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Aktienanleihe Classic 12,1% 2026/01: Basiswert Deutsche Bank

DY1Y7Y / DE000DY1Y7Y4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.01. 08:00:58, Brief 05.01. 08:00:58
DY1Y7Y DE000DY1Y7Y4 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.01. 08:00:58, Brief 05.01. 08:00:58
100,23 %
Geld in %
100,43 %
Brief in %
0,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 33,740 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 17,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 49,61%
  • Zinssatz in % p.a. 12,10% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 58,824
  • Max Rendite in % p.a. 3,42% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,15%
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Chart

Aktienanleihe Classic 12,1% 2026/01: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.01. 08:00:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY1Y7Y / DE000DY1Y7Y4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 07.01.2025
Erster Handelstag 07.01.2025
Letzter Handelstag 15.01.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.01.2026
Zahltag 23.01.2026
Fälligkeitsdatum 23.01.2026
Bezugsverhältnis 58,824
Basispreis 17,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 119,673973 EUR
Zinssatz in % p.a. 12,10% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.01.2026, 08:00:58 Uhr mit Geld 100,23 % / Brief 100,43 %
Spread Absolut 0,20 %
Spread Homogenisiert 0,0034 %
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Abstand zum Basispreis in % 49,61%
Max Rendite 0,15%
Max Rendite in % p.a. 3,05% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,15%
Seitwärtsrendite p.a. 3,05% p.a.
Performance seit Auflegung in % 0,23%

Basiswert

Basiswert
Kurs 33,740 EUR
Diff. Vortag in % 0,54%
52 Wochen Tief 16,510 EUR
52 Wochen Hoch 34,010 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 23.01.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 23.01.2026, eine Zinszahlung von 12,10% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Bank AG an der maßgeblichen Börse am 16.01.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 72,70 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.12.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.12.2025 bei einem Kurs von 32,97 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 4,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.12.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.12.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,5 38,47% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 38,47%.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,85 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 70,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,76 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,2%
Volatilität der über 12 Monate 37,0%

News

05.01.2026 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wird Bezahlen in bar im Alltag schwieriger?

BERLIN (dpa-AFX) - Vor den Kassen sind Schlangen. Schneller gehen könnte es an einem Bezahlterminal zum Selber-Scannen, doch oft nur mit Karte und nicht mit Scheinen. Auch angesichts von immer mehr SB-Kassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten warnen die Verbraucherzentralen vor zunehmenden Hürden, Alltagskäufe problemlos bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Bundesverbands, Dorothea Mohn, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."

Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.

Quote für Bargeld-Kassen?

Konkret fordern die Verbraucherschützer, dass auch bei neuen Technologien Barzahlungen möglich sein müssen und nicht erschwert werden dürfen - bei SB-Kassen und etwa auch an Automaten für Parkscheine oder für Tickets von Bussen und Bahnen. "Dies muss durch eine Quote von Bargeld annehmenden Ticketautomaten, Selbstbedienungskassen oder besetzten Bedienkassen je Geschäft erreicht werden", heißt es in einem Forderungspapier des Verbands.

Im Einzelhandel mit insgesamt rund 710.000 Kassen gibt es inzwischen 38.650 SB-Kassen, wie eine Studie des Handelsforschungsinstituts EHI ergab. Und die Zahl steigt weiter, nachdem es 2023 noch gut 16.000 waren. Zwei Drittel der Geräte stehen im Lebensmittelhandel. Nicht überall ist Barzahlung möglich.

Bei großen Scheinen auch Kartenzahlung

Ausnahmen von der Bargeldakzeptanzpflicht müssten "gesetzlich festgelegt, eng gefasst und gut begründet werden", verlangen die Verbraucherzentralen. Gerechtfertigt sein könnten Ausnahmen etwa, "wenn der Nennwert des Geldscheins in einem deutlichen Missverhältnis zum zu zahlenden Betrag steht oder Wechselgeld trotz sorgfältiger Planung nicht mehr verfügbar ist".

Bei einem Verbraucheraufruf des Verbands gingen von Mitte März bis Mitte Juni online 1.300 Meldungen zu schwierigen Fällen beim Barzahlen ein. Zwar werde Bargeld aktuell meistens noch im Handel, für Dienstleistungen oder in Behörden akzeptiert - aber die Akzeptanz nehme immer weiter ab, heißt es zum Ergebnis. "Selbst Kleinstbeträge müssen in einigen Geschäften digital bezahlt werden." Viele wollten oder könnten aber nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen.

Barzahlung funktioniert auch ohne Internet

Für Anbieter seien digitale Zahlungen bequem, da Diebstahlrisiken und der Aufwand mit Scheinen und Münzen reduziert würden. Für Kunden biete Bargeld aber viele Vorteile, die es zu bewahren gelte, mahnen die Verbraucherzentralen. Es schütze die Privatsphäre, ermögliche eine einfache Kontrolle der eigenen Ausgaben - und funktioniere immer, auch ohne Internet und Strom. Bei digitalen Zahlungen komme es immer wieder zu Problemen, beispielsweise weil das Kartenterminal nicht funktioniert oder eine Karte nicht akzeptiert wird.

Traditionell ist Bargeld in Deutschland weiterhin beliebt, doch die Nutzung sinkt. So wurden 2023 nach einer Bundesbank-Studie 51 Prozent der Bezahlvorgänge im Alltag bar beglichen - sieben Punkte weniger als bei einer Studie 2021.

Bundesbank: Flächendeckende Bargeld-Akzeptanz

Nach einer im Dezember vorgelegten Untersuchung der Bundesbank ist die Akzeptanz nahezu flächendeckend. Bei 2.000 Testkäufen in Einzelhandel, Gastronomie und bei Dienstleistern im Sommer war demnach in 98,7 Prozent der Fälle Barzahlung im ersten Anlauf möglich, bei 0,7 Prozent auf Rückfrage oder an anderen Kassen. Bei Stichproben in Behörden etwa beim Ausstellen von Ausweisen habe sich aber gezeigt, dass Barzahlungen nicht immer möglich sind - in acht von 30 Fällen sei das nicht gegangen, erläuterte die Bundesbank.

Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigen sich auch breitere Probleme. So gaben 30 Prozent an, im vergangenen halben Jahr in einem Café oder Geschäft vor der Situation gestanden zu haben, nicht bar bezahlen zu können, weil dies nicht möglich war - nicht in einer solchen Situation waren demnach 67 Prozent. Befragt wurden den Angaben zufolge vom Institut Eye Square vom 21. bis 30. Oktober 1.000 Menschen ab 16 Jahren, allerdings nur bezogen auf Personen, die das Internet nutzen./sam/DP/zb

05.01.2026 | 05:42:38 (dpa-AFX)
Finanzbranche lobbyiert mit Hunderten Vertretern bei Politik
05.01.2026 | 05:41:47 (dpa-AFX)
Verbraucherzentralen warnen vor Problemen bei Barzahlung
02.01.2026 | 05:43:27 (dpa-AFX)
Privates Geldvermögen überschreitet 10-Billionen-Marke
01.01.2026 | 15:11:09 (dpa-AFX)
Genossenschaftsbanken wollen bei junger Kundschaft aufholen
30.12.2025 | 15:11:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Onlinebanking bei Deutscher Bank und Postbank erneut gestört
30.12.2025 | 14:51:09 (dpa-AFX)
Onlinebanking bei Deutscher Bank und Postbank erneut gestört