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Express-Zertifikat bezogen auf TUI AG

DGE4AV / DE000DGE4AV1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
DGE4AV DE000DGE4AV1 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.04., Brief 10.04.
43,85 EUR
Geld in EUR
44,85 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,268 EUR
Quelle : Xetra , 10.04.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Express-Zertifikat bezogen auf TUI AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.04. 17:29:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4AV / DE000DGE4AV1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Express
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 5,742869
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 21.07.2021 - 03.08.2021
Emissionsdatum 03.08.2021
Erster Handelstag 12.08.2021
Letzter Handelstag 31.07.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Rückzahlungsschwellen 03.08.2022 / 100,00%
03.08.2023 / 95,00%
05.08.2024 / 90,00%
04.08.2025 / 85,00%
Bewertungspunkte 5
Letzter Bewertungstag 03.08.2026
Emissionspreis 100,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 101,50 EUR)
Startwert 17,4129 EUR
Basisbetrag 100,00 EUR
Barrierebeobachtung nur 03.08.2026
Barriere 11,318385 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.04.2026, 17:29:47 Uhr mit Geld 43,85 EUR / Brief 44,85 EUR
Spread Absolut 1,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,174129 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,23%
Abstand zum Protectlevel Absolut -4,050385 EUR
Abstand zum Protectlevel in % -55,73%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,268 EUR
Diff. Vortag in % 1,20%
52 Wochen Tief 5,900 EUR
52 Wochen Hoch 9,558 EUR
Quelle Xetra, 10.04.
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG50 / DE000TUAG505
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird - vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung - am 10.08.2026 (letzter Zahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung: Eine vorzeitige Rückzahlung zum jeweiligen Rückzahlungsbetrag an einem Zahlungstermin erfolgt, wenn der Referenzpreis am jeweiligen Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel liegt. In diesem Fall endet die Laufzeit des Produkts automatisch. Ist dies nicht der Fall, läuft das Produkt automatisch bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Sofern das Produkt nicht vorzeitig zurückgezahlt wurde, gibt es für die Rückzahlung des Produkts am letzten Zahlungstermin folgende Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel, erhalten Sie eine Rückzahlung zum Rückzahlungsbetrag am letzten Zahlungstermin.

  2. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag / Startpreis) x Basisbetrag entspricht. Der Rückzahlungsbetrag wird in diesem Fall unter dem Basisbetrag liegen.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,32 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI N ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.12.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.12.2025 bei einem Kurs von 8,17 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,4% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,4% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 13.02.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 13.02.2026).
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 12,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 27.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,43 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,43 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,43 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 51,1%
Volatilität der über 12 Monate 41,4%

News

11.04.2026 | 08:04:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krieg im Nahen Osten bremst Sommergeschäft der Reisebranche

BERLIN/ATHEN (dpa-AFX) - Für die Reisebranche entwickelt sich der Krieg im Nahen Osten zunehmend zum Belastungsfaktor im Sommergeschäft. "Unsicherheiten durch die geopolitischen Entwicklungen führen zu einer spürbaren Buchungszurückhaltung, ohne die Nachfrage grundsätzlich zu schwächen", sagte der Präsident des Deutschen Reiseverbands, Albin Loidl, der Deutschen Presse-Agentur. "Gleichzeitig sorgen steigende Kosten und operative Herausforderungen für zusätzlichen Druck in der Branche."

Viele Reisende wichen auf alternative Ziele aus. Insgesamt spreche vieles für ein temporäres Innehalten - "mit einer Stabilisierung und dem Anziehen der Nachfrage, sobald sich die Lage beruhigt", sagte Loidl.

Stimmung in der Branche eingetrübt

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Erwartungen der Branche. Nach Angaben des Ifo-Instituts hat sich das Geschäftsklima bei Reisebüros und Veranstaltern im März deutlich eingetrübt. Der Branchenindikator fiel auf minus 41,7 Punkte, nach minus 14,8 Punkten im Februar. Die Unternehmen bewerten ihre Lage und die Erwartungen für die kommenden Monate deutlich schlechter.

"Die geopolitische Situation führt zu hoher Verunsicherung bei Reisenden und Reiseunternehmen, besonders für Reisen über die Golfstaaten im Nahen Osten", sagte Ifo-Experte Patrick Höppner. Viele Anbieter mussten demnach bereits Umbuchungen und Stornierungen vornehmen.

Ziele im östlichen Mittelmeer, die näher an der Krisenregion liegen, verzeichneten derzeit mehr Zurückhaltung bei Neubuchungen, teilte der Reiseverband weiter mit. Davon profitieren tendenziell Destinationen im westlichen Mittelmeer - auch wenn höhere Preise und begrenzte Kapazitäten die Verlagerung bremsen.

Verschiebungen bei Reisezielen

Besonders gefragt seien vor allem westeuropäische Ziele wie die Kanaren und Balearen sowie die Kapverden, teilte Tui <DE000TUAG505> auf Anfrage mit. Auch ausgewählte Fernreiseziele in der Karibik stießen auf Interesse. Dagegen entwickelten sich Destinationen am Golf sowie Teile Asiens derzeit schwächer - unter anderem wegen eingeschränkter Umsteigeverbindungen. Auch bei Reisen in die Türkei beobachtet der Konzern aus Hannover eine "starke Zurückhaltung".

Die Preise bewegten sich insgesamt auf einem moderat erhöhten Niveau. Für bereits gebuchte Reisen blieben sie stabil. Gestiegene Kerosinpreise beschäftigten die Branche zwar, Tui habe für den Sommer aber bereits rund 85 Prozent seines Kerosinbedarfs abgesichert. Wie sich die Preise bis zu den Sommerferien weiterentwickeln, sei jedoch offen: "Vieles hängt von der Lösung des Konflikts in den nächsten Tagen ab."

Hohe Nachfrage, aber regionale Unterschiede

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Branchenzweiten Dertour. "Wir sehen, dass das Interesse an Reisen grundsätzlich weiter hoch ist. Allerdings gibt es erhöhten Beratungsbedarf", sagte Produktchef Sven Schikarsky. Die Gästezahlen lägen für die Sommerferien leicht über dem Vorjahresniveau. Beliebt seien vor allem klassische Ziele im westlichen Mittelmeer wie Spanien oder Italien, auch Griechenland bleibe stark nachgefragt.

Hoteliers in Griechenland sehen die Lage derzeit vergleichsweise stabil. Die größere Entfernung zur Krisenregion sorge dafür, dass die Nachfrage aus Europa stabil bleibe. Zugleich betonen sie, dass der weitere Verlauf der Saison stark von der geopolitischen Lage abhängen werde. Auf Zypern zeigen sich die Folgen deutlicher. Die Insel liegt nahe an der Krisenregion, die Flughäfen verzeichneten im März ein Minus von 15,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung hat ihre internationale Tourismuswerbung verstärkt.

Flugpreise könnten weiter steigen

Die geopolitische Lage wirkt sich auch auf die Kosten im Luftverkehr aus. Der Reiseverband geht davon aus, dass gestiegene Kerosinpreise auch mittelfristig zu steigenden Flugpreisen führen könnten. Lufthansa <DE0008232125> hat nach eigenen Angaben bereits Preiserhöhungen umgesetzt, die Nachfrage nach Reisen bleibe dennoch unverändert hoch.

Das Unternehmen sieht sich durch abgesicherte Kerosinpreise besser vor Preisschwankungen geschützt. Doch die Unsicherheit bleibt: "Weil das geopolitische Umfeld weiterhin sehr volatil und von kurzfristigen Veränderungen sowie Marktschwankungen geprägt ist, können sich die Ticketpreise weiter erhöhen", erklärte eine Lufthansa-Sprecherin.

Mehr Urlaub im eigenen Land

Deutschland rückt vor diesem Hintergrund für viele Reisende stärker in den Fokus. Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbands wollen 41 Prozent der Deutschen, die in den kommenden drei Monaten verreisen möchten, ihren Urlaub im eigenen Land verbringen, 15 Prozent planen sogar zwei bis drei Inlandsreisen. "Damit hat Deutschland als Reiseziel wie schon bisher eine sehr hohe Relevanz", sagte Geschäftsführer Norbert Kunz.

Der Deutschland-Tourismus werde zeitweise von der geopolitischen Sicherheitslage profitieren, sagte Kunz unter Verweis auf erste Zahlen der Reiseveranstalter. Allerdings dämpften hohe Energie- und Spritpreise sowie die insgesamt gestiegenen Lebenshaltungskosten die Aussichten. "Das heißt, Urlaubszeiten könnten verkürzt oder Tages- und Wochenendausflüge reduziert werden."/kge/DP/zb

11.04.2026 | 07:37:52 (dpa-AFX)
Tourismus: Zypern hofft auf Erholung - Griechenland bleibt gefragt
10.04.2026 | 09:42:47 (dpa-AFX)
Ifo: Stimmung in Reisebranche bricht ein
09.04.2026 | 10:19:25 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Tui wieder merklich schwächer bei brüchiger Waffenruhe
08.04.2026 | 13:32:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Reederverband: Waffenruhe ist wichtiges Signal für Seeleute
08.04.2026 | 10:54:37 (dpa-AFX)
Deutscher Reederverband: Waffenruhe ist wichtiges Signal für Seeleute
08.04.2026 | 10:12:14 (dpa-AFX)
Capri geht gegen aufdringliches Ansprechen von Touristen vor