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ExtraChance ST 08 25/27: Basiswert Deutsche Bank

DU0YFW / DE000DU0YFW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.08., Brief 21.08.
DU0YFW DE000DU0YFW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.08., Brief 21.08.
1.082,11 EUR
Geld in EUR
1.102,11 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,375 EUR
Quelle : Xetra , 21.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,03 EUR
  • Bonuszahlung 1.455,00 EUR
  • Barriere 30,03 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 7,24%
  • Bonusrenditechance in % p.a. 31,72% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 33,300033
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ExtraChance ST 08 25/27: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.08. 19:59:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0YFW / DE000DU0YFW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp ExtraChance
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 33,300033
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 31.07.2025 - 29.08.2025
Emissionsdatum 29.08.2025
Erster Handelstag 06.10.2025
Letzter Handelstag 26.08.2027
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.08.2027
Zahltag 03.09.2027
Fälligkeitsdatum 03.09.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,00% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.010,00 EUR)
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,03 EUR
Bonuszahlung 1.455,00 EUR
Barriere 30,03 EUR
Cap --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.08.2026, 19:59:08 Uhr mit Geld 1.082,11 EUR / Brief 1.102,11 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,6006 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,81%
Bonusbetrag 1.455,00 EUR
Bonusrenditechance in % 32,02%
Bonusrenditechance in % p.a. 31,72% p.a.
Max Rendite -100,00%
Max Rendite in % p.a. -100,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,345 EUR
Abstand zur Barriere in % 7,24%
Aufgeld Absolut 24,021422 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,21% p.a.
Aufgeld in % 2,23%
Performance seit Auflegung in % 8,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 32,375 EUR
Diff. Vortag in % 0,26%
52 Wochen Tief 23,815 EUR
52 Wochen Hoch 34,260 EUR
Quelle Xetra, 21.08.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 03.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis am Bewertungstag auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Rückzahlungsbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis am Bewertungstag unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags kann unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 03.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 70,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.07.2026 bei einem Kurs von 31,83 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.05.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.05.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.03.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,58 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 67,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,70 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,9%
Volatilität der über 12 Monate 29,9%

News

14.08.2026 | 12:43:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte - und streichen Jobs

(Aktualisierung: Einschätzung)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands größte Börsenkonzerne haben im zweiten Quartal insgesamt Rekordgeschäfte gemacht, bauen aber zugleich Tausende Stellen ab. Die 40 Dax <DE0008469008>-Konzerne steigerten ihren Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) zum Vorjahreszeitraum um fast 16 Prozent oder 7 Milliarden Euro auf zusammen 52,6 Milliarden Euro, zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft EY. Das sei so viel wie noch nie in einem zweiten Quartal und zehn Prozent mehr als der bisherige Höchstwert von 2024 - trotz des Iran-Kriegs und Zollstreits mit den USA.

Den höchsten operativen Quartalsgewinn meldete demnach die Deutsche Telekom (6,9 Milliarden Euro), gefolgt von Allianz (4,9 Mrd.), VW <DE0007664039> (3,5 Mrd.) und Siemens <DE0007236101> (3,4 Mrd.). Das stärkste Gewinnwachstum erzielten Bayer <DE000BAY0017> und der Immobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1>. Auch der Umsatz der Dax-Unternehmen erreichte mit rund 463 Milliarden Euro in Summe einen Bestwert; er stieg um 4,6 Prozent oder knapp 20,5 Milliarden Euro.

Auch nach Einschätzung der Deutschen Bank läuft es bei vielen Konzernen im Leitindex rund. Im zweiten Quartal habe es das höchste Gewinnwachstum seit mindestens zehn Quartalen gegeben, heißt es in einer Studie. Für das laufende Jahr erwartet die Deutsche Bank <DE0005140008>, dass die Gewinne im Dax zweistellig zulegen und damit deutlich mehr als in den vergangenen zwei Jahren.

Boom bei Rüstung und KI, Flaute in der Autobranche

Allerdings wurde das Wachstum laut EY im zweiten Quartal von relativ wenigen Branchen getragen, die derzeit eine Sonderkonjunktur erleben

- von der Rüstungsindustrie über die Profiteure KI-Booms bis hin zu

Chemieunternehmen, die wegen des Iran-Kriegs und Lieferengpässen in Asien die Preise anheben konnten. Zudem verbuchten Banken und Versicherungen zuletzt Rekordgewinne.

"Bei vielen klassischen Industriekonzernen, allen voran in der Autobranche, ist von einer Trendwende dagegen nichts zu spüren", schreibt EY in der Studie, für die Quartalszahlen und Pressemitteilungen analysiert wurden.

So verzeichneten die Autokonzerne im zweiten Quartal einen Umsatzrückgang um 1,2 Prozent und einen operativen Gewinneinbruch um 12 Prozent. Das größte Minus beim Betriebsgewinn musste BMW <DE0005190003> mit minus 39 Prozent verkraften, bei VW und Daimler Truck <DE000DTR0CK8> ging es je um 9 Prozent bergab.

"Wer nur auf die Rekordsummen schaut, könnte meinen, die Krise sei überstanden - aber das Gegenteil ist der Fall", sagt Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY. "Zum einen bleibt die Nachfrage am Heimatstandort Deutschland schwach, das Gewinn- und Umsatzwachstum findet in erster Linie im Ausland statt." Zum anderen sei die Lage in weiten Teilen der Industrie fragil.

Jobabbau besonders in der Autobranche

Die Folge der Wirtschaftsflaute zeigt sich auch bei den Beschäftigten. Zum 30. Juni beschäftigten die Dax-Konzerne rund 3,49 Millionen Menschen - 1,2 Prozent oder 41.000 weniger als ein Jahr zuvor. 21 von 37 Unternehmen, die Angaben zur Beschäftigung machen, bauten Jobs auf, 16 reduzierten sie. Vor allem der Stellenabbau in der Autobranche drückt die Beschäftigung, während etwa der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> kräftig Personal einstellte.

Die Krise der Autobranche sei nicht ausgestanden, sagt Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY. Hier gebe es weiter erheblichen Restrukturierungsbedarf "und wir werden einen weiteren Beschäftigungsrückgang sehen"./als/DP/stk

13.08.2026 | 06:03:36 (dpa-AFX)
KI beliebt - doch bei Finanzen bleibt das Misstrauen groß
03.08.2026 | 18:00:58 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)
03.08.2026 | 18:00:57 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)
03.08.2026 | 18:00:56 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)
03.08.2026 | 18:00:53 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)
03.08.2026 | 18:00:49 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Bank AG (deutsch)