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Discount Optionsschein Long 30 - 35 2026/03: Basiswert RWE

DY7AEA / DE000DY7AEA3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01., Brief
DY7AEA DE000DY7AEA3 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01., Brief
4,86 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 47,670 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 30,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -37,07%
  • Cap 35,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 5,00 EUR
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount Optionsschein Long 30 - 35 2026/03: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY7AEA / DE000DY7AEA3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.04.2025
Erster Handelstag 11.04.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Basispreis 30,00 EUR
Cap 35,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 4,15 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 21:58:01 Uhr mit Geld 4,86 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -12,67 EUR
Abstand zum Cap in % -26,58%
Performance seit Auflegung in % 107,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 47,670 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 27,950 EUR
52 Wochen Hoch 48,150 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 30.09.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,7

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 30.09.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 30.09.2025 bei einem Kurs von 37,82 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 6,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,6% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.09.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.09.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,2 22,18% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,18%.
KGV 15,7 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 15,4% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 03.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -131 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,44 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,23 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,3%
Volatilität der über 12 Monate 21,5%

News

09.01.2026 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Strenger Winter, Gasspeicher leeren sich - Grund zur Sorge?

BERLIN/OLDENBURG (dpa-AFX) - Es herrscht ein strenger Winter in Deutschland, die Gasspeicher leeren sich - die Füllstände liegen deutlich niedriger als in Jahren zuvor. Besteht Anlass zur Sorge? Die Bundesnetzagentur geht zurzeit von einer gesicherten Gasversorgung aus. Ähnlich äußert sich das Bundeswirtschaftsministerium. Das ist die Lage.

Füllstände der Speicher gering

"Die aktuellen Füllstände der Gasspeicher liegen deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt", sagt Timm Kehler, Vorstand des Verbands Gas- und Wasserstoffwirtschaft. "Mit einem Füllstand von aktuell unter 52 Prozent verlaufen die Gasspeicherfüllstände auf einem historischen Tief", sagt Sebastian Heinermann, Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern. Mitte November hatte die Initiative mitgeteilt, Deutschland gehe mit einem unerwartet niedrigen Speicherfüllstand von nur 75 Prozent in die Heizperiode. Bei extrem niedrigen Temperaturen drohten bereits ab Mitte Januar "Unterdeckungen".

Nun sagt Heinermann, die Ausgangslage für die Gasversorgung im Januar habe sich aufgrund der moderaten Temperaturen im Dezember verbessert

- weil den Speichern bis Ende des Jahres lediglich im normalen Umfang

Gas entnommen worden sei. "Im Vergleich zum Dezember ist der Januar von deutlich kälteren Temperaturen geprägt, weshalb derzeit in großem Umfang ausgespeichert wird." Die Großhandelspreise für Gas seien noch stabil, das könnte auf den dämpfenden Effekt der umfangreichen Entleerung der Speicher zurückzuführen sein.

Kritik aus Branche: Anreiz zum Gasspeichern fehlt

Eine Sprecherin des Energiekonzerns Uniper <DE000UNSE018> sagte: "Die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist aktuell gewährleistet, aber nicht garantiert." Bei einem langen, kalten Winter oder geopolitischen Störungen könnten bei niedrigen Speicherfüllständen Engpässe entstehen.

Mit etwas Sorge blickt der Vorstandsvorsitzende des Oldenburger Energieversorgers EWE, Stefan Dohler, auf die aktuellen Füllstände. "Ich möchte keinen Alarm schlagen, aber trotzdem darauf hinweisen, dass die Füllstandssituation heute so schlecht ist, wie sie es Anfang 2022 war", sagt Dohler. "Es ist ein Zeichen, dass die Mechanismen, die die Politik geschaffen hat, so nicht funktionieren. Es gab im vergangenen Sommer keine Preissignale im Markt, die Gasspeicher zu befüllen."

Die Füllstände der deutschen Gasspeicher seien deutlich niedriger als Anfang 2025 - damals seien es statt knapp 50 rund 77 Prozent gewesen. Würden sich die Gasspeicher in den nächsten drei Monaten mit dem gleichen Tempo wie vor einem Jahr leeren, wären die Speicher Ende März noch zu 5 Prozent gefüllt, rechnet Dohler vor. "Das wäre ziemlich wenig." Ein solches Szenario sei aktuell aber wenig realistisch, da die Preise auf dem Gasmarkt gerade entspannt seien und Händler dort Gas kaufen könnten.

Die Uniper-Sprecherin sagt, die Füllstände der deutschen Gasspeicher seien niedriger als in den Vorjahren, da die wirtschaftlichen Anreize zur Einspeicherung fehlten. Daher seien viele Speicher nur teilweise gebucht. "Bei einem langen, kalten Winter oder geopolitischen Störungen könnten bei niedrigen Speicherfüllständen Engpässe entstehen."

Bedeutung der LNG-Terminals

Gasspeicher sind ein Puffer für Engpässe bei der Gasversorgung. Eine große Bedeutung haben aber inzwischen Terminals an Nord- und Ostsee, an denen Flüssigerdgas (LNG) ankommt. "Die inzwischen gut ausgebaute LNG-Infrastruktur in Deutschland und Europa ermöglicht neben der bestehenden und sicheren Hauptversorgung durch norwegisches Pipelinegas die notwendigen Importe nach Deutschland", sagte eine Sprecherin von Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU).

Mit den vorhandenen deutschen Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) könnte man in den kalten Monaten November bis März etwa 16 Prozent der Nachfrage decken. Das entspreche 32 Prozent der Kapazität der deutschen Erdgasspeicher.

Die Terminals gewährleisteten das ganze Jahr eine sehr flexible Möglichkeit, Gas zu importieren. "Das führt dazu, dass Gasspeicher relativ gesehen an Attraktivität verloren haben zur Sicherstellung der Gasversorgungssicherheit." Das Ministerium habe bei der Füllung der Erdgasspeicher klar auf den Markt gesetzt. Eine Verordnung schreibt bestimmte Füllstände vor.

Gasspeicherfüllstand nicht alleine relevant

Der sogenannte Marktgebietsverantwortliche Trading Hub Europe habe anders als während der Energiepreiskrise 2022 - nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine - nicht eingreifen und die Speicher befüllen müssen. Dies hätte zusätzliche Kosten für Gaskunden beziehungsweise die deutschen Steuerzahler bedeutet. Zu Beginn des Ukraine-Kriegs war Deutschland noch stark abhängig von russischem Gas.

Von der Bundesnetzagentur hieß es, der Gasspeicherfüllstand sei ein wichtiger Indikator für zusätzlich verfügbare Versorgungsabsicherungen - jedoch sei er nicht alleinig relevant. "Deutschland verfügt über ausreichende Import- und Speichermöglichkeiten." Die Gaspreise bewegten sich in einem stabilen, wenn auch leicht ansteigenden Korridor, was für die Jahreszeit und Witterung aber nicht ungewöhnlich sei. "Diese Stabilität ist darauf zurückzuführen, dass es am Weltmarkt ausreichend Gas gibt, das unter anderem über die LNG-Terminals importiert werden kann. Insofern gehen wir aktuell von einer gesicherten Gasversorgung aus."

Forderung nach Gasreserve

EWE-Chef Dohler mahnt zu mehr Vorsorge. "Es wäre gut, jetzt darüber zu sprechen, welche Instrumente es gibt, die einerseits den Markt halten, andererseits aber auch ausreichende Sicherheit schaffen für besondere Ereignisse. Das sollte jetzt in diesem Jahr passieren." Der Manager schlägt etwa die Schaffung einer nationalen, strategischen Gasreserve vor - ähnlich wie es sie für Erdöl gibt.

Dohler verweist etwa auf Österreich, das so eine Gasreserve hat. "Dort wird bewusst Gas als Puffer eingespeichert, was nicht angetastet wird, und nur für Notfälle zur Verfügung stehen sollte." Eine staatliche Stelle regele dort über Ausschreibungen die Befüllung von Speichern in einem bestimmten Volumen.

Anträge auf Stilllegungen

Gas-Großhändler nutzen Speicher, um günstig eingekauftes Erdgas zu einem anderen Zeitpunkt gewinnbringend zu verkaufen - vor allem im Winter, wenn der Bedarf groß ist. In der Regel sinkt der Gaspreis im Sommer deutlich, sodass viele Versorger Erdgas einkaufen und es in den Anlagen zwischenspeichern. Je höher aber der Gaspreis im Sommer, desto weniger lohnt sich das Befüllen der Speicher.

Das ist auch der Hintergrund für Anträge bei der Bundesnetzagentur auf Stilllegungen von zwei Speichern in Bayern, darunter einer von Uniper - aber erst zum Frühjahr 2027. Unter den aktuellen Voraussetzungen sei ein wirtschaftlich tragfähiger Speicherbetrieb langfristig nicht darstellbar, so Uniper. Voraussetzung für eine Genehmigung: es darf keine nachteiligen Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit geben./hoe/DP/zb

08.01.2026 | 06:17:45 (dpa-AFX)
Anstieg um elf Prozent bei erneuerbaren Energien
07.01.2026 | 13:45:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: A44 gesperrt - Windrad-Flügel könnte abfallen
07.01.2026 | 12:41:10 (dpa-AFX)
A44 gesperrt - Problem mit Windrad von Nordex
05.01.2026 | 05:39:34 (dpa-AFX)
Solarenergie deckt 18 Prozent des deutschen Stromverbrauchs
03.01.2026 | 10:51:00 (dpa-AFX)
RWE-Chef: Gas und Strom werden billiger
22.12.2025 | 11:17:28 (dpa-AFX)
Schweizer Gericht lässt Klimaklage aus Indonesien zu