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WVB ZinsFix Express 6-2025

DY8BD6 / DE000DY8BD62 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.03., Brief 06.03.
DY8BD6 DE000DY8BD62 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.03., Brief 06.03.
979,65 EUR
Geld in EUR
999,65 EUR
Brief in EUR
-0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.719,90 PKT
Quelle : STOXX , 06.03.
  • Rückzahlungschwelle 4.971,901 PKT
  • Rückzahlungsschwelle in % 95,00%
  • Startwert 5.233,58 PKT
  • Nächster Bewertungstag 21.12.2026
  • Letzter Bewertungstag 19.12.2028
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

WVB ZinsFix Express 6-2025

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.03. 19:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY8BD6 / DE000DY8BD62
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 12.05.2025 - 20.06.2025
Emissionsdatum 20.06.2025
Erster Handelstag 28.07.2025
Letzter Handelstag 18.12.2028
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Rückzahlungsschwellen 21.12.2026 / 95,00%
20.12.2027 / 90,00%
Bewertungspunkte 3
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 21.12.2026 / 4.971,901 PKT
20.12.2027 / 4.710,222 PKT
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
30.12.2026 / 1.000,00 EUR
28.12.2027 / 1.000,00 EUR
Letzter Bewertungstag 19.12.2028
Zahltag 28.12.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Startwert 5.233,58 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 46,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2025
Letzter Beobachtungstag 19.12.2028
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3.140,148 PKT
Barriere gebrochen Nein
* Die Details entnehmen Sie den Endgültigen Bedingungen.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.03.2026, 19:59:57 Uhr mit Geld 979,65 EUR / Brief 999,65 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 104,671598 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,00%
Abstand zum Protectlevel Absolut 2.579,752 PKT
Abstand zum Protectlevel in % 45,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.719,90 PKT
Diff. Vortag in % -1,09%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 06.03.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird - vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung - am 28.12.2028 (letzter Zahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: Vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung erhalten Sie an jedem Zahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung entfallen die Zinszahlungen an den nachfolgenden Zahlungsterminen.

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung: Eine vorzeitige Rückzahlung zum Basisbetrag an einem Zahlungstermin erfolgt, wenn der Referenzpreis am jeweiligen Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel notiert. In diesem Fall endet die Laufzeit des Produkts automatisch. Ist dies nicht der Fall, läuft das Produkt automatisch bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Sofern das Produkt nicht vorzeitig zurückgezahlt wurde, gibt es für die Rückzahlung des Produkts folgende Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel oder liegt der Beobachtungspreis immer auf oder über der Barriere, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin eine Rückzahlung in Höhe des Basisbetrags.

  2. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal unter der Barriere, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie pro Produkt als Rückzahlung einen Ausgleichsbetrag. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis am letzten Bewertungstag).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

06.03.2026 | 18:48:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kräftige Verluste nach einer Woche Iran-Krieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Ein Großteil der Aktienmärkte Europas hat am Freitag nach einem freundlichen Start mit deutlichen Verlusten geschlossen. Die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer "bedingungslosen Kapitulation" des Iran schickte die Aktienmärkte zeitweise auf Mehrmonatstiefs. Sorgen, dass der Krieg noch länger dauern könnte und die Ölpreise weiter steigen und die Weltwirtschaft gefährden, machten sich breit. Angesichts einer leichten Entspannung bald nach dem US-Börsenauftakt erholten sich dann auch die Indizes in Europa wieder etwas. Die Nervosität blieb aber hoch.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging mit einem Abschlag von 1,09 Prozent auf 5.719,90 Punkte aus dem Tag, nachdem der Leitindex der Eurozone zeitweise auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember gesackt war. Im Wochenverlauf verzeichnete der EuroStoxx einen Verlust von 6,8 Prozent.

Außerhalb der Euroregion gab der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> am Freitag um 1,24 Prozent auf 10.284,75 Punkte nach, was auf Wochensicht ein Minus von 5,7 Prozent bedeutet. Der Schweizer SMI <CH0009980894> verlor 1,52 Prozent auf 13.095,55 Punkte und verbuchte damit ein Wochenminus von 6,6 Prozent.

"Die Sorge vor einer möglichen Ausweitung des Nahostkonflikts verdirbt Anlegern den Appetit auf Risiko", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research. Vor dem Wochenende herrsche besondere Vorsicht, zumal sich die Hoffnung auf ein zeitnahes Ende des Konflikts fürs Erste zerschlagen habe.

Am Samstag hatten die USA und Israel den Iran angegriffen und unter anderem dessen obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Die Kampfkraft des Landes ist nach US-Angaben durch die Angriffe zwar deutlich geschwächt, doch der Iran versucht, den Krieg im gesamten Nahen Osten auszuweiten. Dabei wird vor allem die Öl- und Gasinfrastruktur der Golfstaaten ins Visier genommen. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, durch die in Friedenszeiten täglich rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert wird, ist fast zum Erliegen gekommen. Der Ölpreis beschleunigte seinen Höhenflug, was Konjunktur- und Inflationsängste weckt.

Mit Ausnahme der Öl- und Gasbranche gaben alle Branchen nach. Eni <IT0003132476> und Totalenergies <FR0000120271> zählten mit Gewinnen von 1,5 und 1,8 Prozent zu den Spitzenwerten im EuroStoxx. In London legten BP <GB0007980591> und Shell <GB00BP6MXD84> zu. Seit Beginn der Angriffe von USA und Israel auf den Iran hat sich Rohöl der Sorte Brent um mehr als 20 Prozent verteuert.

Rüstungswerte legten ebenfalls zu. Rheinmetall <DE0007030009> als Favorit im EuroStoxx stiegen um 2,9 Prozent. Safran <FR0000073272>, ebenfalls Mitglied in EuroStoxx, gewannen 0,4 Prozent. Thales <FR0000121329> legten an der Pariser Börse um 2,1 Prozent zu und in London stiegen BAE Systems <GB0002634946> um 3,0 Prozent.

Zahlreiche Reise- und Freizeitwerte hielten ihre anfänglichen Gewinne nicht. Air France-KLM <FR001400J770> gaben um 0,8 Prozent nach, IAG <ES0177542018> büßten in London 2,4 Prozent ein. Thomas Woldbye, Chef des Londoner Großflughafens Heathrow, hatte den Iran-Krieg als Herausforderung bezeichnet.

Unter den Einzelwerten fanden die Genussscheine von Roche <CH0012032048> Beachtung, die um 2,9 Prozent nachgaben. Am Vorabend hatten der Pharmakonzern und sein Partner Zealand Pharma Daten aus einer Phase-II-Studie mit dem Prüfwirkstoff Petrelintide zur Behandlung von Übergewicht bekannt gegeben. Vor allem die Angaben zur möglichen Gewichtsabnahme werteten Analysten als enttäuschend.

Nestle <CH0038863350> hielten sich im schwachen Gesamtmarkt mit plus 0,1 Prozent stabil. Das lag nicht nur daran, dass das Papier des Nahrungsmittelherstellers als defensiv, also relativ konjunkturunabhängig, beurteilt wird. Es stützte auch die Nachricht, dass der Tod eines Säuglings in Frankreich nicht mit verunreinigter Babynahrung von Nestle zusammenhängt. Der Fall war zeitlich mit dem Rückruf von Säuglingsmilchprodukten wegen möglicher Verunreinigung durch ein Toxin zusammengefallen./ck/men

06.03.2026 | 18:22:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kräftige Verluste nach einer Woche Krieg gegen Iran
06.03.2026 | 15:29:29 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx sackt ab - Starker Ölpreisanstieg und schwache US-Daten
06.03.2026 | 12:05:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Unsicherheit bleibt hoch
05.03.2026 | 18:50:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Druck durch erneuten Ölpreisanstieg
05.03.2026 | 18:24:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Druck durch erneuten Ölpreisanstieg
05.03.2026 | 15:39:25 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: EuroStoxx und Dax unter Druck - Ölpreisanstieg verunsichert