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Discount 120 2026/06: Basiswert Merck KGaA

DY1X9M / DE000DY1X9M6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.05. 21:30:47, Brief 14.05. 21:30:47
DY1X9M DE000DY1X9M6 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.05. 21:30:47, Brief 14.05. 21:30:47
115,60 EUR
Geld in EUR
115,90 EUR
Brief in EUR
-0,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 120,75 EUR
Quelle : Xetra , 19:37:50
  • Max Rendite 3,54%
  • Max Rendite in % p.a. 35,27% p.a.
  • Discount in % 4,02%
  • Cap 120,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -0,62%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 120 2026/06: Basiswert Merck KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.05. 21:30:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY1X9M / DE000DY1X9M6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.01.2025
Erster Handelstag 06.01.2025
Letzter Handelstag 17.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2026
Zahltag 25.06.2026
Fälligkeitsdatum 25.06.2026
Cap 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.05.2026, 21:30:47 Uhr mit Geld 115,60 EUR / Brief 115,90 EUR
Spread Absolut 0,30 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,26%
Discount Absolut 4,85 EUR
Discount in % 4,02%
Max Rendite absolut 4,10 EUR
Max Rendite 3,54%
Max Rendite in % p.a. 35,27% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,54%
Seitwärtsrendite p.a. 35,27% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -0,75 EUR
Abstand zum Cap in % -0,62%
Performance seit Auflegung in % 6,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 120,75 EUR
Diff. Vortag in % -0,33%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 131,65 EUR
Quelle Xetra, 19:37:50
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Merck KGaA an der maßgeblichen Börse am 18.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 120,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 57,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 111 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,4% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,4% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 01.05.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 01.05.2026).
Wachstum KGV 1,0 9,06% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,06%.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 61,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,73 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,0%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

News

13.05.2026 | 12:37:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merck hebt nach unerwartet starkem Start Jahresziele an - Dax-Spitze

(neu: Aussagen aus Pressekonferenz, Kurs, Analyst)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Merck-Konzern <DE0006599905> hat zum Jahresstart starken negativen Wechselkurseffekten und Umsatzrückgängen bei wichtigen Medikamenten getrotzt. Operativ verdiente das Dax <DE0008469008>-Unternehmen mehr als gedacht, und der Anfang Mai angetretene Vorstandschef Kai Beckmann hob deshalb die Prognose für 2026 an. Zugleich hält er an den noch von seiner Vorgängerin Belen Garijo verabschiedeten Mittelfristzielen fest. Dabei gab Beckmann am Mittwoch einen ersten Einblick, wie es bei Merck strategisch weitergehen soll. An der Börse kamen die Nachrichten gut an.

"Da sich Märkte, Technologien und Kundenbedürfnisse weiterentwickeln, werden wir das Betriebsmodell von Merck anpassen", kündigte Beckmann an. Dabei gehe es nicht um eine grundlegende Neuordnung der drei Unternehmensbereiche, erläuterte er. Vielmehr werde der Konzern künftig einen stärkeren Fokus auf Wachstumsfelder mit "hoher Wertschöpfung" legen und Kompetenzen stärker spartenübergreifend nutzen. "Wir werden dort auf Geschwindigkeit und Skalierbarkeit optimieren, wo es entscheidend ist."

Merck sei dank seines breiten Portfolios "einzigartig" aufgestellt, um von Megatrends zu profitieren, ergänzte Beckmann. Dabei unterstrich er auch die hohe Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI). Konkret setzt der Konzern auf mehr Komplettangebote aus Materialien, Software, Instrumenten und Dienstleistungen statt einzelner Produkte. Auch Übernahmen blieben ein zentraler Hebel für künftiges Wachstum, sagte Beckmann.

Gegen Mittag lagen die Merck-Papiere mit einem Plus von rund acht Prozent bei rund 122 Euro an der Dax-Spitze. Damit erreichten sie den höchsten Stand seit dem Kurseinbruch Anfang März und machten den Rückgang seit Jahresbeginn fast wett. Experte Richard Vosser von JPMorgan sprach von einem starken Quartal und lobte die Prognoseanhebung. Die Gewinnerwartungen dürften nun steigen. Charles Pitman-King von Barclays hält den neuen Ausblick dagegen weiterhin für konservativ.

Das Management erwartet nun für 2026 einen Umsatz von 20,4 bis 21,4 Milliarden Euro nach 21,1 Milliarden im Vorjahr. Dabei rechnet Merck mit etwas weniger Gegenwind durch Wechselkurse als bisher. Die Belastungen dürften im Jahresverlauf nachlassen, sagte Finanzchefin Helene von Roeder. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll 2026 bei 5,7 bis 6,1 Milliarden Euro liegen und damit im besten Fall das Vorjahresniveau erreichen. Bisher hatte Merck 5,5 bis 6,0 Milliarden in Aussicht gestellt.

Die zunehmende Zuversicht begründete der Vorstand unter anderem mit der wieder anziehenden Dynamik im Laborgeschäft. Die Sparte bietet Kunden Produkte und Dienstleistungen rund um Entwicklung und Produktion von Medikamenten. Nach dem Corona-Boom hatte der Bereich längere Zeit unter schwächerer Nachfrage gelitten, inzwischen ziehen die Geschäfte aber wieder an.

Zudem geht Merck nun erst ab Mai statt bereits ab März davon aus, in den USA keine Umsätze mehr mit dem Multiple-Sklerose-Medikament Mavenclad zu erzielen. Nach dem Patentablauf wächst dort die Konkurrenz durch günstigere Nachahmermittel (Generika). Finanzchefin von Roeder betonte mehrfach, Merck plane derzeit bewusst konservativ und fahre bei Mavenclad "auf Sicht". In der Prognose berücksichtige der Konzern nur das, "was bereits in den Büchern steht".

Die weitere Entwicklung sei angesichts zusätzlicher Generikaanbieter schwer vorherzusagen. Nach dem ersten Wettbewerber im Dezember stehe der nächste Markteintritt bevor. Gleichzeitig deutete die Managerin an, dass es kurzfristig auch positive Überraschungen geben könnte. Im ersten Quartal sanken die Umsätze mit Mavenclad im Vorjahresvergleich um gut elf Prozent. Konzernweit sank der Umsatz zum Jahresstart um 2,8 Prozent auf gut 5,1 Milliarden Euro. Vor allem der schwache US-Dollar belastete. Organisch, also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte, legten die Erlöse dagegen um 2,9 Prozent zu. Das operative Ergebnis blieb mit 1,53 Milliarden Euro nahezu stabil und fiel damit besser aus als von Analysten erwartet. Unter dem Strich sank der Gewinn um gut 9 Prozent auf 669 Millionen Euro.

Wachstumstreiber war die Laborsparte. Dort profitierte Merck laut der Finanzchefin vor allem von der gestiegenen Nachfrage. Zudem hätten Kunden aus Sorge vor Lieferproblemen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg vorsorglich Lagerbestände aufgebaut. Der Effekt habe jedoch nur einen kleineren Teil des Wachstums ausgemacht.

Im Pharmageschäft dagegen konnte Merck die Rückgänge bei Mavenclad und anderen Medikamenten nicht vollständig ausgleichen. Zusätzlich belasteten Währungseffekte und Kosten für die Übernahme des US-Krebsspezialisten Springworks Therapeutics.

In der kleinsten Sparte Electronics, die Beckmann zuvor selbst geführt hatte, trafen die Wechselkurseffekte den Konzern mit der größten Wucht. Wachstumstreiber blieb dort das Geschäft mit Halbleitermaterialien für KI-Anwendungen. Positive Einmaleffekte sorgten zusätzlich für einen Ergebnissprung. Ausschlaggebend waren laut Unternehmen unter anderem der Verkauf von OLED-Patenten sowie eine Erstattung im Zusammenhang mit einem Lieferantenstreit./tav/lew/jha/

13.05.2026 | 11:39:46 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Anleger feiern starke Zahlen und angehobene Ziele der Merck KGaA
13.05.2026 | 11:02:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merck verdient operativ überraschend gut und hebt Jahresziel an
13.05.2026 | 07:17:34 (dpa-AFX)
Merck verdient zum Jahresstart operativ überraschend gut - Jahresziel angehoben
12.05.2026 | 18:00:04 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Merck KGaA (deutsch)
12.05.2026 | 07:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Einigung: Mehr wichtige Medikamente in Europa herstellen
12.05.2026 | 06:33:16 (dpa-AFX)
EU-Einigung: Mehr wichtige Medikamente in Europa herstellen