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Discount 2,5 2027/12: Basiswert Telefónica

DN3HRS / DE000DN3HRS4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 09:02:03, Brief 17.09. 09:02:03
DN3HRS DE000DN3HRS4 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 09:02:03, Brief 17.09. 09:02:03
2,35 EUR
Geld in EUR
2,36 EUR
Brief in EUR
1,73%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3,722 EUR
Quelle : Bolsa de Madrid , 12:41:05
  • Max Rendite 5,93%
  • Max Rendite in % p.a. 4,65% p.a.
  • Discount in % 36,59%
  • Cap 2,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % -32,83%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 2,5 2027/12: Basiswert Telefónica

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 09:02:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3HRS / DE000DN3HRS4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.07.2026
Erster Handelstag 09.07.2026
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Cap 2,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2026, 09:02:03 Uhr mit Geld 2,35 EUR / Brief 2,36 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,42%
Discount Absolut 1,362 EUR
Discount in % 36,59%
Max Rendite absolut 0,14 EUR
Max Rendite 5,93%
Max Rendite in % p.a. 4,65% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,93%
Seitwärtsrendite p.a. 4,65% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -1,222 EUR
Abstand zum Cap in % -32,83%
Performance seit Auflegung in % 1,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 3,722 EUR
Diff. Vortag in % 0,40%
52 Wochen Tief 3,236 EUR
52 Wochen Hoch 4,632 EUR
Quelle Bolsa de Madrid, 12:41:05
Basiswert Telefónica S.A.
WKN / ISIN 850775 / ES0178430E18
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Telefonica SA an der maßgeblichen Börse am 17.12.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 2,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 15.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
22,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TELEFONICA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.09.2026 bei einem Kurs von 3,69 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 3,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.07.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.07.2026).
Wachstum KGV 1,5 39,19% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 39,19%.
KGV 8,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 35,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -17 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,42 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 22,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,32 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,3%
Volatilität der über 12 Monate 25,7%

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News

27.08.2026 | 15:51:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sicherheitslücke bei Telefonanrufen übers Handy aufgedeckt

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Recherche des Bayerischen Rundfunks (BR) hat eine Sicherheitslücke bei Anrufen übers Smartphone aufgedeckt. Laut BR konnten bei Telefonanrufen im Hintergrund teilweise Informationen über das betreffende Smartphone an die Anruferseite übermittelt werden, die potenzielle Cyberangriffe erleichtern könnten.

Insgesamt führte der BR nach eigenen Angaben mehr als 70 Testanrufe durch. In den Netzen von Telekom und Telefónica (O2) gelangten demnach in mehreren Fällen eindeutige Gerätekennungen (IMEI-Nummern) zum Anrufer. Bei Telekom und Vodafone seien in manchen Fällen Smartphone-Modelle und Betriebssystemversionen offengelegt worden. Bösartige Hacker können damit erkennen, ob beispielsweise sämtliche Updates installiert sind oder Sicherheitslücken bestehen.

Verfassungsschutz nimmt Sicherheitsrisiken ernst

Das Bundesamt für Verfassungsschutz teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit, Sicherheitsrisiken im gegebenen Zusammenhang sehr ernst zu nehmen. "Hierbei steht insbesondere der potenzielle Missbrauch durch fremde Mächte im Fokus. Insofern ist der Sachverhalt als sicherheitsrelevant zu werten."

Der Abfluss jeglicher Informationen, die es ermöglichten, ein Gerät oder einen Nutzer zu identifizieren, sei grundsätzlich kritisch zu sehen. Fortgeschrittene kriminelle Cybergruppierungen und staatliche Cyberakteure seien in der Lage, sämtliche Informationen zu ihrem Vorteil auszunutzen.

"Somit ergeben sich auch aus der Offenlegung von IMEI-URNs sowie Geräte- und Softwareinformationen entsprechende weitere Angriffsvektoren und damit Gefährdungen. Es ist beispielsweise möglich, bei Kenntnis des konkreten Modells oder spezifischen Betriebssystems zielgerichtet Spyware einzusetzen."

Telefónica: Ursache lag nicht bei Telekommunikationsanbietern

Auch den CDU-Bundestagsabgeordneten und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter riefen die BR-Reporter nach eigenen Angaben für die Recherche an. Dabei habe sich die Kennung seines Smartphones auslesen lassen. Die Recherche des BR zeige eine schwerwiegende Sicherheitslücke der Netzanbieter, wenn durch einen einfachen Anruf die IMEI sichtbar werde, teilte Kiesewetter auf dpa-Anfrage mit. "Ich halte das für eine eklatante Sicherheitslücke und es ist aufzuklären, wer für diese die Verantwortung trägt und warum diese Lücke nicht viel früher geschlossen wurde."

Offen blieb die Frage, ob die Sicherheitslücke nicht auch durch die verwendete Smartphone-Hardware verursacht wird. Telefónica Deutschland teilte auf dpa-Anfrage mit, der Schutz der Daten von Verbraucherinnen und Verbrauchern habe höchste Priorität. "Nach unseren Erkenntnissen lag die Ursache des beschriebenen Sachverhalts nicht in den Systemen oder den Infrastrukturen der Telekommunikationsanbieter begründet", erklärte ein Sprecher. Unabhängig davon seien zusätzliche technische Maßnahmen umgesetzt worden.

Ein Sprecher von Vodafone erklärte, die Übermittlung der technischen Daten, die bei Telefonaten für den Verbindungsaufbau genutzt würden, erfolge immer gemäß den Branchenrichtlinien durch den Verband GSMA. Um die Sicherheit fortlaufend weiter zu erhöhen, habe man die übermittelten Daten zusätzlich eingegrenzt.

Vom GSMA hieß es, die vom Bayerischen Rundfunk vorgestellten Untersuchungsergebnisse deuteten darauf hin, dass in bestimmten Fällen einige VoLTE-Dienstkonfigurationen unbeabsichtigt Gerätekennungen offenlegen könnten, jedoch keine individuellen Nutzeridentitäten. VoLTE steht für Voice over LTE und bezeichnet das Telefonieren über das mobile 4G-Datennetz (LTE). "Zwar sind bestimmte Geräteinformationen für die Bereitstellung des VoLTE-Dienstes für Kunden unerlässlich, doch empfehlen wir, bestimmte Daten zu entfernen, da diese potenziell dazu genutzt werden könnten, Verbindungen zu bestimmten Gerätetypen herzustellen, die von einzelnen Nutzern verwendet werden."

Die Deutsche Telekom verwies auf Widersprüchlichkeiten innerhalb der internationalen Mobilfunk-Spezifikationen. Man stehe mit den Fachverbänden und der Bundesnetzagentur zu dieser Thematik im Austausch. "Wir haben im August 2026 Änderungen im Netz vorgenommen, damit Metadaten - unabhängig von Gerätefunktionen - vor der Weitergabe an der Grenze unseres Netzes entfernt werden. Wir gehen davon aus, dass weitere Netzanbieter diesem Beispiel folgen werden und dass die Mobilfunk-Spezifikationen an dieser Stelle in Zukunft klarer definieren, wie diese Prozesse technisch zu erfüllen sind."

Ein Sprecher des vierten Mobilfunknetzbetreibers, 1&1, sagte, sein Unternehmen sei von der Problematik nicht betroffen. "Die in der Berichterstattung genannten Informationen werden im 1&1-Mobilfunknetz nicht an die Endgeräte der jeweils anderen Gesprächsseite übertragen."/cab/chd/DP/mis

27.08.2026 | 13:07:44 (dpa-AFX)
Sicherheitslücke bei Telefonanrufen übers Handy aufgedeckt
29.07.2026 | 10:25:57 (dpa-AFX)
Telefonica verdient operativ mehr - Cashflow-Prognose angehoben
29.07.2026 | 08:12:48 (dpa-AFX)
Mobilfunker O2 unter Druck - Hoffnung auf 2027
23.07.2026 | 06:27:52 (dpa-AFX)
Verdi warnt vor Folgen des Jobabbaus beim Mobilfunker O2
12.07.2026 | 12:14:24 (dpa-AFX)
Jobabbau bei O2: Gewerkschaft wirft Firma Planlosigkeit vor
09.07.2026 | 19:53:49 (dpa-AFX)
O2 Telefónica plant Streichung von mehr als 1.000 Stellen