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Discount 210 2026/09: Basiswert Hannover Rück

DU06QL / DE000DU06QL7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.07., Brief 31.07.
DU06QL DE000DU06QL7 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.07., Brief 31.07.
208,70 EUR
Geld in EUR
208,86 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 250,60 EUR
Quelle : Xetra , 31.07.
  • Max Rendite 0,55%
  • Max Rendite in % p.a. 3,82% p.a.
  • Discount in % 16,66%
  • Cap 210,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -16,20%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 210 2026/09: Basiswert Hannover Rück

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.07. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU06QL / DE000DU06QL7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.07.2025
Erster Handelstag 15.07.2025
Letzter Handelstag 15.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.09.2026
Zahltag 23.09.2026
Fälligkeitsdatum 23.09.2026
Cap 210,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.07.2026, 21:58:05 Uhr mit Geld 208,70 EUR / Brief 208,86 EUR
Spread Absolut 0,16 EUR
Spread Homogenisiert 0,16 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Discount Absolut 41,74 EUR
Discount in % 16,66%
Max Rendite absolut 1,14 EUR
Max Rendite 0,55%
Max Rendite in % p.a. 3,82% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,55%
Seitwärtsrendite p.a. 3,82% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -40,60 EUR
Abstand zum Cap in % -16,20%
Performance seit Auflegung in % 3,17%

Basiswert

Basiswert
Kurs 250,60 EUR
Diff. Vortag in % -0,71%
52 Wochen Tief 223,40 EUR
52 Wochen Hoch 281,20 EUR
Quelle Xetra, 31.07.
Basiswert Hannover Rück SE
WKN / ISIN 840221 / DE0008402215
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Hannover Rück SE an der maßgeblichen Börse am 16.09.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 210,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 21.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
28,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 34,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HANNOVER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 21.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 21.07.2026 bei einem Kurs von 247 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 2,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.06.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.06.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,2 24,14% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 24,14%.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -62 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,48 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 28,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 19,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,48 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,2%
Volatilität der über 12 Monate 21,8%

News

30.07.2026 | 08:11:18 (dpa-AFX)
Geringe Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Welt ist im ersten Halbjahr im Vergleich zu früheren Jahren von den ganz großen Naturkatastrophen weitgehend verschont geblieben. Stürme, Erdbeben, Überschwemmungen und andere Ereignisse richteten nach Angaben der Versicherungsbranche im ersten Halbjahr geringere Schäden an als in den vergangenen Jahren. Doch das ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re <DE0008430026> wie bereits 2025 hauptsächlich Zufall, keine Entwarnung vor den Folgen steigender Temperaturen auf dem Planeten.

Der Münchner Dax <DE0008469008>-Konzern bezifferte die von Anfang Januar bis Ende Juni verursachten weltweiten Gesamtschäden auf etwa 112 Milliarden Dollar (97,8 Mrd Euro), davon nur 44 Milliarden Dollar versichert. Das lag deutlich unter dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre von 66 Milliarden Dollar versicherter Schäden. Die jüngsten Taifune in Ostasien und die Waldbrände im Süden Europas fallen allerdings nicht mehr in das erste Halbjahr und tauchen daher in der Schadenbilanz noch nicht auf.

Viele Unwetter in den USA mit vergleichsweise geringen Schäden

"Es waren eher günstige Umstände, die dazu geführt haben, dass nicht höhere Schäden verursacht wurden", sagte Tobias Grimm, der Chef-Geowissenschaftler des Münchner Dax-Konzerns. Die Hälfte der versicherten Schäden entfiel allein auf schwere Unwetter in den USA, wo quasi traditionell hohe Schäden anfallen. "Wir hatten teilweise deutlich mehr solch schwerer Unwetterzellen, es gab auch deutlich überdurchschnittlich viele Tornados", sagte Grimm. "Aber diese trafen Gebiete, in denen es wenig versicherte Werte und damit geringe Sachschäden gab."

Zerstörerischste Naturkatastrophe des ersten Halbjahres war das Doppel-Erdbeben in Venezuela am 24. Juni mit mehreren tausend Toten. Nach ersten Schätzungen könnte sich der Gesamtschaden auf etwa 30 Milliarden Dollar summieren, davon aber weniger als einer Milliarde versichert.

Die Munich Re beobachtet und dokumentiert seit den 1970er Jahren die globalen Naturkatastrophen, um die von Stürmen, Überschwemmungen, Erdbeben und anderen Risiken verursachten Risiken berechnen zu können.

Besorgniserregende Hitze in Europa und auch Nordamerika

"Das stärkste Klimasignal im ersten Halbjahr war extreme Hitze", sagt Wissenschaftler Grimm. Bei Hitzewellen ist der Zusammenhang zum Klimawandel demnach sehr gut belegt. Demnach gab es in Deutschland in den 1950er Jahren im Schnitt jährlich drei bis vier Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. "Heute sind wir im Schnitt bei etwa 13 Hitzetagen pro Jahr."

Hitze sei eine "stille Gefahr, weil sie nicht so sichtbar ist und keine Bilder enormer Zerstörung hinterlässt", sagt der Geograf und Meteorologe. "Aber die Auswirkungen sind nicht minder schlimm als bei anderen Wetterereignissen." Schäden entstehen demnach durch sinkende Produktivität und Produktionsausfälle, aber auch durch Infrastrukturschäden, Transportunterbrechungen und Ernteausfälle.

Europa ist von der Erwärmung besonders getroffen. Die weltweiten Durchschnittstemperaturen sind den Wetterdaten zufolge heute im Schnitt 1,4 Grad höher als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. "In Deutschland und Europa ist es im Schnitt etwa 3 Grad wärmer geworden", sagt Grimm. Ursache des Phänomens ist die relativ nördliche Lage des Kontinents, die bis in die Arktis hinaufreicht. "Die polaren Regionen erwärmen sich deutlich schneller und stärker als äquatoriale Regionen in den Tropen."

2026 und 2027 werden wahrscheinlich "besonders warm"

Dass 2026 kühler werden könnte, ist nach Einschätzung des Wissenschaftlers nicht zu erwarten. "Es gibt viele Anzeichen dafür, dass 2026 und vor allem das nächste Jahr besonders warme Jahre sein werden." Das liegt unter anderem an "El Niño", der zyklischen Erwärmung der Meerestemperaturen im Pazifik.

Unter anderem drohen in Australien, Mittelamerika und im Südwesten Afrikas vermehrte Trockenheit und Waldbrände. Im Nordatlantik könnte es zwar weniger Hurrikane geben, doch dafür höhere Taifun-Aktivität im Nordpazifik.

"Im Pazifik formieren sich die Taifune während El-Niño-Jahren etwas häufiger weiter östlich, im zentralen Pazifik", sagte Grimm. Daher legen die Wirbelstürme einen längeren Weg zurück und können Japan und Korea häufiger erreichen./cho/DP/mis

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ROUNDUP: Hannover Rück startet mit Gewinnsprung - Preisverfall hält an