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Discount 170 2026/12: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

DY68HR / DE000DY68HR5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.05. 21:58:35, Brief 28.05. 21:58:35
DY68HR DE000DY68HR5 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.05. 21:58:35, Brief 28.05. 21:58:35
142,68 EUR
Geld in EUR
142,69 EUR
Brief in EUR
-0,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 387,42 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Max Rendite 2,28%
  • Max Rendite in % p.a. 3,93% p.a.
  • Discount in % 57,10%
  • Cap 170,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -56,12%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 170 2026/12: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.05. 21:58:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY68HR / DE000DY68HR5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.04.2025
Erster Handelstag 11.04.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Cap 170,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.05.2026, 21:58:35 Uhr mit Geld 142,68 EUR / Brief 142,69 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 221,216115 USD
Discount in % 57,10%
Max Rendite absolut 3,796115 USD
Max Rendite 2,28%
Max Rendite in % p.a. 3,93% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,28%
Seitwärtsrendite p.a. 3,93% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -217,42 USD
Abstand zum Cap in % -56,12%
Performance seit Auflegung in % 18,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 387,42 USD
Diff. Vortag in % 0,67%
52 Wochen Tief 163,33 USD
52 Wochen Hoch 404,44 USD
Quelle NASDAQ, --
Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
WKN / ISIN A14Y6H / US02079K1079
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Alphabet Inc Cl C an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 170,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie03.05.2026
12 Monate
03.05.202612 Monate387,42
460
387,4246018,73419JPMORGAN
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
12 Monate
12 Monate387,42
390
387,423900,665944DEUTSCHE BANK RESEARCH
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie16.02.2026
0 Monate
16.02.20260 Monate387,42
387,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie20.01.2026
12 Monate
20.01.202612 Monate387,42
345
387,4234510,949357UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie20.11.2025
12 Monate
20.11.202512 Monate387,42
387,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie30.10.2025
12 Monate
30.10.202512 Monate387,42
387,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie26.10.2025
12 Monate
26.10.202512 Monate387,42
300
387,4230022,564659JPMORGAN
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie21.10.2025
12 Monate
21.10.202512 Monate387,42
255
387,4225534,17996UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.07.2025
12 Monate
24.07.202512 Monate387,42
387,42--DZ BANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie16.07.2025
12 Monate
16.07.202512 Monate387,42
192
387,4219250,441381UBS
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie21.05.2025
12 Monate
21.05.202512 Monate387,42
387,42--DZ BANK

News

27.05.2026 | 15:34:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Netflix, Amazon und Co sollen in Filmstandort investieren

(Aktualisierung: Ergänzt wurden Zitate von Wolfram Weimer aus einem Interview mit DWDL und eine Reaktion der Filmbranche.)

BERLIN (dpa-AFX) - Verpflichtende Investitionen der großen Streamingdienste wie Netflix, Amazon oder Disney+ und eine aufgestockte staatliche Förderung sollen die Filmproduktion in Deutschland wieder in Schwung bringen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer beschlossen. Die Vorlage geht jetzt in das Parlament. Sie soll Anfang 2027 greifen.

Weimer knüpft daran große Erwartungen. "Es ist ein großer Durchbruch in der deutschen Filmpolitik, wahrscheinlich die größte Veränderung seit zwei Jahrzehnten", sagte Weimer dem Medienportal DWDL. Er sei "sehr froh, weil wir nach Kalkulationen, Vorabsprachen und auch Zusagen bis zu 15 Milliarden Euro Investitionen in den kommenden fünf Jahren erwarten können".

Filmschaffende reagierten verhalten. Die Verbände Produktionsallianz, AG DOK, PROG und Deutsche Filmakademie begrüßten zwar das Ziel des Mediendienste-Investitionsgesetzes. Problematisch sei aber die vorgesehene Investitionsquote von nur acht Prozent. Der europäische Durchschnitt liege bei 13 bis 15 Prozent. Die Branche fordert Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren.

"Chance auf Filmhits"

Die Filmwirtschaft steckte zuletzt in der Krise. In großen Studios wie etwa in Babelsberg oder bei der Bavaria fehlten Aufträge, große Filme und Serien wurden anderswo gedreht - zum Beispiel der Netflix-Film "Im Westen nichts Neues" in Tschechien. Einige europäische Länder lockten mit attraktiven Konditionen und Steuervorteilen.

Weimer hofft nun auf neue deutsche Blockbuster. "Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zünden wir für den deutschen Film eine neue Stufe im internationalen Standortwettbewerb", erklärte der parteilose Staatsminister für Kultur und Medien in einer Mitteilung. "Nun ist es an der Branche, diese Chance zu nutzen, um Filmhits "made in Germany" in Serie zu produzieren."

Milliardenumsätze beim Streaming

Eckpunkte für eine Investitionspflicht für Streamingkonzerne und TV-Sender hatte die schwarz-rote Koalition schon im Februar vereinbart. Weimers Entwurf greift das auf. Demnach sollen die Dienste und Sender mindestens acht Prozent ihres Jahresumsatzes mit Abos und Werbung in den Filmstandort Deutschland stecken. "Wer hier groß im Geschäft ist und ein großes Publikum erreicht, sollte auch hier investieren", sagte Weimer in dem DWDL-Interview.

Nach Angaben des Branchenverbands VAUNET lagen die Umsätze aus Pay-TV und Paid-Video-on-Demand in Deutschland schon 2024 bei rund 5,5 Milliarden Euro. Den Werbemarkt für TV, Videostreaming und Audio-Medien prognostizierte VAUNET für 2026 auf 6,5 Milliarden Euro. Von den Werbeumsätzen mit Videostreaming sollen knapp drei Viertel auf die Großkonzerne Alphabet, Amazon, ByteDance und Meta entfallen.

Auch Fernsehsender betroffen

Die Mindestinvestitionsquote gilt aber nicht nur für die internationalen Konzerne, sondern auch für Fernsehsender wie RTL, ProSieben/Sat1 und auch die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF. Als Bemessungsgrundlage für sie sollen die Programmkosten für das nicht-lineare Angebot gelten.

Daneben seien Anreize für weitergehende freiwillige Selbstverpflichtungen vorgesehen, erklärte Weimer. "Ab einer Investitionsquote von 12 Prozent oder mehr ist es den Medienunternehmen erlaubt, von bestimmten Detailvorgaben des Gesetzes abzuweichen." Sogenannte Subquoten soll es für deutschsprachige Inhalte, unabhängige Produzenten und die Herstellung neuer Werke geben. Zudem geht es um Vorgaben für eine Rechteteilung mit unabhängigen Produzenten.

Filmfördertöpfe mit mehr als 300 Millionen

Von staatlicher Seite stehen laut Weimer ab sofort die im vergangenen Jahr auf 250 Millionen Euro verdoppelten Mittel zur Filmförderung des Bundes zur Verfügung. Weimer spricht von einem "Filmbooster". Mit diesem und anderen Fördertöpfen stelle der Bund mehr als 300 Millionen Euro für Filmproduktionen bereit. Hinzu kämen Fördermittel der Länder. Das sei mehr als je zuvor, sagte der Kulturstaatsminister.

Die Koalition hatte vor der Einigung vom Februar lange darum gerungen, ob es wirklich eine gesetzliche Pflicht zu Investitionen geben sollte. Weimer fürchtete rechtliche Risiken und bevorzugte zeitweise eine freiwillige Vereinbarung mit den Streamingriesen und Sendern. Die SPD und das Haus von Finanzminister Lars Klingbeil pochten hingegen auf die gesetzliche Verpflichtung und setzen sich durch - allerdings mit einer vergleichsweise niedrigen Quote von acht Prozent.

Klingbeil erklärte, mit den neuen Regeln stärke man den Filmstandort und seine Vielfalt. "Unser Ziel ist, dass mehr Aufträge nach Deutschland und Europa gehen. Wir wollen, dass europäische Inhalte gestreamt werden. Und wir fördern die Arbeit unabhängiger Produzentinnen und Produzenten."

Lob für Weimer

Der Vorsitzende des Kulturausschusses im Bundestag, Sven Lehmann von den Grünen, lobte, endlich gehe es in der Filmpolitik vorwärts. "Es ist gut, dass die Bundesregierung eine gesetzliche Investitionsverpflichtung für Streamingdienste und private Sender auf den Weg bringt." Lehmann kritisierte, dass Weimer zu lange an freiwilligen Deals festgehalten und damit unnötig Zeit verspielt habe.

Der nordrhein-westfälische Medienminister Nathanael Liminski (CDU) begrüßte, dass der Filmstandort Planungssicherheit bekomme. Weimer habe kulturelle Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft zu einer tragfähigen Lösung zusammengeführt./vsr/DP/men

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