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Bonus Cap 18 2026/12: Basiswert Bayer

DQ8XTG / DE000DQ8XTG8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.10., Brief
DQ8XTG DE000DQ8XTG8 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.10., Brief
34,56 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,960 EUR
Quelle : Xetra , 05.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 18,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 59,05%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 18 2026/12: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.10. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8XTG / DE000DQ8XTG8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.10.2024
Erster Handelstag 15.10.2024
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.10.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 18,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.10.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 34,56 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 25,96 EUR
Abstand zur Barriere in % 59,05%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 33,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 43,960 EUR
Diff. Vortag in % -2,18%
52 Wochen Tief 25,780 EUR
52 Wochen Hoch 53,92 EUR
Quelle Xetra, 05.10.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.10.2024 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 18,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.05.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.05.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 05.05.2026 bei einem Kurs von 37,90 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -5,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 13,78% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,78%.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 1,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 04.09.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -6 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,32 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,41 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,1%
Volatilität der über 12 Monate 44,5%

News

05.10.2026 | 13:33:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wasserreinigung: Bundesumweltminister will Pharmafirmen zur Kasse bitten

BERLIN (dpa-AFX) - Wenn es nach Bundesumweltminister Carsten Schneider geht, zahlen Pharmafirmen in Zukunft für die Reinigung des Wassers von Medikamentenrückständen. "Rückstände aus Medikamenten oder Kosmetika lassen sich nur durch eine zusätzliche vierte Reinigungsstufe in Kläranlagen herausfiltern", sagte der SPD-Politiker bei einer Wasserkonferenz seines Ministeriums in Berlin. Er brachte auch stärkere finanzielle Belastungen für Rechenzentren ins Spiel.

EU-Regelung sieht Belastungen für Hersteller vor

Zum Thema Abwasserreinigung sagte Schneider: "Das muss fair finanziert sein, nicht von den Bürgerinnen und Bürgern, sondern vom Verursacher." Es gebe dagegen großen Lobbydruck.

Die Ende 2024 verabschiedete EU-Kommunalabwasserrichtlinie ist seit Anfang 2025 in Kraft und muss bis Ende Juli 2027 in deutsches Recht umgesetzt werden. Sie sieht unter anderem eine zusätzliche, vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroschadstoffen vor. Pharma- und Kosmetikhersteller sollen mindestens 80 Prozent der dafür anfallenden Kosten tragen.

Minister will im Zweifel nationale Regelung

Wie das in Deutschland konkret organisiert wird, ist nach Angaben eines Sprechers des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) noch offen, einen Gesetzentwurf gebe es bislang nicht. Vor dem Europäischen Gerichtshof läuft zudem eine Klage Polens gegen die Herstellerverantwortung. Sollte sie in der jetzigen Form für nichtig erklärt werden, wäre nach Einschätzung des VKU offen, wie die vierte Reinigungsstufe finanziert wird. Bliebe die Ausbaupflicht bestehen, könnten die Kosten nach Einschätzung des VKU stärker bei Verbrauchern und Unternehmen landen.

Schneider will hart bleiben. Er hoffe auf eine EU-Lösung zur finanziellen Beteiligung der Hersteller. "Wenn es sein muss, kann ich mir auch einen nationalen Weg vorstellen."

Bei Wasserknappheit will Schneider Betreiber von Rechenzentren mehr für die Nutzung zahlen lassen - oder von ihnen Investitionen in sparsamere Technik verlangen. Zeiten von Wasserknappheit würden auch in Deutschland häufiger, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Schneider sieht Verteilungsfragen

"Dies führt zu neuen Verteilungsfragen, auf die wir gerechte Antworten finden müssen. Wenn Wasser knapp ist, kann es nicht sein, dass die Grundbedürfnisse der Bürger mit Großverbrauchern wie Rechenzentren konkurrieren müssen." Schneiders Schlussfolgerung: "Dann müssen Betreiber von Rechenzentren, die oft sehr hohe Gewinne machen, mehr für Wasser zahlen oder in Technik zum Wassersparen investieren." Es brauche einen Rahmen, der einen sparsamen Umgang mit Wasser belohnt und Anreize für Investitionen in effiziente Technologien setze.

Rechenzentren benötigen viel Strom, ihr Ausbau wird durch den KI-Boom getrieben. Wasser wird unter anderem für Stromerzeugung und Kühlung benötigt. Neue Projekte setzen teils auf wassersparende oder wasserlose Kühlkonzepte. Wie groß das Problem ist, ist unklar: Eine Studie der Gesellschaft für Informatik aus dem vergangenen Jahr sieht im Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren eine relevante Herausforderung, weist aber auf wassersparende Technologien und viele offene Fragen hin.

Greenpeace fordert mehr

Greenpeace gehen Schneiders Forderungen nicht weit genug. Die Umweltorganisation sieht neben dem Umweltminister auch Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) in der Pflicht. "Gemeinsam müssen die beiden Minister verhindern, dass Mega-Rechenzentren mit ihrem enormen Wasserverbrauch in Gebieten wie Brandenburg oder dem Rhein-Main-Gebiet entstehen, die bereits jetzt unter Trockenheit leiden." Der Hitzesommer zeige, dass Wasser kostbar sei. "Es im großen Maßstab zu nutzen, um Rechenzentren zu kühlen, können sich viele Regionen nicht leisten."/hrz/DP/mis

05.10.2026 | 11:00:49 (dpa-AFX)
Bundesumweltminister: Pharmafirmen sollen für Wasserreinigung zahlen
02.10.2026 | 21:15:10 (dpa-AFX)
Bayer will über 2 Milliarden Dollar in neuen US-Standort investieren
30.09.2026 | 16:02:16 (dpa-AFX)
EU-Staaten gegen unbefristete Zulassung von Pestiziden
29.09.2026 | 12:40:34 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
24.09.2026 | 06:52:21 (dpa-AFX)
Agrarminister ringen um die Nutzung von Dünger
23.09.2026 | 18:50:44 (dpa-AFX)
Bayer holt sich mit Hybridanleihen weitere Milliarden ins Haus