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Discount Optionsschein Long 60 - 67,5 2027/03: Basiswert TotalEnergies SE

DN2859 / DE000DN28591 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.08., Brief 24.08.
DN2859 DE000DN28591 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.08., Brief 24.08.
6,18 EUR
Geld in EUR
6,24 EUR
Brief in EUR
-0,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 75,98 EUR
Quelle : Paris , 24.08.
  • Basispreis 60,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -21,03%
  • Cap 67,50 EUR
  • Maximale Auszahlung 7,50 EUR
  • Hebel 12,18x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount Optionsschein Long 60 - 67,5 2027/03: Basiswert TotalEnergies SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.08. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN2859 / DE000DN28591
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.07.2026
Erster Handelstag 03.07.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Basispreis 60,00 EUR
Cap 67,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.08.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 6,18 EUR / Brief 6,24 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,06 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,96%
Max Rendite absolut 1,26 EUR
Max Rendite 20,19%
Max Rendite in % p.a. 36,26% p.a.
Seitwärtsrendite in % 20,19%
Seitwärtsrendite p.a. 36,26% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -8,48 EUR
Abstand zum Cap in % -11,16%
Performance seit Auflegung in % 50,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 75,98 EUR
Diff. Vortag in % -1,89%
52 Wochen Tief 49,24 EUR
52 Wochen Hoch 81,34 EUR
Quelle Paris, 24.08.
Basiswert TotalEnergies SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN2859 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN2859 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN2859, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 05.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-16,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 202,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTALENERGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 05.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 05.06.2026 bei einem Kurs von 77,37 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 4,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 21.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 15,21% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,21%.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -153 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta -0,27 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -16,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 9,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,30 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,3%
Volatilität der über 12 Monate 22,1%

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News

23.08.2026 | 16:58:12 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Klingbeil-Vorstoß für Übergewinnsteuer - Union skeptisch

(Korrektur: In Griechenland gibt es aktuell keine Übergewinnsteuer.)

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts hoher Spritpreise an den Tankstellen unternimmt Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit fünf europäischen Kollegen einen neuen Vorstoß für eine Übergewinnsteuer. Sie machen sich in einem Brief an die irische EU-Ratspräsidentschaft stark für eine solche Abgabe auf europäischer Ebene, die Mineralölfirmen auf kräftig gestiegene Profite wegen des Iran-Kriegs zahlen sollen.

"Wir erleben einen der größten Versorgungsschocks seit Jahrzehnten und überall auf der Welt wächst der Unmut über den Anstieg der Lebenshaltungskosten", heißt es in dem Schreiben an den irischen Finanzminister Simon Harris, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Bisher ergriffene staatlichen Maßnahmen hätten nicht gereicht, um die Preise für Unternehmen und Bürger dauerhaft zu senken oder zu stabilisieren, schreiben die Finanzminister aus Portugal, Spanien, Österreich, Italien, Polen und Deutschland. "Deshalb brauchen wir ein gemeinsames Vorgehen, das sicherstellt, dass diejenigen, die von der Krise profitieren, ihren Teil dazu beitragen, die Belastung für die breite Bevölkerung zu verringern."

Vorstoß für neues EU-Rahmenwerk

"Wir müssen das Thema hohe Energiepreise angehen, indem wir ein EU-weites Rahmenwerk diskutieren, um Übergewinne zu besteuern", fordern die Minister in dem Schreiben. Laut "Spiegel", der zuerst über den Brief berichtete, kam dieser auf Betreiben von Klingbeil zustande. Das Thema Übergewinnsteuer, so die Forderung, solle beim Treffen der EU-Wirtschafts- und Finanzminister Mitte September in Dublin auf die Tagesordnung kommen.

Mit den hohen Spritpreisen infolge des Iran-Kriegs wurden Rufe nach neuen staatlichen Eingriffen lauter. Die Bundesregierung hatte sich im Frühjahr zunächst auf eine härtere Überwachung von Mineralölkonzernen durch das Bundeskartellamt geeinigt. Dazu kam die 12-Uhr-Regelung, wonach Tankstellen nur einmal am Tag um 12 Uhr mittags die Preise erhöhen dürfen. Außerdem gab es zwei Monate lang einen Tankrabatt. Diese befristete Steuersenkung auf Sprit lief Ende Juni aus. Seitdem haben die Preise an den Zapfsäulen wieder deutlich angezogen, was die Debatte um staatliche Eingriffe befeuert.

Unterdessen verkündeten Ölkonzerne wie Shell <GB00BP6MXD84>, BP <GB0007980591> und Totalenergies <FR0000120271> stark gestiegene Gewinne. Da der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus seit Kriegsbeginn Ende Februar stark eingeschränkt ist, sind die Preise für Alternativen zu Rohöl aus dem Persischen Golf hoch geschossen.

SPD für Übergewinnsteuer - Reiche dagegen

Die Bundesregierung ist in der Frage einer Übergewinnsteuer gespalten. Die SPD fordert sie seit schon lange, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnt sie ab.

Der energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Lenz, zeigte sich im "Deutschlandfunk" skeptisch. "Wir werden das Problem insgesamt nicht mit einer sogenannten Übergewinnsteuer lösen", sagte der CSU-Politiker. "Und alles, was Markteingriff bedeutet, bedeutet eben auch entsprechend, dass die Kosten woanders aufschlagen." Der Finanzminister könne aber gern zur EU-Kommission gehen und dieses Mittel nochmals prüfen lassen.

Linke: Beruhigungspille im Wahlkampf

Die Linke im Bundestag wertete den Vorstoß Klingbeils als "reine Beruhigungspille im Wahlkampf". Er wolle damit von der unterlassenen Hilfeleistung der Bundesregierung für Pendlerinnen und Pendler ablenken, erklärte der finanzpolitische Sprecher Christian Görke. "Klingbeil weiß selbst, dass eine EU-Übergewinnsteuer angesichts der Mehrheitsverhältnisse in der EU nicht kommen wird."

Die Linke fordere eine nationale Übergewinnsteuer wie etwa in Portugal. "Das wäre ein wirksames Mittel, um endlich die Spekulation und die Selbstbedienungsmentalität der Mineralölkonzerne einzudämmen."

Der Sozialverband Deutschland unterstützte Klingbeils Vorstoß. Die Einnahmen müssten gezielt zur Entlastung von Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen eingesetzt werden, forderte die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier. Das Verhalten der Mineralölkonzerne sei "unanständig".

Diskussion über niedrige Füllstände in Gasspeichern

Ein weiteres durch den Iran-Krieg verursachtes Problem sind die hohen Gaspreise, die Firmen momentan davon abhalten, die Speicher für den Winter zu füllen. Der CSU-Energiepolitiker Lenz lehnte es ab, die Verantwortung für das Befüllen dem Staat zu übertragen. Dieser würde damit zum Marktteilnehmer, was die Anbieter sofort merken würden. Die Folge wären steigende Preise. "Ich bin gleichzeitig aber auch dafür, dass wir eine nationale Gasreserve initiieren, die zumindest für einen Teil auch eine staatliche Vorsorge garantiert", sagte Lenz im "Deutschlandfunk".

FDP plädiert für Gasgewinnung per Fracking

Angesichts der hohen Preise und niedrigen Füllstände fordert die FDP, die Förderung heimische Vorkommen auszubauen. "Dazu bieten sich auch Fracking-Verfahren an, die sich weiterentwickelt haben", sagte FDP-Generalsekretär Martin Hagen der dpa in Berlin. "Umweltrisiken lassen sich durch eine angepasste Steuerung und Überwachung der Maßnahmen mittlerweile minimieren."

Nötig seien zudem neue Energiepartnerschaften in der EU, mit ihren Beitrittskandidaten und Partnern im Mittelmeerraum. Hagen verwies darauf, dass Steuern, Abgaben und Umlagen etwa 30 Prozent des hiesigen Gaspreises ausmachten. "Diesen Anteil wollen wir spürbar senken, und damit Bürger und Unternehmen entlasten."/sk/DP/he

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ROUNDUP: Bayern prüft Verstöße gegen 12-Uhr-Regel
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WDH/Freie Tankstellen fordern Ende der 12-Uhr-Regel
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Freie Tankstellen fordern Ende der 12-Uhr-Regel
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