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ZinsFix ST 5 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DJ0NCS / DE000DJ0NCS6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.01. 17:39:57, Brief 20.01. 17:39:57
DJ0NCS DE000DJ0NCS6 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.01. 17:39:57, Brief 20.01. 17:39:57
1.028,38 EUR
Geld in EUR
1.043,38 EUR
Brief in EUR
0,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.887,20 PKT
Quelle : STOXX , 17:24:16
  • Basispreis 4.316,41 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 26,68%
  • Barriere 2.805,6665 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 52,34%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 5 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.01. 17:39:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ0NCS / DE000DJ0NCS6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 14.04.2023 - 15.05.2023
Emissionsdatum 15.05.2023
Erster Handelstag 22.06.2023
Letzter Handelstag 12.05.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.05.2026
Zahltag 20.05.2026
Fälligkeitsdatum 20.05.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.316,41 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 45,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.01.2026, 17:39:57 Uhr mit Geld 1.028,38 EUR / Brief 1.043,38 EUR
Spread Absolut 15,00 EUR
Spread Homogenisiert 64,746149 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,44%
Abstand zum Basispreis in % 26,68%
Max Rendite in % p.a. 0,47% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.887,20 PKT
Diff. Vortag in % -0,65%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 17:24:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.05.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

20.01.2026 | 14:21:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen haben den Dax weiter im Griff

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die am Wochenende wieder aufgeflammten Zollsorgen haben den deutschen Aktienmarkt auch am Dienstag deutlich belastet. Für den Dax <DE0008469008>, der zum Wochenauftakt wieder unter die runde Marke von 25.000 Punkten gerutscht war, geht die Korrektur der vorherigen Rekordjagd weiter. Erstmals seit Anfang Dezember fiel er wieder unter seine 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend abbildet.

Der deutsche Leitindex sank um bis zu 1,8 Prozent auf 24.507 Punkte. In der Vorwoche hatte er 1.000 Punkte höher noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht. Bis zum Nachmittag schmolzen der Rückschlag aber etwas ab und der Dax lag mit 24.632 Punkten noch 1,3 Prozent im Minus.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte verlor derweil 1,9 Prozent auf 30.788 Punkte und konnte sich damit deutlich weniger von seinem Tagestief absetzen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> lag am Nachmittag noch gut ein Prozent im Minus. Er hatte in der Vorwoche wie der Dax einen Rekord erreicht.

US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verhagelt. Wegen des Grönland-Streits hatte er Strafzölle ab Februar angekündigt, die zum 1. Juni Zölle noch steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland.

Aufgrund des US-Feiertags zu Wochenbeginn hatten die Anleger dort noch keine Chance, auf die Zolldrohungen von Trump zu reagieren. Die aktuelle Indikation des Brokers IG deutet auf einen etwa 0,8 Prozent tieferen Start des marktbreiten S&P 500 <US78378X1072> im Vergleich zum Handelsende am Freitag hin.

Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen und die neue Zollunsicherheit nagten an der europäischen Anlagestory, schrieb Beata Manthey, Aktienmarktstrategin der Citigroup. Es liege nun ein Schatten über der erwarteten Gewinnbelebung europäischer Konzerne. Manthey strich daher ihre Präferenz für Aktien Kontinentaleuropas und schätzt sie im globalen Kontext nur noch neutral ein - erstmals seit mehr als einem Jahr, wie sie betonte. Mit Blick auf einzelne Branchen ist sie besonders skeptisch für Auto- und Chemiekonzerne. Hier hält sie eine Belebung der Gewinnentwicklung für besonders schwierig.

Optimistischer äußerte sich Marina Zavolock von Morgan Stanley. Die neue Zolleskalation erschwere die Lage insgesamt zwar, allerdings seien die Belastungen höchst individuell, so die Anlageexpertin. Und letztlich werde Europa in seinem Kurs zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung bestärkt, was nicht nur Rüstungsinvestitionen, sondern auch der Reformagenda insgesamt Schub geben dürfte.

Zunächst besonders gelitten hatten am Montag europaweit Autowerte und Technologiewerte. Der Auto-Branchenindex war zeitweise auf den tiefsten Stand seit Oktober abgesackt. Am Dienstagnachmittag lag er dann aber an der Spitze des Branchentableaus. Mutige Anleger suchten vor allem bei BMW <DE0005190003> und Renault <FR0000131906> wieder ihre Chance. Auch Mercedes <DE0007100000> und VW <DE0007664039> blieben am Dienstag deutlich über ihren Vortagestiefs.

Bei Siemens Energy <DE000ENER6Y0> strichen Anleger derweil weiter Gewinne ein. Die Papiere der Münchner hatten mit ihrem Rekord am vergangenen Freitag 2026 bereits wieder 13 Prozent gewonnen, nachdem sie sich im Vorjahr mit plus 139 Prozent deutlich mehr als verdoppelt hatten.

FMC <DE0005785802> fielen auf das tiefste Niveau seit Herbst 2024 zurück. Der Dialysekonzern bekomme 2026 aus einigen Richtungen Gegenwind, schrieb Richard Felton von Goldman Sachs und strich seine Kaufempfehlung. Gleiches vollzog er bei Carl Zeiss Meditec <DE0005313704>, was die Aktien der Jenaer auf ein weiteres Tief seit dem Jahr 2017 zurückwarf. Felton rechnet mit einem mauen ersten Quartal.

Traton weiteten ihr Korrektur nach Absatzzahlen deutlich aus. Im vierten Quartals habe es zwar den üblichen saisonalen Schub gegeben, schrieb Leon Mühlenbruch von MWB Research. Der Absatz sei aber unter dem Vorjahresniveau geblieben. Dies gelte auch für das Gesamtjahr. Das Geschäft in Europa sei gut gelaufen, es sei aber durch Druck aus den USA und Brasilien überschattet worden.

Hypoport <DE0005493365> rutschten im SDax <DE0009653386> gar um bis zu 14,5 Prozent zurück Richtung November-Zwischentief. Beim Finanzdienstleister ist die Nachfrage nach Immobilienkrediten im vierten Quartal nach einem bis dahin starken Jahr leicht zurückgegangen.

Derweil schafften Salzgitter <DE0006202005> hauchdünn einen neuerlichen Höchststand seit dem Jahr 2018. Das Investmenthaus Oddo BHF änderte seine Meinung komplett und sprach nach bisheriger Skepsis eine Empfehlung aus./ag/mis

20.01.2026 | 12:06:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen haben den Dax weiter im Griff
20.01.2026 | 12:00:43 (dpa-AFX)
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20.01.2026 | 10:05:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck durch Zollsorgen
20.01.2026 | 09:18:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollkonflikt mit USA belastet den Dax weiterhin
20.01.2026 | 08:14:20 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste nach Trumps neuen Zolldrohungen