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Aktienanleihe Classic 9,8% 2026/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

DY07XW / DE000DY07XW0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
DY07XW DE000DY07XW0 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
86,37 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,83 EUR
Quelle : Xetra , 14.04.
  • Basispreis 60,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -9,43%
  • Zinssatz in % p.a. 9,80% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 16,667
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 9,8% 2026/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY07XW / DE000DY07XW0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 12.12.2024
Erster Handelstag 12.12.2024
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 16,667
Basispreis 60,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 4,832423 EUR
Zinssatz in % p.a. 9,80% p.a.
Abrechnung bei Fälligkeit Andienung Aktien: 16,00 Stück + 33,92 EUR (Barausgleich)

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 21:59:51 Uhr mit Geld 86,37 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -9,43%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -13,63%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,83 EUR
Diff. Vortag in % 1,16%
52 Wochen Tief 47,900 EUR
52 Wochen Hoch 62,34 EUR
Quelle Xetra, 14.04.
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 9,80% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mercedes-Benz Group AG an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.04.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.04.2026 bei einem Kurs von 51,98 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 20.01.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 20.01.2026).
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 31.03.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 6 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,12 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,12% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,09 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,2%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

News

14.04.2026 | 14:25:47 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Papiere der Autobranche gefragt nach Aussagen vor Zahlen

(Tippfehler in der Überschrift behoben)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien deutscher Autobauer sind im freundlichen Gesamtmarkt am Dienstag überdurchschnittlich gestiegen. Sie profitierten nicht nur von der allgemeinen Entspannung an den Börsen, da die USA und der Iran eine weitere Gesprächsrunde erwägen. Auch die Aussagen der beiden Autobauer Mercedes <DE0007100000> und Porsche <DE000PAG9113> zur Entwicklung im ersten Quartal (Pre-Close Calls), bevor bis zur Vorlage der Zahlen die Schweigeperiode folgt, sorgten für positive Stimmung.

Continental <DE0005439004> als Zulieferer der Autobranche stiegen ebenfalls. Ihnen kam eine Hochstufung auf "Overweight" durch die britische Bank Barclays zugute. Im aktuellen Umfeld setzt Analyst Erwann Dagorne stärker auf Defensivqualitäten und Preismacht, und Conti vereine dies in sich.

Am frühen Nachmittag gewannen die Papiere des Reifenherstellers im festen Dax <DE0008469008> 1,9 Prozent auf 64,82 Euro. Mercedes-Benz <DE0007100000> stiegen zugleich um 2,0 Prozent auf 55,30 Euro und überwanden damit - wie auch Porsche AG <DE000PAG9113> - wieder die 200-Tage-Durchschnittslinie, die ein viel beachteter Indikator für den längerfristigen Trend ist.

VW <DE0007664039> gewannen 1,7 Prozent auf 89,34 Euro, während BMW <DE0005190003> nach schwachen Absatzzahlen im ersten Quartal um 0,3 Prozent auf 83,60 Euro nachgaben. Im festen MDax <DE0008467416> ging es für den Sportwagenbauer Porsche AG um 4,1 Prozent auf 43,20 Euro nach oben.

Besser als befürchtet ausgefallene Aussagen in den Calls von Mercedes und Porsche hätten nicht nur den Aktien der beiden, sondern auch der gesamten Autobranche geholfen, sagte ein Händler. Analysten sprachen von erfreulichen Entwicklungen in einigen Bereichen der zwei Autobauer, wiesen aber auch auf Details hin, die einen kritischeren Blick rechtfertigen.

So rechnet Barclays-Analyst Henning Cosman nach den Aussagen von Porsche mit einem "soliden Quartal", allerdings von einer schwachen Basis ausgehend. Der Umsatz insgesamt dürfte weniger stark zurückgehen als der im Großhandelsgeschäft. Die Margen für das operative Ergebnis (Ebit) und den Mittelzufluss (Free Cashflow) im ersten Quartal erwartet der Experte jeweils am oberen Ende der Zielspannen für 2026. Der Grund für die positiven Auswirkungen auf die Margen sei etwa der starke Modell-Mix des Sportwagenbauers.

Jefferies-Experte Philippe Houchois sah keine großen Überraschungen, korrigierte aber seine Schätzung für den freien Barmittelzufluss nach oben. Und die Experten von Bernstein und Oddo BHF hoben zwar die Margenentwicklung positiv hervor, stellten aber auch die für das erste Quartal noch geringen Neuausrichtungskosten dazu ins Verhältnis.

Die Kernaussage von Porsche betraf laut Bernstein-Analyst Stephen Reitman die operative Konzernprofitabilität. Die operative Marge (Ebit), so schrieb er, werde wohl am oberen Ende der im März prognostizierten Spanne liegen, womit auch die Konsensprognose von Visible Alpha übertroffen würde. "Wir weisen jedoch darauf hin, dass die von Porsche für das Quartal prognostizierten strategischen Neuausrichtungskosten von etwa 100 Millionen Euro ungewöhnlich gering sind im Vergleich zu den für das Geschäftsjahr 2026 erwarteten 800 bis 900 Millionen Euro", schrieb er. Und Oddo schrieb: Die relativ robuste Profitabilität im ersten Quartal sei, abgesehen vom Produktmix, auf die Art der Kostenverteilung zurückzuführen.

Auch mit Blick auf Mercedes sahen Analysten Licht und Schatten. Alles in allem seien die Aussagen des Autobauers etwas besser gewesen als von ihm erwartet, kommentierte Jefferies-Analyst Philippe Houchois und lobte dabei vor allem die Margen im Geschäft mit Transportern. Zwar hob er seine Schätzungen daraufhin für seine Margen-Prognosen leicht an, bleibt wegen des Nahostkonflikts aber vorsichtig für das Gesamtjahr.

Reitman von Bernstein Research sprach von einem robusten Cashflow und Barclays-Analyst Cosman sieht für Mercedes mit dem ersten Quartal das Tief des Jahres 2026 erreicht. Die Oddo-Experten senkten unterdessen ihr Kursziel von 43 auf 42 Euro und bekräftigten ihre "Underperform"-Einschätzung. Sie sehen einen schleppenden Jahresstart des Autosegments von Mercedes, sowohl hinsichtlich der Absatzmengen als auch der operativen Leistung, die von Produktumstellungen beeinträchtigt werde. Ihnen zufolge steht Mercedes weiter vor "erheblichen strukturellen Herausforderungen". Zwar stütze die großzügige Ausschüttungspolitik die Aktie, doch angesichts der Verschlechterung der Fundamentaldaten haben sie "Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Strategie".

Die BMW-Aktie litt zunächst wohl unter schwachen Verkäufen in China und bei Elektroautos im ersten Quartal. Vor dem in Kürze anstehenden Pre-Close Call herrscht zudem Vorsicht. Analyst Patrick Hummel von der UBS senkte erst kürzlich sein Kursziel für die BMW-Aktie, auch wenn der Premiumhersteller mit seinen Aussagen positiv überraschen könnte. Auch Houchois von Jefferies hatte in der vergangenen Woche sein Kursziel für BMW gesenkt und auf die Auswirkungen des Iran-Kriegs hingewiesen, auch wenn diese im ersten Quartal noch zu vernachlässigen sein dürften./ck/men/jha/

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14.04.2026 | 14:20:40 (dpa-AFX)
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14.04.2026 | 11:53:03 (dpa-AFX)
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ROUNDUP: Schwarz-Rot endlich einig bei Verbrenner-Aus
13.04.2026 | 09:55:34 (dpa-AFX)
Schwarz-Rot endlich einig bei Verbrenner-Aus
13.04.2026 | 09:45:26 (dpa-AFX)
Kosten fürs Auto überdurchschnittlich gestiegen