p.a.
  • Discount in % 12,82%
  • Cap 70,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 27,97%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 70 2027/06: Basiswert Salzgitter

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.07. 11:56:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1XS6 / DE000DN1XS69
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.05.2026
Erster Handelstag 27.05.2026
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.07.2026, 11:56:40 Uhr mit Geld 47,66 EUR / Brief 47,69 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Discount Absolut 7,01 EUR
Discount in % 12,82%
Max Rendite absolut 22,31 EUR
Max Rendite 46,78%
Max Rendite in % p.a. 51,17% p.a.
Seitwärtsrendite in % 14,70%
Seitwärtsrendite p.a. 15,91% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 15,30 EUR
Abstand zum Cap in % 27,97%
Performance seit Auflegung in % 4,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,70 EUR
Diff. Vortag in % -1,88%
52 Wochen Tief 20,620 EUR
52 Wochen Hoch 67,60 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Salzgitter AG
WKN / ISIN 620200 / DE0006202005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Salzgitter AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 70,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,66 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist SALZGITTER ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.07.2026 bei einem Kurs von 51,65 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 16,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.07.2025 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,8%.
Beta 2,83 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,83% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 32,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 32,68 EUR oder 0,59% Das geschätzte Value at Risk beträgt 32,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,59%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 90,8%
Volatilität der über 12 Monate 64,6%

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News

21.07.2026 | 05:31:59 (dpa-AFX)
Es wird mehr Stahl hergestellt - aber wohl keine Trendwende

BERLIN (dpa-AFX) - In Deutschlands angeschlagener Stahlbranche geht es wieder etwas aufwärts, die Situation bleibt aber angespannt. Wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Berlin mitteilte, wurden im ersten Halbjahr rund 18,6 Millionen Tonnen Rohstahl produziert und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2025 war es um knapp 12 Prozent nach unten gegangen, die Produktionsmenge vom ersten Halbjahr 2024 wurde also nicht wieder erreicht - damals waren es 19,4 Millionen Tonnen.

Die aktuellen Zahlen zeigten keine nachhaltige Trendwende, hieß es von dem Verband: Auf das Jahr hochgerechnet käme man 2026 auf rund 37 Millionen Tonnen und läge damit unter der Marke von 40 Millionen Tonnen, die für eine wirtschaftlich tragfähige Auslastung nötig seien.

Sorgenvoll blicken Branchenvertreter auf die noch immer schwache Nachfrage in den für die Stahlhersteller so wichtigen Branchen Bau, Maschinenbau und Autoindustrie. "Echte Erholung beginnt erst, wenn auch die reale Stahlnachfrage zurückkehrt", sagt die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel. "Die steigende Produktion darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Stahlindustrie weiterhin in einer schwierigen Lage befindet." Die Zuwächse seien vor allem Ausdruck einer technischen Gegenbewegung, etwa weil Firmenkunden ihre Lager auffüllten.

Hoffnungsvoll blickt die heimische Branche auf neue EU-Zollregeln, die seit Juli gelten. Unter bestimmten Kriterien wird bei Stahlimporten ein Zusatzzoll fällig. Billigimporte aus Asien erschweren den deutschen Herstellern bislang die Geschäfte. "Das Handelsschutzinstrument ist für den Stahlstandort Deutschland und Europa unverzichtbar", sagt Rippel. "Es sorgt dafür, dass sich eine künftige Erholung der Nachfrage auch tatsächlich in einer höheren Kapazitätsauslastung der Stahlunternehmen in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten niederschlagen kann."

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl fordert von der Politik zusätzliche Nachfrageimpulse ein, damit sich ihre Branche nachhaltig erholen könne. Mit Blick auf die geplanten staatlichen Infrastruktur-Investitionen von 500 Milliarden Euro in den kommenden Jahren sagt Rippel, diese angekündigten Investitionen müssten möglichst schnell in der Wirtschaft ankommen. "Daraus kann ein entscheidender Konjunkturimpuls erwachsen."

Die Branchenvertreterin spricht sich zudem dafür aus, dass bei öffentlichen Beschaffungen heimische Stahlfabrikanten bevorteilt werden sollten: In die Vergabeverfahren sollte ein verbindliches "Made-in-EU-Kriterium" einfließen.

Deutschlands Stahlbranche ist unter Druck, wegen Überkapazitäten baut der größte heimische Stahlhersteller Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel Europa (TKME) Tausende Stellen ab. Die Energiekosten belasten die Firmen stark. Es gibt aber auch positive Nachrichten. So hob der Stahlhersteller Salzgitter kürzlich seine Prognose für das Jahr 2026 an./wdw/DP/zb

20.07.2026 | 09:53:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf
20.07.2026 | 09:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Salzgitter auf 'Overweight' - Ziel 65 Euro
20.07.2026 | 08:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Salzgitter auf 'Buy' - Ziel 66 Euro
20.07.2026 | 08:27:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Salzgitter profitiert vorbörslich weiter von Prognoseerhöhung
17.07.2026 | 17:38:52 (dpa-AFX)
Salzgitter hebt Prognosen dank besserer Geschäfte und Zukauf
17.07.2026 | 17:16:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Vorläufige Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2026 und Erhöhung der Jahresprognose (deutsch)