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Bonus Cap 40 2026/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

DQ8XUQ / DE000DQ8XUQ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
DQ8XUQ DE000DQ8XUQ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
43,21 EUR
Geld in EUR
43,51 EUR
Brief in EUR
-3,89%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,105 EUR
Quelle : Xetra , 23.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 5,00%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 81,67% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 40 2026/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 21:59:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8XUQ / DE000DQ8XUQ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.10.2024
Erster Handelstag 15.10.2024
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.10.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2026, 21:59:16 Uhr mit Geld 43,21 EUR / Brief 43,51 EUR
Spread Absolut 0,30 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,69%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 14,92%
Bonusrenditechance in % p.a. 81,67% p.a.
Max Rendite 14,92%
Max Rendite in % p.a. 70,60% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,105 EUR
Abstand zur Barriere in % 5,00%
Aufgeld Absolut 1,405 EUR
Aufgeld in % p.a. 15,14% p.a.
Aufgeld in % 3,34%
Performance seit Auflegung in % -0,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,105 EUR
Diff. Vortag in % -3,14%
52 Wochen Tief 42,015 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 23.09.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.10.2024 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 22.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,20 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.09.2026 bei einem Kurs von 43,47 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -2,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 21.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,22 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,1%

News

23.09.2026 | 13:10:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte

(neu: Mit Reaktion der Arbeitgeber.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld für die gut 3,7 Millionen Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie. Zudem will die Gewerkschaft in der Tarifrunde für die größte deutsche Industriebranche eine Gewinnbeteiligung für Beschäftigte in "Boom-Unternehmen" durchsetzen sowie über die Absicherung von Arbeitsplätzen und Standorten verhandeln. Der neue Tarifvertrag soll nach Vorstellung der Gewerkschaft eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.

"Wir gehen mit kämpferischem Realismus in die Verhandlungen", sagte die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner in Frankfurt. "Statt Krisenrhetorik, Angriffen auf soziale Standards und Schwarzmalerei erwarten die Beschäftigten sichere Jobs, Ausgleich für gestiegene Preise und einen gerechten Anteil an den Gewinnen der Unternehmen."

Benner wandte sich entschieden gegen drohende Werkschließungen oder Forderungen nach unbezahlter Mehrarbeit. "Verlagerungsdrohungen als Ablenkungsmanöver von Management-Versagen akzeptieren wir nicht." Ein Angriff auf die 35-Stunden-Woche sei "nicht akzeptabel".

Arbeitgeber: IG Metall ignoriert Krise der Branche

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall entgegnete, viele Unternehmen könnten in Deutschland nicht mehr rentabel wirtschaften. Es gebe nicht den Luxus, über die Verteilung von Zuwächsen zu verhandeln, betonte Gesamtmetall-Präsident Udo Dinglreiter. "Für zu viele unserer Unternehmen geht es um ihre Existenz. Jetzt muss es darum gehen, Kosten zu senken und den Standort zu retten." Die IG Metall ignoriere die Dimension und Tiefe der Krise.

Erste Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden auf regionaler Ebene sind ab dem 7. Oktober geplant. Die aktuellen Tarifverträge laufen zum 31. Oktober aus. Danach sind dann sofort auch Warnstreiks möglich, weil in dieser Runde auf eine nachlaufende Friedenspflicht verzichtet worden ist.

Sorgen wegen drohender Werksschließungen

In den Flächentarifverträgen für die deutsche Metall- und Elektroindustrie werden die Arbeitsbedingungen in wichtigen Branchen verhandelt wie Autoindustrie, Maschinenbau, Metallbearbeitung, Elektrotechnik und sonstiger Fahrzeugbau, wo Rüstung eine Rolle spielt.

Die IG Metall hatte bereits zuvor klargemacht, dass die Arbeitnehmer nach Abzug der zuletzt gestiegenen Inflation mehr Geld in der Tasche haben sollen.

Die Tarifrunde steht im Zeichen eines massiven Stellenabbaus in der Autoindustrie, wo auch Werksschließungen drohen, etwa bei VW <DE0007664039>. Gegen Einschnitte hatte die IG Metall am Montag bei einem bundesweiten Aktionstag rund 175.000 Beschäftigte mobilisiert.

Nicht verhandelt wird für die Beschäftigten der kriselnden Volkswagen <DE0007664039> AG, für die ein eigener Haustarifvertrag gilt. Dort fordert die IG Metall ebenfalls fünf Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Komplexe Lage in Branchen

Erschwert werden die Tarifverhandlungen dadurch, dass die Lage in der Metall- und Elektroindustrie geteilt ist. Während die Autobranche tief in der Krise steckt und der Maschinenbau angeschlagen ist, laufen die Geschäfte in der Elektroindustrie gut und der sonstige Fahrzeugbau erlebt mit den Staatsausgaben für Rüstung eine Sonderkonjunktur. Gut geht es nach Angaben der IG Metall auch Betrieben der Medizintechnik und der Luft- und Raumfahrt.

"Metall und Elektro ist mehr als Autoindustrie", sagte Benner. Die Lage sei besser, als die Arbeitgeber sie darstellten. Die Forderung der IG Metall biete genug Spielraum, um zu differenzieren.

IG-Metall-Tarifvorständin Nadine Boguslawski sagte, die Beschäftigten spürten steigende Lebenshaltungskosten, daher brauche es eine spürbare Entgelterhöhung. "Wer Aufschwung will, braucht Kaufkraft", sagte Boguslawski. Das stütze auch die Binnenkonjunktur.

IG Metall: Angriff auf 35-Stunden-Woche wäre Kriegserklärung

Für Empörung sorgen bei der IG Metall etwa Forderungen bei Mercedes-Benz <DE0007100000> nach Mehrarbeit ohne Lohnausgleich. Man akzeptiere keine Angriffe auf die 35-Stunden-Woche als gewerkschaftliche Errungenschaft, bekräftigte Benner in Frankfurt. "Die Beschäftigten haben ihren Beitrag geleistet." Tarifvorständin Boguslawski sagte, sollten die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag kündigen, wäre das eine "Kriegserklärung".

Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller hatte zuvor die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche angeregt - für dasselbe Gehalt. In der deutschen Autoindustrie ist bei tarifgebundenen Unternehmen die 35-Stunden-Woche Standard. Gesetzlich verpflichtend ist sie nicht. Mercedes-Benz hat mit der Schließung von zwei Werken in Deutschland gedroht, sollten die Kosten nicht sinken.

In der vorherigen Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie 2024 hatte die IG Metall sieben Prozent mehr Geld gefordert und ein Plus von 5,1 in zwei Schritten Prozent erreicht. Damals waren die Zeiten aber in den großen Branchen besser./als/ben/DP/men

23.09.2026 | 12:29:04 (dpa-AFX)
Auto online bestellt - Gericht weist Klage zu Widerruf ab
23.09.2026 | 12:23:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte
23.09.2026 | 11:10:28 (dpa-AFX)
Metall-Tarifrunde: IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld
22.09.2026 | 14:40:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall will fünf Prozent mehr Geld und Gewinnbeteiligung
22.09.2026 | 10:32:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen in EU erreicht Rekord
21.09.2026 | 17:24:27 (dpa-AFX)
Mercedes: Werksschließungen, wenn Kosten nicht sinken